Meine Woche

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Artist: Anlij

Gesehen: „Louder than Bombs“ (2015) von Joachim Trier mit Isabelle Huppert und Jesse Eisenberg. Eine Familie verarbeitet auf sehr unterschiedliche Weise den Tod der Mutter die Kriegsreporterin war. Sehenswert.

First they killed my father“ (2017) von Angelina Jolie. Berührendes Drama um den Bürgerkrieg in Kambodscha. Bei unserem Besuch dort vor ein paar Jahren konnte man die tiefe Dunkelheit immer noch spüren, die seitdem über dem Land liegt.

Gehört: „Kaputt Finker“ – Kokomo, „With those whom you love“ – Paint the sky red,  „Plague Fort“ – Le temps du Loop, „Birds Contending“ – Zhaoze, „Truth“ – Bossk, „Farewell my furry friend“ – Baulta, „Dying Light“ – Pillars, „The Fissures of Humanity“ – Wanheda, „Endless“ – Wang Weng, „Dew Drops fall like tears at eventide“ – Jozef van Wissem

Gelesen: What „Alien“ can tell us about office life, über eine Pfeif-Sprache in der Türkei, How to be a library archive tourist, japanischer Minister beharrt auf High Heels am Arbeitsplatz, über eine neue australische Dino-Art, Sascha Lobo zum CDU Fettnapf-Marathon und über die sich wandelnde Rolle von Bibliotheken

Getan: einen etwas anstrengenden Arzttermin hinter mich gebracht, einen tollen Wein-Abend auf der Terrasse mit Blick auf die Berge verbracht, einen Workshop durchgeführt  und mit Freunden Paella gefuttert.

Geplant: packen

Gegessen: Paella und Himbeer-Basilikum-Eis

Gefreut: diese mega anstrengende Woche überstanden zu haben, mein Radl ist repariert und über ein Überraschungspackerl vom Kiwi Verlag

Geärgert: nö

Geklickt: auf 22 Inventions that save the earth und auf die Bild-Reihe „For what it’s worth

Gelacht: über Vaccine Research

Gewünscht: diese Ecke, diesen Schrank, dieses Haus

Gestaunt: über dieses Bild von einem Vulkanausbruch unter der Milchstraße

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: „Rache und immer wieder Rache! Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut, das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden.“ (Bertha von Suttner)

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