Meine Woche

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Foto: Wonnie

Gesehen: „In the Mood for Love“ (2000) von Wong Kar-Wei. Der beste Film für eine schwüle Sommer Gewitter-Nacht. Nach wie vor einer meiner liebsten. Unbedingt ansehen.

Miss you already“ (2015) von Catherine Hardwicke mit Drew Berrymore und Toni Colette. Ein Film über Freundschaft und den Kampf gegen eine tötliche Krankheit. Unsentimental, stellenweise auc komisch, aber das Thema bleibt schwierig für mich.

Mary & Marsha in the Manor of Madness“ (2017) Kurzfilm von Kris Theorin „Scooby-doo chases in H.P. Lovecraft“

Gehört:  „I Promise“ – Radiohead, „Tales“ – Chasing Monsters, „Hypervelocity“ – Xenon Field,  „Saudade“ – Set and Setting, „The Western Lands“ – BARST, „Snowfall“ – God is an Astronaut,

Gelesen: „Why it’s so hard to admit that you’re wrong“ and „You’re not going to change you’re mind“ in der NY Times, Visiting Twin Peaks, Secrets that Truman Capote took to the Grave, Interview mit dem Philosophen Bernhard Pörksen über Wahrheit und warum Stillstand uns irritiert.

Getan: mit Freunden im Biergarten Geburtstag gefeiert, ein erfolgreiches Bootcamp durchgeführt, an der Isar in der Sonne gelegen und im Mangostin erlesen gebruncht

Geplant: nach Kreta fahren

Gegessen: einmal quer durchs asiatische Büffet

Getrunken: Augustiner

Gelacht: The only thing that stands between me and total happiness is reality

Geärgert: eine Hexe hat auf mich geschossen und ich fühl mich wie ein Fragezeichen – nicht sexy

Gefreut: über die vielen lieben Menschen die mit mir Geburtstag gefeiert und mir gratuliert haben und die wunderbaren Geschenke

Geweint: über die nicht enden wollenden Terror-Anschläge überall in der Welt und Trumps Klimaabkommen Fuckup

Gewünscht: diesen Servierwagen, diese Balkon-Ecke, diese Leinen-Sommerdecken

Geklickt: auf die Sci-Fi Ausstellung im Barbican in London, auf diese Cooking-Hacks, auf diesen wunderschönen Teaser „These Islands“ über die britischen Inseln und auf diese Fotos die Stereotype auf den Kopf stellen

Gekauft: ein paar Runden Bier

Gefunden: ein Mikrofon und eine Weltkarte

Gewundert: das es schon zu Augustus‘ Zeiten das Phänomen Fake News gab

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Meine Woche

fullsizerender

Gesehen: „The Constant Gardener“ (2005) von Fernando Meirelles mit Ralph Fiennes und Rachel Weisz. Spannender Thriller um dreckige Machenschaften der Pharma-Industrie in Afrika.

Trainspotting“ (1996) von Danny Boyle mit Ewan McGregor. Bevor ich T2 ansehe, mußte ich nochmal zurück. Immer noch gut, der Soundtrack ist der Hammer und bei der Kloszene kann ich nach wie vor nicht hinsehen.

Red Riding Hood“ ( 2011) von Catherine Hardwicke. Äh nein. Nach 30 min ausgemacht. Unspannende Teenie-Schmonzette den auch Fever Rays „The Wolf“ nicht retten kann. Dann lieber Twilight.

Gehört: The Pearl Hearts „Hit the Bottle„, Skunk Anansie „Intellectualise my Blackness„, Skunk Anansie „Yes it’s fucking political„, Underworld „Born Slippy“ und perfekt zum Arbeiten ist dieser Radiosender: Dark Ambient Radio

Gelesen: Wie die New York Times ihren Weg zurück in die Zukunft findet, When it’s too late to stop fascism according to Stefan Zweig, wie Biohacker die Grenzen des Körpers aufheben, How places can influence the mind and vice versa,

Getan: die kleine Louisa im Arm gehalten, den Geburtstag einer lieben Freundin gefeiert, bei Skunk Anansie abgerockt, einen neuen Laptop eingerichtet, im Irish Pub überraschend Freunde getroffen, und in der Bücherei Zeitschriften ausgeliehen

Geplant: Audiobooks testen

Gegessen: Hot Dogs

Getrunken: frischen Minztee und einen Bramble Cocktail

Gelacht: You can never go wrong if you talk to children like they are adults and to adults like they are children

Geärgert: über den blöden baidu Skype Virus

Gefreut: endlich wieder Wasser in der Küche

Gewünscht: diesen Servierwagen, dieses Filmplakat, dieses Outfit und ein Abo vom Economist

Geklickt: auf die Khan Academy überlege nach Biologie einen Kurs in Kunstgeschichte zu machen und auf diesen Talk von Gabriella Coleman auf der re:publica 2015 „How Anonymus (narrowly) evaded the Cyberterrorisms Rhetoric

Gekauft: Bücher

Gefunden: die Zeit endlich unsere Bilder aufzuhängen

Gewundert: wie schnell ich mich an kalte morgendliche Duschen gewöhnen konnte