Meine Woche

Gesehen: Becoming Cousteau (2021) von Liz Garbus. Doku über den berühmten französischen Meeresforscher mit dem roten Beenie. Was habe ich die Serie „Geheimnisse des Meeres“ geliebt, wenn mein Opa und ich gebannt vor dem TV saßen und die Oma bearbeiteten uns auch so ne Mütze zu stricken…

The Durrells / Die Durrells auf Korfu – Season 2 (2017) von Steve Barron & Roger Goldbye, mit Keeley Hawes. Diese Serie macht (mich) glücklich und sie sollte auf Rezept verschrieben werden – und dann finde ich im öffentlichen Bücherschrank auch noch ein Buch von Lawrence Durrell 🙂

Gehört: Tejano Blue – Cigarettes after Sex, Let’s keep dancing – Emiliana Torrini, Go with the flow – Kitty Solaris

Gelesen: The Shareholder Supremacy, Microsoft entlässt sein komplettes D&I Team, Decoding Japan’s misrepresentation as a cyberpunk Utopia, Woran erkennt man Faschismus Teil 1

Getan: mit dem kleinen Neffen auf dem Trampolin gesprungen, gelaufen, geboxt, Arzttermine wahrgenommen, mit dem Bookclub getroffen und diese Ausstellung „Münchner Jüdinnen und Juden im Porträt“ angesehen

Gefreut: unser Bus fährt wieder alle 10 Minuten

Geärgert: nö

Gelacht: Me: this pillow is uncomfortable – Hotel: ok but what if there were 9 of them

Getrauert: nein

Gegessen: koreanische Nudeln

Getrunken: alkoholfreies Augustiner

Geklickt: Sommer-Probleme gelöst, die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo schwimmt in der Seine in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele

Gestaunt: über ein riesiges Storchennest incl Bewohner*innen, über diese tollen Bibliotheken in Filmen

Gewünscht: dieses Tshirt, diesen Beach Chair, dieses Regal

Geplant: The English Riviera by the Book schreiben

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: “If you’re lucky enough to find a way of life you love, you have to find the courage to live it.” // John Irving

Meine Woche

Gesehen: Peter Greenaway – Anatomy of a film maker (1991) von David Thompson. Interessante Doku über den Regisseur Peter Greenaway, der Regisseur einer meiner absoluten Lieblingsfilme (Prospero’s Books)

Mythos Amalfiküste (2023) von Sonja von Behrens. Eine Doku über die Amalfiküste an der ich in Gedanken wieder viel Zeit verbracht habe. Hat mir sehr gefallen – so schöne Bilder!

Cocktail (1988) von Roger Donaldson mit Tom Cruise, Elisabeth Shue und Bryan Brown. Wahh der war mal richtig schlecht. Gar nicht gut gealtert gibt aber gute Einblicke in den Kapitalismus der Reagan-Ära und die Heteronormativität der 80er Jahre.

Gehört: Go with the flow – Kitty Solaris, Long for Ruin – Joan as Policewoman, Petco – Cassandra Jenkins, Love Poem – Emiliana Torrini, A different light – Trentemøller & DiSa, Oath – Mono, Vanish – Iress

Gelesen: diese neue Kurzgeschichte von Haruki Murakami und sein Interview dazu, diesen Bericht von einer Zugreise von Finnland nach Freiburg, den Verfassungsentwurf für die DDR 1989/90, Ein Kind meiner Zeit von Constantin Seibt, Eva Illouz über die Linke die ihre Leitwerte verraten hat

Getan: Gelaufen, geboxt, Arztbesuche erledigt, mit lieben Freundinnen zu Mittag gegessen, die Bürgerversammlung unseres Stadtteils besucht und Fußball geschaut

Gefreut: über einen ganz lieben Brief, dass die Tories rausgekickt wurden und die neuen Wasserhähne im Bad

Geärgert: dass der Handelfmeter nicht gegeben wurde

Gelacht: Philomena Cunk „Pompeij“

Geweint: nein

Gegessen: Tacos und heute abend gibt es Sauerteig-Pizza

Getrunken: eine viel zu süße Pina Colada zum Film „Cocktail“

Geklickt: auf diese Liste mit Sommer Cocktails, auf diese Citywalks, auf das Interieur von Ripley

Gestaunt: über die Fotos von Mark Anthony Fox, über diese Insektenfotos, auf diese Bilder von Keita Morimoto

Gewünscht: diesen Wein-Dekanter, diesen Liegestuhl, dieser Loungesessel

Geplant: meine England Reiseberichten schreiben

Gefunden: ein paar Bücher im Bücherschrank

Gekauft: Boxhandschuhe

Gedacht: You cannot self-optimize yourself out of systemic problems

Meine Woche

Gesehen: Love lies bleeding (2024) von Rose Glass mit Kristen Stewart und Katy O’Brien. Romantischer Thriller mit vielen Leichen, tollem Soundtrack und witziger Story. Absolut sehenswert!

My roots – Wer sind meine Eltern (2024) Was bedeutet es, wenn die Suche nach der eigenen Identität ein offenes Kapitel bleibt – vielleicht für immer? In der vierteiligen Dokuserie stellen sich vier Menschen ihrer eigenen Familiengeschichte und suchen nach ihren unbekannten Vätern und Müttern. Puh das hat mich ordentlich aufgewühlt.

Gehört: Reaching out – Beth Gibbons, Miss Flower – Emiliana Torrini, New London Boy – The Pet Shop Boys, Dream of You – Lionlimb ft Angel Olsen

Gelesen: From London to New York: Can quitting cars be popular?, Colin Farrell and Emma Thompson on Loneliness and Legacy und How to die in good health und über kommunikativen Kontrollverlust

Getan: eine Lesung mit Dana von Suffrin im Literaturhaus besucht, das Fantasy Filmfest besucht, mit lieben Freund*innen gegessen, eine etwas größere Runde gelaufen, eine schöne Wanderung zur Ilkahöhe gemacht und meinen Ehering reparieren lassen

Gefreut: endlich Frühling!

Geweint: nein

Gelacht: über diesen SciFi Kurzfilm – sooo clever!

Geärgert: nö

Gegessen: sehr lecker im Gudrun 3

Getrunken: Espresso Martini

Geklickt: auf dieses Video von Marina Weisband, Frauen in der Wissenschaft sichtbar machen: Das ist das Ziel des Ausstellungsprojekts „Versäumte Bilder“

Gestaunt: über die Bilder des Vulkanausbruchs in Indonesien

Gewünscht: diese Hose, diese Bettwäsche, diesen Pool

Geplant: den Besuch von der lieben Schwiegermama

Gefunden: nix

Gekauft: Leinenhemden und ein gestreiftes Tshirt

Gedacht: Ich werde aufgrund meines Alters oft fälschlicherweise für einen Erwachsenen gehalten