Meine Woche

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Gesehen: „Moonlight“ (2016) von Barry Jenkins mit Trevante Rhodes und Janelle Monáe. Eine unglaublich poetisch-melancholische Liebesgeschichte mit phantastischen Bildern und wunderbarem Soundtrack.

A Ghost Story“ (2017) von David Lowery mit Rooney Mara und Casey Affleck. Ein poetisch leiser Film mit beeindruckenden Bildern und großartigem Soundtrack.

The Girl with all the Gifts“ (2016) von Colm McCarthy mit Sennia Nannua, Gemma Arterton und Glenn Close. Ein etwas anderer Zombie-Film der mir gut gefallen hat.

Gehört: „Neighborhood #2“ – Arcade Fire, „Their Helicopters Sing“ – Godspeed You! Black Emperor, „Eats Darkness“ – Apostle of Hustle, „Hug of Thunder“ – Broken Social Scene, „Mountains made of Steam“ – A Silver Mt Zion

Gelesen: Angela Merkel und die Roboter und Where do whales go when they die

Getan: in Montreal Streetart fotografiert und die Biosphere besucht, viel gewandert im Banff Nationalpark, Bären, Rentiere und Elche fotografiert und den kanadischen Mücken als all you can eat Buffet gedient 😉

Geplant: wandern im Jasper Nationalpark

Gegessen: Bison Burger

Getrunken: Kokanee Bier (lecker) und Lot40 Rye Whisky (bäh)

Gelacht: über die Rentiere (?) die in Banff über den Zebrastreifen gingen

Geärgert: über die Mücken

Gefreut: über die phantastische Landschaft

Geklickt: Jane Brown, the english Cartier-Bresson

Gewünscht: dieses Haus

Gekauft: ein Canada-Notizbuch und ein Tshirt

Gestaunt: wie unglaublich schön dieses Land ist und wie schwierig es ist hier Zeitungen zu finden

Gedacht: The answers you get from literature depend on the questions you pose (Margaret Atwood)

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Meine Woche

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Gesehen: „It Follows“ von David Robert Mitchell – einer der besten Horrorfilme die ich bisher gesehen habe (bin kein Experte in dem Feld), jesses hab ich mich stellenweise hinterm Kissen verstecken müssen. Absolute Empfehlung. Tolle Bilder, toller Soundtrack.

The Tracey Fragments“ von Bruce McDonald mit einer überragenden 15jährigen Ellen Page. Der Film ist aber alles andere als einfach, multi-screen ist nicht für jeden. Ich fand es nach einer Weile anstrengend. Der Soundtrack ist klasse.

Robocop“ von Paul Verhoeven aus dem Jahr 1987. Hat mir gut gefallen, einige der Zukunftsvisionen sind ziemlich real. Sehenswert.

Gehört: „Heels“ – Disasterpeace, „Drop in the Mercury“ – Broken Social Scene, „Pret a porter“ – Emilie Mover, „Heart of a Dog“ – The Kills

Gelesen: diesen Artikel über die letzte Bloomsbury Dame, dieses Interview mit Antje Kunstmann,  dieses Gedankenexperiment zur totalen Wellness, diesen Artikel im New Yorker zum Mißtrauen gegenüber der Wissenschaft

Getan: viel geschrieben, mit der Liebsten ein wunderbares Abendessen im Hippocampus genossen, mich von einigen Sachen getrennt, am Anfang der Woche die Sonne auf dem Balkon genossen mit einer guten Freundin

Gegessen: dieses Süßkartoffel Yum Yum 😉

Getrunken: Zonta Due Santi

Gefreut: Delphine lebt 😉 und über dieses Mädchen das sich traut ein Hot Dog zu sein unter lauter Prinzessinnen und über einen gewonnenen Anker

Geärgert: über die Hooligans beim England-Russland Spiel

Gelacht: Every corpse on Mount Everest was once an extremely motivated person

Geplant: mich von ein paar Sachen trennen

Gewünscht: diese Lampen (was für eine tolle Idee), dieses Music Kit, dieses Regal und dieses Bat-Signal

Gekauft: nix

Gefunden: auch nix

Geklickt: auf diesen Sci-Fi Short Film der komplett von AI geschrieben wurde, ziemlich abgedreht aber interessant, auf diesen kurzen Clip mit Maya Angelou und hab ziemlich viel in den Google Arts & Culture Sammlungen gestöbert und hab diesen Vortrag zu „Common Good(s) von Alexandra Deschamps-Sonsino vom Digital Bauhaus Summit nochmal angehört.

Gewundert: wie sehr sich das Schönheitsideal allein von den 80er Jahren bis heute verändert hat