Meine Woche

Gesehen: Vigil (2023) von Angie Daniell mit Suranne Jones und Rose Leslie. Vigil ist eine Polizei-schottische Thrillerserie, in der DCI Silva eine Verschwörung zwischen Militär, Politik und Rüstungskonzernen aufdeckt, nachdem eine britische Kampfdrohne außer Kontrolle gerät und Soldaten tötet. Mochte auch diese 2. Staffel sehr gerne.

Gehört: Bright lights and tired streets – Pictures from Nadira, Tiefe – Hidas, Düster – KLEZ.E

Gelesen: Wie retten wir die Demokratie

Getan: Erkältung auskuriert, Sterne geschaut, das Pictures from Nadira Konzert besucht, den Bookclub bewirtet, diverse Arzttermine wahrgenommen, AirBnB Account gecancelt, Bücherregale umgeräumt

Gefreut: über eine Anfrage die genau zur richtigen Zeit kam, über ein ganz tolles Buchgeschenk und Luisa Neubauer – was für eine coole Frau

Geärgert: über die Rede von Merz in München

Gelacht: über das Remigrationsticket für Alice im Wunderland Weidel

Getrauert: nein

Gegessen: Veggie Dürum

Getrunken: Tegernseer leicht

Geklickt: auf diese Rede von JB Pritzker (Illinois Governor) und diese von Bernie Sanders – ein paar trauen sich noch was

Gestaunt: über diesen Anglerfisch

Gewünscht: diesen Duft, diesen Rucksack, diesen Planetarium Projektor

Geplant: den Wahlhelferinnen Job gut machen und morgen abend hoffentlich nicht zu verzweifeln, Amazon Account löschen, endlich die letzten Fotos von Facebook runterladen und das auch löschen

Gefunden: nix

Gekauft: eine neue elektrische Zahnbürste (die alte war kaputt)

Gedacht: There is no problem that doesn’t have some underlying need for more optimism, stamina, resilience, and collaboration // Jane McGonigal

Meine Woche

Gesehen: Us (2019) von Jordan Peele mit Lupita Nyongo’o, Elizabeth Moss und Winston Duke. Horror Film und eine Familie die von einer Gruppe bösartiger Doppelgänger bedroht wird. Denke immer noch über den Film nach.

Hollywood (2020) von Ryan Murphy mit Jeremy Pope, Holland Taylor, Jim Parsons und Laura Harrier. Eine Gruppe von aufstrebenden Schauspielern und Filmemachern im Hollywood der Nachkriegszeit versucht, groß rauszukommen – koste es, was es wolle. Ein Blick zurück wie Hollywood gewesen wäre, wenn man damals schon „woke“ gewesen wäre. Unterhaltsam.

Gehört: I got 5 on it – Luniz, I like that – Janelle Monáe, L’appart vide – Suzane, Surrender – Birdy, Falling Asleep – Holly Humberstone, Martial Hearts – SPOIWO, Lo vas a olvidar – Billie Eilish & Rosalia, Your Body changes everything (Boy Harsher Remix) – Perfume Genius, Trying to get to Heaven – David Bowie

Gelesen: Inaugural Poet Amanda Gorman on Her Career-Defining Address and Maya Angelou, Douglas Emhoff might be the first second gentleman but not the last, Twisted brilliance: Patricia Highsmith at 100, Margarete Stokowski über den Kampf gegen Diskriminierung als angebliches Geschäftsmodell, Jill Lepore on what’s wrong with the way we work

Getan: Yoga gemacht, spazieren gegangen, den virtuellen Bookclub besucht, angefangen die Erinnerungen meines Vaters aufzuschreiben

Gegessen: Kartoffel-Kichererbsen-Tikka-Masala

Getrunken: Tee und Weißwein

Gefreut: über den neuen Murakami „Erste Person Singular“

Geweint: ein bisschen fast vor Rührung bei der Amtseinführung von Kamala Harris & Joe Biden

Geärgert: nein

Geklickt: auf dieses Interview mit Patricia Highsmith aus dem Jahr 1978, auf diese real-world locations from David Lynch’s film catalogue, Prince as Birds, Animals interrupting wildlife photographers

Gestaunt: über die wunderbare Amanda Gorman, über Umberto Eco auf der Suche nach einem Buch in seiner Bibliothek, Scientists turn CO2 into jet fuel, und über diese Slow TV App

Gelacht: über die ganzen Bernie Memes

Gewünscht: momentan hauptsächlich zu verreisen

Gefunden: nix

Gekauft: Wein

Gedacht: „We lift our gazes not to what stands between us, but what stands before us.“ //Amanda Gorman