Meine Woche

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Foto: https://strassenfotografien.wordpress.com/2016/07/20/rust-and-graffiti/

Gesehen: „Leon der Profi“ von Luc Besson mit Jean Reno und Natalie Portman, die noch Eierschale hinterm Ohr hatte. Keine Ahnung warum ich den bislang noch nicht gesehen habe. Toller Film.

Gehört: „Stage 2“ – [x] – Rx, „Existence“ – Solitary Experiments, „Engel“ – Rammstein, „Munich“ – Editors, „The Dead Flag Blues“ – Godspeed You! Black Emporor, „SOS“ – Portishead

Gelesen: „Das Ende der Meritokratie„, über den Duisburger Bücherbus, wie man durch Waterstones  Bücher-Tweets die große Liebe findet,  was nach dem Zusammenbruch des Kapitalismus passiert, diesen Reisebericht über Alaska

Getan: wahnsinnig viele Meetings durchgeführt, den Bookclub besucht und zum Amphi Festival nach Köln gefahren

Geplant: endlich ein Geburtstagsgeschenk für die Bingereader-Gattin zu finden

Gegessen: sehr leckeres Bookclub-Curry

Getrunken: Kölsch

Gelacht: I’ve always assumed that ironing boards were surfboards that stopped pursuing their dreams and got real jobs

Geheult: über den Amoklauf in München, es hört einfach nicht auf

Gewünscht: diesen Stift, diesen Grill, diese Teller

Gefunden: nix

Gekauft: 1 CD und 1 Tshirt

Geklickt: „It’s simple“ von Adrian Cockcroft, Clay Shirky „Institutions vs Collaboration„, TED Radio Hour „What makes you you

Gewundert: wie nervig das Anstehen und Nicht reinkommen ins Theater auf dem Amphi-Festival war. Ich glaub wir brauchen jetzt mal eine Pause vom Amphi

Maggie and Me – Damian Barr

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„Maggie and Me“ ist eine der ehrlichsten, realistischsten und treffensten Biografien, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Barr schildert seine Kindheit im Arbeiterviertel eines Vorortes im schottischen Motherwell, die alles andere als einfach war. Margaret Thatcher war und ist bis heute eine der kontroversesten Persönlichkeiten Großbritanniens.

Ohne sie jemals persönlich zu treffen, beinflusst ihn die Premierministerin Margaret Thatcher enorm. Die Schwierigkeiten, mit denen die Erwachsenen um ihn herum zu kämpfen haben, die unter Thatchers Regierung leiden und sie um ihre Existenz kämpfen lässt, werfen Damian oft auf sich selbst zurück.

Barr beginnt seine Geschichte mit dem Bombenattentat in Brighton auf Mrs Thatcher im Oktober 1984. Es ist der erste Abend für ihn in fremder Umgebung in der Wohnung des neuen Freundes seiner Mutter. Im Fernsehen werden die Bilder des Attentats in Endlosschleife gezeigt und sie beeindruckt ihn, die Frau mit der eisernen Frisur, die ohne jeden Kratzer aus den Trümmern eines zerbombten Hotels hervortritt „this blonde woman rises from rubble again and again like a Cyberman off Dr Who„. Alles um ihn herum löst sich auf, nur Mrs Thatcher kann nichts umwerfen.

Barrs Vater arbeitet in der Stahlindustrie, eine Industrie, die unter Thatcher sukzessive zurückgebaut wurde. Seine Eltern trennen sich, als er gerade in die Grundschule gekommen ist, seine Schwester Teenie in den Kindergarten. Sie ziehen mit der Mutter zu ihrem neuen Freund Logan und geraten damit in eine Nachbarschaft, die gezeichnet ist von Arbeitslosigkeit, Antriebslosigkeit und Alkohol. Die Linie zwischen den „anständigen“ Arbeitslosen und denen, die eher als „unanständig“ gelten, löst sich mehr und mehr auf, in einer Zeit, in der die Regierung Arbeitslosigkeit und Armut per se als unanständig brandmarken. Einem Fakt, dem man in North Lanarkshire nur schwer entkommen konnte.

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Foto: Daily Telegraph

„All the women are crying and the headstones are more expressive than the men.“

Damian leidet unter seinem brutalen und gewaltätigen Stiefvater. Als seine Mutter mit Gehirnblutungen ins Krankenhaus kommt, nimmt die Gewalt lebensbedrohliche Formen an für Damian. Der schlaksige, asthmatische Junge ist sich von klein auf bewusst, dass er schwul ist, eine Tatsache, die er vor Logan nicht verstecken kann, der sich provoziert fühlt und Damian das Leben zur Hölle macht.

Er hält sich bei den Misshandlungen nicht auf, beschreibt sie schon fast unbeschwert „and that’s the last of my baby teeth“). Logans Disziplinierungsmaßnahmen haben keinen tieferen Sinn und schon gar keine Konsistenz: „Just when I think I’ve mastered eating – no clanking cutlery, no seconds, no complaining of feeling hungry – I’ll chew the wrong way and …“ 

„I’m not naturally clumsy but I’ve learnt to be“

„Maggie and Me“ könnte eine deprimierende qualvolle Biografie sein und trotz aller dunklen Momente ist sie eigentlich fast genau das Gegenteil. Damians Erfahrungen springen zwischen traurigen und glücklichen Momenten, er beschreibt lustige und komplett verrückte Momente. Er schafft es, seine Kindheitserfahrungen auf eine sensible und zurückhaltende Art zu beschreiben, die es ihm und uns erlauben, für die Menschen Sympathie aufzubringen, die ihn teilweise im Stich gelassen haben. Er kann gut erzählen und schafft es selbst schwierigen Themen wie Scheidung, körperliche und seelische Mißhandlungen,  betrunkene Familienmitglieder, Armut und die generellen Schwierigkeiten, die es mit sich bringt schwul zu sein und in einem bildungsfernen, armen Teil Schottlands aufzuwachen,  positive Seiten abzugewinnen.

Egal was passiert, Damian bleibt glaubhaft, humorvoll und hoffnungsvoll. Das er überlebt und später so erfolgreich ist, grenzt fast an ein Wunder.

Für einen unsportlichen schwulen Jungen sind Schule und Bibliotheken wahrscheinlich immer schon die natürlichen Rückzugsreservate gewesen. Er war jemand, der immer auf die Gunst von Lehrern und Förderern hoffen mußte, der solche Gunst dann aber auch zu nutzen wusste.

Heute ist Damian Barr Autor und Gastgeber des ultra hippen Shoreditch Literary Salon. Ich habe das Glück gehabt, zwei Reading Weekends in Sussex mit ihm verbringen zu können und es hat mich schon hin und wieder etwas sentimental gemacht, den früheren kleinen „Gaymian“ im heute coolen und beschwingten Damian zu sehen.

Mich persönlich hat diese Biografie sehr berührt,  Damians Buch macht Mut, zeigt, dass man seinen Weg machen kann, ich wünsche dem Buch viele Leser, insbesondere aber nicht nur junge Menschen, die jetzt gerade irgendwo sitzen, sich isoliert, unverstanden und seltsam vorkommen und tyrannisiert werden. Selbst aus eher homophonen bildungsfernen ärmere Umgebungen findet sich ein Ausweg.  It will get better – definitely*

20 July Damian Barr

*LGBT teens and young adults have one of the highest rates of suicide attempts. The „It Gets Better Project„is an Internet-based campaign founded in the US by Dan Savage and his partner Terry Miller in September 2010 in response to the suicides of teenagers who were bullied because they were gay or because their peers suspected that they were gay. Its goal is to prevent suicide among LGBT youth by having gay adults convey the message through social media videos that these teens‘ lives will improve

Meine Woche

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Gesehen: „The Four Faced Liar“ von Jacob Chase. Nette amerikanische LGBT Rom-Com, muss man aber nicht unbedingt gesehen haben.

Sherlock – A scandal in Belgravia“ ich liebe Cumberbatch als Sherlock Holmes. Keine Serie die süchtig macht, aber ab und an sehe ich mir sehr gern eine Folge an.

Gehört: „Fragile“ – God is an Astronaut, „Helios“ – God is an Astronaut, „Bodyline“ – Peaches, „Tell me does she like the bass“ – Lesbians on Ecstasy, „Eating Tootpaste“ – Bratmobile, „Dream Baby Dream“ – Alan Vega, „To know I’m ok not sorry“ – Terra Naomi

Gelesen: warum lesen glücklich macht erklärt der New Yorker, warum WAS man liest wichtiger ist als man denkt, warum man Statistiken nicht glauben sollte, wie man in Unternehmen Kreativität fördert, Harvard Business Review erklärt, warum soviele inkompetente Männer dennoch Führungskräfte werden

Getan: knietief durchs Gesellschaftsrecht gewatet, ein Gin-Tasting im „Wuid“ mit guten Freunden besucht, „God is an Astronaut“ im Ampere gesehen, den Beck-Verlag besucht und ein tolles Wochenende „Heimaturlaub“ verbracht

Geplant: trotz der vielen Arbeit zum Schreiben zu kommen

Gegessen: verrückte Pasta und Death by Chocolate durch einen etwas zu groß geratenen Eisbecher

Getrunken: Gin (The Botanist, Gordons Crisp Cucumber, Tanqueray)

Gefreut: liebe Freunde wiedergetroffen zu haben

Geheult: Nizza😦 ich will hier nicht ständig was schreiben müssen

Gelacht: über das Pokemon-Fieber

Gewünscht: dieses Haus, diesen Barschrank

Gefunden: nix

Gekauft: 2 CDs und 2 Tshirts

Geklickt: „Begin with the end in mind“ von Ryan Carson, „Chemical scum that dream of distant quasars“ von David Deutsch

Gewundert: Erdogan der macht mich einfach nur noch sprachlos

God Is An Astronaut @ Ampere, München, 2016-07-13

Weil ich es besser nicht schreiben kann, reblogge ich den wunderbaren Text vom Konzertbesuch. God is an Astronaut war ein phantastisches Konzert, das ich sehr genossen habe und nächstes Mal schaffen wir es auch ein Bier zusammen zu drinken, oder Gerhard ?:)

KULTURFORUM

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Im Song „Going Against Your Mind“ erzählt Doug Martsch von einem Alien, der sich bei näherer Betrachtung als Gott offenbart, die Kinsella-Zwillinge Torsten und Niels, Lloyd Hanney und Jamie Dean vom Glen Of The Downs/County Wicklow halten den Allmächtigen für einen Astronauten, womit sie vom Erklärungsansatz des Built-To-Spill-Chefs nicht allzu weit entfernt liegen. Thematisch passt das hüben wie drüben allemal zum Space-Rock der irischen Postrock-Größen, mit dem sie am Mittwoch Abend das Münchner Ampere-Publikum schwerst begeisterten.
Draußen vor der Tür kamen zwar keine Raumfahrer angeflogen, dafür hat es in Strömen die Wassermassen vom Himmel geschmissen, das dazu passende Blitzen und Donnern lieferten God Is An Astronaut mittels optischer und akustischer Vollbedienung im komplett inklusive Balkongalerie gefüllten Saal. Die knapp einhundert-minütige Show, die die Band derzeit abliefert, darf man getrost als Gesamtkunstwerk bezeichnen, selten gehen glasklar abgemischter Sound, eine visuell berauschende Illumination und ein gekonnt in Szene gesetzter Stilmix aus instrumentalem Post-Rock…

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Ich bin zum Schweigen verdammt – Michail Bulgakow

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Zu Lebzeiten wurde Michail Bulgakow so gut wie nicht publiziert. Erst ein gutes Vierteljahrhundert nach seinem Tod wurde sein Roman „Der Meister und Margarita“ zum absoluten Weltbestseller. Sein zweiter großer Roman „Hundeherz“, den er 1925 schrieb, wurde erstmals 1967 im englischsprachigen Ausland veröffentlicht, in Russland erst nach der Auflösung der Sowjetunion 1987.

Der Band „Zum Schweigen verdammt“ gibt in Form von Briefen und Tagebüchern Einblick in das tragische Leben des Autors. Die sowjetische Presse führte eine unglaublich hysterische Denunzierungskampagne gegen ihn, die zum fast vollständigen Veröffentlichungsverbot führten. Der wohl einzige Grund warum Bulgakow nicht in einem der gefürchteten Gulags endete, war wohl die Tatsache, dass Stalin ihn aus irgendeinem Grund mochte. Was ihn aber nicht davor bewahrte, ein sehr isoliertes, ärmliches und oft einsames Leben zu führen.

Seine Tagebucheintragungen enden im Februar 1925, als er nach einer Wohnungsdurchsuchung beschließt, keine etwaigen kompromittierenden Einträge mehr zu machen. Sie konfiszieren seine Notizbücher und uns bleiben dann nur noch die Briefe, die er zwischen 1925 und 1940 verschickte.

So tragisch sein Leben ist, in den Tagebüchern gibt es immer wieder auch humorvolle Momente.

„Ein schrecklicher Zustand: Ich verliebe mich immer mehr in meine Frau. Ärgerlich – zehn Jahre habe ich mich gewehrt gegen meinen … Die Frauen sind doch alle gleich. Jetzt erniedrige ich mich sogar bis zu leichter Eifersucht. Sie ist lieb und süß. Und dick.“

Überwiegend zeigen Tagebucheinträge und Briefe allerdings eher einen Einblick in seinen Kampf ums Überleben als Schriftsteller. Je heftiger er von der Kritik als anti-sowjetischer Autor gebrandmarkt wird, desto leichtsinniger wird er. Während eines Verhörs gibt es zu Protokoll:

„… Meine Symphatien gehörten ganz und gar den Weißen, deren Abzug ich mit Entsetzen und Verständnislosigkeit aufnahm…“

Sich zu Verbiegen um zu Gefallen oder auch nur, um endlich publizieren zu können, kam ihm nicht in den Sinn. Hochachtung vor so viel Rückrat. Er gibt im gleichen Verhör weiter zu Protokoll:

„Über landschaftliche Themen kann ich nicht schreiben, weil ich das Dorf nicht mag. Es kommt mir viel mehr vom Kulakentum geprägt vor, als gemeinhin angenommen wird. Über den Alltag der Arbeiter zu schreiben, fällt mir auch schwer: zwar habe ich davon eine bessere Vorstellung als von dem der Bauern, weiß aber nicht genug, interessiere mich auch kaum dafür, aus folgendem Grund: Ich bin beschäftigt, mich interessiert brennend das Leben der russischen Intelligenz, die ich liebe.“

Nicht gerade diplomatische Worte, die im Arbeiter und Bauernstaat auf wohlwollende Ohren stoßen.

Er schreibt Briefe an Stalin, in dem er ihm seine 10-jährige Leidengeschichte als Schriftsteller vor Augen führt und ihn bittet, ihn doch aus der UdSSR zu verbannen. Wiederholt schreibt er an verschiedenste sowjetische Behörden mit der Bitte, ihn doch ausreisen zu lassen, als Autor, der im eigenen Heimatland zu nichts Nutze ist.

Das war aber nun genau die Art Logik, die die Technokraten und Betonköpfe in der UdSSR überhaupt nicht mochten. Sie verweigerten ihm die Ausreise, er blieb bis zu seinem Tod in der UdSSR. Er hat nicht ein einziges Mal das Ausland besuchen können.

Bulgakow bleibt es verwehrt, sich als echter Schriftsteller zu fühlen, denn er hadert mit der Tatsache, als unveröffentlichter Autor nicht wirklich ein Autor zu sein. Seine Öffentlichkeit besteht fast ausschließlich in den Empfängern seiner Briefe. Das „Der Meister und Margarita“ einmal ein solcher Welterfolg werden würde, damit hätte er wohl nicht wirklich rechnen können.

Eine private Lesung seines Romans im Jahr 1939 entsetzte die anwesenden Zuhörer derart, weil sie fürchteten, sich durch bloßes Zuhören schon zu kompromittieren. Er stirbt Anfang 1940 an einer erblichen Nierenkrankeit mit nur knapp 50 Jahren, noch auf dem Krankenbett diktiert er seiner Frau Manuskript-Änderungen.

Wer sich für den Schriftsteller hinter „Der Meister und Margarita“ interessiert, bekommt einen guten Einblick in das Leben des Schriftstellers, die Lektüre ist allerdings durchzogen von tiefer Traurigkeit, Hoffungslosigkeit und Wut.

Wie schade, dass er seinen Erfolg nicht erleben konnte. Was für ein trauriges Schicksal eines großen russischen Schriftstellers, der sich fraglos als Erbe Tolstois, Gorky oder Gogol sehen darf.

Ich danke dem Luchterhand Verlag für das Rezensionsexemplar.

Ein Blick hinter Binge Reader

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Indre, von Mi Ma, dem wunderbaren Lifestyle Blog mit Tiefgang hat hinter die Kulissen des Binge Readers geguckt😉

Mein erstes Interview – sehr aufregend:

„… vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.“

Auf wenige Menschen trifft Elias Canettis Satz so wundervoll zu wie auf Sabine Delorme von Binge Reader. Warum und wieso? Das erfahrt ihr im heutigen Montagsinterview.

http://m-i-ma.de/2016/07/11/binge-reading/

 

 

Meine Woche

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Gesehen: „Victoria“ von Sebastian Schipper. Einer der besten deutschen Filme die ich kenne. Erstklassig, sehenswert und gleiches gilt für den Soundtrack.

Die geliebten Schwestern“ von Dominik Graf. Friedrich Schiller zwischen Caroline und Charlotte von Lengefeld. Die Verfilmung hat mir gefallen, auch wenn ich kein großer Kostümfilm-Fan bin.

Gehört: „Burn with me“ – DJ Koze, „Run Mascara Run“ – Raveonettes, „Warnlands“ – Kerretta, „Nadira“ – Pictures from Nadira, „Burn“ – Cody Crump, „Intermezzo Cavalleria rusticana“ – Pietro Mascagni, „Illusion“ – VNV Nation

Gelesen: diesen Artikel in der taz zur „Keylogger Affäre“, auf den Spuren von Thomas Pynchon, darüber wie es wäre in Neil de Grasses „Rationalia“ zu leben, David Sedaris‘ irre komischen Bericht zu „Shopping in Tokyo„,

Getan: endlich wieder zurück im Büro:) ein wundervolles Picknick an der Isar, die Pride Parade unsicher gemacht, 100 $ an die ALS Association überwiesen im Zusammenhang mit Dan Marshalls Roman, Oper für Alle besucht und einen schönen Abend mit einer guten Freundin verbracht.

Geplant: einige Ideen aus „Lean Startup“ umsetzen, den Beck Verlag besuchen und das „God is an Astronaut“-Konzert besuchen

Gegessen: phantastische Mezze von Beirut, Beirut

Getrunken: endlich mal wieder Astra

Gefreut: über die wunderbaren Sommertage und mit den Bleus bei der EM

Geärgert: wie wichtig Kampagnen wie „Black Lives Matter“ noch immer sind !

Gelacht: The only good nation is Imagination

Gewünscht: dieses Haus, diesen USB-Charger, diese Teekanne

Gefangen: eine blaue Wasserpistole beim Pride Umzug:)

Geklickt: auf diesen Artikel über Freidenker, diese TED Playlist zu Algorithmen

Gewundert: wie glücklich der Sommer macht