Meine Woche

Gesehen: The Haunting of Bly Manor (2020) von Mike Flanagan. Kommt nicht ganz an Hill House dran, aber wieder eine sehr gelungene gruselige Horror-Serie passend zu Halloween.

I am not a serial killer (2016) von Billie O’Brien mit Max Records und Laura Fraser. Gelungene Verfilmung des gleichnamigen Buches – Serienkiller trifft Alien. Stellenweise war mir der echt zu krass, ist aber ein toller Film.

Pride and Prejudice and Zombies (2016) von Burr Steers mit Lily James und Sam Riley. Haben wir diesen Monat im Bookclub gelesen, die Verfilmung war durchaus unterhaltsam.

Das Geheimnis des 7. Weges (1982) von Karst van der Meulen. Habe die Serie als Kind geliebt und es war interessant sie als Erwachsene noch mal zu sehen. Hatte sie (natürlich) deutlich gruseliger in Erinnerung. War aber ein schönes Wiedersehen.

The Narrow World (2017) von Brent Bonacorso. Atmosphärischer SciFi Kurzfilm um einen Roboter der auf der Erde landet. Sehr sehr schön.

Gehört: Tebe poem – Sergei Rachmaninoff, Funny treats – Get well soon, Lifetime – Romy, Drift Ten – The Echelon Effect, Lesser Glasgow – Mogwai, Avatars – Diorama, Troi pièces – Nadia Boulanger

Gelesen: The haunted mind of Shirley Jackson, Warum die Fallzahlen trotz Maske so stark steigen, Hannah Arendt on why totalitarianism is rooted in loneliness, Me Too in Dänemark, The tenants who evicted their landlord, Unquiet spirits: the lost female ghost-story writers returning to haunt us

Getan: sehr viele Meetings und Interviews durchgeführt, den ersten Workshop in „Core Skills for Agility“ besucht, viel geradelt und spazieren gegangen

Gegessen: Rösti mit Paprikaquark

Getrunken: sehr viel Tee

Gefreut: über Buchpost

Getrauert: nein

Geärgert: über die steigenden Fallzahlen

Geklickt: Cynthia Nixon „Be a lady they said“, Hans Rosling „The magic washing machine“, Tova O’Briens erfrischend brutales Interview mit einem rechten neuseeländischen Politiker

Gestaunt: über den erdgroßen einsamen Wanderer, 9 Kurzfilme über die wundersamen Geheimnisse des Weltalls, Zen Brutalism und dieses Riesen-Gemüse

Gelacht: wie man mit Corona Leugnern umgeht

Gewünscht: dieser Konsolen-Tisch, diese Bettwäsche, diesen Power Tap

Gefunden: nix

Gekauft: Wein bei Mövenpick

Gedacht: “A country is considered the more civilised the more the wisdom and efficiency of its laws hinder a weak person from becoming too weak and a powerful one too powerful.” ― Primo Levi

Meine Woche

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Gesehen: „The Great Dictator“ (1940) von und mit Charlie Chaplin. Wow, dachte schon, dass der großartig sein wird, war aber noch mal besser. Unbedingt (wieder) sehen. Große Empfehlung.

Gehört: „Arch“ – Cold Cold Heart, „Assimilation“ – Ghost Island, „Neige Nuit“ – Sairen, „Initial Link“ – Artificial Waves, „Nothing compares 2 U“ – Prince, „No Harm“ – Editors, „Munich“ – Editors

Gelesen: How to think like a programmer, Junot Diaz on childhood trauma, How Laura Ingalls Wilder’s frontier vision of freedom survives in Trump’s USA, Hans Rosling on the world isn’t as horrific as you think, über die Freundschaft von Hannah Arendt und Mary McCarthy, Women Lawyers who campaigned for the right to vote

Getan: mit einer lieben Freundin ganz München abgelaufen, meine Development Dialogues beendet, Zug gefahren und im Biergarten gesessen, meinen Namen auf die Parker Solar Probe gepackt, das Editors Konzert besucht und den Taubenberg erklommen

Geplant: ins Theater und zum Nils Frahm Konzert gehen

Gegessen: Quiche mit Spinat und Feta

Getrunken: Biergarten-Bier

Gelacht: über diesen Hund, wie man Anrufe entgegennimmt und über diesen Shout-out

Geweint: fast wegen eines sehr schmerzenden Abszesses

Gefreut: über die coole Rettungsaktion der Pilotin Tammy Jo Shults

Geklickt: auf diesen Talk von Esther Perel

Gewünscht: diese kuschelige Balkon-Ecke, diese coole Wand und diesen Tisch

Gefunden: nix

Gekauft: Walt Disneys wunderbare Natur

Gestaunt: Differences in assessing jobs by Gender

Gedacht: Complaining is not a strategy. You have to work with the world as you find it, not as you would have it be (Jeff Bezos)