Meine Woche

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Gesehen: „Rosemary’s Baby“ (1968) von Roman Polanski mit Mia Farrow. Endlich habe ich diesen Horror-Klassiker mal gesehen. Hat mir sehr gut gefallen.

The Immigrant“ (2013) von James Gray mit Marion Cottilard und Joaquin Phoenix. The big american novel als Film. Unbedingt ansehen.

Aufräumen mit Marie Kondo“ (2018) – ich liebe Aufräumen immer schon. Marie Kondo hat meinen Traumjob 😉

Gehört: „Lullaby“ – Krysztof Komeda, „hibou“ – Daina Dieva, „Le Chant des Ruines“ – Cober Ord, „Binchois – Triste Plaisir“ – Jeremy Denk, „Resolve“ – Poppy Ackroyd“, „Forgive yourself and let go“ – Wrekmeister Harmonies, „They won’t have to burn the books if noone reads“ – phal:angst, „The Endeavour“ – BARST, „Through the speech of stars“ – Oiseaux-Tempete,

Gelesen: „In Praise of Mediocrity„, diesen Artikel über die Chefin des amerikanischen Knopf Verlags, sind Plastikstraßen die Zukunft?, the draw of the gothic (literature), diesen Artikel im New Yorker „How to be good“ und diesen Artikel über getrennte Familien aus dem Iran die in einer Bibliothek wiedervereint werden

Getan: mit Freunden Silvester gefeiert, durch den Schnee spaziert und erfolgreich eine Erkältung bekämpft

Geplant: endlich die „Lust der Täuschung“ ansehen und das Fantasy Filmfest besuchen

Gegessen: Sabich

Getrunken: Crémant

Gefreut: über den Schnee

Geärgert: ich finde Felicitas von Lovenberg so so klug und symphatisch, aber dieses Interview phew

Geklickt:  auf dieses Interview mit Simone de Beauvoir aus dem Jahr 1959

Gelacht: über diesen Cartoon

Gewünscht: dieses Täschchen, dieses Buch, diese Kommode

Gestaunt: über den Super-Blut-Wolfsmond den wir im Januar zu sehen bekommen (hoffe ich)

Gekauft: nix

Gefunden: nix

Gedacht: „All the people you could have been haunt the bookstore alongside the person you could still become.” Steve Edwards

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Meine Woche

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Gesehen: „Berlin Syndrome“ (2017) von Cate Shortland mit Teresa Palmer. Heftiger Psychothriller um eine australische Backpackerin in Berlin, nach dem man wahrscheinlich nie wieder einen One-Night-Stand haben will 😉

The Fog“ (1980) von John Carpenter mit Jamie Lee Curtis. Ich habe einfach eine Schwäche für Horror-Filme aus den 70er und 80ern – der hier macht viel Spaß.

The Glass Castle“ (2017) von Destin Cretton mit Brie Larson, Naomi Watts und Woody Harelson. Buch-Verfilmung die mich irgendwie so gar nicht gepackt hat.

Gehört: „Geh in die Stadt“ – Petula Clark, „Streets of Berlin“ – Bryony Marks, „Fragile“ – God is an Astronaut, „Helios Erebus“ – God is an Astronaut, „Beyond the Fields“ – Barst, „Crazy“ – Gnarls Barkley, „Music and Poetry of the Kesh“ – Ursula Le Guin, „Grid of Points“ – Grouper

Gelesen: Silicon Valley’s Tax-Avoiding, Job-Killing, Soul-Sucking Machine, Does having a day job make better art, from information to reputation age, wie viel Gewalt in Obst stecken kann

Getan: kurze aber schöne Radltour durch den englischen Garten, den Überraschungsbesuch der Schwiegermama organisiert, abgerockt auf dem God is an Astronaut Konzert, mit Freunden Pizza gegessen, im Nymphenburger Park spazieren gegangen und die Sonne genossen

Geplant: einen Workshop mit Studenten der TU München und den Literaturmix im Literaturhaus besuchen

Gegessen: Steckerlfisch und Spargelsuppe

Getrunken: versehentlich Radler

Gelacht: über Darth Vader und diesen Alt-Right Vollpfosten

Geärgert: wie viel über das dumme Geschwätz von Tellkamp geschrieben wurde und wie wenig im Gegensatz über die großartige Rede von Michael Köhlmeier

Gefreut: ich fahre zur Digital Bauhaus nach Weimar (zu Tante Masha winkt)

Geklickt: the 50 best reading nooks und auf diesen TED Talk „A Woman’s fury holds a lot of wisdom“ von Tracee Ellis Ross

Gewünscht: das ESO Planetarium besuchen, diesen Fahrradhelm, dieses Bild

Gefunden: die Transcendence DVD

Gekauft: nix

Gestaunt: über Mary Beard die einen Tag im British Museum als Guard arbeitete aber auch wie wenig in der Presse über die Unruhen in Puerto Rico zu lesen ist

Gedacht: Der Haß ist die Liebe die gescheitert ist (Sören Kierkegaard)

Meine Woche

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Foto: Wonnie

Gesehen: „In the Mood for Love“ (2000) von Wong Kar-Wei. Der beste Film für eine schwüle Sommer Gewitter-Nacht. Nach wie vor einer meiner liebsten. Unbedingt ansehen.

Miss you already“ (2015) von Catherine Hardwicke mit Drew Berrymore und Toni Colette. Ein Film über Freundschaft und den Kampf gegen eine tötliche Krankheit. Unsentimental, stellenweise auc komisch, aber das Thema bleibt schwierig für mich.

Mary & Marsha in the Manor of Madness“ (2017) Kurzfilm von Kris Theorin „Scooby-doo chases in H.P. Lovecraft“

Gehört:  „I Promise“ – Radiohead, „Tales“ – Chasing Monsters, „Hypervelocity“ – Xenon Field,  „Saudade“ – Set and Setting, „The Western Lands“ – BARST, „Snowfall“ – God is an Astronaut,

Gelesen: „Why it’s so hard to admit that you’re wrong“ and „You’re not going to change you’re mind“ in der NY Times, Visiting Twin Peaks, Secrets that Truman Capote took to the Grave, Interview mit dem Philosophen Bernhard Pörksen über Wahrheit und warum Stillstand uns irritiert.

Getan: mit Freunden im Biergarten Geburtstag gefeiert, ein erfolgreiches Bootcamp durchgeführt, an der Isar in der Sonne gelegen und im Mangostin erlesen gebruncht

Geplant: nach Kreta fahren

Gegessen: einmal quer durchs asiatische Büffet

Getrunken: Augustiner

Gelacht: The only thing that stands between me and total happiness is reality

Geärgert: eine Hexe hat auf mich geschossen und ich fühl mich wie ein Fragezeichen – nicht sexy

Gefreut: über die vielen lieben Menschen die mit mir Geburtstag gefeiert und mir gratuliert haben und die wunderbaren Geschenke

Geweint: über die nicht enden wollenden Terror-Anschläge überall in der Welt und Trumps Klimaabkommen Fuckup

Gewünscht: diesen Servierwagen, diese Balkon-Ecke, diese Leinen-Sommerdecken

Geklickt: auf die Sci-Fi Ausstellung im Barbican in London, auf diese Cooking-Hacks, auf diesen wunderschönen Teaser „These Islands“ über die britischen Inseln und auf diese Fotos die Stereotype auf den Kopf stellen

Gekauft: ein paar Runden Bier

Gefunden: ein Mikrofon und eine Weltkarte

Gewundert: das es schon zu Augustus‘ Zeiten das Phänomen Fake News gab