Meine Woche

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Artist: L.E.T.

Gesehen: “The Host“ südkoreanischer Film von Bong Joon-ho. Der Film eine abgedrehte Mischung aus Monsterfilm, Familiendrama, Komödie und Gesellschaftssatire. Macht Spaß. Schon Anfang August gesehen, aber ganz vergessen zu erwähnen.

Smoke“ von Wayne Wang nach dem Drehbuch von  Paul Auster Geschichten um einen kleinen Tabakladen in Brooklyn. Unbedingt sehenswert.

Das Mädchen Wadja“ saudi-arabischer Film von Haifaa Al Mansour in dem ein 10jähriges Mädchen um ein Fahrrad kämpft. Beklemmender und sehr berührener Film.

The Jane Austen Book Club“ von Robin Sciword. Ein Buchclub, Jane Austen was will man mehr 😉 Ansonsten eher Schmonzette, aber ganz nett.

The Bletchley Circle“ eine phantastische BBC-Miniserie um 4 Code-Knackerinnen die im 2. Weltkrieg in Bletchley Park arbeiteten und Ihr Talent nach dem Krieg zur Aufklärung komplexer Kriminalfälle nutzen.

Gehört:  Metric – „Too bad, so sad„, Nils Frahm „Says„, Console „Suck and Run„, Boy „We were here„, Dead Weather „I feel Love„, Chemical Brothers „Sometimes I feel so deserted„, Tom Waits „Innocent when you dream

Gelesen: diesen Artikel im New Yorker über Google Books, diesen Artikel im Guardian über Sci-Fi-Literatur rund um den Globus und diesen Artikel über Digitale Vorgesetzte in der FAZ,

Getan: mit der Kettlebell trainiert, mich mit St. Pauli über das eine Tor im Freundschaftsspiel gegen Dortmund gefreut, mich viel mit dem Intranet beschäftigt, eine Freundin verabschiedet die für 3 Jahre nach New York geht und das Streetlife Festival in Schwabing besucht und mal wieder meine Bücher neu sortiert.

Gegessen: Pizza beim Fußball und selbstgemachten Feigensenf

Getrunken: Gin & Tonic

Gefreut: das das erste Fundraising-Projekt das ich unterstützt habe geklappt hat und ich das wunderschöne archiv/e im Briefkasten hatte

Geärgert: das ich den Buchclub nächste Woche verpasse

Gelacht: The fact that Jellyfish have survived for 650 Million years despite not having brains gives hope to many people.

Geplant: Meetings in Dortmund, ein Visualisation-Training in Fulda besuchen und am ersten Wiesn-Sonntag in die Bräurosl, eh klar.

Gewünscht: dieses Outfit, dieses Poster und diese Küche

Gekauft: eine Tüte Gemüse von Etepete und ein neue iPhone-Kabel

Geklickt: auf diese Seite mit interessanten Erfindern und diesen TED-Talk von Barry Schwartz

Gewundert: über meinen abgefahrenen Dinosaurier-Traum im Museum mit Sigmar Gabriel in kurzen Hosen ????

Meine Woche

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Gesehen: „The Woman in Black“ – Verfilmung von Susan Hill’s gleichnamigen Buch. Grandiose Bilder, leichter Horror – empfehlenswert !

Gattaca“ – Amerikanischer Science-Fiction Film von Andrew Niccol aus dem Jahr 1997 mit Uma Thurman und Ethan Hawke. Ein genetisch schwächerer Mann übernimmt die Identität eines Überlegenen um sich seinen lebenslangen Traum zu erfüllen an einer Raumfahrtmission teilzunehmen. Fabelhafter Film !

Gehört: Chemical Brothers „Go„, Frozen Plasma „Age after age„, Florence & The Machine „Ship to Wreck„, Marilyn Manson „Deep Six“ und Johann Sebastian Bach „Mass in B minor BMV 232 Laudamus Te

Gelesen: Dieses Interview mit Nick Cave,  diesen Artikel über die Garden Bridge in London und diesen Artikel über Zadie Smith’s Essayband „Sinneswechsel“

Getan: Einen Intranet-Workshop besucht und viel über Arbeit der Zukunft diskutiert, insbesondere auch abends beim Treffen in München von Responsive.org – super spannend. Einen heftigen aber kurzen Magen-Damen-Virus bekämpft und vor allem eine wunderbare 3-tägige Radltour bei 30 Grad von Bad Reichenhall über den Högl zum Mattsee nach Salzburg – wunderschön. Auch wenn die Berge anstrengend sind und der Popo abends weh tut – ein ganz toller Ausflug.

Gegessen: Sommer Coleslaw und ein Kas-Brettl

Getrunken: saure Radler

Gefreut: eine liebe Freundin nach fast 5 Jahren mal wieder zu treffen – schön wars! Und über das gigantische Sommerwetter

Gelacht: „Sorry your password must contain a capital letter, two numbers, a symbol, an inspiring message, a spell, a gang sign, a hieroglyph and the blood of a virgin!“

Geplant: einige literarische Ausflüge nächste Woche

Gewünscht: diesen Plattenspieler auf diesem Tisch und mit den Platten. Genau so. Und dieses Sideboard und wenn ich schon beim wünschen bin, nehme ich auch noch dieses Haus

Gekauft: dieses Buch habe ich noch geschenkt bekommen, gekauft hab ich sonst nix weiter

Gefunden: Chaos in meinem Terminkalender. Muss ich aufräumen.

Geklickt: auf diesen Vortrag von Gunter Dueck und auf diese Kurzgeschichte von Jonathan Franzen im New Yorker

Gewundert: wie schnell man sich den Pelz beim Radln verbrennen kann

Meine Woche

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Gesehen: „An inconvenient truth“ – informative Reportage von Dave Guggenheim über Al Gores Aufklärungskampagne zum Thema Global Warming. „Taxi Driver“ – zu Recht Kult. Hat mich sehr beeindruckt.
Wer ist Hanna“ – abgefahrener Action Thriller mit schönen Bildern und tollem Soundtrack, die Story selbst ist a bisserl dürftig.

Gehört: Chemical Brothers „Hanna

Gelesen: Zwei Artikel über zwei spannende Frauen. Artikel in der FAZ zum 80. Geburtstag von Joan Didion und ein Bericht über die brasilianische Architektin Lina Bo Bardi. In München findet im Architekturmuseum derzeit eine Ausstellung statt, die möchte ich mir gerne noch ansehen.

Getan: eine Menge Interviews geführt, „Das Leiden anderer betrachten“ in den Kammerspielen gesehen, den PinkXmas Weihnachtsmarkt besucht und mit Freunden lecker gegessen und getrunken

Gegessen: Afghanisch – braun gebackenen Basmatireis mit Spinat im Bamyan – sooo lecker !

Getrunken: Gin aus dem Schwarzwald im Konsulat – Monkey 47

Gefreut: über 2 tolle Weihnachtspakete von sehr lieben Menschen in einer Woche 🙂

Geärgert: das es einfach nicht möglich ist einem Menschen zu helfen, der sich nicht wirklich helfen lassen will 😦

Gelacht: über diese Eule

Geplant: mir weniger vorzunehmen

Gewünscht: diese Schreibtischlampe und diese Tasche

Gekauft: einen neuen Bademeantel

Gefunden: wiedergefunden eigentlich – den Eingang in Murakamis Parallelwelt, mag gar nicht mehr rauskommen

Geklickt: auf die Ankündigung zu einer Joan Didion Dokumentation – freu mich drauf

Gewundert: wieviele Wollpullover man anscheinend so zum Einlaufen bringen kann