Meine Woche

Gesehen: Happiest Season (2020) von Clea DuVall mit Kristen Stewart und Mackenzie Davis. Neue Tradition – immer im Wechsel an Weihnachten Carol oder Happiest Season. Perfekt um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

The Life of Death (2016) Kurzfilm von Marcin Dubiniec über das Leben und den Tod vom Tod.

Gehört: Carols from King’s – The choir of King’s College Cambridge Es kommt ein Schiff geladen – Carl Orff Return – Emma Ruth Rundle, Vespers – Benedict Sheehan,

Gelesen: What do you do on the day after you storm the Capitol?, The great resignation misses the point, Fried Green Tomatoes 30 years later, June Dawson on still banning books, 16 years in 16 words: the sayings that sum up Merkel’s Germany, Weihnachten mit Theodor Storm, Escaping the trap of efficiency

Getan: mit lieben Freunden lecker gegessen am Heiligabend, mit der Schwiegermama „Bayrische Suffragetten“ in den Kammerspielen angeschaut (großartig), die Wohnung weihnachtlich geschmückt, viel gelesen und gegessen

Gefreut: über den lieben Besuch, schöne Weihnachtsgeschenke und die faulen Urlaubstage und meinen neuen Schreibtisch

Gesorgt: ich kann überhaupt nicht mehr schlafen

Geärgert: über meinen Bruder – es bleibt ein Auf und Ab mit uns

Geklickt: auf diesen Twitter Thread zu „Female Farmers„, die Fotos 2021

Gestaunt: über essbare Ubahntickets in Berlin, über den James Webb Telescope Launch

Gelacht: Alle Jahre wieder – Carolin Kebekus und mein Abenteuer mit einer lieben Freundin in der Tiefgarage vor ein paar Tagen

Geweint: um Joan Didion

Gewünscht: so eine extra Etage in unserer Wohnung, diese Ausgabe von „His Dark Materials„, dieses Haus

Gefunden: nix

Gekauft: letzte Weihnachtsgeschenke

Gedacht: Was verstehen wir unter dem Rechte der Frau? Nichts anderes, als das Recht des Menschen überhaupt“ // Anita Augspurg

Meine Woche

Gesehen: Happiest Season (2020) von Clea DuVall mit Kristen Stewart und Mackenzie Davis. Wunderbare LGBTQ+ mainstream RomCom – wer hier nicht in Weihnachtsstimmung kommt, dem ist nicht mehr zu helfen

Hour of the Wolf (1968) von Ingmar Bergman mit Max von Sydow. Ein Künstler in der Krise wird in Ingmar Bergmans einzigem Horrorfilm von Albträumen aus der Vergangenheit heimgesucht. Großartig.

The Stranger (1946) von und mit Orson Welles. Ein Mann, der für die Kriegsverbrecherkommission arbeitet, vermutet, dass sich ein wichtiger Nazi-Funktionär in amerikanischen Kleinstadt verschanzt hat.

Winter’s Blood (2019) von Parker Brennon. Vier wirklich gruselige Minuten. Es klicke wer sich traut.

Gehört: Healing is a miracle – Julianna Barwick, Sea swallow me – Harold Budd, Tumbling towards a wall – Ulla Straus, Body -Mia Gargaret, Weed Killer – The Kills, Vivaldi, Corelli, Sardelli | la Filarmonica Toscanini diretta da Sardelli, Die Zauberflöte – Wolfgang Amadeus Mozart

Gelesen: The pandemic is a portal – Arundhati Roy, Aufenthaltsrecht auf Zeit. Was Professor_innen über ihren Bildungsaufstieg erzählen, The end of the office, ‘Women’s Work’ Can No Longer Be Taken for Granted von Anna-Louie Sussmann, Andrea Petkovic über Selbstoptimierung

Getan: eine virtuelle Weihnachtsfeier organisiert und gefeiert, spazieren gegangen und nach Ewigkeiten mal kurz wieder in der Stadt gewesen

Gegessen: Szechuan Auberginen mit grünen Bohnen

Getrunken: Rotwein

Gefreut: dass die Weihnachtsfeier gut geklappt hat

Geweint: über den vernünftigerweise ausbleibenden Besuch der Schwiegermama

Geärgert: nein

Geklickt: auf die Buch-Bestenlisten 2020 von Do Lectures, Penguin und Guardian

Gestaunt: über David Attenboroughs „Japanese secret water gardens

Gelacht: Frau Merkel teilt aus und über Carolin Kebekus‘ „Shitstorm und Haters

Gewünscht: dieses Wohnzimmer, dieses Outfit, dieses Multifunktions-Werkzeug

Gefunden: nix

Gekauft: Weihnachtsgeschenke und Bücher

Gedacht: At the end of the day, at the end of the week, at the end of my life, I want to say I contributed more than I criticized //Brenè Brown