Meine Woche

Gesehen: Happiest Season (2020) von Clea DuVal mit Kristen Stewart und Mackenzie Davis. Ist kein Weihnachten ohne Happiest Season 😉

Felix Krull nach Thomas Mann von Bastian Kraft mit Nicola Fritzen, Pascal Fligg und Julian Mühlenhardt im Volkstheater München. Mir war es etwas zu klamaukik, aber die Zuschauer haben es geliebt.

Gehört: Henry, come on – Lana del Rey, Must be Santa – Bob Dylan, Merry Christmas Baby – Dum Dum Girls

Gelesen: dieses Interview mit Cate Blanchett, dieses Interview mit Gesine Schwan, Cynicism is the enemy of Action von Rebecca Solnit, wie man mit Eltern umgeht die politisch komplett anders ticken

Getan: Weihnachten nach Hause gefahren, sehr lecker gegessen, ins Theater gegangen, einen Absacker getrunken und viel gemalt

Gefreut: über Weihnachten zu Hause, die vintage Virginia Woolf „To the Lighthouse“ Ausgabe der Folio Society

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Rinderbraten mit Röstkartoffeln und Rotkraut

Getrunken: Rotwein

Geklickt: auf diesen Fragebogen zum Jahresende von Ann Friedman

Gestaunt: Runaway supermassive black hole rocketing through home galaxy

Gewünscht: diesen Fresskorb, diesen Kalender, diese Regale

Geplant: einen langen Spaziergang

Gefunden: Bücher

Gekauft: nix

Gedacht: I arise in the morning torn between a desire to improve the world and a desire to enjoy the world. This makes it hard to plan the day.”― E.B. White

Meine Woche

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Gesehen: The Crow (1994) von Alex Proyas mit Brandon Lee. Zurecht ein Kult-Film. Großartige Ästhetik und sehr guter Soundtrack. Den werde ich definitiv irgendwann noch mal anschauen.

Rams (2018) von Gary Hustvidt. Spannendes Biopic über die Stil-Ikone schlechthin. Während Covid-19 kann man sämtliche Filme Hustvidts auf seiner Webseite umsonst ansehen.

Lost Girls (2020) von Liz Garbus. Verfilmung der auf wahren Begebenheiten beruhenden Long Island Morde. Muss man nicht gesehen haben.

Gehört: Johannes Passion – Johann Sebastian Bach, The Crow Soundtrack, Ghosts V + VI – Nine Inch Nails, Radiohead live from a ent in Dublin, Empty – Nils Frahm,  Sound Therapy – Gronny, Murder most foul – Bob Dylan, Asleep – The Smiths, I of the Storm – Of Monsters and Men

Gelesen: Eugen Ruge zum Kapitalismus mit tötlichem Antlitz, Olga Tokarzcuk blickt aus dem Fenster, Twin Peaks wird 30, Ann-Kathrin Büüsker: Solidarität verändert keine Strukturen, Covid19 as a chance to do capitalism differently, warum Shirley Jackson die Autorin der Stunde ist

Getan: viele virtuelle Meetings und Onboarding Sessions und richtig viel gelesen

Geplant: mein Box-Training im Wohnzimmer zu machen

Gegessen: die ersten Grillwürschtel

Getrunken: Tee & Wein

Gefreut: über das Osterpaket von der Schwiegermama mit tollem Buchgeschenk

Geärgert: nein

Geklickt: auf Mai Thi Nguyen-Kims Info Video zu Covid-19, auf Radio Garden (man dreht den Globus und es werden alle Radiostationen der Welt anklickbar angezeigt), Marvel bietet kostenlos jede Menge Comics an

Gestaunt: über die überirdisch schöne Siphonophore Apolemia, 12 Frank Lloyd Wright Buildings offer virtual tours,

Gelacht: Ostern 2020

Gewünscht: dieses Haus, diesen Teppich, diese Kerze, diese Maske

Gefunden: nix

Gekauft: eine Balkonverkleidung und ein Notizbuch

Gedacht: Forgive yourself for not knowing until you know better