Meine Woche

Gesehen: A month in the country (1987) von Pat O’Connor mit Colin Firth, Kenneth Brannagh und Natasha Richardson. Schöne Verfilmung des gleichnamigen Romans von J. L. Carr.

Gehört: Blonde Hair now – MOONRIIVR, Deep love is the river – Flora Hibberd, Juice – White Lies

Gelesen: dieses Interview mit Kristen Stewart, The cultural decline of literary fiction, Naomi Klein on surrealism against fascism, der Spiegel Bestseller Aufkleber als Arschgeweih der Literatur und über die US Sanktionen gegen einen französische Richter

Getan: viel gewandert, Yin Yoga, Fitness, gemalt, gelesen und sehr lieben Besuch bekommen

Gefreut: über meinen Besuch und meinen tollen Adventskalender

Geärgert: über ein paar sehr blöde sexistische unterirdische Typen

Getrauert: um meine wahrscheinlich verlorene Oktopus Halskette – hoffe wirklich ich finde sie doch noch wieder

Gegessen: Schnitzel und sehr sehr viel Salat

Getrunken: literweise Tee

Geklickt: die NYT Buchliste der unabhängigen Verlage, auf diese kluge Erklärung über die anti-woke Bewegung, warum in RomComs jeder rennt

Gestaunt: ich habe unfassbare 8x hintereinander in einen Basketball Korb getroffen, über Braune Zwerge und die Robocop Statue in Detroit

Gelacht: über die putzigen Waldlaternen

Gewünscht: ich möchte meine Kette wiederfinden und diese gedrechselten Weihnachtskugeln

Geplant: ich würde sehr gerne irgendwann mal den alten Kanzlerbungalow anschauen

Gefunden: die Bingereader Gattin und ich haben unabhängig und über 100km entfernt von einander am gleichen Tag das Buch „Manhatten Transfer“ von John Dos Passos gefunden und mitgenommen

Gekauft: ein kleinen Elch und ein kleines Eichhörnchen aus Holz

Gedacht: There’s profit in the bandaid, not in healing the wound

Meine Woche

Gesehen: Emily (2022) von Frances O’Connor mit Emma Mackey, Alexandra Dowling, Gemma Jones und Fionn Whitehead. Wunderschöne Verfilmung des viel zu kurzen Leben von Emily Brontë. Noch nie einen Film gesehen in dem es so viel regnet.

A Haunting in Venice (2023) von und mit Kenneth Brannagh mit Tina Fey, Michelle Yeoh und Jamie Dornan. Man möchte sofort wieder nach Venedig reisen, bin aber nicht sicher, ob ich dann auch in einem Palazzo wohnen möchte. Stylish.

Braveheart (1995) von und mit Mel Gibson, Catherine McCormack und Sophie Marceau. Historisch nicht sehr akkurat, aber ein Film den man sich vor Ort gut mal wieder anschauen konnte.

Sex Education Season 4 (2023) von Laurie Nunn mit Asa Butterfield, Emma Mackey, Gillian Anderson und Ncuti Gatwa. Finale season und ich werde die Charaktere sicherlich vermissen, aber glaube es war die richtige Entscheidung der Serie nach 4 Staffeln ein würdiges Ende zu geben.

Gehört: Satanic Suicide Death Cult – Lesbian Bed Death, Flick it up and catch it – Jim Sutherland, Hug Air a‘ Bhonaid Mhoir – Julie Fowlis

Gelesen: How Agatha Christie created the modern murder mystery.

Getan: ca 225 km durch die Highlands gewandert, Edinburgh – Perth – Inverness und Portree besucht, viel Bus und Zug gefahren, Castles besichtigt, Pubs besucht, im Kino gewesen und nach der Rückkehr mit lieben Freund*innen gegessen und gewählt.

Gefreut: über einen der allerschönsten Urlaube ever

Getrauert: um Dumbledore

Gegessen: Scones, Fish & Chips, Haggis, Porridge und ne Menge Salt & Vinegar Crisps

Getrunken: Whisky und IPAs

Gelernt: über die Highland Clearances und wie sehr diese noch heute in Schottland im Alltag zu spüre sind

Geklickt: auf die schönsten Buchläden Schottlands

Gestaunt: über den Kronleuchter den wir mitten in den Highlands gefunden haben

Gelacht: Rudeness – someone who keeps talking while your are trying to interrupt.

Gewünscht: diesen Whisky, diesen Pullover und diese Jacke

Geplant: mein altes Job Rad verkaufen

Gefunden: siehe Gestaunt

Gekauft: diesen Whisky, Bücher, Schal und Wollmütze

Gedacht: “Today’s rain is tomorrow’s whisky“