Meine Woche

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Gesehen: Fahrstuhl zum Schafott (1958) von Louis Malle mit Jeanne Moreau. Super stylischer spannender Film Noir mit sehr passendem Soundtrack von Miles Davis.

The Revenant (2015) von Alejandro González Iñárritu mit Leonardo di Caprio. Wirklich schöne Landschaftsaufnahmen, die Story an sich eher meh.

The Big Bang Theory Season 12 (2018) alles muss mal zu Ende gehen, aber ich werde sie vermissen.

Not alone in here (2020) von David F. Sandberg. Short Horror. Eine Frau glaubt sie sei nicht alleine in ihrem Haus…

Gehört: Ascenseur pour l’échafaud – Miles Davis, Playing the Piano for the Isolated – Ryuichi Sakamoto, Live CVLT – thisquietarmy, Untold Things – Jocelyn Pook, New Day – Kate Havnevik, Isata Kanneh-Mason – Clara Schumann‘s Scherzo No.2, Live at Sydney Opera – Ólafur Arnalds, Deep Focus Music

Gelesen: diesen Artikel über synthetic philosophy, 5 years in Silicon Valley, your brain is not a computer, Why Tales of Female Trios Are Newly Relevant, The Knowledge, the fabled London taxi exam, Coronavirus Will Change the World Permanently, how to design a smart city build on empowerment

Getan: ein Büro-Wiedereröffnungskonzept erstellt, mein neues Radl abgeholt, im Flaucher die Biergartensaison eröffnet und Geburtstag gefeiert

Geplant: ein paar schönes Ausflüge in die Berge während unseres Urlaubs

Gegessen: sehr lecker koreanisch im Mun

Gefreut: über ganz tolle Geburtstagsgeschenke und über den Überraschungsbesuch zum Frühstück

Geärgert: nein

Geschockt: eine Nachbarin im Haus ist überraschend in ihrer Wohnung gestorben 😦 und über den Mord an George Floyd

Geklickt: auf Linda Rising meeting resistance and moving forward

Gestaunt: Nasa and SpaceX successfully launch Crew Dragon Spacecraft, über diese Raupe, diese Qualle und Frisur für Literatur: Gratis Haarschnitte vom Pop-up Friseur an ungewöhnlichen Orten

Gelacht: If 2020 was a sex toy

Gewünscht: diesen Ramen, dieses Haus, dieses Wohnzimmer

Gefunden: nix

Gekauft: nein

Gedacht: Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten // Hilde Domin