Meine Woche

Gesehen: Lady Macbeth (2016) von William Oldroyd mit Florence Pugh. Macbeth in häuslicher Umgebung, mit tollen Bildern und einer großartigen Ms Pugh. Hat mir sehr gefallen.

Ink (2009) von Jamin Winans mit Chris Kelly und Jessica Duffy. Dunkler Alptraum Phantasty Streifen um Traum-Geber die miteinander im Clinch liegen. Schöner Soundtrack.

The Falling (2014) von Carol Morley mit Florence Pugh und Maisie Williams. Ziemlich inkohärenter Mystery Film um Schülerinnen nach dem Tod einer Schülerin in Scharen ohnmächtig werden. Seltsamer Film.

Gehört: Ink Soundtrack, If you say the word – Radiohead, White Woman’s instagram – Bo Burnham, Les Boréades – Jean-Philippe Rameau, It’s been done – Angela McCluskey, Asking for a friend – Chvrches,

Gelesen: Felicity Lawrence on why the empty shelves crisis in UK is not just Covid & Brexit, dieses Interview mit Greta Thunberg, California’s vanishing Hippie Utopias

Getan: Das Büro aufgeräumt, Fotos sortiert, ein Teamevent organisiert, mit lieben Freundinnen getroffen und leider aufgrund von Kopfweh den Bookclub verpasst

Gegessen: Kichererbseneintopf

Gefreut: über die Lieferung unserer Brunch-Box

Geweint: wegen des schrecklichen Vulkanausbruchs auf La Palma

Geärgert: nein

Geklickt: Largest known comet is heading close enough to us to become visible,

Gestaunt: über diesen schwarzen Schwan, Dr. Ibram Kendi Commencement Speech

Gelacht: über Frau Merkel im Vogelpark und Mr Johnsons Anruf bei der Queen

Gewünscht: diese Lampe, dieses Bad, diesen Plattenspieler

Gefunden: Bücher von Aldous Huxley und Haruki Murakami

Gekauft: nix

Gedacht: The possession of knowledge does not kill the sense of wonder and mystery. There is always more mystery. — Anaïs Nin