Meine Woche

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Gesehen: „The Runaways“ (2010) von Floria Sigismondi mit Kristen Stewart als Joan Jett. Sehr cooles Musik Bio-Pic das mir sehr gefallen und große Lust auf mehr Musik von Ms Jett gemacht hat.

Raw“ (2017) von Julia Ducournau. Krasser Horror aus Belgien um ein junges Mädchen das als Aufnahmeritual in die Veterinärsschule rohes Fleisch essen muss mit ungeahnten Konsequenzen. Heftig, aber ein wirklich guter Film.

Oldboy“ (2003) von Park Chan-Wook. Ein Geschäftsmann wird entführt und 15 Jahre gefangen gehalten und er hat keine Ahnung warum. Plötzlich wird er freigelassen und er begibt sich auf eine 5-tägige Rachetour. Guter Film der gelegentlich an Tarrentino erinnert.

Gehört: „Cherrybomb“ – The Runaways, „I love Rock’n’Roll – Joan Jett, „Crimson & Clover“ – Joan Jett, „Despair, Hangover & Ecstasy“ – The Do, „Plus putes que tous les Putes“ – Orties, „Chaconne“ – Johann Sebastian Bach, „Out of Darkness“ – OP3

Gelesen: Data is the new lifeblood of Capitalism, Roal Dahls letter of advice to a young writer, Fixing Gender Imbalances in stories, from imitation to innovation – how China became a superpower, Frauen in der Forschung und ihre historischen Vorbilder, was besser wird wenn wir ohne Bedingungen helfen, Ambassadors recommending books to read before visiting their countries

Getan: die Biergarten-Saison eröffnet, die „Concept of Lines“ Ausstellung angeschaut, an der Isar in der Sonne spazieren gegangen

Geplant: ein Hannah-Arendt Abend im Literaturhaus

Gegessen: viel Salat

Getrunken: diesen Rioja

Gelacht: Ahhh April 1st, the only day of the year that people critically evaluate things they find on the internet before accepting them as true

Geweint: nein

Gefreut: über den Frühling der endlich da ist

Geklickt: auf diesen Ted Talk „To eliminate waste we need to rediscover thrift“ von Andrew Dent

Gewünscht: diese Sessel, diesen Whisky, diesen Pool und diese Lampe

Gefunden: On the Move und Die Insel der Farbenblinden von Oliver Sacks im offenen Bücherschrank

Gekauft: 2 schwarze Tshirts und die Zeitschrift „Hohe Luft

Gestaunt: über den Death Row Bookclub

Gedacht: The best way to predict the future is to create it

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Meine Woche

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Gesehen: „Mudbound“ (2017) von Dee Rees mit Carey Mulligan und Mary J Blige. Großartiger heftiger Film, hätte ihm wirklich den Oscar für die beste Kamera gegönnt.

Ida“ (2013) von Pawel Pawlikowski. Polnisches Drama über eine junge Nonne die kurz vor dem Gelübde lernt, dass sie eigentlich Jüdin ist. Düster mit großartigen Bildern.

Jessica Jones“ (2018) mit Krysten Ritter. Es hat ewig gedauert, bis die zweite Staffel rauskam, aber das Warten hat sich gelohnt. Slow burner aber so gut.

Gehört: „Mighty River“ – Mary J Blige, „Mere Anarchy“ – Moby, „Shades Fade“ und „Contact us“ – Dillon, „Sugar Hill Raga“ – Elkhorn, „An Ending“ – Brian Eno, „Ich ruf zu dir Herr Jesu Christ“ – Johann Sebastian Bach

Gelesen: über die Arbeitszeiten von Darwin, the US can no longer hide from its poverty problem, noch mal über Bitcoin, die kurze Geschichte der europäischen Zukunft, warum so viele Tiere homosexuell sind, über Knausgaards literarische Reise durch Rußland

Getan: schon wieder erkältet im Bett gelegen, mit Freunden getroffen, einer guten Freundin bei einer OP die Daumen gedrückt und einen Workshop vorbereitet

Geplant: zwei Abende im Literaturhaus und dann zur Buchmesse nach Leipzig

Gegessen: Karamellisiertes Wurzelgemüse

Getrunken: The Bedford

Gelacht: über diese beiden und über die Queen die sich über Kühe freut

Geärgert: dass ich schon wieder so erkältet war, ich werden diesen Monat den Bookclub verpassen und Uwe Tellkamp????

Gefreut: über Michelle Obamas Dance Party mit der kleinen Parker 🙂

Geklickt: auf dieses Interview mit Jaron Lanier und auf den TED Talk „How to multiply your time“ von Rory Vaden

Gewünscht: dieses Baumhaus, diese Lampe oder diese

Gefunden: dieses Buch im Papiermüll

Gekauft: Konzertkarten

Gestaunt: Evolution has been drinking again 😉

Gedacht: When I’m afraid to speak, is when I speak. That is when it is most important (Nayyirah Waheed)

Meine Woche

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Gesehen: „The Woman in Black“ – Verfilmung von Susan Hill’s gleichnamigen Buch. Grandiose Bilder, leichter Horror – empfehlenswert !

Gattaca“ – Amerikanischer Science-Fiction Film von Andrew Niccol aus dem Jahr 1997 mit Uma Thurman und Ethan Hawke. Ein genetisch schwächerer Mann übernimmt die Identität eines Überlegenen um sich seinen lebenslangen Traum zu erfüllen an einer Raumfahrtmission teilzunehmen. Fabelhafter Film !

Gehört: Chemical Brothers „Go„, Frozen Plasma „Age after age„, Florence & The Machine „Ship to Wreck„, Marilyn Manson „Deep Six“ und Johann Sebastian Bach „Mass in B minor BMV 232 Laudamus Te

Gelesen: Dieses Interview mit Nick Cave,  diesen Artikel über die Garden Bridge in London und diesen Artikel über Zadie Smith’s Essayband „Sinneswechsel“

Getan: Einen Intranet-Workshop besucht und viel über Arbeit der Zukunft diskutiert, insbesondere auch abends beim Treffen in München von Responsive.org – super spannend. Einen heftigen aber kurzen Magen-Damen-Virus bekämpft und vor allem eine wunderbare 3-tägige Radltour bei 30 Grad von Bad Reichenhall über den Högl zum Mattsee nach Salzburg – wunderschön. Auch wenn die Berge anstrengend sind und der Popo abends weh tut – ein ganz toller Ausflug.

Gegessen: Sommer Coleslaw und ein Kas-Brettl

Getrunken: saure Radler

Gefreut: eine liebe Freundin nach fast 5 Jahren mal wieder zu treffen – schön wars! Und über das gigantische Sommerwetter

Gelacht: „Sorry your password must contain a capital letter, two numbers, a symbol, an inspiring message, a spell, a gang sign, a hieroglyph and the blood of a virgin!“

Geplant: einige literarische Ausflüge nächste Woche

Gewünscht: diesen Plattenspieler auf diesem Tisch und mit den Platten. Genau so. Und dieses Sideboard und wenn ich schon beim wünschen bin, nehme ich auch noch dieses Haus

Gekauft: dieses Buch habe ich noch geschenkt bekommen, gekauft hab ich sonst nix weiter

Gefunden: Chaos in meinem Terminkalender. Muss ich aufräumen.

Geklickt: auf diesen Vortrag von Gunter Dueck und auf diese Kurzgeschichte von Jonathan Franzen im New Yorker

Gewundert: wie schnell man sich den Pelz beim Radln verbrennen kann

Meine Woche

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Gesehen: The Fall von Tarsem Singh- eine märchenhaft-verrückte, extravagante visuelle Orgie über einen Stuntman der sich im Krankenhaus nach einem Unfall mit einem kleinen Mädchen anfreundet und ihr eine Geschichte über fünf mythische Helden zu erzählen.

The Tenant von Roman Polanski – wunderbar düsterer Psychothriller über einen schüchternen jungen Mann, der eine Wohnung anmietet in der die Vormieterin Selbstmord begangen hat. Empfehlenswert !

Gehört: Gulda plays Bach Englische Suite No. 2 und ansonsten viel Britpop zB Cataonia Mulder and Scully, Pulp Common People und The Verve – The Drugs don’t work

Gelesen: Diesen Artikel über die „most disturbing novels“, diesen Artikel aus der Zeit über die Banalisierung der Kunst, der bietet Diskussionsmaterial und diesen Artikel über Twin Peaks

Getan: Orphan Black Season 1 Marathon durchgeführt, Zug gefahren, Dortmund besucht, erstes Picknick an der Isar, Freunde getroffen und Burger gebastelt

Gegessen: dieses leckere Ostermenü und Burger

Getrunken: Lillet

Gefreut:  über den OITNB Season 3 Trailer 

Geärgert: das ich nie Karten für die Oper in München bekomme 😦

Gelacht: wurde über mich und meine Idee meinem 68 Jahre alten Papa einen H&M Gutschein zu schenken – phhh ich dachte, es wäre mal was anderes

Geplant: die beiden Workshops erfolgreich durchführen und den Bookclub besuchen

Gewünscht: einfach diese gesamte Wohnung – wow, dieses Outfit und diesen faltbaren Wäschekorb

Gekauft: ein Ticket für Alceste in Mannheim

Gefunden: ein Buch von Christa Wolf in einer Verschenk-Kiste

Geklickt: auf dieses Interview mit Marc Andreessen zum Thema Optimismus, auf diesen Artikel  über den Independent Foreign Fiction Prize und auf diese beiden spannenden TED Talks von Jonathan Fields und Carole Dweck

Gewundert: über dieses äußerst seltsame Buch. Da hat doch jemand nicht mehr alle Bälle im Netz

Meine Woche

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Gesehen: Lincoln – wirklich tolle Leistung von Daniel Day-Lewis, sehenswerter Film, aber sehr lang.
From Dusk till Dawn – bin wahrscheinlich der einzige Mensch der ihn bis dato nicht gesehen hat, aber dafür den Soundtrack besitzt – sehr cooler Film und ne quietsch junge Juliette noch ohne Licks und der kleene Quentin – süß 😉
Vaya con Dios – deutsches Road Movie mit hübschen Landschaftsaufnahmen und wunderschöner Musik

Gehört: Tu solus von Josquin des Prez, Johann Sebastian Bach – Matthäus Passion 57 und zur Vorbereitung aufs Konzert Karin Park „Hurricane“ und „Look what you’ve done“ und Tito & Tarantula’s „After Dark

Gelesen: dieses Interview mit Paul Auster aus dem Jahr 1985, diesen Artikel über Artifical Intelligence und diesen Artikel über Fantasy Fiction

Getan: Geburtstag gefeiert, jemandem zur anstehenden Weltreise Löcher in den Bauch gefragt, Streetart Radl-Tour durch München gemacht und mir spontan Handschuhe geliehen

Gegessen: Blumenkohlsteaks mit Salsa Verda – hmmmmm und leckere Pho

Getrunken: Golden Daquiri und Margarita – zum Glück KEINE polnische Rakete

Gefreut:  über das Ticket für den Siri Hustvedt Vortrag im Haus der Kunst und die Flasche Weisswange Old Tom Gin von Verrückt nach München und einen Photobox Gutschein von der wunderbaren Amy 🙂

Geärgert: hmm ärger ich mich zu wenig ? Mir fällt nix ein

Gelacht: über komplizierte Beziehungsstati

Geplant: Dortmund besuchen nächste Woche

Gewünscht: „The Girl in the Spider Web“ wenn es im August herauskommt, dieses Shirt und dieses Geschirr

Gekauft: Bücher für das Geburtstagskind

Gefunden: ein tolles Büchercafe

Geklickt: auf diesen Artikel von Ali Smith on the double edge of Muriel Spark und auf diese Live Recording von Haruki Murakami

Gewundert: wieviel ich ganz vergessen hatte und woran ich alles erinnert wurde beim Durchstöbern meiner Kiste aus den 90ern 😉

Meine Woche

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Gesehen: „Another Woman“ von Woody Allen – Gena Rowlands spielt eine Philosophie Professorin die versehentlich die Psychoanalyse einer Fremden überhört und deren Bedauern und Hoffnungslosigkeit eigene Zweifel an ihrem Leben auslösen – grandios!
Die Reifeprüfung“ mit Dustin Hoffman – Klassiker, den ich irgendwie bislang noch nie gesehen habe. Toller Film und sehr schöner Soundtrack.
Und ein tolles Weihnachtsgeschenk – die erste Staffel von „Orange is the new Black“ – hooked !!

Gehört: Bachs Weihnachtsoratorium in der Hamburger Staatsoper als Ballett von John Neumeier

Gelesen: einen Artikel über Selbstbestimmung im Brand Eins, einen Artikel der zeigt wie es wäre in einem Buch verarbeitet zu werden und diese Short-Story aus der Guardian-Reihe „Stranger than Fiction“ von Ned Beauman

Getan: was man Weihnachten so macht, viel essen, viel lesen, viele Besuche, aber auch ein toller Hamburg-Kurzausflug

Gegessen: mal wieder ein leckeres Franz-Brötchen

Getrunken: in der Mutter geht nur Astra 😉

Gefreut: über den Schnee

Geärgert: über eine unendlich lang andauernde Rettungsaktion

Gelacht: über den Mann frühmorgens in der Schanze, der statt Blumen ein paar Zweige und einen alten Metall-Quirl oder so sowas in der Hand hatte, noch schnell die Frisur gerichtet an der Tür klingelt und offensichtlich mit dem kreativen Strauß ein morgendliches Date besuchte – good luck 😉

Geplant: die freien Tage zu Hause maximal zu geniessen

Gewünscht: die restlichen Staffeln von Orange is the new Black 😉

Gekauft: dieses Shirt von Bidges & Sons

Gefunden: Tolle Streetart in Hamburg und verloren meinen Schal in der Staatsoper 😦

Geklickt: diese beiden Ted Talks: Dan Pink on „Motivation“ und dieser lustige, aber auch sehr spannende Talk von Mary Roach über das, was wir bislang nicht über den Orgasmus wussten 😉

Gewundert: wie unterschiedlich zwei Menschen mit ganz ähnlichem Ursprung sein können