Book-a-Day-Challenge – Day 24

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Christmas Day is here and I use this opportunity to show off one of the first x-mas presents I got this year. Thank you so much Karen, this was most certainly a winner 🙂

This is an absolute gem of a book. Artist and Founder of Ideal Bookshelf, Jane Mount, created the perfect book for all book lovers. It is vibrant and wonderfully illustrated and with the book the reader will:

• Tour the world’s most beautiful bookstores
• Test their knowledge of the written word with quizzes
• Find their next great read in lovingly curated stacks of books
• Sample the most famous fictional meals
• Peek inside the workspaces of their favorite authors

 

This book is a source of source of endless inspiration, literary facts and recommendations, and pure bookish joy, Bibliophile is sure to enchant book clubbers, Literature students, poetry devotees, aspiring writers, and any and all who identify as bookworms.

Happy Bookmas to all my fellow bookworms out there – have a wonderful holiday with lot’s of books under the tree.

 

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Meine Woche

Santa.

Gesehen: „Lizzie“ (2018) von Craig Mcneill mit Kristen Stewart und Chloe Sevigny. Drama um den Mordfall der auf wahren Tatsachen beruht und Ende des 19. Jahrhunderts in den USA für Furore sorgte.

Sleepy Hollow“ (1999) von Tim Burton mit Johnny Depp und Christina Ricci. Wunderbar düster atmosphärische Verfilmung der Washington Irving Kurzgeschichte.

Love Actually“ (2003) von Richard Curtis. Weihnachtsfilmklassiker mit tollen London Bildern aber arg abgestandenem Frauenbild.

We summoned a demon“ (2017) von Chris McInroy. Horror-Kurzfilm mit viel Atmosphäre, viel Blut und einem großartigen Dämonen.

Gehört: „Christmas Steps“ + „Christmas Song“ – Mogwai, „It came upon a midnight clear“ – Ella Fitzgerald, „White Christmas“ – Bright Eyes, „Have yourself a merry little Christmas“ – She & Him, xmas Mix 2018 – Nils Frahm, „Blue Christmas“ – Elvis, „7 O’clock News / Silent Night“ – Simon & Garfunkel, „Christmas (Baby please come home“ – Darlene, „Please come home for Christmas“ – Charles Brown

Gelesen: Why Reykjavik is the number one destination for book lovers, The best facts I learned from books in 2018, Ruth Bader Ginsburg über Mythen des Älterwerdens, Hannah Gadsby meets Roxanne Gay, Japan is working on a true sharing economy, Targeted advertising is ruining the internet und warum sind offensichtliche Lügen in der Politik so erfolgreich

Getan: Teamdinner, Geburtstagsfeier und Bookclub besucht und auf einer Beerdigung gewesen

Geplant: wunderbar entspannte Weihnachten feiern nur zu zweit

Gegessen: Afghanisch im Banyam Nages

Getrunken: Rotwein

Gefreut: über wunderschöne Weihnachtspäckchen

Geärgert: über die Löcher in meiner Batman Hose 😦

Geklickt:  auf die Belletristik Bestseller der letzten 100 Jahre

Gelacht: über Miley Cyrus‘ neue Version von „Santa Baby“ und dieses  Strickgrafitti zu Ruth Bader Ginsburg

Gewünscht: dieses Klamotten-Abo, diese Sessel, diese Pavillons

Gestaunt: über die Gewinner Fotos der Astronomie Fotografen 2018

Gefunden: nix

Gedacht: “Society Grows Great When Older People Plant Trees Under Whose Shade They Shall Never Sit.”

Book-a-Day Challenge – Day 22 + 23

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Today I would like to recommend a book that was in my „Books that matter“ subscription box and I’m so grateful for it. This one might have not reached my radar as I’m not exactly the self-help type, had never heart of #slumflower and that would have been a tragic miss.

This book was so much more than I expected from the colourfol cover. Wow. Chidera Eggerue asa „The Slumflower“ is a name inspired by the ‚Slumflower‘ project, which is centred around the idea of a rose growing from concrete. Growing up in Peckham, South-East London, Chidera shares so many similarities with this concept of beautifully growing, glowing and flourishing in an environment that mainly appears to promote the opposite, especially being a predominantly black neighbourhood which is currently undergoing heavy gentrification.

Eggerue is an award-winning blogger, radio host and her biggest role model beside her mother is not surprisingly Chimamanda Ngozi Adichie.

This is what it says on her publishers site Quadrille about the book:

„In What A Time To Be Alone, The Slumflower will be your life guru, confidante and best friend. She’ll show you that being alone is not just okay: it’s just about the best freaking thing that’s ever happened to you. As she says, ‘You’re bad as hell and you were made with intention.’ It’s about time you realised.
Peppered with insightful Igbo proverbs from Chidera’s Nigerian mother and full of her own original artwork, What A Time To Be Alone will help you navigate the modern world. We can all decide our own fates and Chidera shows us how, using a three-part approach filled with sass, wisdom and charm.

  1. Learn how to celebrate YOU – decide your self-worth, take time to heal and empower yourself in this messy world.
  2. Don’t worry about THEM – avoid other people’s demons and realize that everyone is protecting themselves from something – no matter how aggressive their method.
  3. Feel the togetherness in US – sustain and grow healthy relationships and avoid toxicity in your friendships.

Own your story. Create your own narrative. Read this book“. #WATTBA

Here is an interesting interview with Chidera.
So don’t hesitate and make this a great Christmas present for youself or a loved one and combine it with a subscription box for „Books that Matter“ which is a gift I got for my birthday and I can guarantee that is a great gift to get.

#WomeninSciFi (49) Everything belongs to the future – Laurie Penny

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Vor kurzem entdeckte ich Sabines Blog „Ant1heldin“ – ein großartiger Blog über Frauenfiguren und außergewöhnliche Protagonistinnen in der Literatur und auf der Leinwand. Das liegt ganz auf meiner Wellenlänge und daher war mir schnell klar, hier werde ich sicherlich nicht vergeblich anklopfen, wenn ich frage, ob Sabine Lust hat bei meiner #WomeninSciFi Reihe mitzumachen. Es war in der Tat nicht schwer, sie zu überreden und ich freue mich sehr über den heutigen Beitrag. Bitte hier entlang in eine dystopische Zukunft, die sich um den Traum der immerwährenden Jugend dreht:

Als mich Sabine von Binge Reader fragte, ob ich bei ihrer Blog-Aktion #WomeninSciFi mitmachen wollte, habe ich natürlich zugestimmt. Bei der Aktion stehen weibliche Sci-Fi-Autoren und ihre Werke im Mittelpunkt. Denn ihr Beitrag zu dieser Genreliteratur wird leider oft unterschätzt und zudem unterstellt, Frauen würden, wenn überhaupt, dann nur „soft Sci Fi“ mit dem Fokus auf Liebesplots schreiben. Dass das Unsinn ist, beweist schon die berühmte Margaret Atwood, daher finde ich es sehr wichtig, die Beteiligung von Frauen hier hervorzuheben.

Everything belongs to the future – darum geht‘s

Meine eigene Science-Fiction-Erfahrung beschränkt sich vor allem auf dystopische Romane und Filme, siehe Blade RunnerGattacaHunger Games und The Handmaid’s Tale. Daher hat mich Laurie Pennys Plotidee bei Everything belongs to the future gleich angemacht. Es geht in diesem Kurzroman um eine Gesellschaftsdystopie gegen Ende des 21. Jahrhunderts, in der nur die Reichen Zugang zu einer lebensverlängernden Droge haben. 100 Jahre Jugend sind keine Seltenheit mehr. Dabei zeichnen die verschiedenen Erzählstimmen das typische Bild einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Die Reichen leben in Saus und Braus, während die Armen in den Slums von Oxford, dem Schauplatz des Romans, mehr schlecht als recht überleben. Dystopisch wird’s zusätzlich mit der Erwähnung von Überschwemmungen, die den armen Teil von Oxford regelmäßig unter Wasser setzen. Die Erderwärmung hat in diesem Szenario längst dramatische Folgen nach sich gezogen. Der Plot dreht sich, einfach ausgedrückt, um eine Gruppe punkiger Aktivisten, die gegen das Vorrecht der Reichen auf lebensverlängernde Mittel kämpfen und die kleinen blauen Wunderpillen stehlen, um sie Robin-Hood-mäßig umsonst an die Armen zu verteilen. Die Erfinderin der Droge, Daisy, schlägt sich heimlich auf die Seite der Aktivisten. Gemeinsam planen sie eine Unterwanderung des Establishments.

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Der Reiz an dieser Dystopie – und ihr Versagen

Das Motiv des „Jungbrunnens“ ist in der Sci-Fi natürlich nichts Neues. Einige Kinofilme haben das Thema schon behandelt, z.B. Elysium, wo die reiche Oberschicht auf einer Raumstation lebt und alle Mittel hat, Krankheit und Alterung am menschlichen Körper zu verhindern. Das macht aber nichts, denn der Reiz an Dystopien liegt ja darin, Szenarien zu entwerfen, die gar nicht so unwahrscheinlich und daher umso beunruhigender sind. Von diesen Szenarien gibt es natürlich nicht unendlich viele, wenn man als Autor*in auf aktuelle Diskurse und deren zukünftige Implikationen verweisen möchte. Das wäre bei Everything belongs to the future das Gedankenspiel eines ins Extreme gesteigerten Jugendwahns. Diese spannende Grundprämisse hätte Laurie Penny daher mit ein bisschen mehr Geduld in eine überzeugende Story gießen können. Das hat sie leider versäumt.

Der kurze Text (114 Seiten) ist überfrachtet mit schwergewichtigen Ideen, die dann nicht ausgeführt werden. Wirklich an allen Ecken und Enden fehlt es an Erklärungen. Entwicklungen werden nur angerissen, Figuren bleiben flach, ihre Handlungen wirken unmotiviert. Warum Laurie Penny nicht einfach einen Roman in vollständiger Länge geschrieben hat, ist mir unverständlich. In ihrem Text gibt es so viele spannende Ansätze, die einen langen Text mühelos gefüllt hätten, z.B. die ganze Geschichte rund um die Entwicklung der Droge und ihre Auswirkung auf die dargestellte Gesellschaft. Bei der Kürze des Textes bleibt ein überzeugendes Worldbuilding jedoch auf der Strecke.

Fehlendes Worldbuilding

Wo ist die Science in dieser Fiction?

Das fängt schon mit der Idee an, die dieser Dystopie zu Grunde liegt, der lebensverlängernden Droge („the fix“ genannt): Ihre genaue Wirkung wird zum Beispiel nicht erklärt. Sie verzögert das Altern ab dem Tag der Einnahme extrem. Darüber hinaus: Wenig. Verhindert sie auch alle Krankheiten? Vermutlich, es wird aber nicht erläutert. An einer Stelle erklärt Protagonistin Daisy, die Droge bestehe aus einem Pilz, der irgendwie in den Körper eingreift. Ein bisschen mehr Details und Recherche wären hier angemessen gewesen. Ohne weitere Informationen, die dieses plot device glaubwürdiger machen, wirkt die grundlegende Prämisse der ganzen Erzählung ein bisschen wie ein billiger Jahrmarkttrick. Von den vampirhaften (entschuldigt!) Beschreibungen der „fixer“ ganz zu schweigen: „there was an uncanny smoothness to the skin, a ghastly glisten that made them doll-like.“ (S. 19) Wer wird hier auch an Twilight erinnert? *hust*

Ebenso bleibt es unklar, ob es einen Schwarzmarkt mit der Droge gibt und warum die Aktivistengruppe im Roman die Droge so völlig ungestört kostenlos verteilen kann.

Für die Glaubwürdigkeit dieses Sci-Fi-Romans sprechen einige Details zum technologischen Fortschritt (zum Beispiel Minichips, die Spion Alex unter dem Fingernagel verstecken kann). Erstaunlich altmodisch wird hingegen der Zustand der Gesellschaft dargestellt. Transfeindlichkeit, Sexismus und Rassismus bzw. Islamfeindlichkeit sind immer noch genauso große Themen wie heute in der Realität. Das könnte glaubwürdig sein, wenn man diese fehlende Entwicklung denn erklären würde. Stattdessen sind die 80 Jahre, die zwischen unserer Zeit und dem Handlungszeitpunkt des Romans bestehen, nur eine einzige große Leerstelle.

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Toll angelegte (Frauen-) Figuren, leider ohne Tiefgang

Wirklich schade ist allerdings, dass Everything belongs to the future uns keine Chance lässt, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Penny bemüht sich, Figuren sprechen zu lassen, über die sie vermutlich selbst gerne lesen würde: Es sind fast nur Figuren abseits von heteronormativen Geschlechts- und Sexualitätszuschreibungen wie die bisexuelle Daisy oder der trans Mann Fidget. Darüber hinaus gibt es mehrere unabhängige Frauenfiguren, wie eben Daisy oder auch die Aktivistin Nina.

Der gute Wille, interessante Figuren zu schaffen, reicht aber leider nicht aus, wenn es bei oberflächlichen Charakterisierungen bleibt. Alle Beschreibungen vom Innenleben der Figuren wirken gehetzt, wie hastig zusammengeflickt. Daisy, die ewig wütende greise Frau im Körper eines Teenagers, muss noch schnell eine rührselige Liebesgeschichte aus der Vergangenheit verpasst bekommen. Diese Erinnerungssequenz ist aber völlig unmotiviert in den Plot gepresst und verfehlt so ihre Wirkung. Ich hätte stattdessen so gern mehr über Daisys Werdegang erfahren. Oder warum sie sich dazu entschieden hat, die Droge schon im Alter von 14 Jahren einzunehmen, was dazu führt, dass sie für immer im unfertigen Körper einer Pubertierenden feststeckt. Die Erzählstimme erklärt etwas nebulös: „Daisy had not had fun of any kind since she could remember, but particularly not horizontal fun involving other humans. Keeping her appearence static at awkward mid-puberty helped with that.“ (S. 24). Was diese Andeutung genau bedeutet, bleibt unklar (ist Daisy asexuell und legt gar keinen Wert auf körperliche Intimität? Und ist deshalb froh über einen unterentwickelten Körper? Wer weiß.). Das ist nur ein Beispiel für vergeudetes Erzählpotential in Everything belongs to the future.

Wie viel Laurie Penny bekommt man bei Everything belongs to the future?

Laurie Pennys erster Roman ist alles andere als leichte Unterhaltung, wie schon angedeutet. Neben zwei komplexen Erzählsträngen gibt es noch einen theoretischen Überbau in diesem Text. Zwischen den Erzählteilen aus Daisys oder Alex‘ Sicht erscheinen fiktive Briefe, die eine anonyme Schreiberin aus dem Gefängnis an die Protagonistin Daisy richtet. Darin stellt sie philosophische Überlegungen in Bezug auf das Recht der Reichen auf ewige Jugend an. Dabei rutscht sie gerne mal ins Schwadronieren ab: „The truth is that life extension itself is not sinful. The only sin is to treat time as privilege. … We discovered the fountain of youth, and then we put it behind high walls and poisoned its promise.“ (S. 36). Als Leserin fühle ich mich da doch ein bisschen für dumm verkauft. Ach nee, den Reichen noch mehr Macht zu geben hat nicht zum Zusammenhalt in der Gesellschaft beigetragen? Wer hätte das gedacht? Die Regel „show, don’t tell“ gibt’s wahrlich nicht umsonst. Zeig‘ die Auswirkungen der Droge doch in der Erzählung und an den Figuren, liebe Laurie, und nicht in einem erklärenden Text.

Aber, das muss ich anmerken: Die anonymen Briefe im Roman enthalten auch einige sehr gute gendertheoretische Überlegungen, wie man sie aus Laurie Pennys Sachbüchern kennt. Die beste Stelle ist diese: „The aging woman is a special object of horror in this gerontocracy.“ (S. 86). In der Dystopie von Everything belongs to the future ist die Droge im allgemeinen Verständnis für Frauen ein größerer Segen als für Männer. Frauen haben mehr zu verlieren, weil sie, mehr als Männer, auf ihr Aussehen reduziert werden. Daher stellt die anonyme Schreiberin, die es einfach nur „wagt“, zu altern, eine Rebellin dar. Allein ihre „Hässlichkeit“ ist ein Akt des Widerstands. Lasst uns beten, dass das Altern in unserer Gesellschaft niemals zu einem rebellischen Akt wird.

Diese Ausgabe habe ich gelesen: Laurie Penny, Everything belongs to the future, Tor Books: New York 2016.

Book-a-Day Challenge – Day 21

Ohhh the heated discussion we had in tonights bookclub meeting. Fervent lovers had to battle the sceptics who doubted the feasibilities of some actions. This is not a luke warm read. „If We Were Villains“ by M. L. Rio has written a stunnign book about a group of seven young Shakespearean actors at the Dellecher Classical Conservatory. The group is full of emotions, love, ambition and fierce competition. They are secluded from the real world and feel more at home in the Shakespearean world of verse, firelight, swords and leather-bound books than in a supermarket. Oliver the narrator and his friends play the same roles onstage and off: villain, hero, tyrant, tempress etc

It is tight knit group of good friends but in the final year the balance of power begins to shift. What were harmless rivalries turn into fierce and ugly ompetitions and at the opening night real tragedy and violence seeps into the theatre world. The next morning one of the students is dead and the group of friends come face to face with their most difficult action part ever: convincing themselves, each other and the police that they are innocent.

This is the perfect book for all the Thespians and Shakespeare Lovers out there who love a good mystery. This is a book best read in a few long sittings, whilst it’s raining outside with a glass of mulled wine and when you are done with it, contact the author on Twitter. She happily answers any question about the book, if they are not about the end, which is unwilling to discuss.

„If We Were Villains“ was one of my favorite novels this year and afterwards you might wanna read Donna Tartt’s „The Secret History“, another all-time favorite of mine.

The book is called „Das verborgene Spiel“ in German and was published by Penguin.

Book-a-Day Challenge – Day 20

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Not sure if Bookaholics, Bookworms and the like need a manual for reading, but this one really is a little gem and even the most seasoned reader will find something here. It talks about all the important questions that keep the bibliomaniac up at night. Why do we read? What should we read? How to find the right books to read and what on earth is the perfect order for our books?

Do we read enough of the classics (sounds a lot like do I eat enough greens) and the pleasures and difficulties that come with eating and drinking while reading. What are the right places and times to read and are we reading too fast or not fast enough?

Finally somebody who get’s it. Who understands how important these questions are for any serious bookaholic and it is a pleasure to read about it from a likeminded person who’s writing makes you turn another page and another one and another one until you are far too quickly at the end of this wonderful little treasure.

So do yourself a favour and get this book for yourself and all the bookworms in your life – it’s a great book to get lost in but one word of caution: it might cause you to go back to your shelves, pull some forgotten gem out and another one and before you know it you might start rearranging your library.

Enjoy!

Compliment this great book „Gebrauchsanweisung fürs Lesen“ by Felicitas von Lovenberg (who is the publishing director of Piper) with Ella Berthoud’s „The Novel Cure“ and Andrea Gercks „Lesen als Medizin“ and finally Alberto Manguel’s „The History of Reading

Book-a-Day Challenge – Day 19


Today I go back to book that I read a couple of years ago. Whilst browsing my bookshelves I came upon it again, started reading and got stuck. What a brilliant interesting story about the old „longitude problem“ which was one of the most difficult scientific dilemma at the time – for centuries! Without the ability to measure their longitude, sailors were basically lost at sea for centuries the minute the lost sight of the land. Until then, only longitude was used, with a little glancing at the stars.

From Galileo to Newton were trying to solve this thorny problem but it was a guy who nobody had heard of named John Harrison who came up with a mechanical solution that would be able to keep precise time at sea, something that no clock was able to do even on land. „Longitude“ is a fascinating story about the scientific quest and Harrison’s personal obsession that took him 40 years to find this perfect timekeeper that we now call chronometer.

This book gives us a glimpse into the fascinating history of astronomy, mechanics and navigation that literally opened the world to us, saved thousands of lives and tremendously increased the wealth of various nations.

Despite it’s brevity, Longitude is a really engaging well written book. Sobel writes in a way that makes science and math accessible to the general reader.

Complement „Longitude“ with Andrea Wulf’s „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur„.