Meine Woche

IMG_4993

Foto: tigramgros

Gesehen: „Twin Peaks – Fire walk with me“ (1992) von David Lynch. Kurz bevor es mit der Serie weitergeht, musste ich den nochmal sehen. Zu unrecht kritisiert, ganz groß.

Below her mouth“ (2016) von April Mullen mit Erika Linder. Die Handlung war eher skizzenhaft, aber ziemlich hot…

The Silenced“ (2015) von Lee Hae-young. Mysteriös geheimnisvolle Vorgänge in einem Internat in Korea. Nicht ganz Horror, nicht ganz Psychothriller, aber durchaus sehenswert.

Toni Erdmann“ (2016) von Maren Ade. Ich hatte es schon befürchtet, das war nicht ganz mein Cup of tea, kann aber nachvollziehen, warum er so gehyped wurde.

Gehört:  „Colverine“ – Mogwai, „Pain“ – Boy Harsher, „Thorn in the Lions Paw“ – Sumac, „Century“ – Feist ft Jarvis Cocker, „Death in Rebirth“ – Mono, „Late Night“ – Odesza

Gelesen: dieses Interview mit Miriam Meckel, diesen Bericht über die re:publica (nächstes Jahr!) und „If it doesn’t suck it’s not worth doing“, dieses Interview mit Hilary Mantel

Getan: im Werkstatt Kino gewesen, die Ausstellungen „Manifesto“ in der Villa Stuck und die Peter Lindbergh Ausstellung in der Kunsthalle besucht, einen wunderbaren Bookclub-Abend erlebt und einen Abstecher auf den Hofflohmarkt Haidhausen gemacht

Geplant: ein Bild-Projekt verwirklichen

Gegessen: Tentakel Salat

Getrunken: einen leckeren Chardonnay aus Harxheim

Gelacht: When live gives you lemons, squeeze them in people eyes

Geärgert: es gibt keine schwarzen Freitag Taschen

Gefreut: Mainz 05 ist nicht abgestiegen

Gewünscht: diese Sneaker, diese Hose, diese Pflanze

Geklickt: auf BBC4s „Being bored: The importance of doing nothing“ und auf Panel-Diskussion zum Thema „Singularities

Gekauft: diese Lampe und Urzeitkrebse auf dem Flohmarkt

Gefunden: nix

Gewundert: über die Verwandlungskünste von Cate Blanchett bei Manifesto oh und kaum auf dem spannenden Weblog/Blog bei Frau Gröner erwähnt und zack 100 Leute mehr am Tag die gucken – krass

Advertisements

Meine Woche

batman

Gesehen: „Mulholland Drive“ (2001) von David Lynch mit Naomi Watts. Mein absoluter Lieblingsfilm. Ab und an muss ich den sehen. Diese Bilder, die Musik und Los Angeles – unbedingte Empfehlung.

Aeon Flux“ (2005) von Karyn Kusama mit Charlize Theron. Stylischer Sci-Fi Film der überwiegend in Berlin gedreht wurde. Die Kritiken waren nicht besonders, mir hat er aber gefallen. Ich glaube Fans der ursprünglichen Serie fanden einige Fehler, da ich die nicht kenne – no prob.

Gehört: „Differance“ – Jambinai, „Echo of Creation“ – Jambinai, „Mulholland Drive“ – Angelo Badalamenti, „Llorando“ – Rebekah del Rio, „Diana and Camilla“ – Angelo Badalamenti, „Fire“ – Beth Ditto, „The Relical and Keeper“ – Graeme Revell

Gelesen: diesen Artikel über „Thick Data“, warum man zur Abwechslung verstärkt andere Menschen mögen sollte, statt alleiniger Selbst-Optimierung, Douglas Coupland findet „9-5 barbaric„, Herr Murakami spricht über sein neues Buch. Über den Koch und Reisenden Anthony Bourdain

Getan: ein paar krasse Informationen verdaut, einen inspirierenden Spaziergang am Maisinger See in toller Gesellschaft gemacht, mit dem Papa gefeiert und die Mandelblüten in der Mainzer Ritterstraße bewundert

Geplant: ein paar überfällige Anmeldungen abschicken

Gegessen: Spundekäs

Getrunken: Riesling-Schorle

Gelacht: Askhole – a person who constantly asks for your advice, yet always does the opposite of what you told them

Geärgert: über die nervigen Bauchschmerzen

Gefreut: wie sehr sich mein Papa über unser Dresden-Wochenende-Geschenk gefreut hat

Gewünscht: diesen Iglu, wenn ich einen Garten hätte, dieses Poster

Geklickt: auf John Steinbecks USA, Cynthia Nixon liest Emily Dickinson und auf diesen Guide mit dem man die Welt erlesen kann

Gekauft: Wein beim Winzer

Gefunden: meinen alten Schulpavillon wo ich die ersten 4 Schuljahre verbracht habe

Gewundert: schon wieder keine Verspätung mit dem Zug – hurra

Die Geheime Geschichte von Twin Peaks – Mark Frost

twin-peaks

Der Roman hat nicht einfach nur ein wunderbares Design,es führt den Leser tief in die Geschichte Twin Peaks‘ hinein. Kein Roman im klassischen Sinn, sondern eine Sammlung an Briefen, Dokumenten, Zeitungsauschnitten und Bildern. Ein bisschen Akte X meets Twin Peaks. Auf den ersten 100 Seiten ab und an etwas nachlässig, wenn es um absolute Detailgenauigkeit geht, aber die Atmosphäre ist einfach perfekt: zweideutig, düster, verwirrend. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Die Fußnoten können den einen oder anderen gegebenenfalls etwas nerven, aber das „Ship of Theseus“ war mein bestes Trainingslager – ich habe sie alle gelesen und sie bringen nochmal deutliche Detailtiefe.

0f857fa6f5a9d0e24f76540553c24a5b

Wer hofft, Antworten zu finden auf die offenen Fragen, der wird nicht enttäuscht, aber man muss aufmerksam sein, nichts überlesen. Es reicht keinesfalls, das Buch einfach hier und da aufzuschlagen und mal etwas drin zu stöbern. Man findet ab und an auch Antworten auf Sachen, die einem vorher überhaupt nicht klar waren, es lässt aber wiederum genug offen, um Lust auf die dritte Staffel zu machen.

„Die geheime Geschichte von Twin Peaks“ ist das umfangreichste, spannendste und liebevollste Denkmal, das einer Fernsehserie jemals gewidmet wurde. Ein Geschenk an die treuen Fans, die sich von der chaotischen 2. Staffel nicht abschrecken ließen, die ja mit einem fetten Cliffhanger endet.

img_1515

Als Riesen-Fan der ersten Stunde musste ich also unbedingt den gesamten Twin Peaks Kanon wiederbeleben, um so up-to-date wie nur möglich zu sein, wenn es 2017 weitergeht. Neben dem pflichtgemäßen „bingen“ der ersten und zweiten Staffel, dem Reclam 100-Seiter über Twin Peaks, habe ich auch das „Geheime Tagebuch der Laura Palmer“ rausgekramt und zum Schluss schaue ich mir noch den Prequel Film „Fire walk with me“ an.

„Die Geheime Geschichte von Twin Peaks“ hat mich ziemlich begeistert. Es ist ein FBI-Dossier, das am Tatort gefunden wurde und einem nicht näher genannten FBI Agenten aus der heutigen Zeit zugesteckt wird, der den Inhalt der Akte für seine Vorgesetzten zusammenfasst. Das Hauptziel des FBI Agenten ist es, den Autor des Dossiers ausfindig zu machen, der nur als „Der Archivist“ bekannt ist. Die Geheimnisse und Rätsel führen uns tiefer und tiefer in die Seele Twin Peaks hinein.

twinpeakslego

Foto: NME

Die Dokumente umfassen Tagebucheinträge aus dem 19. Jahrhundert, persönliche Briefe der Einwohner Twin Peaks bis hin zu Reports der Air Force. Kein Buch für Leute, die die Serie nur einmal nebenher in den 90er Jahren gesehen haben, man muss schon einen gewissen Obsessionsgrad haben. Twin Peaks hatte und wird immer einen ganz speziellen Platz in meinem Herzen haben. Ganz egal was in der dritten Staffel passiert. The Fire walks with me – forever 😉

Erinnert mich an unseren West Highland-Way Walk in Schottland vor ein paar Jahren. Eine Station musste ich aufgrund von verstauchtem Knöchel mit dem Bus zurücklegen und wir kommen in einen Ort der von der ganzen Atmosphäre und den Wäldern außenrum wirklich aussah wie Twin Peaks. Habe ich auch so gesagt „Hier sieht es aus wie in Twin Peaks“ – ein paar Minuten später, als wir in dem einzigen Laden des Ortes stehen und wir zur Tür rein kommen, läuft da wirklich – Ehre, Schwöre – die Titelmelodie von Twin Peaks. Fand ich einen Hauch spooky 😉

Falls ihr also echte Fans der Serie in eurem Freundes- oder Bekanntenkreis habt, dann ist das hier das perfekte Weihnachtsgeschenk für sie.

Hier noch ein Interview mit Mark Frost, das er vor ein paar Tagen gegeben hat und ein Buchtrailer der wirklich Lust aufs Buch macht:

Ich danke dem Kiepenheuer & Witsch Verlag für das Rezensionsexemplar.

 

 

Twin Peaks – Gunther Reinhardt

img_1155

Die letzten Monate waren echte Rollercoaster Rides für jeden Twin Peaks Fan. Nach 25 Jahren voller Gerüchte, Ankündigungen, Dementi ist es dann tatsächlich passiert. Lynch und Frost verkünden hoch offiziell, dass es 2017 tatsächlich die langerwartete Forsetzung der Kultserie um Agent Cooper, die Log Lady, Laura Palmer und all die anderen unvergesslichen Charaktere geben wird. Wooohoooo 🙂

Reinhardt macht einen wirklich guten Job in der neuen Reclam 100 Seiten Reihe, Fans oder Neugierige mit der Twin Peaks Welt (wieder) vertraut zu machen. Es liest sich gut, gibt einen sehr guten Überblick und zeigt den nachhaltigen Einfluss der Serie auf die Popkultur. Er spricht über den Einfluss, den Lynchs cinematographische Vision auf die Serie hatte und wie sehr im Grunde sämtliche Serien die heutzutage laufen, auf Twin Peaks‘ Einfluss zurückzuführen sind. Wir haben uns mittlerweile an Erzählbögen gewöhnt, die über ganze Staffeln laufen, denken uns nicht mehr viel bei experimentellen Stories und abgefahrenen Kamerashots, doch als Twin Peaks Premiere hatte, waren das bahnbrechend neue Sachen und haben erst einmal die meisten Leute ziemlich verstört.

Als die Serie damals im Fernsehen lief, war ich noch viel zu jung, um die vielen Finessen, die stilistischen Aspekte wirklich zu durchdringen, aber das hier was ganz Besonderes passierte, das merkte ich und ich blieb eigentlich dem düster-mysteriösen im Fernsehen tief verbunden. Wären die X-Files ohne Twin Peaks möglich gewesen?

Es gibt wunderbare Infographiken, zum Beispiel „Die Einwohner von Twin Peaks“, eine Übersicht aller Sachen, die in den ersten beiden Staffeln gegessen und getrunken wurden oder die Karte von Twin Peaks mit allen Drehorten. Der Autor gibt den notwendigen Kontext, der den Einstieg in die kommende Staffel erleichtern wird und er weist Serien-Neulinge drauf hin, das es nur Sinn macht weiterzulesen, wenn man die Serie vorher gesehen hat oder wenn man sie noch einmal sehen möchte.

Genau das ist der Plan. Das ultimative Twin Peaks Wochenende mit beiden Staffeln und dem Film und was ich sonst noch so habe an Büchern und Devotionalien – mehr dazu hier demnächst auf diesem Kanal, wenn es heißt: „The Owls are not what they seem…“

OK, Twin Peaks Fan oder „Fans in the Making“ – dieses Büchlein ist die beste Vorbereitung auf ein ultimatives Twin Peaks Wochenende. Backt Cherrie Pie und Donuts, kocht Kaffee und los gehts, wir müssen schließlich wieder up-to-date sein, wenn es 2017 endlich weiter geht. And don’t forget: The Owls are not what they seem …

Ich danke dem Reclam Verlag für das Rezensionsexemplar.

Meine Woche

IMG_8523

Gesehen: „The Hunger“ (1983) von Tony Scott mit David Bowie und Catherine Deneuve. Wow – stylisch-erotischer Vampir Film mit tollem Dark Wave Soundtrack. Unbedingt angucken.

House“ (1977) von Nobuhiko Obayashi abgedrehter Horror-Experimentalfilm. Nicht unbedingt die beste Wahl, wenn man im Zug sitzt, der Sitznachbar bekam etwas Angst vor mir. Ist aber nicht gruselig, nur abgedreht und (kunst)blutig. Interessant.

Tallulah“ (2016) von Sian Heder mit Ellen Page. Indie-Tragikomödie um ein junges obdachloses Mädchen, das mehr oder weniger spontan ein Kind entführt. Sehenswert.

Gehört: „Bela Lugosi’s dead“ – Bauhaus, „Flower Duet“ – Lakme, „Music is Math“ – Boards of Canada, „Track of Time“ – Anna von Hausswolff, „Love is a Laserquest“ – Arctic Monkeys, „Burn me clean“ – Thought Forms, „Sylvain“ – Esben & The Witch

Gelesen: diesen Essay aus dem Economist zur Zukunft des Buches, über die erste gelungene DNA Sequenzierung im All, Michael Pollans Bericht über die Forschung an psychedelischen Drogen, warum Bücher die ultimativen Mentoren sind, über Margaret Atwoods erste Graphic Novel und Thomas Sattelbergers Analyse zur problematischen verbreiteten Selbstherrlichkeit mancher Führungsetagen

Getan: sehr viele intensive Meetings gehabt und danach einen Tag lang intensiv introvertiert gewesen, mein Weiterbildungskonzept überarbeitet, gegrillt und den Spätsommer genossen

Geplant: mehr schlafen und die Mathematik-Ausstellung im Ägyptischen Museum ansehen

Gegessen: sehr leckere Klebreisbällchen und den gebrannten Reis-Gemüsetopf im Banyan

Getrunken: Saigon Bier

Gelacht: Does anyone know which page of the bible explains how to turn water into wine? It’s for a party on Friday.

Geärgert: oh ja – über einen Fall von Unfähigkeit zur Selbstreflexion und krass mangelender Emphatie und das ich fürs Sunn o))) Konzert zu müde war

Gefreut: über viele gute Gespräche und wie gut die Stimmung wieder ist

Gewünscht: diesen Chip, dieses Armband, diesen Stuhl und diese Lampen

Gekauft: jede Menge Musik

Geklickt: auf diesen Talk von Elon Musk zum Klimawandel (sehr cool, kurz und knapp), David Lynch denkt darüber nach wo Kreativität herkommt und diesen TED Talk über die Notwendigkeit von mehr weiblichen Superhelden

Gewundert: das manche Menschen eher bereit sind (wissentlich oder zumindest stark vermutend) einem falschen Ziel zu folgen, das ihnen gegeben wird –  als keines zu bekommen oder sich selbst eines zu setzen.

Meine Woche

FullSizeRender

Gesehen: „Predestination“ mit Ethan Hawke nach einer Kurzgeschichte von Robert A. Heinlein – grandios. Einer der besten Zeitreise-Filme die ich je gesehen habe, den gucke ich sicherlich nochmal.

The Shining“ von Stanley Kubrick. Auch wenn Stephen King selbst wohl nicht so zufrieden gewesen sein soll mit der Verfilmung, ich fand ihn klasse. Dachte aber, ich würde mich mehr gruseln.

Gehört:  „Fight Song“ – Rachel Platten,  „I’m waiting here“ – David Lynch & Lykke Li, „Strange Entity“ – Oscar and the Wolf, „Night – A Landscape with Factory“ – David Lynch & Marek Zebrowski, „Führe mich“ – Rammstein, „Every time the Sun comes up“ – Sharon Van Etten

Gelesen: diesen grandiosen Artikel von Frank Strauss – selten hat ein Text mir derart aus der Seele gesprochen, diesen Artikel im Economist und die Frage was Shakespeare zur Flüchtlingsfrage gesagt hätte, diesen Reiseführer für die 4. Dimension, diesen Artikel über den Pianisten James Rhodes,

Getan: Meetings in Dortmund, Zug gefahren,den eingeklemmten Nerv mit Krankengymnastik bearbeitet, meine Bücher (mal wieder) komplett umsortiert und einen wunderschönen Abend mit tollen Freunden verbracht

Gegessen: Gin-Nudeln mit Tomatensauce und eine sehr leckere Kichererbsensuppe

Getrunken: Basil Smash

Gefreut: nach der Reiserei wieder zu Hause zu sein

Geärgert: fällt mir nix ein

Gelacht: They say I act like I don’t give a fuck – tell them I’m not acting

Geplant: das Step Up Camp erfolgreich durchführen, den Herbstmix im Literaturhaus besuchen und Garbage in Köln sehen

Gewünscht: diesen Schrank

Gekauft: diesen Rucksack und Bettwäsche von Muji

Geklickt: auf diese Rede von Chimamanda Ngozi Adichie

Gewundert: wie warm es nochmal geworden ist

Meine Woche

espionage

Gesehen: Einen meiner absoluten Lieblingsfilme „Melancholia“ – seit dem check ich immer wieder mal ob der Vollmond wirklich noch normal groß ist oder ….
Und „Das weiße Band“ – der hat meiner Meinung nach zu Recht soviele Preise abgeräumt.

Gehört: Meinen November Mix und Händel’s „Ombra mai fu“ – sooo schön !

Gelesen: einen Artikel über die Arbeitsbedingungen im Amazon Waren-Lager und „Die Rache aus dem Stall“ ein erschreckender Beitrag in der aktuellen Zeit über die Ausbreitung der multiresistenten Keime durch Massentierhaltung

Getan: einen Organizational Design Workshop besucht, an der Isar spazieren gegangen, meinen Bookclub zu Besuch gehabt, die einarmige Wonnie betüdelt

Gegessen: einen riesigen leckeren Salat im „Attentant Griechischer Salat

Getrunken: viel leckeren Pukka-Tee (der erinnert mich immer an das wunderbare Reading Weekend)

Gefreut: über die tolle Streetart an der Isar

Geärgert: über die lange Wartezeit am Zebra bis wir unseren Platz bekommen haben im Salat Restaurant

Gelacht: über ein „silly cats“ Video, kann es aber nicht mehr finden. Katzen können genauso bekloppt sein wie Menschen 😉

Geplant: das Susan Sontag Symposium Ende November besuchen

Gewünscht: diese Bettwäsche, diesen Duschvorhang, diese Vase und diese Jacke

Gekauft: Tee

Gefunden: wieder über eine Bücher-Verschenk-Kiste gestolpert und dieses Mal Emile Zola „Nana“ und Umberto Eco „Wie man mit einem Lachs verreist“ erbeutet 🙂

Geklickt: auf dieses Interview von Patti Smith mit David Lynch und ein Interview mit Fritz J. Raddatz

Gewundert: wieder einmal: wieviel schneller die Zeit am Wochenende vergeht

(diese Auflistung bei philuko gesehen für toll befunden und übernommen – hoffe, das ist ok).