Meine Woche

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Gesehen: „OITNB Season 7“ – waah eine weitere Lieblingsserie geht zu Ende und ich hab schlimme Entzugserscheinungen. In 2 Tagen komplett durchgeschaut. Eine großartige Sendung, die mir viel bedeutet.

The Feels“ (2017) von Jenée LaMarque mit Constance Wu. Gay RomCom um eine Bachelorette Party. Joah war ok.

Gehört: „You’ve got time“ – Regina Spector, „Blood Year“ – Russian Circles, „Every Step“ – Mavis Staples, „Behind the Spiderweb Gate“ – Alison Cotton

Gelesen: dieses Interview mit Laura Prepon, wird Facebooks „Libra“ Weltwährung? How to party like an existentialist, diesen Artikel von Carolin Emcke zu Sophie Hingst

Getan: viel Zug gefahren, Geburtstag in einem Dortmunder Biergarten gefeiert, einen sehr schönen Abend in Hagen verbracht, ein Weinfest besucht, in einem Elektroauto gefahren und eine riesige Rechnung für einen Kollegen auf 0 herunter gehandelt

Geplant: Yoga machen

Gegessen: sehr leckeres Sushi

Getrunken: Weinschorle

Gefreut: wieder mal in Mainz zu sein und dann auch noch mit all meinen Lieben

Geweint: als ich das Video „Unaccompanied: Alone in America“ gesehen habe

Geklickt: auf die Booker Prize Longlist

Gelacht: Everything is a Dildo if you are brave enough (Alex Vause)

Gestaunt: warum Oktopoden so schlau sind

Gewünscht: diesen Beutel, diesen Pool, dieses Outfit

Gefunden: nix

Gekauft: Geburtstagsgeschenke für die Bingereader-Gattin

Gedacht: „“Freedom is not something that anybody can be given. Freedom is something people take and people are as free as they want to be“ (James Baldwin)

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Meine Woche

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Gesehen: „Dogtooth“ (2009) von Yorgos Lanthimos. Drei Teenager leben mit ihren durchgeknallten manipulativen Eltern vollkommen abgeschieden von der Außenwelt, es könnte fast ein anderer Planet sein. Heftiger, beeindruckender Film.

Expedition Happiness“ (2017) von Felix Stark/Selima Taibi. Geschichte einer geplanten Weltreise mit sehr schönen Bildern und hübschem Soundtrack.

The Girl on the Train“ (2016) von Tate Taylor mit Emily Blunt. Nein, den hat auch Laura Prepon für mich nicht retten können. Lest lieber das Buch, der Film taugt echt nix.

Gehört: „Sommer ’89“ – Kettcar, „Drifter“ – First breath after Coma, „Candy Girl“ – Trailer Trash Traceys, „Burn it Down“ – Daughter, „Ruins“ – Mammock, „Jupiter“ – Sufjan Stevens

Gelesen: den Artikel der NASA über die totale Sonnenfinsternis am 21. August, das Silicon Valley bringt LSD zurück, diesen Artikel über Gen Editierung, diese „Brief History of Women in Computing“ als Antwort auf den Google Skandal diese Woche und warum Kinder auch mal ordentlich auf die Schnauze fallen sollten.

Getan: spannende teils heftige Diskussionen geführt, eine schöne Geburtstagsfeier mit lieben Freunden besucht, ansonsten etwas runtergefahren und sogar den Bookclub nicht besucht, war alles etwas viel in letzter Zeit musste mal etwas Schlaf nachholen

Geplant: Wandern in den Bergen am Feiertag

Gegessen: Linsensalat mit gegrilltem Pfirsich

Getrunken: Hopfentwista – sehr erfrischendes Sommergetränk

Gelacht: über Bomb Science 101 – so wahr

Geärgert: über den Nazi-Aufmarsch in Virginia und das ich mich im Datum verguckt hatte und ich meine Freunde umsonst zum Kino geschleppt habe (der Abend war trotzdem schön)

Gefreut: über ein bisschen Zeit zum Faulenzen und das ein Streit friedlich beigelegt werden konnte.

Gewünscht: Tickets für die Sci-Fi Ausstellung im Barbican in London, dieses Tshirt und diese Ausgabe von „Clockwork Orange“

Geklickt: auf den entzückenden Kurzfilm „In a Heartbeat“ und auf den Manuskript Viewer der British Library

Gekauft: Tickets für TEDx in München „Now more than ever“

Gefunden: uralte Fotos von vergangenen Teamevents

Gewundert Gestaunt: über diesen wunderschönen Sturm