Meine Woche

Gesehen: Happiest Season (2020) von Clea DuVal mit Kristen Stewart und Mackenzie Davis. Ist kein Weihnachten ohne Happiest Season 😉

Felix Krull nach Thomas Mann von Bastian Kraft mit Nicola Fritzen, Pascal Fligg und Julian Mühlenhardt im Volkstheater München. Mir war es etwas zu klamaukik, aber die Zuschauer haben es geliebt.

Gehört: Henry, come on – Lana del Rey, Must be Santa – Bob Dylan, Merry Christmas Baby – Dum Dum Girls

Gelesen: dieses Interview mit Cate Blanchett, dieses Interview mit Gesine Schwan, Cynicism is the enemy of Action von Rebecca Solnit, wie man mit Eltern umgeht die politisch komplett anders ticken

Getan: Weihnachten nach Hause gefahren, sehr lecker gegessen, ins Theater gegangen, einen Absacker getrunken und viel gemalt

Gefreut: über Weihnachten zu Hause, die vintage Virginia Woolf „To the Lighthouse“ Ausgabe der Folio Society

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Rinderbraten mit Röstkartoffeln und Rotkraut

Getrunken: Rotwein

Geklickt: auf diesen Fragebogen zum Jahresende von Ann Friedman

Gestaunt: Runaway supermassive black hole rocketing through home galaxy

Gewünscht: diesen Fresskorb, diesen Kalender, diese Regale

Geplant: einen langen Spaziergang

Gefunden: Bücher

Gekauft: nix

Gedacht: I arise in the morning torn between a desire to improve the world and a desire to enjoy the world. This makes it hard to plan the day.”― E.B. White

Meine Woche

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Gesehen: „Stranger Things Season 3“ (2019) Die perfekte Serie um den Sommer zu verabschieden. Freue mich schon auf die nächste Staffel.

Under the Silver Lake“ (2018) von David Robert Mitchell mit Andrew Garfield. Comedy meets Neo-Noir. Eine abgefahrene Verschwörungsgeschichte im wunderschönen Los Angeles.

Gehört: „It’s coming, it’s real“ – The Swans, „This country makes it hard to fuck“ – Fever Ray & Björk, „Piano Concerto No 1″ – Giovanni Paisiello, „Happiness is a butterfly“ – Lana del Rey, „Dlp 1.3“ – William Basinski, „Suite Castor et Pollux“ – Jean-Philippe Rameau

Gelesen: dieses Interview mit Mark Blyth „The crisis of globalization“, The tyranny of the ideal woman, A company that hired everyone and started a movement, Ruby Rose has no time for critics, If Yuval Noah Harari’s „Sapiens“ were a blog post, Facial recogniction turned on at summer camps und wie #dichterdran zum Twitter Phänomen wurde

Getan: eine Lesung besucht, im Biergarten kalte Füße bekommen und mit Freunden zum Essen getroffen

Geplant: die Erkältung noch abbiegen zu können und eine Reise nach Kopenhagen

Gegessen: leckeres vietnamesisches Essen hier und hier und  sehr guten Zwetschgen-Streuselkuchen

Gefreut: dass es der Freundin meines Bruders wieder besser geht und über den Cardigan den mir die Bingereader-Gattin genäht hat

Geweint: nicht aber ich fand es schon sehr süß, wie der kleine Junge hier gemerkt hat, dass es dem anderen nicht gut geht

Geklickt: auf diese super spannende und informative Economics-Vorlesung (How we got here and why) und ein Münchner Jutebeutel erobert New York

Gelacht: über Cloudzilla,   diese Tampax-Werbung und dieses Foto erinnerte mich an Margaret Atwoods „Handbags Tale

Gestaunt: über diese Muschel auf Speed

Gewünscht: diese Kamera, dieses Auto, diesen Mantel

Gefunden: nix

Gekauft: eine Opernkarte für Händels „Alcina“ in Düsseldorf und Tickets für Boy Harsher

Gedacht: „I rise in the morning torn between a desire to improve the  world and a desire to enjoy the world. This makes it hard to plan the day. (E. B. White)