Day 16: Book-a-Day-Challenge A book that changed your opinion on something

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Foto: Goodreads

Unlike Jonathan Foer I had never given much thought about the consumption of meat and how animals are treated in our large scale meat production and this book certainly changed my mind.

I am still oscillating between phases of eating no meat and being carnivore again but I certainly consume a lot less meat and if possible not the cheap barbaric mass produced stuff you get in the supermarket.

Growing up with my Granny taught me a lot in many ways – especially when it comes to food. Throwing away food was completely unthinkable. She was too proud to ask for state support and feeding, clothing two kids on a widower pension was actually pretty tough. So we often dumpster dived behind supermarkets before it was hip 😉

When she bought a chicken she would use the whole bird from head to tail. What a waste to only use chicken breast which is now mainly sold in supermarkets.

Meat was something we had at weekends and somehow I still think the world could be ok being carnivore if we could all just stick to the 1-2 days a week consumption instead of stuffing ourselves with meat every day of the week.

So this whole throwing stuff away just because the best-by-day has passed makes me so so angry. The idea of organic food is great, but if we don’t start to consume less  (and throw away less) there is no way organic will help much.

So if I can have one Christmas wish: Buy less, ignore the best-by-day and use your nose and eyes instead and try to throw away as little as possible.

OK – enough preaching – which book made you change your opinion on something?

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5 Kommentare zu “Day 16: Book-a-Day-Challenge A book that changed your opinion on something

  1. Nicht ein Buch, sondern mein Praktikum auf einem Biohof bzw. die Kontakte in die Szene haben mich vom überzeugten zum kritischen Biokonsumenten werden lassen. Mittlerweile ist regional aus Kleinbetrieben für mich die erste Wahl, wenn es Bio ist, um so besser.

  2. Meine Oma war Landwirtin und hat sich mal irre aufgeregt über eine Frau, die bei ihr zu Gast war und das weiche Innere eines Brötchens weggeworfen hat. „Was da an Arbeit drinsteckt und wie viele Gebete! Und die wirft das einfach weg!“ Ich kann das auch nur ganz schlecht und es tut mir jedes mal wahnsinnig leid, wenn dann doch mal was schlecht wird. Auf das Verfallsdatum achte ich fast nie. Lebensmittel lassen einen wissen, wenn sie nicht mehr gegessen werden wollen.

    Ich kann gar kein einzelnes Buch benennen, das meine Einstellung zu einem Thema komplett geändert hätte, aber es gibt sehr, sehr viele, die meine Meinung in kleinen Teilen verändert haben und in der Masse eine Menge bewirkt haben. „Eating Animals“ gehört auf jeden Fall dazu.

  3. Brad Warner hat mich mit seinen Büchern; Hardcore Zen – Punkrock, Monsterfilme und die Wahrheit über alles; Zen- wrapped in karma dipped in chocolate; Sex, Sünde & Zen – eine buddhistische Entdeckungsreise in Sachen Sex sehr beeindruckt und mein Denken /Leben positiv verändert. Nicht dass ich sitze, das mag ich nicht, aber dieses im Hier und Jetzt leben, das Wissen, dass wir nur dieses eine Leben haben, das ist sehr beglückend, wenn ich es schaffe das im Hinterkopf zu behalten. Nicht immer aber oft genug 😉

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