Meine Woche

Gesehen: Apostle (2018) von Gareth Evans mit Dan Stevens und Lucy Boynton. Okkult-Horror der auf einer abgelegenen Insel vor Wales spielt. Hat mir gut gefallen.

Civilisation (1969) BBC Mini-Serie von Michael Gill mit Kenneth Clarkson. Doku über das das kulturelle Erbe der westlichen Welt, vom Zusammenbruch des Römischen Reiches bis zur Entstehung der Moderne. Grundsätzlich spannend, aber es kommt nicht eine Frau vor.

Your Inner Fish (2014) von David Dugan mit Paläontologen Neil Shubin. Verfilmung des gleichnamigen Buches – eine Reise durch die Evolution und die unerwartet große Verwandtschaft zwischen Fisch und Mensch.

Gehört: Morning Star – King Woman, Flowers of Herself – Max Richter, Sonate G-Moll BWV 1020 – Johann Sebastian Bach, Sonate in B KV 15 – Wolfgang Amadeus Mozart, Ave verum corpus – William Byrd, Spem In Alium – Thomas Tallis, Falling Free

Gelesen: Von falschen Konsum-Versprechungen, Judith Butler: We need to rethink the category of woman, It’s Time to Replace Ambition with Adaptation

Getan: einen kurzen Zwischenstopp in München gemacht und Ex-Arbeitskolleg*innen im Biergarten getroffen, in Garmisch noch ein paar Tage entspannt, viel geschwommen und sauniert, spontan ein sehr schönes Klassik-Konzert besucht

Gegessen: Schwammerl Gulasch

Gefreut: über das tolle Wetter in Garmisch

Geweint: nein

Geärgert: nein

Geklickt: Climate Change & Star Trek

Gestaunt: Male giraffes will headbutt females in the bladder until they pee. They then drink the urine, tasting it to determine whether the female is ovulating. There. That’s something you know now.

Gelacht: immer wieder über den Laschet-Clown

Gewünscht: dieses Tiny House, diese Kabel-Halterung, dieser bayrische Strandkorb

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Don’t hope that events turn out the way you want, welcome events in which ever way they happen: this is the path to peace //Epictetus

Meine Woche

Artist: Shamsia Hassani

Gesehen: Fear Street 1978 und Fear Street 1666 (2021) von Leigh Janiak mit Kiana Madeira, Ashley Zukerman, Sadie Sink (Max aus Stranger Things :)) und Emily Rudd. Gut gemachter supernatural Slasher mit tollem Soundtrack und LGBTQ+ Einfluß.

Jodie Foster, Hollywood dans la peau (2021) von Camille Juza und Yal Sadat. Spannende Doku über eine absolute Ausnahme-Schauspielerin. Gleich mal noch ein paar Filme zum Wieder-Gucken auf die Liste gepackt.

Gehört: Eyes without a face – Angel Olsen, Joel – Apparat, Come heave sleep – John Dowland, Everlasting Light – Mono, Megitsune – Babymetal, Þórsmörk – VAR, Potface – 24/7 Diva Heaven, Those Words – Mattiel, Oh Ballerina – Traitrs, Celestial Blues – King Woman

Gelesen: Emanzipation ist kein Exportgut, Black holes surrounded by massive, energy-harvesting structures could power alien civilizations, Why are so many knowledge workers quitting?, World without work, Frauenrechte in Afghanistan – der Abschied von der Freiheit.

Getan: eine Sucht-Angehörigen-Selbsthilfegruppe besucht, die Bookclub-Ladies nach über einem Jahr endlich wieder live gesehen, liebe Freund*innen getroffen, auf dem Balkon gelesen und unseren Urlaub geplant.

Gegessen: Portugiesischen Karottensalat

Gefreut: dass dem afghanischen all-girls-Robotics-Team die Flucht gelang,

Geweint: über die ausweglos scheinende Bruder-Situation

Geärgert: über die zur Inkompetenz der CDU

Geklickt: auf dieses Interview mit Archäologin Rebecca Wragg zu Neanderthalern, Jet Streams gut erklärt, A Cosmic Web Connects Everything in the Universe

Gestaunt: über die tollen Auto weg-Videos von Jan Kamensky, über diesen fliegenden Zug ohne Schienen oder Röhren,

Gelacht: auch Roboter sind nicht perfekt

Gewünscht: diese Wandtapete, diese Lautsprecher, dieser Sekretär

Gefunden: einen wundervollen Tutenchamun-Bildband

Gekauft: ein Schlafshirt

Gedacht: There is nothing in a caterpillar that will tell you it will be a butterfly //Buckminster Fuller