Meine Woche

Gesehen: The Wasteland (2021) von David Casademunt mit Imma Cuesta und Asier Flores. Horror um Mutter und Sohn die von einem Monster terrorisiert werden. War ok, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen.

The Midnight Club (2022) von Mike Flanagan mit Iman Benson, Igby Rigney, Ruth Codd. Halloween Serie um Jugendliche in einem Hospiz in dem es spukt. War nicht meins, nach zwei Episoden abgebrochen.

Please Baby Please (2022) von Amanda Kramer mit Andrea Riseborough, Harry Melling und Demi Moore. Äh Nein – das war so gar nicht mein Film. Wäre ich nicht im Kino gewesen hätte ich nach 10 min ausgemacht. Liegt sicher an mir nicht am Film, aber nein 😉

Gehört: Shout – Placebo, Like I used to – Sharon van Etten & Angel Olsen, Vibe – Editors, Running up the Hill – Wye Oak, Machine Consciousness, Phase III – thisquietarmy, For Her – The Chicks,

Gelesen: diesen Artikel über Jamie Lee Curtis, Timothy Snyder über ein mögliches Ende des Ukrainisch-Russischen Krieges, UK im Griff des Weltuntergangskults

Getan: einen Workshop durchgeführt zum Thema Ambiguität, viel Zug gefahren, mit lieben Freunden in Düsseldorf getroffen, ins Kino gegangen, die Ausstellung „Die Frauen der Boheme“ besucht (große Empfehlung!), viel spazieren gegangen

Gefreut: wie glücklich der kleine Neffe nach seinem ersten Tag im Kindergarten war, auf die Frankfurter Buchmesse nächste Woche

Geweint: nein

Gegessen: Ramen

Getrunken: Tamnavulin

Geklickt: auf Unexplainable einen Podcast der sich wissenschaftlichen Rätseln widmet, auf den „Adaptability Quotient„, How dead celebrities would look today with artificial intelligence

Gestaunt: Are there dead wasps in Figs?, wenn der Rechner wieder aussieht wie 1998, über diesen Buchladen, die Frühmenschen scheinen Winterschlaf gehalten zu haben

Gelacht: I’m sorry but „non-fungible“ will always mean „impossible to turn into a mushroom“ to me

Gewünscht: die Möbel aus „Don’t Worry Darling“, ein Wald Poster, diesen Anzug

Gefunden: nix

Gekauft: ein Weihnachtsgeschenk für die Nichte

Gedacht: … Ich schreibe schon die Bedingungen für eine neue Welt. Sich nicht bedienen lassen! Und selbst nicht dienen! Ehre weg! Ehrgeiz weg! Anonym bleiben! Honorare weg! Alles selbst machen! Und sich verschenken, anstatt zu verkaufen. Voila! //Emmy Hennings

Meine Woche

Gesehen: Top Gun Maverick (2022) von Joseph Kosinksi mit Tom Cruise, Miles Teller und Jennifer Connelly. Unterhaltsame Fortsetzung, die mega Kritiken konnte ich nicht ganz nachvollziehen, aber ein schöner Sommerfilm. Ans Original reicht er für mich nicht ran.

Gehört: Thee Silence – Farce, Through the Fires – Angel Olsen, Nina, o sia la Pazza per Amore – Giovanni Paisiello, Dreaming of – Phoebe Green, Want Want – Maggie Rogers, Forever in sunset – Ezra Furman, Deep in the woods – Hayley Kiyoko

Gelesen: über das ikonische BMW Gebäude das 50 wird, über Mormonen und Magic Mushrooms, diesen Artikel über die Krypto-Kritikerin Molly White, We’re killing ourselves with work, Humans have always been wrong about Humans

Getan: mit kanadischen Student:innen über New Work diskutiert, mit Kolleg:innen im Hirschgarten gegrillt, beim Frisör und im Kino gewesen, mit Annalena Baerbock im Amerikahaus zum Thema Sicherheitskonzept diskutiert, Mein Radl zur Inspektion gebracht, auf dem Balkon und im Biergarten gesessen und Pizza gegessen

Gefreut: über meine Sommerfrisur

Geärgert: nö

Gegessen: Sommerliche Aglio e Olio Variante

Geklickt: David Wengrow: A new understanding of human history and the roots of inequality, The world’s top thinkers 2022

Gestaunt: Future Mobility Competition finalists, Urban Wildlife Photography Awards 2022

Gelacht: Give me coffee to change the things I can and wine to accept those that I cannot

Gewünscht: diesen Ventilator, dieses Shirt, diese Dusche

Gefunden: spannende Bücher im Bücherschrank

Gekauft: Geburtstagsgeschenke und alkoholfreien Gin

Gedacht: It is not necessary to change a person in order to change their behavior.
Just change their environment. //James Clear

Meine Woche

Gesehen: And Just Like That (2022) mit Sarah Jessica Parker, Cynthia Nixon, Kristen Davis und Sara Ramirez. Wir konnten NYC noch nicht loslassen und haben uns von den Damen und ihren Dramen noch mal nach zurückbringen lassen. Keine große Kunst aber unterhaltsam.

Hairat (2017) Kurzfilm von Jessica Beshir. Großartig – düster – stimmungsvoll. Ein Mann füttert ein paar wilde Hyänen in der Nacht. Unbedingt anschauen.

Gehört: Mirror – Olhava, Cruising – Julee Cruise, Big Time – Angel Olsen, Tainted Love – Alixandrea Corvyn, Faust Ouvertüre – Emilie Mayer, Die Vier Jahreszeiten (Sommer) – Max Richter, For the Girls – Hayley Kiyoko, Twisted Words – Klangstabil

Gelesen: Libraries – a love story, dieses Interview mit Regisseurin Lucile Hadžihalilović, die Mütter der Philosophen, Helsinki Bus Station Theory, Thailand is a top destination for gender confirmation surgery. Its success is a symptom of Western failure.

Getan: wieder im Münchner Alltag zurechtgefunden, mit lieben Freund*innen meinen Geburtstag im Biergarten nachgefeiert und spazieren gegangen

Gefreut: siehe oben

Geweint: nein

Gegessen: Drunken Noodles

Geklickt: The 100 most influential queer books, auf INTERSECT die Ausstellung in der NYPL die wir letzte Woche gesehen haben, nützliches Tool für direkte Bahnverbindungen

Gestaunt: Giant sinkhole with a forest inside found in China, A Strange ‚Twin‘ Radio Signal From Deep Space Has Been Discovered, the fascinating live of giant clams

Gelacht: über Gulli-Skelette

Gewünscht: Tickets für Punchdrunk’s „Burnt City„, Apple Air Tags, dieses Spiel

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: I am what reading has deposited in layers in my mind //Carlo Rovelli

Meine Woche

Gesehen: The Nightingale (2018) von Jennifer Kent mit Aisling Franciosi. Australisches Drama um eine junge Frau der alles genommen wird und die daraufhin Rache nimmt. Bedrückend.

Welcome to Earth (2019) SciFi Shortfilm von Daan van t‘ Einde. Wir schreiben das Jahr 2618 und die Menschen sind ausgestorben. Vier Außerirdische reisen zur Erde, um das Museum der Menschheit zu besuchen. Dort finden sie die Geschichte der letzten Helden der Menschheit und machen sich auf die Suche nach Hilfe.

Gehört: We can’t stop x Where is my mind – Miley Cyrus, All the good times – Angel Olsen, Toni – Interpol, Lost – Zola Jesus, Roger – Damien Jurado, Stevie – Warpaint, Alive – Polica, Hey Hey Rise Up – Pink Floyd ft Andriy Khlyvnyuk of Boombox, Fruit – Oliver Sim, Art bleeds money – IAMX

Gelesen: Noam Chomsky: “We’re approaching the most dangerous point in human history”, Find a ‘Third Place’ a space for serendipitous, productivity-free conversation, Lise Klaveness hat beim FIFA-Kongress in Doha mit Gastgeber Katar und dem Weltfußballverband abgerechnet

Getan: ein Management Meeting in Hamburg besucht und gemeinsam gekocht, mit dem kleinen Neffen im Zoo gewesen, viel Zug gefahren

Gefreut: dass meine Kollegin in der Ukraine ihre Eltern und ihren Bruder aus Irpin in den Westen des Landes evakuieren konnte und Orphan Black geht weiter!

Geweint: über die nicht permanenten Gräueltaten in der Ukraine und die Hilflosigkeit

Gegessen: Pasta mit Cima di Rapa und Labskaus

Geklickt: What refugees brought from home, auf Leonardo da Vincis Design für die ideale Stadt, Hetain Patel „Who Am I

Gestaunt: über diesen Roboter aus Schleim, The observable universe, Squid skin inspires heat-regulating coffee cup und über diese Bibliothek die mal ein japanisches Onzen war

Gelacht: I am not an early bird or a night owl. I am some form of permanently exhausted pigeon.

Gewünscht: endlich wieder schlafen – habe gerade wieder eine fiese Insomnia Phase

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht:

Develop enough courage so that you can stand up for yourself and then stand up for somebody else //Maya Angelou

Meine Woche

Gesehen: Spencer (2021) von Pablo Larraín mit Kristen Stewart und Sally Hawkins. Wow der Film hat mich unerwartet sehr bewegt. Große Empfehlung.

Eldorado KaDeWe (2021) von Julia von Heinz mit Valerie Stoll und Lia von Blarer. Großartige spannende Mini-Serie über vier Freund*innen im Berlin der 20er Jahre rund ums KaDeWe. Hab ich sehr gerne gesehen (wäre mir aber lieber gewesen die liebe Schwiegermama hätte nicht gerade daneben gesessen beim gucken *gg*)

Little Women (2019) von Greta Gerwig mit Saoirse Ronan, Florence Pugh, Emma Watson, Laura Dern und Timothée Chamalet. Gelungene Neu-Verfilmung des Klassikers von Louisa May Alcott.

Gehört: Das lila Lied – Ute Lemper, Raus mit den Männern aus dem Reichstag – Claire Waldoff, Like I used to – Sharon Van Etten & Angel Olsen, Mon Amour – Après la Nuit, Woven Song – Ólafur Arnalds, Magic Hour – Sqürl, The Haunted Victorian Pencil – A winged victory for the sullen

Gelesen: How to ensure the future of work is fair for all, Women on the Serial-Killer Movies That Thrill Them, dieses Interview mit Michael Caine, dieses Interview mit Ruth Westheimer

Getan: mit dem kleinen Neffen auf dem Spielplatz gewesen, nach Jahren mit meiner Cousine telefoniert, Dinge über meine biologische Mutter erfahren, im Kino gewesen mit lieben Freunden und mit Champagner auf dem Balkon ins neue Jahr reingefeiert

Gefreut: über eine ganz tolle Oktopus-Zeichnung und wir haben ein HRIS gekauft (also im Büro)

Gesorgt: ich kann überhaupt nicht mehr schlafen – immer noch nicht

Geärgert: nein

Geklickt: auf dieses Buch-Quiz

Gestaunt: über diese 3500 Jahre alte Oktopus-Vase

Gelacht: Work tip: Stand Up. Stretch. Walk. Go to the airport. Board plane. Never return.

Geweint: um Betty White – so kurz vor ihrem 100. Geburtstag 😦

Gewünscht: das mein Urlaub noch mal von vorne startet

Gefunden: nix

Gekauft: Nachos im Kino

Gedacht: I really don’t care with whom you sleep. I just care what kind of a decent human being you are. //Betty White

Meine Woche

Artist: Shamsia Hassani

Gesehen: Fear Street 1978 und Fear Street 1666 (2021) von Leigh Janiak mit Kiana Madeira, Ashley Zukerman, Sadie Sink (Max aus Stranger Things :)) und Emily Rudd. Gut gemachter supernatural Slasher mit tollem Soundtrack und LGBTQ+ Einfluß.

Jodie Foster, Hollywood dans la peau (2021) von Camille Juza und Yal Sadat. Spannende Doku über eine absolute Ausnahme-Schauspielerin. Gleich mal noch ein paar Filme zum Wieder-Gucken auf die Liste gepackt.

Gehört: Eyes without a face – Angel Olsen, Joel – Apparat, Come heave sleep – John Dowland, Everlasting Light – Mono, Megitsune – Babymetal, Þórsmörk – VAR, Potface – 24/7 Diva Heaven, Those Words – Mattiel, Oh Ballerina – Traitrs, Celestial Blues – King Woman

Gelesen: Emanzipation ist kein Exportgut, Black holes surrounded by massive, energy-harvesting structures could power alien civilizations, Why are so many knowledge workers quitting?, World without work, Frauenrechte in Afghanistan – der Abschied von der Freiheit.

Getan: eine Sucht-Angehörigen-Selbsthilfegruppe besucht, die Bookclub-Ladies nach über einem Jahr endlich wieder live gesehen, liebe Freund*innen getroffen, auf dem Balkon gelesen und unseren Urlaub geplant.

Gegessen: Portugiesischen Karottensalat

Gefreut: dass dem afghanischen all-girls-Robotics-Team die Flucht gelang,

Geweint: über die ausweglos scheinende Bruder-Situation

Geärgert: über die zur Inkompetenz der CDU

Geklickt: auf dieses Interview mit Archäologin Rebecca Wragg zu Neanderthalern, Jet Streams gut erklärt, A Cosmic Web Connects Everything in the Universe

Gestaunt: über die tollen Auto weg-Videos von Jan Kamensky, über diesen fliegenden Zug ohne Schienen oder Röhren,

Gelacht: auch Roboter sind nicht perfekt

Gewünscht: diese Wandtapete, diese Lautsprecher, dieser Sekretär

Gefunden: einen wundervollen Tutenchamun-Bildband

Gekauft: ein Schlafshirt

Gedacht: There is nothing in a caterpillar that will tell you it will be a butterfly //Buckminster Fuller

Meine Woche

Gesehen: Call me by your name (2017) von Luca Guadagnino mit Timothée Chalamet und Arnie Hammer. Immer noch einer der schönsten Sommer-Liebe-ComingofAge-Filme ever. Und ich möchte unbedingt bei Gewitter und Stromausfall aus Klassikern vorgelesen bekommen.

The Tenth Man (1988) von Jack Gold mit Anthony Hopkins und Kristin Scott-Thomas. Solide Verfilmung des gleichnamigen Romans von Graham Greene.

A Classical Horror Story (2021) von Roberto de Feo und Paolo Strippoli mit Matilda Anna Ingrid Lutz. Fing ganz unterhaltsam an, wurde aber mit der Zeit irgendwie immer nerviger. Die Hauptdarstellerin fand ich gut, den Film echt mittelmäßig.

Gehört: Zion hört die Wächter singen – Johann Sebastian Bach, Mistress Violet – Violet Chachki & Allie X, Like I used to – Sharon Van Etten & Angel Olsen, Nothing else matters – Phoebe Bridgers, Yoko Ono – The Jesus & Mary Chain, Cosmic Dancer – The Kills, Symphonie No 40 – Wolfgang Amadeus Mozart

Gelesen: Darum dürfen wir die Pflege auch nach Corona nicht vergessen, Siri Hustvedt on the weaponization of free speech, Hätten sich Ökonomen nicht eingemischt wären wir bei der Klimakrise 20 Jahre weiter, warum ihr Bio Einkauf nicht die Welt rettet, Frauen im Jemen – die Bürde mädchenhaft auszusehen

Getan: eine Kollegin nach 8 Monaten das erste Mal getroffen und gemeinsam gegessen und Wein getrunken, viel auf dem Balkon gesessen, unzählige nervenaufreibende Gespräche und Nachrichten mit dem Bruder geführt, mit lieben Freunden getroffen und den Balkon abgeerntet

Gegessen: sehr leckeres Curry im Madam Chutney und Spaghetti Aglio e olio im Stemmerhof

Gefreut: über unseren geplanten Trip mit dem Nachtzug nach Venedig und die neu installierte Jalousie im Wohnzimmer

Geweint: über die verdammten Taliban in Afghanistan

Geärgert: siehe oben

Geklickt: auf die Poetry-App Wayfinder, die besten Orte zum Sternegucken

Gestaunt: Toilette erzeugt Strom aus Exkrementen, die neuesten UNESCO Weltkulturerbe Orte, Massive hawk wasp carries off spider twice its size

Gelacht: über Söder in Impflaune

Gewünscht: diesen Anzug, dieses Haus, diesen Kleiderschrank

Gefunden: nix

Gekauft: weiße Tshirts, Unnerbüxen und Radlerhose

Gedacht: Asking for feedback creates a critic. Asking for advice creates a partner.

Meine Woche

Foto: Andre Benz

Gesehen: Full Circle (1977) von Richard Loncraine mit Mia Farrow. Großartiger sehr atmosphärischer Grusel um eine Frau die ihre kleine Tochter verliert und den Geistern verstorbener Kinder zu begegenen scheint.

Our Man in Havana (1959) von Carol Reed mit Alec Guinness und Maureen O’Hara. Buchgetreue Verfilmung des gleichnamigen Romans von Graham Greene. Daquiri trinken im stylischen Havana der 50er Jahre – wäre jetzt genau mein Ding. Toller Film.

My Days of Mercy (2017) von Tali Shalom-Ezer mit Elliot Page und Kate Mara. Liebesfilm um zwei Frauen die in der Frage um die Todesstrafe als Aktivistinnen auf gegnerischen Seite stehen.

The Sea of Trees (2015) von Gus van Sant mit Matthew McConaughey, Ken Watanabe und Naomi Watts. Zwei suizidale Männer treffen sich im Selbstmordwald in Japan und versuchen wieder hinauszufinden. Sehr schöner Soundtrack.

Gehört: Broken People – Kerry Muzzey, Houses of Worship – thisquietarmy, Californian Soil – London Grammar, Shut up and kiss me – Angel Olsen, One Day – Sharon Van Etten, Prelude 2 – Max Richter

Gelesen: Beyond Human-centric Design, Monika Bielskyte über indigene Stadtplanung, Paul Mason über das Ende des Neoliberalismus, Against loving your job, How Björk Helped Iceland Weather the Global Financial Crisis, The Most Unsafe Workplace’? Parliament, Australian Women Say, diesen Artikel über die Master Whisky Blenderin Caroline Martin, über die Dummheit und über synthetic media

Getan: sehr viele Büroräume besichtigt, unzählige MS Teams Meetings besucht, gelaufen und eine virtuelle Weltreise begonnen

Gegessen: Mungbohnen-Pfannkuchen auf dem Küchenboden sitzend 🙂

Gefreut: Neuseelands Finanzunternehmen müssen über Klimarisiken aufklären

Geweint: nein

Geärgert: nö

Geklickt: auf Stadtbegrünungspläne, auf Scandinavian Funkis, the light magic of squid

Gestaunt: The creation of part-human, part-monkey embryos, es gibt ein Asthetics Wiki, über den Boom der Lastenräder,

Gelacht: über Erfindungen die keiner braucht

Gewünscht: diese Laufjacke, so eine Dachterrasse, dieses Wohnzimmer

Gefunden: nix

Gekauft: Wein

Gedacht: Find out who you are and do it on purpose //Dolly Parton

Meine Woche

Gesehen: Amadeus (1984) von Miloš Forman mit Tom Hulce und F. Murray Abraham. Großartiger Film, den ich immer wieder sehen kann und natürlich wunderbarer Musik.

Don Giovanni (1979) von Joseph Losey mit Ruggero Raimondi und Kiri Te Kanawa. Die DVD war mein Weihnachtsgeschenk als Trost für die verpasste Opernvorstellung. Mozarts düsterste Oper – wirklich phantastisch verfilmt. Unbedingt ansehen!

The Lure (2015) von Agnieszka Smoczyńska. Polnischer Body-Horror – die Geschichte zweier Meerjungfrauen, die gerne mal menschliche Körperteile verspeisen. Ein sehr unterhaltsames Neon-Horror-Musical.

Despite the Falling Snow (2016) von Shamim Sarif. Puh – echt grottige Liebesschmonzette um einen russischen Spion. Das spannenste war der Schnee.

Das geheime Leben der Bäume (2020) von Jörg Adolph. Doku zum Weltbestseller von Peter Wohlleben. Das Buch ist deutlich informativer, aber die Zeitrafferaufnahmen waren klasse.

Gehört: The Valley – Emma Ruth Rundle, Glory Box – Beatsteaks, Whole Life – Perfume Genius, Fall from Grace – Paradise Lost, Nobody wants to party with us – Mrs Piss, Demon – War on Women, Whole new mess – Angel Olsen, Heather – Conan Gray, American Cars – Annie

Gelesen: Immobilien: Wer nichts erbt, geht oft leer aus, Cal Newport on the rise and fall of getting things done, Shayla Love on how to be bored, diesen Artikel über die 97jährige Gerda May, dieses Interview mit Jane Goodall

Getan: zu zweit Silvester gefeiert, die Songs 2020 zusammengestellt, 30 Tage Yoga mit Adriene gestartet, viel spazieren gegangen, gelesen und Filme geschaut

Gegessen: viel Gemüse mit dem Start des Veganuary

Getrunken: Champagner

Gefreut: über die erholsame Urlaubswoche

Geweint: nein

Geärgert: dass unsere Etepete Box jetzt zweimal nicht geliefert wurde

Geklickt: auf die besten Naturfotos 2020

Gestaunt: never touch anything that looks like Donald Trumps hair

Gelacht: I’m not buying a 2021 planner until I see a trailer

Gewünscht: diese Küche, dieses Baumhaus, diese Vitrine

Gefunden: Bücher im Bücherschrank

Gekauft: Wein

Gedacht: A foreign accent is a sign of bravery. — Amy Chua

Meine Woche

Foto: Ben Pham / Unsplash

Gesehen: Short Term 12 (2013) von Destin Daniel Cretton mit Brie Larson. Berührender Film um eine Sozialarbeiterin bei der ein junges Mädchen schreckliche Erinnerungen auslöst.

Knives Out (2019) von Rian Johnson mit Ana de Armas, Jamie Lee Curtis und Daniel Craig. Wunderbar schräger Cluedo Krimi – hat mir Spaß gemacht.

Dead to Me (2019) von Liz Feldman mit Christina Applegate und Linda Cardellini. Schwarz-humorige Serie um zwei trauernde Frauen die sich durch eine Therapie-Gruppe besser kennenlernen und anfreunden. Nach der dritten Folge hat es geklickt gemacht, jetzt mag ich sie sehr.

Gehört: Lilo – Japanese House, Whole New Mess – Angel Olsen, That Feel – Tom Waits, Back to the Sky – Ólafur Arnalds, We are chaos – Marilyn Manson, Just because I can – Lissie, Smiling – Alanis Morissette, Mercy – Max Richter, American Cars – Annie, Vedrò con mio diletto (Vivaldi) – Romina Basso

Gelesen: How Angela Merkel’s great migrant gamble paid off, Your ‘Surge Capacity’ Is Depleted — It’s Why You Feel Awful, The Kingdom that failed – Haruki Murakami, Die Art Mitarbeitende zu führen hat sich geändert

Getan: viel gearbeitet, mit einer lieben Kollegin zum Lunch getroffen, meine Bücher sortiert und den Soziologie Kurs in der Zeit Akademie

Gegessen: Pasta mit Antipasti

Getrunken: viel Wasser und Kaffee

Gefreut: über gutes Feedback

Getrauert: zum Glück nicht

Geärgert: über meine falsch bestellte Books-that-matter-Box (mein Fehler)

Geklickt: auf Underwater Photography & Ocean Exploration, The History of Queer Coding,

Gestaunt: Drowing in plastic

Gelacht: das Abendmahl in Corona Zeiten

Gewünscht: dieses Outfit, diese Terrasse, dieses Radio

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: „It’s crazy how 1,000 people can compliment you and you’ll spend all day thinking about the one person who criticized you.“