Meine Woche

Gesehen: Fargo (1996) von Joel Coen mit Frances McDormand, William H. Macy und Steve Buscemi. Dieser Oscar für Frances McDormand war absolut verdient.

Snow Bear (2025) von Aaron Blaise. Bezaubernder Kurzfilm über einen einsamen Eisbären, der zudem mit dem Klimawandel zu kämpfen hat. Wirklich süß.

Shogun (2024) Season 1 basierend auf dem gleichnamigen Roman von James Clavell mit Cosmo Jarvis, Hiroyuki Sanada und Anna Sawai. Ich mochte die Verfilmung aus den 1980er Jahren, in der Neuverfilmung gefiel mir die Atmosphäre und die Ästhetik besonders gut.

Gehört: Echoes – M83, Fig 8 – Merpire, This can’t go on – Billy Ryder Jones, Lost souls and christmas lights – The Echolon Effect

Gelesen: Aging Out of Fucks: The Neuroscience of Why You Suddenly Can’t Pretend Anymore, dieses Interview mit Renate Künast, Where do children play

Getan: auf die Edelsberghütte gewandert, Yin Yoga, Fitness, einen Korb geflochten, gelesen, Afternoon Cream Tea getrunken und sehr lieben Besuch bekommen

Gefreut: über für mich gebackene Haselnuss Makronen, dass Mary Beard einer der Booker Prize Judges 2026 ist und dass ich den Fuchs gesehen hab, der hier regelmässig durch die Gegend schleicht

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Brotzeit Brettl

Getrunken: literweise Tee

Geklickt: auf dieses Interview mit Lea Ypi und auf diese Bilder von Martin Parr

Gestaunt: über den Sternenhimmel hier und die Sternschnuppen und über diese geplante Gartenstadt

Gelacht: auf jeden Fall

Gewünscht: diese Hütte, diese Whisky Gläser, diese Kerzenhalter

Geplant: Weihnachtskarten schreiben

Gefunden: einen bezaubernden kleinen Käseladen

Gekauft: Käse

Gedacht: I was afraid to be alone, but now I’m scared that’s how I like to be //Azure Ray

Meine Woche

Gesehen: The Green Knight (2021) von David Lowery mit Dev Patel und Alicia Vikander. Verfilmung der mittelalterlichen Ritterlegende um den grünen Ritter mit gewaltigen Bildern. Hat mir gut gefallen, mich aber nicht vom Hocker gerissen.

Archive 81 (2022) Mystery-Horror-Serie von Rebecca Sonnenshine mit Mamoudou Athie und Dina Shihabi. Von der ersten Folge an unglaublich spannend. Düstere bedrohliche Atmosphäre, es geht um einen Kult in einem New Yorker Wohnhaus. Großartig.

Gehört: Archive 81 Soundtrack – Ben Salisbury & Geoff Barrow, Try Better next time – Placebo, Why Pourquoi – Slut, All Black Everything – Faderhead, Masquerade – Beach House, Am I really going to die – White Lies

Gelesen: Renate Künast erringt Sieg in Karlsruhe, What was the TED Talk, The 4-day week is flaws but workers still want it, diesen Artikel über den widerlichen Peter Thiel, Céline Sciamma’s Quest for a New, Feminist Grammar of Cinema

Getan: Tools Tools Tools implementiert, Urlaub geplant, mit einer Freundin lecker Fisch gegessen und zu wenig draußen gewesen

Gefreut: über das Häuschen dass wir in der Toskana gebucht haben und die Buchpost aus Berlin

Geärgert: nö

Gegessen: Seezunge im Papazof

Geklickt: An 8-Year-Old Wrote a Book and Hid It on a Library Shelf. It’s a Hit, Auf Books I wish existed, Wie Gott uns schuf – Coming out in der katholischen Kirche

Gestaunt: über diesen heftigen Seegang

Gelacht: über Pavlov

Geweint: nein

Gewünscht: diese City Diaries, diese Home Farm, diese Lampe

Gefunden: nix

Gekauft: Whisky

Gedacht: Perhaps you can judge a society in dozens of ways, by its prisons, nursing homes, or how the homeless are housed.