Meine Woche

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Gesehen: Star Wars: The Last Jedi (2017) von Rian Johnson. Ich fand den wirklich richtig gut, ganz egal was viele dran rumzunölen haben. So schön Princess Leia noch mal zu sehen 😦

Alias Grace (2017) von Mary Harron. Verfilmung des großartigen Romans von Margaret Atwood. Sehr gut umgesetzt, tolle Atmosphäre, spannend.

Gehört: „Linger„,  „Zombie“ und noch viele mehr von Dolores O’Riordan. RIP:(
Landungsbrücken raus“ und „48 Stunden“ – Kettcar, „Le sacre du printemps“ – Asia Argento

Gelesen: Bitcoins und Kryptocurrency mal einfach erklärt, wie es ist wenn das Kind ein Social Media Star ist, warum die meisten Menschen ggf immun gegen Crispr Cas9 sind, the work required to have an opinion, darüber wie schlau Delphine tatsächlich sind und wie wir 2037 leben werden

Getan: den Bookclub besucht und Arundhati Roys Buch „The Ministry of Utmost Happiness“ diskutiert
uns im SPA verwöhnen lassen, der Abschluß musste endlich gebührend gefeiert werden,  bin schließlich Anwaltsgattin jetzt – juhu 🙂
auf dem Kettcar Konzert kräftig mitgesungen

Geplant: das Fantasy Filmfest besuchen

Gegessen: Kritharaki mit Broccoli

Getrunken: einen Prudence Cocktail

Gelacht: über diesen Cartoon und „If Hal-9000 was Alexa

Geärgert: mein Murakami ist auf dem Postweg verloren gegangen 😦

Gefreut: bei der Gattin läufts beruflich gerade richtig rund und wir haben Kanada gebucht

Geklickt: 46 women who are changing the world, see how the rest of the world lives organized by income,  die 100 besten Non-Fiction Bücher und diesen TED Talk von Marina Abramovic

Gewünscht: diese Buchstützen, dieses Regal, dieses Bad

Gefunden: jede Menge verbuddelte Nüsse beim Balkon aufräumen

Gekauft: schon wieder Bücher

Gestaunt: The secret history of the color black

Gedacht: A sense of appreciation is the single most sustainable motivator at work (Jocelyn K. Glei)

Meine Woche

1330

Gesehen: „Dogtooth“ (2009) von Yorgos Lanthimos. Drei Teenager leben mit ihren durchgeknallten manipulativen Eltern vollkommen abgeschieden von der Außenwelt, es könnte fast ein anderer Planet sein. Heftiger, beeindruckender Film.

Expedition Happiness“ (2017) von Felix Stark/Selima Taibi. Geschichte einer geplanten Weltreise mit sehr schönen Bildern und hübschem Soundtrack.

The Girl on the Train“ (2016) von Tate Taylor mit Emily Blunt. Nein, den hat auch Laura Prepon für mich nicht retten können. Lest lieber das Buch, der Film taugt echt nix.

Gehört: „Sommer ’89“ – Kettcar, „Drifter“ – First breath after Coma, „Candy Girl“ – Trailer Trash Traceys, „Burn it Down“ – Daughter, „Ruins“ – Mammock, „Jupiter“ – Sufjan Stevens

Gelesen: den Artikel der NASA über die totale Sonnenfinsternis am 21. August, das Silicon Valley bringt LSD zurück, diesen Artikel über Gen Editierung, diese „Brief History of Women in Computing“ als Antwort auf den Google Skandal diese Woche und warum Kinder auch mal ordentlich auf die Schnauze fallen sollten.

Getan: spannende teils heftige Diskussionen geführt, eine schöne Geburtstagsfeier mit lieben Freunden besucht, ansonsten etwas runtergefahren und sogar den Bookclub nicht besucht, war alles etwas viel in letzter Zeit musste mal etwas Schlaf nachholen

Geplant: Wandern in den Bergen am Feiertag

Gegessen: Linsensalat mit gegrilltem Pfirsich

Getrunken: Hopfentwista – sehr erfrischendes Sommergetränk

Gelacht: über Bomb Science 101 – so wahr

Geärgert: über den Nazi-Aufmarsch in Virginia und das ich mich im Datum verguckt hatte und ich meine Freunde umsonst zum Kino geschleppt habe (der Abend war trotzdem schön)

Gefreut: über ein bisschen Zeit zum Faulenzen und das ein Streit friedlich beigelegt werden konnte.

Gewünscht: Tickets für die Sci-Fi Ausstellung im Barbican in London, dieses Tshirt und diese Ausgabe von „Clockwork Orange“

Geklickt: auf den entzückenden Kurzfilm „In a Heartbeat“ und auf den Manuskript Viewer der British Library

Gekauft: Tickets für TEDx in München „Now more than ever“

Gefunden: uralte Fotos von vergangenen Teamevents

Gewundert Gestaunt: über diesen wunderschönen Sturm