Meine Woche

Gesehen: Ich bin dein Mensch (2021) von Maria Schrader mit Maren Eggert und Dan Stevens. Die Wissenschaftlerin Alma muss zu Forschungszwecken 3 Wochen mit einem humanoiden Roboter zusammenleben, dessen künstliche Intelligenz so konzipiert ist, dass er sich in den idealen Lebenspartner verwandeln kann. Intelligent und witzig, habe ich sehr gerne gesehen.

Gehört: A promise – Madeleine Cocolas, Living Torch – Kali Malone, Greenwich – Interpol, Robot Riot – Stereolab, The Beginning of the End – God is an Astronaut

Gelesen: über den Dichter, Mathematiker und Fields Medal Gewinner June Hue, Über Needle Spiking in Berliner Clubs, Wirtschaftswissenschafter: „Männer verursachen enorme Kosten„, Rage against the Machine spenden 475,000 $ für Abtreibung in den USA

Getan: Karussell gefahren mit dem kleinen Neffen, in der Dachgeschoß-Wohnung und auf dem Balkon geschwitzt, den Bookclub bewirtet, mit einer lieben Freundin gefrühstückt und Sterne geschaut mit dem Teleskop

Gefreut: über meinen Master Yoda und Bookstores Are Booming and Becoming More Diverse

Geärgert: dass ich den CSD in München verpasst habe

Gegessen: sehr lecker im Romans

Geklickt: auf die Astronomie-Fotos des Jahres und über diese großartigen Fotos vom James Webb Sapce Teleskop

Gestaunt: über Elefantenrüssel-Muscheln, über die riesige antike Untergrund-Stadt die in der Türkei entdeckt wurde, über die Kidney Garden Spider die aussieht wie das Pringles Logo und über diese ältere Dame die Krafttraining macht – großes Vorbild

Gelacht: über die eindeutig bessere Besetzung als UK Prime Minister

Gewünscht: mehr Zeit, weniger Arbeit

Gefunden: nix

Gekauft: Konzertkarten für Archive, neue Brillengläser

Gedacht: Knowledge is making the right choice with all the information.
Wisdom is making the right choice without all the information.

Meine Woche

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Foto: tigramgros

Gesehen: Murder on the Orient Express (2017) von Kenneth Branagh mit hochkarätiger Besetzung. Unbedingt während einer langen Zugfahrt schauen.

Dark – Season 3 (2020) von Baran bo Odar. Spannend und verwirrend und ich hoffe es gibt ein halbwegs befriedigendes Ende.

Gehört: The Pioneers – Bloc Party, Goodbye – Apparat, All Human Beings – Max Richter, Ithaca – Madeleine Cocolas,  ØØVOID – Sunn O))), Wasted on you – Evanescence, El Magnetismo – Lucia Tacchetti

Gelesen: Samira El Ouassil über Clemens Tönnies: Too pig to fail, A disastrous summer in the Arctic, Why Ta-Nehisi Coates is hopeful, Why nearly everything in the ocean depends on jellyfish, The Economist on why Britain has the wrong government for Covid-19, The office is far away. Can its culture survive? Akon is planning to build a cryptocurrency-powered city in Senegal

Getan: zum ersten Mal in der 1. Klasse Zug gefahren, eine Bürotour durchs Rheinland mit vielen Meetings und spannenden Begegnungen

Geplant: meine erste volle Büro Woche

Gegessen: Bananenbrot

Getrunken: Kölsch

Gefreut: über positives Feedback

Geärgert: nö

Geklickt: 97 Things White People Can Do for Racial Justice, auf dieses Interview mit Emily St. John Mandel, H. E. Ellen Johnson Sirleaf on how women will lead us to freedom justice and peace

Gestaunt: über dieses putzige Eichhörnchenbaby und Vast neolithic circle of deep shafts found near Stonehenge

Gelacht: ‘Porn stars’ deployed in New Zealand government’s online safety campaign und US woman sparks transatlantic tea war with brutal online brew

Gewünscht: diesen Anzug, diesen Workshop, diesen Wassergarten

Gefunden: nix

Gekauft: Vorratsgläser

Gedacht: What we perceive as limitations have the potential to become strenghts greater than what we had when we were „normal“ or „unbroken“… When something breaks, something greater often emerges from the cracks // Nnedi Okorafor