Meine Woche

Gesehen: Black Widow (2021) von Cate Shortland mit Scarlett Johansson und Florence Pugh. Freu mich sehr auf den heutigen Kino-Abend.

8 1/2 (1963) von Federico Fellini mit Marcello Mastroianni und Claudia Cardinale. Großartige Bilder, tolle Ästhetik aber insgesamt bin ich in diese verwirrende Geschichte nicht wirklich rein gekommen.

Gehört: SOS – Portishead, Nicotine Love – Tricky & Ajeya, Machine Learning Experiments – Augustus Muller, Spiral – Ólafur Arnalds, NDA – Billie Eilish, Just like honey – Annie, A Bird could love a fish – Lissie, Rae Street – Courtney Barnett, Sleeping in separate rooms – Planning for Burial

Gelesen: How people learn to be resilient – Maria Konnikova, Annalee Newitz on why Civilizations don’t die but transform, Rebecca Solnit’s when the hero is the problem, Mark Macnamara why people feel like victims, The Lost Man, über das Schlafen

Getan: eine lange schöne Wanderung, mit einer guten Freundin die Nacht durchgequatscht, auf dem Balkon Prosecco getrunken und ins Kino gegangen, laufen gegangen

Gegessen: viel Salat und leckeres Chicken Tikka

Gefreut: über ein sehr hübsches Notizbuch und Bücher-Post vom Steidl Verlag

Geweint: nein

Geärgert: über den Sonnenbrand in meinen Kniekehlen

Geklickt: 18 forbidden places you can’t visit, Lava, auf diesen Twitter-Thread zu „interesting facts„, 30 Tipps für einen nachhaltigen Haushalt

Gestaunt: über diese Siesta-Elefanten,

Gelacht: über Boris Johnson

Gewünscht: diese Kommode, dieses Weinregal, diese Stereoanlage

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: „Our ability to reach unity in diversity will be the beauty and the test of our civilization.“ – Mahatma Gandhi

Meine Woche

Gesehen: High Life (2018) von Claire Denis mit Juliette Binoche und Robert Pattinson. Wunderbar atmosphärischer SciFi Film der mich an Solaris erinnerte. Der Soundtrack ist auch klasse. Empfehlung.

You were never really here (2017) von Lynne Ramsay mit Joaquin Phoenix. Drama um einen traumatisierten Veteranen der vermisste Kinder aufspürt und in eine Verschwörung gerät. Großartig.

Gehört: High Life Soundtrack, Some kind of peace – Nils Frahm, Ballard Landscapes – Cousin Silas, Where you find me – The Notwist, Mandrill – Martin Gore, Velatore – The Inventors of Aircraft, Ghost Sounds – Polaroid Notes, Vattenhålens Dräpare – Beckahesten, Burial – God is an Astronaut

Gelesen: über Arbeitszeit und Biorhythmus, Can history predict the future?, dieses Interview mit Jan Morris, Rebecca Solnit: On Not Meeting Nazis Halfway, why Obama fears for our democracy, Why we should go to Venus not Mars, why Opera will never die

Getan: ein Interview gegeben, mit dem Bookclub gezoomt, viel spazieren gegangen in der Sonne

Gegessen: Fregola Sarda mit Auberginen-Caponata

Getrunken: Chai Tee

Gefreut: über unsere neue Fußmatte „Enter the Batcave“ und über ein tolles Überraschungspaket von Schwiegermama und Nichte

Geweint: nein

Geärgert: nein

Geklickt: auf dieses alten Bäume, auf die NYT Liste der 100 Bücher 2020, Liziqi ist meine heimliche Droge, She’s that woman

Gestaunt: über die kleine Eule im Rockefeller Weihnachtsbaum und den leuchtenden Jupiter Mond „Europa“

Gelacht: über dieses Flowchart

Gewünscht: diesen Waschtisch, dieses Haus, diesen Plattenspieler

Gefunden: nix

Gekauft: weitere Geschenke für den Adventskalender

Gedacht: “If it’s wisdom you are after, you are going to spend a lot of time sitting on your ass and reading.“ — Charlie Munger

Meine Woche

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Gesehen: Ex Libris: The New York Public Library (2017) von Frederick Wiseman. Doku darüber, wie eine dominante kulturelle Institution ihre traditionellen Aktivitäten aufrechterhält und gleichzeitig die Digitalisierung voranbringt.

Mean Girls (2004) von Mark Waters mit Lindsay Lohan, Rachel McAdams, Tina Fey und Amy Schumer. Einer der besten coming-of-age/High School Filme mit tollem Cast und wirklich witzig.

Clueless (1995) von Amy Heckerling mit Alicia Silverstone. Auch ein guter High School Film, der aber deutlich weniger gut gealtert ist finde ich.

Black Mirror: Bandersnatch (2018) von David Slade mit Fionn Whitehead. 1984 beginnt ein junger Programmierer, die Realität in Frage zu stellen, als er einen dunklen Fantasy-Roman in ein Videospiel adaptiert. Interaktiver Film mit multiplen Enden. War ok.

Gehört: Are you a magician – SOKO, , Viola da Gamba – Carl Friedrich Abel/Shirley Edith Hunt, Again – Archive, I just wanna live – Keedron Bryant, Intro – Besides

Gelesen: The truth behind filter bubbles, Margaret Atwoods Artikel über Aldous Huxleys „Brave New World„, Michael Pollan on the sickness in our food supply, diesen Artikel über Hilda af Klint, Will Covid-19 reverse globalisation? What will your office look after lockdown? Rebecca Solnit: the slow road to sudden change

Getan: ein virtuelles Bookclub Meeting, Dinner mit einer Freundin, ins Büro geradelt und nass geworden

Geplant: ein beruflicher Trip ins Rheinland

Gegessen: sehr lecker bei unserem sardischen Abend: Fregola, Käse und Pane Carasau

Getrunken: “Korem” Bovale Isola dei Nuraghi 2016

Gefreut: über unseren neuen Balkontisch und die Solar-Lämpchen

Geärgert: über JK Rowling und Warren Ellis

Geklickt: Barack Obama on cancel culture, Vote him away und auf diesen Twitter Feed von Anne Roth warum Politik oft so unlogisch ist

Gestaunt: über diesen Roboter

Gelacht: über diesen Adler

Gewünscht: diesen Messerblock, dieses Haus, diese Schuhe

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: „I like people who refuse to speak until they are ready to speak“
//Lillian Hellman:

Meine Woche

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Gesehen: Die Wand (2012) von Julian Pölsler mit Martina Gedeck. Sehr gute Verfilmung des großartigen gleichnamigen Romans von Marlen Haushofer.

The Conjuring (2013) von James Wan mit Vera Farmiga. Richtig guter ziemlich gruseliger Haunted House Horror.

Twin Peaks Season 3 (2017) von David Lynch. Absolut abgefahren, total verrückt und so gut. Freue mich, wieviele vom Original Cast wieder dabei sind.

Gehört: Ah perdona al primo affetto – Anna Netrebko & Elīna Garanča, Peace, Love & Understanding – Sharon Van Etten,  Describe – Perfume Genius, New Space Music – Brian Eno, When I am laid in Earth – Henry Purcell, Healing is a Miracle – Julianna Barwick, Journey Home – Atrium Carceri

Gelesen: Warum in der Schule nur männliche Autoren gelesen werden, Dr. Ariane Schröder: Epidemien wirken wie ein Brennglas auf die Gesellschaft, The Haunting of Shirley Jackson, dieses Interview mit Jerry Seinfeld, The books of Reese (Witherspoon), What Lockdown? World’s Cocaine Traffickers Sniff at Movement Restrictions, Jacinda Ardern flags four-day working week as way to rebuild New Zealand after Covid-19

Getan: virtuell den Bookclub besucht, endlich wieder mal im Restaurant gegessen

Geplant: hoffentlich mein neues Radl abholen

Gegessen: Pizza

Getrunken: Sekt

Gefreut:  Orphan Black Charity Read & Reunion 2020 und über das lange Wochenende

Geärgert: nein

Geschockt: über Männerwelten von Joko & Klaas moderiert von Sophie Passmann

Geklickt: auf Marah J. Hardts TED Talk „The quirky sex life of ocean creatures“ und auf was Ideen die Leute kommen um ihre Liebsten zu sehen 🙂 hier und hier

Gestaunt: über die wunderschöne erstaunliche Qualle Deepstaria, man kann das Grab von Pharaoh Ramesses IV virtuell besuchen

Gelacht: über Batman working from home

Gewünscht: diese Prints, diese hängenden Pflanztöpfe, dieses Millennium Falcon Schneidebrett

Gefunden: nix

Gekauft: einen Drucker

Gedacht: Schreiben bedeutet niemandem und allen das zu sagen, was man einem Jemand nicht sagen kann // Rebecca Solnit

Meine Woche

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Gesehen: „Thelma“ (2017) von Joachim Trier mit Eili Harboe und Kaya Wilkins. Atmosphärisch-düsterer Thriller aus Norwegen. Unbedingt ansehen.

And soon the Darkness“ (1970) von Robert Fuest mit Pamela Franklin und Michele Dotrice. Überraschend spannender Thriller um zwei Frauen auf Radl-Urlaub in Frankreich.

I can’t think straight“ (2008) von Shamim Sarif mit Lisa Ray und Sheetal Sheth. Etwas hölzerne Love Story aber mit meinem Lieblings-Dialog: „I’m gay.“ – „But I’ve only been gone two hours!“

Gehört: Machine Learning Experiments – Boy Harsher, Hirudin – Austra, Color deceives continously – Christopher Bissonette, Tower of Glass – Ladytron, Ready Shaking Silent – Hundreds

Gelesen: Rebecca Solnit on how younger feminists shifted her understanding, Corona-Virus lockdown in Wuhan is hell, Is the future of french feminism female, dieses Interview mit Kim Gordon, how urban architecture has expanded and constrained women’s freedom to live independently and without men und why we need difficult women

Getan: das letzte Bootcamp geleitet, Yoga gemacht und geboxt, eine schöne Date-Night am Freitag

Geplant: leider nicht zur Buchmesse fahren

Gegessen: sehr gut im uigurischen Restaurant Taklamakan  und sehr leckere Rote Beete Falafel Wraps

Getrunken: einen sehr guten Saffredi 2015

Gefreut: über ein Klassik Buch Paket vom Fischer Verlag

Geweint: nein

Geklickt: auf Mary Beards „Shock of the Nude„, dieses berührende Video und Ella Al-Shamahi on Fossil Hunting in the Yemen

Gestaunt: über die Geheimtür im britischen Parlament

Geärgert: über leer fliegende Flugzeuge

Gelacht: ic liebe die Kolumnen von A. L. Kennedy in der SZ,  über Herrn Steinmeiers humorvolle Rede, dieses Fenster und was im Kühlschrank gerade wirklich los ist

Gewünscht: dieses Sideboard, diese Schalen, dieses Wohnzimmer

Gefunden: nix

Gekauft: Quallen-Aufdrucke für die Kacheln im Bad

Gedacht: “Even with my back against the wall—I don’t give up!” // Captain Marvel

Meine Woche

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Gesehen: „Captain Marvel“ (2019) von Anna Boden/Ryan Fleck mit Brie Larson. Der hat mir noch so viel besser gefallen als ich dachte. Großartig – unbedingt ansehen!

Pulp Fiction“ (1994) von Quentin Tarantino mit Uma Thurman, Samuel Jackson und John Travolta. Immer wieder genial. Man bekommt große Lust auf Quarter Pounder mit Käse. Klassiker.

The Handmaid’s Tale“ (1990) von Volker Schlöndorff mit Natasha Richardson und Faye Dunaway. Spannend als Vergleich zur Serie, blieb aber irgendwie etwas farblos.

Gehört: „Pulp Fiction Soundtrack“, „Emerge“ – Fischerspooner, „1000 Dreams“ – Miss Kittin, „Le Massacre du Printemps“ – We’ve got Muscles, „Latex Sun – For Una“ – Foie Gras, „A Boy named Sue“ – Johnny Cash

Gelesen: Interview mit Mozilla-Chefin Katharina Borchert, die Hamburger Bücherhalle als Ort der Begegnung, Geoengineering soll Korallenriffe retten, diese Autorin begleitet ihren Großvater beim Sterben, Rebecca Solnit on a childhood of reading and walking und Essen ist der neue Pop

Getan: im Dortmunder Büro gearbeitet, Zug gefahren, ein Konzert verpasst und im Wohnzimmer elektronisch durch die Nacht getanzt

Geplant: weniger zu planen

Gegessen: Grüne Sosse und Pellkartoffeln

Gefreut: es wird Frühling!

Geweint: zum Glück nicht

Geklickt: auf 50 Bücher die in 90s Filmen auftauchen, what the vampire squid really eats, die 15 schönsten Bibliotheken der Welt und the history of the Internet

Gelacht: über diesen Brexit Tweet: The year is 3038. Parliament enact the weekly ritual of voting down „Theresa May’s Deal“. No one can remember how this ancient tradition started or what it means.

Gewünscht: dieses Haus, dieses Outfit, dieses Regal und dieses Messer

Gestaunt: über das Wal Fossil aus Peru mit vier Füssen

Gefunden: nix

Gekauft: dieses Buch und dieses

Gedacht: „I’ve learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel.“ (Maya Angelou)

Meine Woche

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Gesehen: „Koyaanisqatsi“ (1982) von Godfrey Reggio. Ein visualisiertes Gedicht über die Ausnutzung der Natur durch den Menschen, wunderbar vertont von „We stood like Kings“ – Unbedingt ansehen, auch im Original in der Vertonung von Philip Glass großartig.

Amy“ (2015) von Asif Kapadia. Bedrückende aber gelungene Dokumentation über Amy Winehouse. Was für ein schrecklicher Verlust.

Gehört: „Rehab“ – Amy Winehouse, „Eldoradoris“ – We stood like Kings, „Stay“ – Cat Power, „Last Things Last“ – Rachel’s, „The Glass Arena“ – Sone Institute, „West Coast Escapism“ – Omni Gardens, „To you I give“ – Crippled Black Phoenix,

Gelesen: Growing up in the library, Tim Berners-Lee will das Internet reparieren, Männer wir müssen reden, Saudi Women who fought for the right to drive disappear, diesen Artikel von Rebecca Solnit über Christine Blasey Ford, über die Hans-Bremse und über faschistische Kampfsportgruppen

Getan: viel ausgeruht und versucht endlich wieder fit zu werden

Geplant: einen Workshop geben zum Thema „Mental Models“ und unser Literatur-Wochenende planen

Gegessen: Linsensalat mit gerösteten Karotten

Getrunken: Minze-Zitronen-Wasser und viel Tee

Gelacht: über Banksy

Geärgert: nee

Gefreut: über meine spannende „Books that Matter“ Box. The monthly Book Subscription Box to empower and inspire. So ein wunderbares Geburtstagsgeschenk 🙂 Erstes Buch war: „Washington Black“ von Esi Edugyan

Geklickt: auf die Eröffnungsrede von Chimamanda Ngozi Adichie, auf dieses Interview mit Paul Krugman

Gewünscht: dieses Regal, dieses Haus, diese Konferenz

Gekauft: viel Musik

Gestaunt: Women of the World Nomad Games

Gefunden: das Rezept meiner Oma für Hefeklöße

Gedacht: „We all love ourselves more than other people, but care about their opinions more than our own“ (Marcus Aurelius)

Meine Woche

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Gesehen: „The Babadook“ (2014) von Jennifer Kent. Eine alleinerziehende Mutter kämpft mit ihrem Sohn gegen den Babadook, der einem Buch entstieg. Puh, der war schon heftig gruselig aber wirklich gut.

Glen or Glenda“ (1953) von Ed Wood. Pseudo-Dokumentation über Transvestiten und wie man sie heilen kann (?), krasses Thema für die Zeit, sehr seltsamer Film.

Gehört: „No Horses“ – Garbage, „Soak“ – Zola Jesus, „Hemma“ – Surma, „Gängig“ – Dieter Möbius, „Sunrise through the dusty nebula“ – Hannah Peel, „Downfall“ – Tegh

Gelesen: Rebecca Solnits Artikel über die Einsamkeit von Donald Trump, short history of global living conditions, über das Vergessen in Zeiten des Internets, diesen Artikel über Virgina Woolfs Essay „On being Ill“ und warum Margaret Atwoods „The Handmaids“ Tale auch einen ökologischen Aspekt hat

Getan: die letzten Tage auf Kreta genossen, Freunde von uns unter die Haube gebracht, jede Menge Wäsche gewaschen und in der Bücherei gestöbert.

Geplant: den Rahm Contest zu gewinnen

Gegessen: selbstgebasteltes Müsli

Getrunken: Bramble

Gelacht: über eine Freundin die den Grenzbeamten auf Kreta überzeugen konnte, ohne ihren US-Pass nach Deutschland fliegen zu dürfen

Geärgert: dass ich beim Gewitter vergessen habe das Fenster zu schließen und mein SUB ertrunken ist

Gefreut: über die schöne Hochzeit

Gewünscht: dieses Regal, dieses Pflanzen-Labor, dieses Bild

Geklickt: Can Robots teach us to be more human, Disruptive Leadership und Evolution Accelerated

Gekauft: Olivenöl und Kreta-Souvenirs

Gefunden: endlich den Soundtrack zu „2049“

Gewundert: wie gerne ich die Babykätzchen eingepackt hätte

Meine Woche

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Gesehen: „Das Testament des Dr. Mabuse“ (1933) von Fritz Lang. Krimi der in den Wirren der Weimarer Republik spielt, ein echtes Meisterwerk, das direkt nach Erscheinen verboten wurde und erst in den 1950er Jahren ins Kino kam.

The End of the Tour“ (2015) von James Ponsoldt mit Jesse Eisenberg und Jason Segel. Die Geschichte des fünftägigen Interviews eines Rolling-Stones-Reporters mit David Foster Wallace, direkt nach dessen Veröffentlichung von „Infinite Jest“ von 1996.

We Will“ (2017) Kurzfilm zur Ehe-Gleichstellung in Australien. Bissl cheesy, aber auch irgendwie süß

Gehört: „The Big Ship“ – Brian Eno, Délicieux – Closet Disco Queen, „The Babadook End Credits“ – Jed Kurzel, „Fenster“ – Kraftklub, „Alice“ – The Underground Youth, „Genesis“ – SITD

Gelesen: diesen Artikel über politische Mythologie, diesen Artikel über die Brexit-Auswanderer, Lena Dunham interviewt Jill Abramson, Peter Drucker darüber wie man seine Zeit wirklich managt, warum Rebecca Solnit an den Feminismus glaubt, warum Optimismus tatsächlich gut für die Gesundheit ist, wie Ayn Rand das Silicon Valley und Trump überzeugt hat

Getan: mich viel mit Data-Visualisation beschäftigt, einer Freundin zum neuen Job gratuliert, ein Oster-Baby begrüsst, in Wien die Cafe-Häuser gestürmt und unseren 3-Damen-Ausflug sehr genossen

Geplant: eine Location für mein Reading-Weekend zu finden

Gegessen: Mohnnudeln

Getrunken: Grünen Veltliner

Gelacht: da fehlt garantiert mindestens 1 Nagel in dem Bausatz

Geärgert: über die grauen Wolken

Gefreut: über wahnsinnig positive Empfehlungsschreiben und über meinen Säbelzahntiger

Gewünscht: diese Garderobe, dieses Outfit, diese bepflanzten Kork-Magnete

Geklickt: auf Autodraw – hurra ich kann zeichnen 😉 auf dieses Volunteer-Projekt, 25 Frauen deren Erfindungen unser Leben verändern, auf den TED Talk von Katie Bouman wie man ein schwarzes Loch fotografiert

Gekauft: „Die Welt von Gestern“ von Stefan Zweig musste als neue Ausgabe her. Meine alte war so häßlich und elendig klein gedruckt – ging gar nicht

Gefunden: tolle Bücher in den verschiedenen „free little libraries“ in Wien

Gewundert: was dieser kleine Fisch so drauf hat

Meine Woche

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Gesehen: „Whiplash“ (2014) von Damien Chazielle mit JK Simmons über die Beziehung eines ambitionierten Jazz-Schlagzeug-Schülers zu seinem Lehrer, dessen Lehr-Methoden ziemlich grenzwertig sind. Der Jazz ging mir manchmal etwas auf die Kette, aber der Film ist wirklich klasse.

Pi“ (1998) von Darren Aronofsky. Surrealistischer schwarz-weiß Psychothriller und einer meiner liebsten Filme über einen von mathematischen Mustern bessener Mathematiker. Der Soundtrack hat mich damals glaube ich nachhaltig mit elektronischer Musik infiziert.

On the Waterfront“ (1954) von Elia Kazan mit Marlon Brando. Zurecht ein Klassiker, bei dem der deutsche Titel „Die Faust im Nacken“ deutlich besser passt.

Shelter“ (2010) von Björn Stein/Mans Marlind mit Julianne Moore. Psychothriller mit viel übersinnlich-religiösem Mambo Jambo, den auch Ms Moore nicht retten konnte, auch wenn er stellenweise durchaus gruselig ist.

Gehört: πr^2 – Clint Mansell, „Kalpol Introl“ – Autechre, „Sleep“ – Max Richter, „I will write peace on your wings and you will fly over the world“ – Sleepmakeswaves, „Angels standing guard round the side of your bed“ – Silver Mt Zion,  „Transe-Pop Express“ – Avec le soleil sortant de sa bouche, „Call me out“ – Sarah Close

Gelesen: warum die Tech Industrie einfach mehr Diversity braucht, die Science hinter dem Film „Arrival„, diesen Artikel über Rebecca Solnit, über die Kontroverse um den Oscar für Casey Affleck, dieses Interview mit Paul Auster

Getan: inhaliert, gehustet, geschlafen, zwischen drin Filme geguckt und heute eine liebe Freundin aus Berlin getroffen und mit ihr die Gordon Parks Ausstellung angesehen

Geplant: das Workout von Ruth Bader Ginsburg mal auszuprobieren

Gegessen: nix besonderes diese Woche da krank, aber Lust hätte ich mal wieder auf diese Rotkohl-Tarte

Getrunken: Tee

Gelacht: The universe is made of protons, neutrons, electrons and morons

Geärgert: nope

Gefreut: alles gut nach der gefürchteten Untersuchung

Gewünscht: so ein Letterboard, dieses Outfit, dieses Buch

Geklickt: auf dieses Video von David Attenborough und auf diesen Podcast zu Brains, Bodies, Minds and Techno Religions

Gekauft: jede Menge Obst und Gemüste im türkischen Supermarkt

Gefunden: Zugang zu Audiobooks

Gewundert: mit welcher Selbstverständlichkeit Hugendubel Tische mit rechtspopulistischem Scheiss bestückt und das ganz ok findet. Ich werde da nicht wieder kaufen.