Meine Woche

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Gesehen: „The Beguiled“ (2017) von Sophia Coppola mit Kirsten Dunst und Nicole Kidman. Wunderbare Bilder, toller Soundtrack – sehenswert. Der Film brachte Coppola den Director Award in Cannes ein.

Mommy“ (2014) von Xavier Dolan. Sehr guter Film um die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einer Witwe, ihrem gewalttätigen Sohn und einer hilfsbereiten Nachbarin. Noch ein Cannes Gewinner.

Top Gun“ (1986) von Tony Scott mit Tom Cruise und Kelly McGillis. Da werden Jungenderinnerungen wach. Ein Klassiker.

Tremors“ (1990) von Ron Underwood mit Kevin Bacon. Der deutsche Titel ist viel besser. „Im Land der Raketenwürmer“ – wunderbare Unterhaltung.

Gehört: „Roygbiv“ – Boards of Canada, „And then there was light“ – Monk by the Sea, „V“ – Iona Fortune, „Take my breath away“ – Berlin, „Dark Ambient“ – Cyro Chamber

Gelesen: den berührenden Artikel von Mara Giese, im Panoptikum des Datenkapitalismus, dieses Interview mit Orphan Black Regisseurin Helen Shaver, wo Zeit eigentlich herkommt und „The Rise of the Thought Leader

Getan: den Rahm Contest leider nicht gewonnen, aber ganz wunderbare Menschen kennengelernt, tolles Feedback bekommen, viel gelernt. Den CSD in Berlin besucht, Ocelot unsicher gemacht und viele Interviews geführt

Geplant: nächste Woche zum Doc um was abklären zu lassen

Gegessen: Döner

Getrunken: Prosecco

Gelacht: Cannibals don’t eat Clowns, they taste funny

Geärgert: hab meine Chucks in Berlin totgelaufen

Gefreut: auf das Frühstück mit lieben Freunden heute, dass sich so ein schönes AirBnB Zimmer mit toller Gastgeberin hatte

Gewünscht: diese Woche nix

Geklickt: auf Christopher Nolans „Time Puzzle

Gekauft: Geburstagsgeschenke und Ersatz-Schuhe

Gefunden: Verloren: meine Leute auf dem CSD beim Wolkenbruch

Gewundert: wie angenehm networken sein kann (trotzdem anstrengend)