Gesehen: L'Événement (Das Ereignis) von Audrey Diwan mit Anamaria Vartolomei. Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Romans von Annie Ernaux um eine junge Frau die versucht eine Abtreibung durchführen zu lassen. Sehenswert - noch ein paar Tage auf ARTE The Nightingale's Song - Adam Loften & Emmanuel Vaughen-Lee. Doku über einen britischen Folksänger der auf den Spuren... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Vigil (2023) von Angie Daniell mit Suranne Jones und Rose Leslie. Vigil ist eine Polizei-schottische Thrillerserie, in der DCI Silva eine Verschwörung zwischen Militär, Politik und Rüstungskonzernen aufdeckt, nachdem eine britische Kampfdrohne außer Kontrolle gerät und Soldaten tötet. Mochte auch diese 2. Staffel sehr gerne. Gehört: Bright lights and tired streets - Pictures from... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Can you ever forgive me? (2018) von Marielle Heller mit Melissa McCarthy und Richard E Grant. Eine einst real existierende gefeierte Promi-Biografin findet keine Verlage mehr und verwandelt ihr Handwerk in die formidable Kunst der Täuschung. Mochte ich sehr. Come and see (1985) von Elem Klimov mit Aleksei Kravchenko. Come and See (1985) sowjetischer Antikriegsfilm... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Jeanne Dielman, 23, quai du Commerce, 1080 Bruxelles (1975) von Chantal Akerman mit Delphine Seyrig. Tatsächlich ein wahnsinnig guter ruhiger Film über das Leben einer alleinerziehenden Hausfrau mit einer sehr überraschenden Wendung. Unbedingt ansehen! Der Mann, der nicht schweigen wollte (2024) von Nebojša Slijepčević mit Goran Bogdan. Kurzfilm der auf wahren Begebenheiten beruht und... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Decision to Leave (2022) von Park chan-wook mit Tang Wei und Park hae-il. Stilvoller Neo-Noir-Thriller über einen rätselhaften Mordfall und eine undurchsichtige Hauptverdächtige. Großartig. The Brand New Testament (2015) von Jaco Van Dormael mit Pili Groyne, Benoit Poelvoorde und Yolande Moreau. Eine belgische Komödie, die eigentlich gar nicht mein Beuteschema sein sollte, fand sie... Continue Reading →
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Gesehen: Mullholland Drive (2001) von David Lynch mit Naomi Watts und Laura Harring. Eine Welt ohne David Lynch Filme ist möglich, aber sinnlos. The Thin Red Line (1998) von Terrence Malick mit Sean Penn, John Cusack, Nick Nolte. Ein unfassbar schöner atmosphärischer schrecklicher Kriegsfilm, der für mich die absolute Sinnlosigkeit von Kriegen transportiert hat wie... Continue Reading →
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Gesehen: Nosferatu (2024) von Robert Eggers mit Lily-Rose Depp, Nicholas Hoult und Bill Skarsgard. Sehr gelungene Neuverfilmung eines großen Klassikers. Very gothic. Woman in the Dunes (1964) von Hiroshi Teshigahara mit Eliji Okada und Kyoko Kishida. Ein verwirrender Fiebertraum in grandiosen Bildern. Gehört: Hooked - Franz Ferdinand, Orlando in Love - Japanese Breakfast, Promise Me... Continue Reading →
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Gesehen: Heretic (2024) von Scott Beck und Bryan Woods mit Hugh Grant, Sophie Thatcher und Chloe East. Horror mit interessanten theologischen Theorien, guter schauspielerischer Leistung, die Story selbst war bissl mau. Perfect Days (2023) von Wim Wenders mit Koji Yakusho. Yep auch beim zweiten Mal großartig - mein Film des Jahres. Gehört: Meinen Jahresmix 2024... Continue Reading →
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Gesehen: "Babettes Fest" (1987) von Gabriel Axel mit Stéphane Audran, Bodil Kjer und Brigitte Federspiel. Wunderschöner Film, jede Einstellung wie ein Instagram Post und das Essen erst. Man möchte sofort in die Küche springen und eine Reise nach Dänemark buchen. "High Fidelity" (2000) von Stephen Frears mit John Cusack. Wollte den Film sehen seit ich... Continue Reading →
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Gesehen: The Outrun (2024) von Nora Fingscheidt mit Saoirse Ronan und Paapa Essiedu. Berührender Film um eine junge Frau auf dem Weg aus der Abhängigkeit mit umwerfenden Aufnahmen aus Orkney. So long, Marianne (2024) von Øystein Karlsen, Bronwen Hughes mit Alex Wolff und Thea Sofie Loch Næss. Serie um die Liebesgeschichte Leonard Cohens und der... Continue Reading →