Meine Woche

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Gesehen: „Only Lovers left alive“ (2013) von Jim Jarmusch mit Tilda Swinton und Tom Hiddleston. Kann ich immer wieder sehen. Einer der schönsten Vampir-Filme, schon allein wegen des Soundtracks und diese Detroit-Bilder. Unbedingt ansehen.

The Witch“ (2015) von Robert Eggers. Indie-Horror mit kleinem Budget in nur 25 Tagen gedeht.  Übernatürlicher Hexen-Horror im puritanischen Neu England des 17. Jahrhunderts. Phantastisch. Tolle Bilder, sehr gruselig und der Soundtrack ist ebenfalls unglaublich.

The Discovery“ (2017) von Charlie McDowell mit Rooney Mara. Romantischer Sci-Fi Film in dem das Jenseits wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Wurde irgendwie nicht warm mit dem Film, trotz guter schauspielerischer Leistung von Rooney Mara.

„Orange is the New Black“ (2017) Season 5 – Let’s riot 🙂

Gehört:  „Life’s what you make it“ – Placebo, „Harissa“ – Kasbah Rockers, „Under Skin or by Name“ – White Hills, „Red Eyes and Tears“ – Black Rebel Motorcycle Club, „Gamil“ – YAS, „Etimasia“ – Jozef Van Wissem & Jim Jarmusch, „Caleb’s Seduction“ – Mark Korven, „Pink Dust“ – Sqürl

Gelesen: „Mehr Luft für den Aufstieg“ in der Zeit, Das Wochenend Magazin der Berliner Morgenpost von THE HAUS, why the Silicon Valley still doesn’t care about Work/Life-Balance, What Women in Tech really want und wie Künstliche Intelligenzen denken

Getan: Skill Matrix Projekt ready for Kickoff, den geschundenen Rücken versucht in den Griff zu bekommen, am Hochzeitstag mit Bonnie und Wonnie gekuschelt

Geplant: Perspektive zu wechseln

Gegessen: Pide mit Schafskäse-Walnuss-Füllung

Getrunken: Sprudel

Gelacht: How to succeed in business and then die anyway

Geärgert: das ich momentan so anfällig bin

Gefreut: über den Bonnie-Besuch

Gewünscht: den Apple Home-Pod, diese Snake-Plant, den Orphan Black Season 5 pass

Geklickt: „Emotional Furniture“ von Christoph Nieman, auf die Buchempfehlungen von berühmten Leuten und auf das TED Interview mit Yuval Noah Harari

Gekauft: nix

Gefunden: Kurt Andersens „Turn of the Century“ im Offenen Bücherschrank

Gewundert: über die größte Qualle der Welt

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Yasemine Hamdan @ Strom

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Yasmine Hamdan ist eine libanesische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin, die aktuell in Paris lebt. Kennengelernt habe ich sie, wie wahrscheinlich viele andere, durch den Film „Only Lovers left alive“, der ihren Bekanntheitsgrad außerhalb der arabischen Welt immens steigerte.

Dort wird sie als Untergrund-Ikone gefeiert, ihre Stimme verbindet elegant und geheimnisvoll Akustikgitarren mit elektronischen Klängen und generiert eine fiebrig-schwüle erotische Atmosphäre in ihren Konzerten. Vielleicht ist das der Grun, warum die Konzerte in ihrer Heimatstadt Beirut erst ab 18 Jahren besucht werden dürfen.

Der Abend im Strom war allerdings etwas durchwachsen. Wehmütig berichteten die Freunde, die das Glück hatten sie vor einem Jahr schon in München zu sehen, von einem deutlich entspannteren Konzert aufgrund von Location und Stimmung von Yasemin Hamdan. Im letzten Jahr (im Ampere!) war sie laut Aussagen von Freunden deutlich gesprächiger und das Konzert ging auch länger als nur eine Stunde und ein bisschen.

Das Strom in München ist einfach keine gute Location meiner Ansicht nach. Man sieht eigentlich außer in der ersten Reihe fast nirgendwo etwas, es ist brüllend heiß, der Klang so la la und wäre nicht die gute MVV-Anbindung, es würde unweigerlich mit dem Zenith auf meiner Hasslocation Nummer 1 in München landen.

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Foto: Sabrina Qu

Aber genug gejammert, das Konzert selbst hat mir gefallen – da ich eh nix gesehen habe einfach Augen zu machen, zuhören und geniessen. Die Setlist habe ich nicht wirklich mitbekommen, da wir ständig nach einem Platz gesucht haben, wo wir sie zumindest sekundenweise mal sehen können.

Ein paar Lieblinge hat sie gespielt und mit denen verabschiede ich mich für heute und wünsche Euch viel Spaß beim Zuhören:

Meine Woche

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Gesehen: „Only Lovers left alive“ – wow! Was für ein Film, was für ein Soundtrack. Der hat das Zeug einer meiner absoluten Lieblingsfilme zu werden.
Welcome to the Rileys“ mit Kristen Stewart, die wieder zeigt, das sie nicht nur hübsch aussehen kann.

Gehört: SQÜRL & Madeline Follin „Funnel of Love„, Yasmine Hamdan „Hal“ und viel Interpol zB dieses

Gelesen: dieses Interview mit Björk zu ihrem neuen Album, diesen Artikel über Beziehungen und diesen Artikel über Karriere-Verweigerer

Getan: Freunde getroffen, eine schöne neue Bar ausprobiert, ein Abschieds- und Willkommens-Team Dinner, im Bookclub disktuiert, zum Konzert nach Köln geflogen

Gegessen: sehr leckere Grünkohl-Minestrone

Getrunken: einen Vinum Vincentinum vom Christopherus Hof – sehr lecker!

Gefreut:  auf das tolle Konzert und die wunderbare Gesellschaft

Geärgert: protect me from what I want oder will ich wirklich wissen, was ich wissen will?!?

Gelacht: über 19 verschiedene Versionen von „Total Eclipse of my Heart“ – grandios und über diese wundervolle Nachricht, die uns zu Ronaldo erreichte

Geplant: ich sollte mehr schlafen – bleibt! Und wieder 2 MBTI-Workshops nächste Woche

Gewünscht: diesen Hoody und dieses Bücherregal

Gekauft: Tulpen

Gefunden: einen schönen Gedicht-Band in der Klenzestrasse

Geklickt: auf den Artikel „The Secret history of same-sex marriage“ – interessant.

Gewundert: über die wunderbare Welt der Reisekostenrichtlinien – wow!