Und weiter geht es auf der Weltreise, vom hohen Norden an die südliche Mittelmeerküste, in das flächenmäßig größte Land Afrikas: Algerien. Ein Land zwischen Meer und Wüste, zwischen arabischer, berberischer, osmanischer und französischer Geschichte, zwischen revolutionärem Selbstverständnis und politischer Stagnation. Algerien wirkt aus europäischer Perspektive oft fern denn auch wenn es geografisch nur wenige Flugstunden... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Death in Venice (1971) von Luchino Visconti mit Dirk Bogarde und Björn Andrésen. Tolle Bilder, man möchte sofort nach Venedig, die pädophile Stalker Geschichte ist aber echt problematisch. Gehört: Am Rosenmontag bin ich geboren - Margit Sponheimer Gelesen: diesen Artikel über Kamel Daoud, dieses Interview mit Judith Allmendinger ob Armut erblich ist, dieses Interview... Continue Reading →
Existentialisten im Cafe, Meursault und eine Maschine die stoppt
Die Reihenfolge war eher zufällig, aber sie haben dann thematisch sehr gut zusammengepasst die drei Bände, die ich heute kurz vorstellen möchte. Den Anfang machte Sarah Bakewells "Das Café der Existentialisten" - ein Buch auf das ich mich schon lange gefreut habe und das ich ganz langsam und genüsslich lesen wollte, denn ich hatte schon so... Continue Reading →