Meine Woche

Gesehen: Sommer vorm Balkon (2005) von Andreas Dresen mit Inka Friedrich, Nadja Uhl und Andreas Schmidt. 2 Freundinnen, 1 Balkon und der Sommer davor. Nach dem Kinobesuch damals wurde „Guten Morgen Sonnenschein“ das Wecklied in der WG.

Gehört: Last One – Cerrone & Christine and the Queens, Easy Going – Laura Lucas, Perfectly – FKA twigs, Vandamál Ulfsins – Pascal Pinon

Gelesen: Wie gelingt ein würdevolles Leben in einer ungerechten Welt? Indien schafft Klimaziele fünf Jahre vor Plan, How Women Shaped Human Evolution Through Food Processing

Getan: Mephisto in den Kammerspielen gesehen (großartig!), die Adoptierten-Gruppe getroffen, mit lieben Freund*innen gegessen und geratscht, Übernachtungsbesuch begrüßt und einen Literatur-Spaziergang durch Schwabing gemacht

Gefreut: auf eine neue Star Trek Serie: Star Fleet Academy

Geärgert: über die Sturheit meines Bruders und das Absetzen der Late Show mit Stephen Colbert

Getrauert: um die wunderbare Poetin Andrea Gibson (When Death came to visit)

Gelacht: über diese South Park Episode

Gegessen: Lasagne

Getrunken: Wein

Geklickt: alles hilft der AFD und Jon Stewart Reacts to Colbert’s Cancellation

Gestaunt: Octopuses fall for the ‘rubber arm’ illusion, just like us und How Finding Wine Flavors Changes Your Brain For The Better

Gewünscht: Barbara Kingsolvers Garten, diese Tasche, diesen Mantel

Geplant: endlich mal wieder laufen gehen

Gefunden: nix

Gekauft: ein Abo für die Kammerspiele

Gedacht: Writing and reading decrease our sense of isolation. They deepen and widen and expand our sense of life: they feed the soul. When writers make us shake our heads with the exactness of their prose and their truths, and even make us laugh about ourselves or life, our buoyancy is restored. We are given a shot at dancing with, or at least clapping along with, the absurdity of life, instead of being squashed by it over and over again. It’s like singing on a boat during a terrible storm at sea. You can’t stop the raging storm, but singing can change the hearts and spirits of the people who are together on that ship. //Anne Lamott

Meine Woche

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Foto: https://www.instagram.com/tigramgros/

Gesehen: „Nosferatu“ (1979) von Werner Herzog mit Klaus Kinski. Sehr schöne Bilder und etwas gruseliger als erwartet, auch wenn Nosferatu stellenweise schon a bisserl unfreiwillig komisch ist. Ganz toller Soundtrack.

Fright Night“ (1985) von Tom Holland. Teenie-Horror der überraschend gut ist, auch gruseliger als erwartet und richtig gut.

Shin Godzilla“ (2016) von Hideaki Anno. Ich liebe Godzilla einfach und dieser hier ist auch noch eine herrliche Persiflage auf die japanische Bürokratie.

Gehört: „Bruder des Schattens“ – Popol Vuh, „Tristan und Isolde“ – Richard Wagner, „Resurface“ – end.user, „Wiseblood“ – Zola Jesus, „Stranded not Lost“ – VLMV, „Your Life“ – Andrea Gibson, „Enthralled by the Wind of Loneliness“ – Raison d’Etre, „Donuts“ – Mogwai

Gelesen: Selim Özdogan über die immer schmaler werdenden Pfade in die Literatur, Margarete Stokowski über gruselige Zeiten, dieses Interview mit dem Ökonomen Francis Fukuyama, dieses Interview mit Elizabeth Gilbert, The Reading Brain in the digital age, Lob des Lesens, The gay love story of the Moomins and Tove Jansson, Female code breakers who unmasked soviet spies, dieses Interview mit Fotografin Inge Feltrinelli und Neil deGrasse Tyson zu den Gefahren von Space Forces und Kriegen im Weltraum

Getan: einen Flug noch bekommen, den ich nach allen Gesetzen der Physik hätte verpassen sollen und einen Workshop in Dortmund gegeben

Geplant: das nächste Step Up Camp erfolgreich durchführen

Gegessen: Ramen

Gelacht: Straight teeth in under 60 seconds

Geärgert: über die falsch ausgeschilderte S1 die dann nicht zum Flughafen sondern nach Freising fuhr und dass ich an unserem Female Hackathon nicht teilnehmen konnte

Gefreut: auf das Yoga Retreat, dass wir an der Nordsee gebucht haben und über die Überraschungspost vom Hanser Verlag

Geklickt: bei dieser Frau kann Ikea einpacken – unglaublich, Relax Breathe and Let Go

Gewünscht: diesen Kleiderschrank, dieses Outfit (ohne die Schuhe), diesen Balkon

Gekauft: Bücher

Gestaunt: über diese chinesische Stadt, die einen künstlichen Mond erschaffen will

Gefunden: nix

Gedacht: Your assumptions are your windows on the world. Scrub them off every once in a while, or the light won’t come in (Isaac Asimov)