Meine Woche

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Gesehen: „Gremlins“ (1984) von Joe Dante. Der perfekte 80s Weihnachtsfilm – und sooo ein süßer Gizmo 😉

Excision“ (2012) von Richard Bates Jr. um einen Teenager die mit ihrer überkorrekten Mutter und einem Abgleiten in den Wahnsinn kämpft. Sehr blutig, heftige Szenen aber richtig gut.

The curious Case of Benjamin Button“ (2008) von David Fincher mit Cate Blanchett und Brad Pitt. Verfilmung der Kurzgeschichte von F Scott Fitzgerald um einen Mann der alt zur Welt kommt und immer jünger wird.

Gehört: „Ich weiß nicht zu wem ich gehöre“ – Marlene Dietrich, „The Girl who travelled the world“ – Chasing Monsters, „Immortality“ – Catherine Graindorge & Hugo Race, „Ghosts“ – Birdeatsbaby

Gelesen: diesen Artikel über Anti-Intellektualismus, diesen Artikel wie wir in Zukunft arbeiten werden, Don’t let the rich get richer on the assets we all share, warum wir eine Debatte über den Umgang mit Hirndaten brauchen, Pushkin’s pride – how he paid tribute to his african ancestry.

Getan: eine wunderbare xmas Chillout Party mit Kollegen besucht, mir endlich Hilfe für die Problematik mit meinem Bruder geholt, endlich wieder Boxtraining gemacht und in den hohen Norden zur weltbesten Familie gefahren.

Geplant: sleep, eat, read – repeat 😉

Gegessen: dieses leckere Sonntagsfrühstück

Getrunken: Champagner

Gelacht: über dieses Bild

Geärgert: war immer noch nicht im neuen Star Wars Film

Gefreut: wie gut wir mit dem Zug durchgekommen sind

Geklickt: auf den TED Talk 365 days of Thank you

Gewünscht: dieses Poster

Gefunden: verzweifelt gesuchte ausgeliehene Filme in einer geheimen Tasche in meiner Tasche

Gekauft: diese Wasserkaraffe

Gestaunt: über diese putzige gerade entdeckte Fledermaus-Spezies Niumbaha Superba

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Meine Woche

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Gesehen: „10 Cloverfield Lane“ (2016) von Dan Trachtenberg. Ein klaustrophischer mega intensiver Thriller mit abgefahrener Wendung. Sehr spannend und mit John Goodman und Mary Elizabeth Winstead genial besetzt.

Badlands“ (1973) von Terence Malick. Film über ein amoralisches Pärchen das mordend durch das South Dakota der 50er Jahre zieht. Mit Sissy Spacek und Martin Sheen. Tolle Bilder, sehr sehenswert.

Der siebte Geschworene“ (1962) von Georges Lautner. Krimi nach dem Roman von Francois Didelot mit Danièle Delorme. Etwas konstruierter aber spannender Krimi.

By the Sea (2015) von Angelina Jolie. Letzer gemeinsamer Film von Angelina Jolie und Brad Pitt der in den 7oer Jahren in Frankreich spielt. Ein Pärchen mit Problemen versucht die Beziehung zu kitten. Hat mich nicht sonderlich berührt der Film, aber die Atmosphäre und die Bilder waren schön.

Und die beiden Kurzfilme „Find my Phone“ (2016) von Anthony van der Meer, der sein gestohlenes Telefon trackt und der poetisch-schöne „Embers & Trust“ (2016) von Patrick Biesemans, der aus der Sicht eines Farmjungen die Nacht von Orson Welles dramatischer Radioübertragung „War of the Worlds“ erzählt

 

Gehört: „Century“ – Feist, „China in your Hand“ – T’Pau, „Dark Ambient“ – Cryo Chamber, „Twin Peaks 2017 Cast Mixtape“

Gelesen: „What is real?“, warum AI das Ende der Mittelklasse sein könnte, über die Geschichte der Zeitung „Münchner Post„, 50 Ideen für ein glückliches Leben, über Brutalismus-Architektur in London, diesen Artiktel über Margaret Atwood und dieses Interview mit dem Mastermind hinter dem Coachella Festival

Getan: das nächste Bootcamp geplant, den Bookclub bewirtet, den Piper Verlag besucht und einen schönen Abend mit Freunden verbracht

Geplant: die Peter Lindbergh Ausstellung besuchen

Gegessen: einen leckeren Blumenkohl-Burger

Getrunken: alkoholfreies Holunder-Weißbier

Gelacht: Don’t be ashamed of who you are. That’s your parents job.

Geärgert: über wahnsinnige Kopfweh die mich außer Gefecht gesetzt haben und Handwerker die den ganzen Tag an unserer Klingel rumgebastelt haben

Gefreut: über Buch-Post

Gewünscht: Batman und Wonder Woman Chucks, diese Tapete

Geklickt: auf die Bücherlisten von Darius Foroux, David Bowie, Barack Obama und Richard Branson, auf Fragen die man statt „und was machst du beruflich“ fragten könnte und auf den Ted Talk „How the worst moments in our lives make us who we are“

Gekauft: den Economist

Gefunden: nix

Gewundert: über die rege Teilnahme am March for Science