Es ist gar nicht so einfach, eine Autorin des 20. Jahrhunderts zu finden, die mehr Bewunderung erfährt, als Virginia Woolf. Ihre atmosphärische, aufrüttelnde Art zu schreiben, hat ihr Unmengen an Fans beschert. Kaum eine Autorin ist zentraler für das Verständnis des Modernismus und sie ist gleichzeitig irgendwie überall und nirgends. Sie hatte natürlich auch ein... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Hereditary (2018) von Ari Aster mit Toni Colette und Gabriel Byrne. Atmosphärischer Horror ganz ohne jump scares. Lady Bird (2017) von Greta Gerwig mit Saoirse Ronan. Ein Marienkäfer wird flügge und Mutter/Tochter schauen wer sturer sein kann. Hat mir gut gefallen. Ready, Player, One (2018) von Steven Spielberg. Lustig-bunter Sci-Fi Spaß der gut unterhält.... Continue Reading →
Südtirol by the Book
Wer einfach mal die Hektik und Geräuschkulisse der Stadt hinter sich lassen will, der sollte sich wie wir ein Hotel suchen, das auf 1500 m liegt und nur mit der Seilbahn zu erreichen ist. Ruhe, Erholung, Natur pur. Wir wussten dann auch, wo sich der Winter dieses Jahr versteckt hat. Die Dolomiten, das UNESCO Weltnaturerbe,... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Morgan (2016) von Luke Scott mit Kate Mara. Spannender Film um die Frage ob AI grundsätzlich böse wird mit sehr schönen Bildern. Suicide by Sunlight (2019) von Nikyatu Jusu mit Natalie Paul. Vampir Horror-Kurzfilm über eine Krankenschwester die ihren Blutdurst in den Griff bekommen muss, um das Sorgerecht für ihre Töchter zu erhalten. Gehört:... Continue Reading →
Women of Letters – Louise Labé
Es wird Zeit für eine weitere Reihe, denn es braucht einen Scheinwerfer, der sich auf die Femmes de Lettres / Women of Letters richtet, denen ich mit dieser Reihe gerne etwas mehr Aufmerksamkeit widmen möchte. Wie Katharina Herrmann vom Blog Kulturgeschwätz schon in ihrem klugen Text "Frauen lesen ohne Digitalisierung unmöglich" schreibt, es gibt von... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Star Trek: Picard (2019) mit Patrick Stewart. Endlich hat das Warten ein Ende und mit Picard wird alles wieder gut. Die erste Folge war auf jeden Fall klasse. Eyes without a Face (1960) von Georges Franju. Richtig guter Horror-Klassiker mit der wahrscheinlich schrecklichsten Filmmusik aller Zeiten. Andrei Tarkovsky: A Poet in the Cinema (1984)... Continue Reading →
Olga lesen! Olga sehen!
Dieses Buch stand schon lange bevor Olga Tokarczuk den Literatur-Nobelpreis gewann auf meiner Wunschliste. In einem abgelegenen polnischen Dorf lebt Janina Duszejko recht einsam am Waldesrand. Sie nutzt die langen Winternächte, um Astrologie zu studieren, komplizierte Horoskope zu berechnen und mit einem jungen Freund die Gedichte von William Blake zu übersetzen. Die meisten halten sie... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Spoor" (2017) von Agnieszka Holland. Verfilmung von Olga Tokarczuks Roman "Der Gesang der Fledermäuse". Wunderschöne Bilder, großartiger Film - zartere Gemüter sollten vielleicht gelegentlich die Augen schließen. "It comes at night" (2017) von Trey Edward Shults. Irgendeine übernatürliche (?) Bedrohung treibt in der Welt sein Unwesen und Angst läßt Menschen sehr schnell degenerieren. Sehr... Continue Reading →
Robert Burns Night
Foto: Ian McIntosh Yes Ladies and Gentlemen, tonight is the Night. It’s Burns Night and I wonder why I haven’t relived the tradition of Burns Night for so long. When I lived in Scotland there was no way to not celebrate Burns Night and maybe my months of „Celebrating Alcohol by not drinking it“ made... Continue Reading →
#Women in SciFi (53) Unser Leben in den Wäldern – Marie Darrieussecq
Ich lese und schaue sehr gerne Dystopien und kürzlich fiel mir auf, dass mich eher Plots interessieren, in denen die Gesellschaft zerbricht oder sich die Welt von einem Schreckensscenario erholen muss, als solche, in denen sich eine totalitäre Gesellschaft ausbildet (z.B. The Handmaid's Tale). Vielleicht sind mir letztere etwas zu nah an der Wirklichkeit. Marie... Continue Reading →