Day 7 – Penguin Book-a-Day-Challenge (Childhood Favourite)

Foto 1

This was a difficult choice between this one and Pippi Longstocking. I love all of Erich Kästners books but Emil always had a special place.

It is especially fun reading it in Berlin and I will pack it for my next trip there. In case you belong to the few people who never read it: It is the story of Emil who travels to Berlin visiting his grandmother and his aunt. On his train journey all the money gets stolen that his mother had saved for Grandma. Emil knows how hard his mother worked for the money and he tries to catch the thief in Berlin. He gets help from Gustav and his friends who support him and in the end more than 90 kids are on a mission.

Foto 2

Kästner mainly wrote books for kids but for grown-ups I can highly recommend „Fabian“ – a really really good read.

Werbeanzeigen

Landgericht – Ursula Krechel

Landgericht

Als angehende Juristin musste die Bingereader-Gattin das Landgericht natürlich lesen und ich hatte es durchaus auch auf dem Radar. Aber eigentlich erst für etwas später, aber dann ja, dann saß ich am Strand von Mallorca und war durch mit meiner Urlaubslektüre (ich möchte an dieser Stelle bitte keine Kommentare zum Thema e-Reader hören – danke sehr) 😉 und da hab ich dann gar nicht abwarten können, dass sie endlich endlich endlich zum Ende kommt, um es ihr schnurstracks aus den Fingern zu reissen.

Und sie hat sich gelohnt, die Sache Kornitzer. Ein erschütterndes Buch, das einen traurig, wütend und hilflos am Ende zurück lässt und das ich trotzdem auf keinen Fall missen möchte.

Auch wenn ich sicherlich schon so einiges über das Schicksal der jüdischen Menschen während der NS-Zeit gelesen habe, dieses hier hat Ecken beleuchtet und Seiten in mir berührt, wie wenige andere Bücher diesr Thematik.

Wir treffen Richard Kornitzer der nach über zehnjährigem Exil endlich seiner damals in Deutschland verbliebenen Ehefrau gegenübersteht und hier zeigt sich Krechels grosses Können. Dieses bewusste nicht ausschlachten dieser wahnsinnig emotionalen Begegnung. Da treffen sich zwei endlich wieder, die sich so sehr verändert haben, die sich ganz vorsichtig einander annähern und versuchen, wieder Kontakt zu einander aufzunehmen.

Richard, der bis 1933 als Richter tätig war und dann in letzter Sekunde das Land verlassen konnte und seine Ehefrau Claire, eine ehemals überaus erfolgreiche und selbstbewusste Frau, die in der Kinowerbung tätig war, treffen sich am Bodensee wieder. Ihre beiden Kinder, die über 10 Jahre in England untergebracht waren, erinnern sich kaum noch an ihre leiblichen Eltern und sprechen auch kein Deutsch mehr. Das sind heftige Passagen, wie die Eltern um die Nähe ihrer Kinder kämpfen und an der Unmöglichkeit nahezu scheitern.

Stellvertretend wird im Roman der tatsächliche Fall Philipp Auerbachs wiedergegeben, der sich für angemessene Entschädigungen für die Opfer einsetzte und so derart angegriffen und verfolgt wird dafür, das er schlussendlich Selbstmord begeht.

Die perfiden Demütigungen und Verfahrensverschleppungen bei den Entschädigungsverfahren sind unglaublich. Ehemalige Nazis sind ruckzuck wieder rehabilitiert und oft in herausragenden Positionen, die Opfer dagegen werden wieder und wieder um ihre Rechte gebracht, hingehalten und betrogen.

Es verwundert überhaupt nicht, wenn man das liest, dass nur etwa 5% der Exilanten überhaupt in die BRD zurückgekehrt sind. Die kalte Wut steigt in einem hoch, wenn man das liest und ich habe mich wirklich geschämt dafür, wie mit diesen Menschen umgegangen wurde. Mir war auch nicht klar, wieviele Menschen gar nicht erst ein Anrecht auf Entschädigung hatten. Zwangsarbeiter nicht, oder Frauen wie Claire, die ihre jüdischen Männer unterstützt haben, sich nicht haben scheiden lassen und wie ich jetzt nachgelesen habe, gehörten auch „entartete“ Künstler nicht zu der (kleinen) Gruppe. die überhaupt einen Antrag auf Entschädigung stellen konnte.

Richard geht 1933 ins Exil nach Kuba. Die karibische Insel stellt sich aber keineswegs paradiesisch dar. Die Exilanten dürfen nicht arbeiten, haben alles verloren, die Atmosphäre ist bedrückend. Richard hat Glück und bekommt eine Anstellung als Assistent bei einem Anwalt in Havanna. Nach der Bombardierung von Pearl Harbour gelten die Exilanten als feindliche Ausländer und es gibt keine Möglichkeit mehr für ihn, mit seinen Kindern in Kontakt zu bleiben.

Er lernt in Havanna eine Lehrerin kennen und lieben und die beiden bekommen sogar ein Kind miteinander. Die ungeplante Schwangerschaft ist aber im Grunde Auslöser für die Entfremdung der beiden. So sehr sich Richard das Kind auch wünscht, Charidad kann als uneheliche Mutter keine Lehrerin bleiben und sie gibt das Kind zur Adoption frei. Wieder ein Kind, dass Richard nicht behalten kann.

Claire findet Richard nach dem Krieg durch das Rote Kreuz. Sie treffen sich am Bodensee und kurz darauf nimmt er eine Position im Justizministerium in Mainz an. Sie finden auch ihre Kinder in England, aber es ist einfach schwierig nach den Jahren der Entfremdung wieder einen engen, liebevollen Kontakt zueinander aufzubauen. Claire und Richard leben in Mainz, einigermassen glücklich miteinander.

Die Veränderung Claires hat mich im Buch am meisten erschüttert. Wie sehr sich die erfolgreiche selbstbewusste Vorkriegs-Claire doch in fast schon ein Hausfrauen-Mäuschen verwandelt hat, war erschütternd. Richard kämpft und kämpft für seine Entschädigung, doch ohne Erfolg. Die Ungerechtigkeit setzt ihm körperlich zu, er leidet an Herzschwäche, geht des Öfteren zur Kur und lässt sich dann früh verrenten. Ich mag nicht zuviel verraten, aber es gibt erfreulicherweise doch noch einmal einen Lichtblick für Richard.

Besonders spannend fand ich die Beschreibungen des Berlin der 20er Jahre insbesondere Claires Arbeit am Film und ihre Liebe zur Architektur Erich Mendelsohns.
Die beiden sind da ganz andere Menschen, als das Paar das sich zehn Jahre später wieder trifft.

Krechel stellt das herzlose verdrängende Nachkriegsdeutschland bloß, das kein Mitleid für die Opfer übrig hat und am liebsten den Spuk so schnell wie möglich vergessen möchte und die zu Recht um Entschädigung und Wiedergutmachung kämpfenden Opfer ins Abseits drängt.

Der Roman hat mir sehr gut gefallen, wenngleich einige Kapitel durchaus ein paar Kürzungen vertragen hätten. Den Deutschen Buchpreis hat sie 2012 meines Erachtens aber durchaus zu Recht bekommen.

„Da kann ich auch nichts machen, sagte die Frau mit müder Stimme. Sie wissen doch, in unserer Stadt sind 80 Prozent des Wohnraums zerstört. Ich weiß, antwortete Kornitzer, nicht nur Wohnraum. Und dachte: Auch Empfindungen, 80 Prozent Mitleid konnte er sich als eine Summe nicht genau vorstellen.”

„Achtung! Gefahren des Tonfilms!
Viele Kinos müssen wegen der Einführung des Tonfilms und dem Mangel an vielseitigen Programmen schließen!
Tonfilm ist Kitsch!
Wer Kunst und Künstler liebt, lehnt den Tonfilm ab!Tonfilm ist Einseitigkeit! 100 % Tonfilm = 100 % Verflachung“

„Später las er in einer Zeitung, daß sich die berühmte pressure group der Literatur, die Gruppe 47, auch gegen die Mitgliedschaft von Emigranten wehrte mit dem durchsichtigen Argument, diese sprächen und schrieben ein altmodisches Deutsch, jedenfalls nicht das Deutsch, das durch die Erfahrungen des Krieges, der Kriegsteilnehmerschaft und der Kriegsgefangenschaft gehärtet, gestählt worden sei.“

„Warum es Einser-Philosophen gibt und Einser-Volkswirte, aber die Noten der Juristen tiefer liegen, weiß kein Mensch zu sagen. Vielleicht um die jungen Juristen nicht zu verwöhnen, währen der junge Philosoph weiß, daß auf ihn nicht die geringste Verwöhnung wartet, sondern die raue Gewißheit, daß niemand ihn braucht. Hervorragende Juristen werden gebraucht.“

537b3546c07a80946d000079_ad-classics-the-einstein-tower-erich-mendelsohn_2-530x563© Gili Merin

Ein Kapitel aus meinem Leben – Barbara Honigmann

honigmann

Es ist schwer sich vorzustellen wie es ist, wenn man mit zwölf oder dreizehn Jahren mitbekommt, dass die eigene Mutter mit DEM Doppelagenten und Meisterspion Kim Philby in den 30er Jahren verheiratet war. Wie hätte ich mich wohl in dieser Situation verhalten? Barbara Honigmann hat nicht wirklich viel von der Vergangenheit ihrer Mutter erfahren. Die war – ob von Natur aus oder antrainiert – eine sehr geheimnisvolle Frau. Eine, die wohl wenn möglich nicht log, aber doch nie ganz die Wahrheit sagte, die wenn sie log, versuchte, dicht an der Wahrheit zu bleiben und die mit allem stets im Vagen blieb und die sich für ihre eigene Vergangenheit nicht wirklich interessierte, zumindest nur äußerst ungern darüber sprach und sich rigoros jeglichen Interviews verweigerte.

So ist Barbara Honigmann großgeworden, so hat sie ihre Mutter gekannt und geliebt und so habe ich es mir dann auch erklärt, dass sie nie wirklich nachgeforscht hat, keine Reisen an die Lebensstationen ihrer Mutter unternommen hat, nicht mit Zeitgenossen gesprochen hat, das macht dieses Buch so außergewöhnlich und auch interessant.

Sie hat über das Kapitel im Leben ihrer Mutter so geschrieben, wie sie es von ihrer Mutter erzählt bekommen hat. Sie hat durchaus interpretiert und für sich nach Erklärungen gesucht, aber nicht als investigative Journalistin. Viele Fragen bleiben offen, aber letztendlich ist es ja dieses offene und ungeklärte, das so bezeichnend für die Mutter war. Alles war unklar. Lisa, Lizzy oder doch Litzy Kunstmann oder Honigmann? War der Geburtstag am 1. oder 2. Mai ? Wann genau wurde sie von welchem Mann geschieden?

Für ihre Zeit war Honigmann’s Mutter eine sehr libertär lebende und denkende Frau. Eine Jüdin, die früh in die Kommunistische Partei eingetreten war, viele Ehemänner und Liebhaber hatte, auf den unterschiedlichen Stationen in ihrem Leben in Wien, London, Paris, Berlin wohl auch stets Verbindung zu Geheimdiensten unterhalten und die nur wenige Jahre vor ihrem Tod fast full circle wieder in Wien landet, erst dann aus der Kommunistischen Partei aus und in die Jüdische Gemeinde wieder eintritt.

Barbara Honigmann hat eine wundervolle, zärtlich liebevolle und auch poetische Geschichte über ihre Mutter geschrieben. Nach „Bilder von A.“ das zweite Buch das ich von ihr lese, aber ich denke nicht das letzte.

„Die Lebensbruchstücke meiner Mutter hatten alle scharfe Kanten.“

„Mein Vater hat mir sogar einmal gesagt, die Bindung an meine Mutter sei von Anfang an aus mehr freundschaftlichen Gefühlen erwachsen und nicht aus einer Leidenschaft der Liebe, deshalb war ihnen die Scheidung wohl besser gelungen als ihre Ehe, nach deren Zerbrechen die Freundschaft erst ihre eigentliche Form finden konnte.“

„Sie wünschte nämlich den „einfachen Menschen“ alles Gute, wenn sie ihr bloß nicht auf den Leib rückten.“

„Nur nicht aufhäufen, nur nicht sammeln und bewahren! Als müsse sie ein Schiff bei stürmischer See von Ballast befreien, warf meine Mutter ihr Leben lang alles weg, was nicht zu unmittelbarem Gebrauch bestimmt und von praktischem Nutzen war, alles, was ihrer Meinung nach das Schiff nur unnötig beschwerte.“

„Von der deutschen Familie, bei der meine Eltern in den allerersten Wochen in Pankow wohnten, sprach meine Mutter hingegen voller Verachtung. „Die haben sich immer nur selbst bemitleidet, von früh bis spät herumgeklagt und gejammert, wieviel Bettwäsche die Russen ihnen gestohlen hätten. Die Engländer habe ich während all der Kriegsjahre und Bombennächte in London nie jammern gehört.“

Und das war nur der Anfang ewiger Vergleiche zwischen den Deutschen und den Engländern, bei denen die Engländer eigentlich immer gut und die Deutschen immer schlecht wegkamen. Außer der Tatsache, daß sie die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt hatten, um sich dann auch noch selbst zu bemitleiden, konnte ihnen meine Mutter noch etwas anderes auf keinen Fall verzeihen: „Wenn du sie einmal zu dir nach Hause einlädst, merken sie einfach nicht, wann es wieder Zeit ist zu gehen. Engländer bleiben anderthalb Stunden, und dann ziehen sie sich zurück. Wie zivilisierte Menschen eben. Wer will sich schon stundenlang aussprechen!“

Das Buch ist im dtv Verlag erschienen.

Meine Woche

chilehaus in berlin

Gesehen: die David Bowie Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin – tolle Ausstellung, leider fiel irgendwann die Technik aus ohne die das ganze nur die halbe Miete war.
Oh und den wunderbaren „Die Ferien des Monsieur Hulot“ von Jacques Tati. So schön !

Gelesen: eine Menge Zeitschriften courtesy of „Sticks & Stones“ die da reichlich verteilt wurden. Und in irgendeinem der Hefte über das Wort „Serendipity“ gestolpert und drüber nachgeacht.

Gehört: POLICA ! Ein wunderbares Konzert. Würde ich jederzeit wieder anschauen. War ein ganz toller Abend.

Getan: die Sticks & Stones Messe in Berlin besucht – anstrengend wars, sehr spannende Vorträge.

Gegessen: Wahnsinnig leckeren scharfen Octopus mit Gemüse, Kimchi und mariniertem Brokkoli in der Kimchi Princess in Kreutzberg.

Getrunken: Revolutionsbier – Roter Oktober. Lecker und sehr cooles Design.

Gefreut: über das leckere Frühstück, interessante Gespräch mit einer Freundin in Nikolaisee.

Geärgert: über die olle Technik die ausgerechnet dann versagen muß, wenn ich in der Bowie-Ausstellung bin

Gelacht: über meine Blödheit selbst mit Karte einfach nicht den Weg zu finden und mich stets und ständig zu verlaufen

Geplant: die Morgenseiten wieder zu beginnen.

Gewünscht: das auch das letzte der drei Step Up Camps gut läuft.

Gekauft: Zwei Polica CDs und das dazugehörige Tshirt und ein Mumin-Buch

Gefunden: den Kranichklunker nach einigem Suchen

(diese Auflistung bei philuko gesehen für toll befunden und übernommen – hoffe, das ist ok).

Arbeit und Struktur – Wolfgang Herrndorf

Arbeit

Das Buch ist eine Schatztruhe an tollen Sätzen, interessanten Einblicken und nur wenige Bücher haben bei mir mehr Unterstreichungen oder wie in diesem Fall Haftmarker. Er schafft es ironisch, ehrlich manchmal sogar witzig über die Krankheit zu schreiben, die ihn gezwungen hat seine Prokrastination zu überwinden und den Turbo einzulegen und der es geschafft hat neben dem Blog, zwei Bücher fertig zu schreiben und soweit ich weiß ein weiteres noch zu einem guten Teil. „Tschick“ fand ich sehr gut,  Sand habe ich noch nicht gelesen habe mich bislang nicht dran getraut.

Herrndorf’s Narzissmus war für mich beim Lesen allerdings manchmal schwer zu ertragen, aber ich fand es sehr rührend wie sehr er auf der einen Seite ausgeteilt hat und auf der anderen Seite doch ständig besorgt war, seine Freunde nicht zu verletzen oder ihnen zuviel zuzumuten. Überhaupt sein Freundeskreis. Wahnsinn. Wer einen solchen Freundeskreis hat, kann eigentlich kein so schlechter Kerl sein, oder ? Interessanterweise haben wir ein paar Gemeinsamkeiten. Einige Bücher, beide ziemliche Romantiker denen stets bewusst ist das dieser Moment jetzt gerade, der so schön ist, nie wieder kommt, sind knallharte Atheisten, kommen aus einem ähnlichen Milieu. Ob das gereicht hätte, um miteinander ein Bier zu trinken, ich weiß es nicht 😉

Herrndorf hatte garantiert einen irre hohen IQ (wie mir scheint sein gesamter Freundeskreis – alles ziemlich brainy people), vielleicht aber auch einen leichten Hang zum Autismus ?

Lieblingszitate ? OK – ich fürchte jetzt kommt echt gut 1/3 des Buches:

Angeblich wächst die Sentimentalität mit dem Alter, aber das ist Unsinn. Mein Blick war von Anfang an auf die Vergangenheit gerichtet.

Ein jahrelanger mühsamer Irrlauf nach Bildung, ein wildes Rumlesen …

Immer die gleichen drei Dinge, die mir den Stecker ziehen: die Freundlichkeit der Welt, die Schönheit der Natur, kleine Kinder.

Ich werde meine Eltern nicht zu Grabe tragen. Größte Horrorvorstellung meiner letzten Jahre: Ich stehe in ihrem Reihenhaus, umgeben von Erinnerungen und einem riesigen Hausstand, den ich weder entsorgen noch bewahren kann.

Der trotzige, hellwache, angewiderte Blick, die Erkenntnis, dass diese Welt eine Zumutung ist, und der ablesbare Wille, ihr beizeiten noch mit der Axt den Schädel zu spalten.

Stundenlang in dieser Nacht ordne ich mein Weltbild.

Und Pietät mein Arsch. Wenn mit Lebenden einmal so pietätvoll umgegangen würde wie mit Toten oder Sterbenden oder wenigstens ein vergleichbares Gewese drum gemacht würde.

Bin mit meiner Argumentation noch nicht ganz am Stammtisch angekommen, aber die Unterkante wird schon sichtbar.

Nacheinander drei Teile vom Backenzahn ausgespuckt. Ja, mach dich vom Acker, Körper, hau ab, nimm mit, was du tragen kannst.

Das Buch ist im Rowohlt Verlag erschienen.