Meine Woche

Gesehen: The Silent Pulse of the Universe (2021) von Ben Proudfoot. Kurze Doku über die Astronomin Jocelyn Bell die 1967 Pulsare entdeckte, bei der Nobelpreisverleihung aber übergangen wurde.

Gehört: A funeral march for the first cosmonaut – Ulrike Haage, Ritchie Sacramento – Mogwai & New Order, The Tipping Point – Tears for Fears, Metal Heart – Dave Gahan & Soulsavers, Bad Religion – Cat Power, That funny feeling – Phoebe Bridgers, As I try not to fall apart – White Lies, Der Wegweiser – Gisbert zu Knyphausen & Kai Schumacher

Gelesen: Why corporate social responsibility is bullshit, The bookclub that help spark the gay rights movement, why hard work alone isn’t enough to get ahead, Neues von Krabat

Getan: spontante Date-Night im großartigen Bindaas, Oktoberfest Beer Bash im Büro, weiter aufgeräumt, einen schönen Herbstspaziergang gemacht und mit einer lieben Freundin ein bisschen versackt.

Gegessen: Scharfe Kürbis-Linsen-Suppe mit Tandoori-Masala-Paste

Gefreut: über den jetzt fest geplanten Besuch meiner Freundin aus Singapur, über die Doofheit der AFD und dass der unselige Kurz endlich zurückgetreten ist

Geweint: nein

Geärgert: nein

Geklickt: auf Laura Boks TED Talk über Schmerzen, Physik Nobelpreisträger Klaus Hasselmann freut sich über das Engagement der FFF Bewegung

Gestaunt: Melanie Perkins vom Start Up Canva plant einen Großteil ihres Vermögens zu spenden

Gelacht: über den Facebook Ausfall und die entsprechenden Twitter Reaktionen

Gewünscht: dieses Mobile, dieses Haus, dieser Schreibtisch

Gefunden: Bücher

Gekauft: Bücher

Gedacht: “Pardon him, Theodotus: he is a barbarian, and thinks that the customs of his tribe and island are the laws of nature.” — George Bernard Shaw, Ceasar & Cleopatra

Meine Woche

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Gesehen: „The Children Act“ (2017) von Richard Eyre mit der wunderbaren Emma Thompson. Gelungene Verfilmung des Romans von Ian McEwan.

The Nest of the Cuckoo Bird“ (1965) von Bert Williams. Charmantes grandios schlechtes Horror B-Movie. Kultfilm der lange als verschollen galt. Kann man kostenfrei auf der Seite byNWR sehen.

Gehört: „Ah, mio sor, schernito sen“ – Georg Friedrich Händel, „In Dharma“ – 42DE, „Plague Fort“ – Le temps du loup, „Thursday“ – Dronarivm, diesen Mix von Ryogo Yamamori, „Your best american girl“ – Mitski, „Under the same sky“ – The last ambient hero, „Meeting again“ – Max Richter, „The Nest of the cuckoo birds“ – Peggy Williams

Gelesen: Schon Mädchen glauben, dass sexuelle Belästigung normal ist, Lisa Brennan-Jobs Tochter vergibt ihrem Vater, Neil Gaiman: warum wir Bibliotheken brauchen, diesen Artikel über Jennifer Doudna und Crispr-Cas9, dieses Gespräch mit Emma Thompson und Ian McEwan, die Astronomin Jocelyn Bell spendet ihr Preisgeld in Millionenhöhe

Getan: Don Quijote in der Glyptothek gesehen, den geplanten Ausflug nach Kitzbühl aufgrund von Stau in Tegernsee beendet, gegen den Auftritt von Beatrix Storch in München protestiert und mit lieben Freunden zu Abend gegessen

Geplant: Michael Ondaatje im Literaturhaus sehen und nach Dublin fliegen

Gegessen: Ziegenkäse Tartes mit roter Beete

Getrunken: Tegernseer

Gelacht: It’s true that dogs are loyal friends, but cats don’t tell the police where you hide your drugs

Geärgert: über den ewigen Stau am Samstag

Gefreut: über den trotzdem schönen Ausflug nach Tegernsee

Geklickt: auf diese Coca-Cola Werbung, Elizabeth Gilbert on the difference between hobby, job, career and vocation, auf diesen TED Talk von Christoph Niemann und „Why Art thrives at Burning Man“ von Nora Atkinson

Gewünscht: diese Robot-Uhr, diese IKEA Lesezimmer, dieses Haus

Gekauft: mal wieder einen Spiegel

Gestaunt: über dieses Haus das um einen Baum herum gebaut wurde

Gefunden: nix

Gedacht: Die AFD nervt mehr als Wespen