Meine Woche

Gesehen: Le vieux fusil/Das alte Gewehr (1975) von Robert Enrico mit Romy Schneider und Philippe Noiret. Film der auf dem Massaker von Oradour basiert. Großartig gespielt, der Film hat mich total mitgenommen.

Butty (2025) Kurzfilm von Julius Drost und Moritz Henneberg. Total entzückender Film um einen kleinen Haushaltsroboter

Gehört: Berghain – Rosalia ft Björk, Hauntlore – Lauren Cannell, Out in the Garden – Sofia Isella, Gentle Dice – The Echelon Effect, Turning Multitudes – Kara-Lis Coverdale, Look at us – Archive

Gelesen: We should all be Luddites, dieses Interview mit Fiona Shaw, diesen Artikel über Zohran Kwame Mamdani

Getan: Gelaufen, Yin Yoga, Bonnie begrüßt, viel geradelt und beim Frisör gewesen

Gefreut: über die Erfolge der Demokraten in den USA diese Woche

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Smörgås, Lachsforelle und selbstgemachte Knödel

Getrunken: einen wunderbaren Pflaumen-Whisky-Cocktail

Geklickt: Mit dem Schlafwagen rund um die Welt

Gestaunt: über rote Blitze

Gelacht: übers Stadtbild

Gewünscht: diese Lampe, diesen Hocker, diese Hose

Geplant: lange Spaziergänge mit Bonnie

Gefunden: einen Kaktus

Gekauft: nix

Gedacht: No darkness lasts forever // Ursula Le Guin

Meine Woche

Gesehen: La Grande Bellezza (2013) von Paolo Sorrentino mit Toni Servillo. Ein oppulenter Spaziergang durch Rom bei dem es um alles und um gar nichts geht. Mag den Film sehr.

Die Schlüssel zur Freiheit (2025) von und mit Wim Wenders. Kurzfilm über einen geheimen Raum in Reims in dem die Nazis 1945 ihre Niederlage erklärten. Hat mich sehr berührt.

Marzahn Mon Amour (2025) von Clara Zoë My-Linh von Arnim mit Jördis Triebel, Yvonne Yung Hee Bormann und Deborah Kaufmann. Sehr gelungene Mini Serie basierend auf dem gleichnamigen Roman von Katja Oskamp.

Gehört: Daze – Kara-Lis Coverdale, Anthems for a seventeen year old girl – Maggie Rogers & Sylvain Esso, Mean – Chelsea Wolfe & Health

Gelesen: Über die unablässigen Forderungen nach mehr Leistung und Arbeit, dieses Interview mit Maren Kroymann und Mithu Sanyal, diesen Artikel über den medialen Umgang mit der AFD und diesen über Annalena Baerbock

Getan: den Staffelsee entlang gewandert, mehr Pflanzen getauscht, uns mit Freund*innen getroffen und eine sehr schöne Lesung besucht mit Annett Gröschner

Gefreut: über weitere richtig schöne Bücher-Bilder die für mich gemalt wurden

Geärgert: über meinen Magen! Indisches Essen 1 – mein Magen 0. Aua aua aua – das war zu scharf

Gelacht: I should be able to log the conclave chimney livestream to letterboxd

Getrauert: um die wunderbare Margot Friedländer

Gegessen: selbstgebastelte Pizza

Getrunken: Weißwein

Geklickt: auf die 30 besten Romane gewählt von der LA Times

Gestaunt: gerade einen schönen Artikel über die Leiterin des Ardbeg Besucherzentrums gelesen, nun verlässt sie die Distille nach 30 Jahren

Gewünscht: diese Wanderhose, einen Schreinerworkshop besuchen und diese Handcreme

Geplant: (immer noch) den Keller aufräumen

Gefunden: nix

Gekauft: Zeit Geschichte „Thomas Mann“ und Schwebende Lasten

Gedacht: Wenn die Sehnsucht größer als die Angst ist, wird Mut geboren. Ohne Sehnsucht machen wir uns nicht auf den Weg. //Rainer Maria Rilke

Meine Woche

Gesehen: Jeder schreibt für sich allein (2023) von Dominik Graf. Verfilmung des gleichnamigen Buches von Anatol Regier über Autor*innen die während der NS Zeit in Deutschland geblieben waren. Sehr interessant, möchte unbedingt auch noch das Buch lesen.

Der Zauberberg (2024) von André Schäfer und Tabea Sperl. Doku über Thomas Mann wohl berühmtestes Werk.

Queere Tiere (2023) von Herbert Ostwald. Spannende Doku über Queerness im Tierreich.

Gehört: A compendium of beasts – Laura Cannell, Anxiety – Iamdoechii, Blackest – The Raveonettes, Langue Hybride – thisquietarmy, Mind – Mia Lainovic, From where you came – Kara-Lis Coverdale, Morula – Pictures from Nadira, Games – Wallners, Aurora – Meute, Ankles – Lucy Dacus

Gelesen: The private life of James Baldwin, Virginia Woolf und ihre Liebe zu Häusern, How the Inequality Around Us Shapes Our Perceptions of Morality, David Graeber’s celebrated theory of “bullshit jobs” continues to provide a critical window into why modern work is often so useless, soul-sucking, and absurd und wir müssen uns aus der digitalen Abhängigkeit der USA befreien

Getan: liebe Freund*innen getroffen, mich in ein MRT gelegt, Lichtspiel von Daniel Kehlmann im Volkstheater angeschaut und von einem LKW Fahrer eine volle Ladung Wasser abbekommen

Gefreut: Resistance to Trump is everywhere — inside the first 50 days of mass protest

Geärgert: These Words Are Disappearing in the New Trump Administration, über die Gehälter der Krankenkassen-Vorstände und Kamala Harris told you so

Gelacht: über Pandas

Getrauert: um Doris Fitschen 😦

Gegessen: Pad Kra Pao

Getrunken: Vinho Verde

Geklickt: auf diese Rede von Katharina Dröge, Stephen Fry into Ukraine, Mapping the Lives: Ein zentraler Erinnerungsort für die Verfolgten in Europa 1933-1945, was die EU bei euch vor Ort bewirkt, DEI Watch, Virtual Vacations

Gestaunt: über die Expo 67, ein Tool das Folder in Webseiten umwandelt, wie ein Teilchenbeschleuniger und das ICC Gebäude jeweils von innen aussieht und über Wertverlust beim Auto

Gewünscht: dieses Badetuch, diese Lampe, diese Vase

Geplant: die Archäologische Staatssammlung besuchen

Gefunden: ein Buch mit Kräutersamen im öffentlichen Bücherschrank

Gekauft: diese Bücher bei der Büchergilde

Gedacht: I’ll read my books and I’ll drink coffee and I’ll listen to music and I’ll bolt the door. //JD Salinger