Meine Woche

Gesehen: Beforeigners (2019) von Eilif Skodvin and Anne Bjørnstad. Norwegische SciFi Zeitreise Serie – richtig gut! Unbedingt anschauen. War nur noch bis heute in der ARD Mediathek, deshalb mussten wir die 6 Folgen recht schnell schauen. Freue mich auf die 2. Staffel.

Meet Jimmy (2018) von David-Jan Bronsgeest. Horror Kurzfilm um einen Serienkiller-Podcast. Gruselige sechs Minuten.

Gehört: Welcome to the other side – Jean-Michel Jarre, Toccata – Charles-Marie Widor, Under the Summs – 65daysofstatic, Fire at static valley – Godspeed You! Black Emperor, The Melting of the Sun – St. Vincent, Redshift – Linea Aspera, Demian – Rendez Vous, Fall of the big screen – Deadletter, The Super-It – Stereolab, The Caterpillar Trees – Motion Sickness of Time Travel

Gelesen: Erben für alle (€) – Barbara Vorsamer, Hilary Mantel über die Royal Family, den Brandbrief der Azubis im Buchhandel, A more feminist internet would be good for everyone, Why you won’t remember the pandemic the way you think you will, über diese Literatur Instagrammerin, How medicine discriminates against non-white people and women (€), Kati Kariko Helped Shield the World From the Coronavirus

Getan: viel gerechnet und nachgedacht, mit lieben Freunden gegessen, eine neue Blog Reihe geplant und ein bisschen Yoga gemacht

Gegessen: Grünes Shashuka mit Feta

Gefreut: über geplatzte Knoten bei ein paar nervigen Arbeitsprojekten

Geweint: nein

Geärgert: mit Rezo über die Unfähigkeit der Politiker mit Blick auf Corona

Geklickt: auf Life under Ice, auf dieses spannende Zeitreise-Radio, Tour of the Moon in 4D, Monocle’s digital decency manifesto, a people map of the US und auf diese Liste mit einem Film pro US Bundesstaat

Gestaunt: über diese Fische, über den Comic Archie aus dem Jahr 1997, über den Billstedter Gesundheitskiosk, über diesen Light Tower und über Oscar Ukonus Zeichnungen

Gelacht: über coole Nonnen und Boris Johnsons Blue Screen

Gewünscht: dieses Gartenhäuschen, mehr Unternehmen wie Patagonia, dieser Garten

Gefunden: nix

Gekauft: den Economist

Gedacht: “Home is not where you are born; home is where all your attempts to escape cease.” //Jen Myers

Meine Woche

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Foto: Banksy

Gesehen: „Hotel Artemis“ (2018) von Drew Pierce. Jodie Foster als futuristische Krankenschwester in einem Hotel mit ganz eigenen Regeln: No Guns. No Cops. No killing the other patients. Unterhaltsam und toller Soundtrack.

City of God“ (2002) von Fernando Meirelles. Schonungslos brutales Portrait über das gefährlichste Viertel Rios in den 1960er Jahren. Großartig aber heftig.

Gehört: „Arluck“ – Russian Circles, „California Dreamin‚“ – The Mama’s & The Papa’s, „West Coasts Favorite Bank“ – Cliff Martinez, „Rote Lippen“ – Levin Goes Lightly, „Lost Broadcasts“ – Spooky Tooth, „K“ – Cigarettes after Sex

 

Gelesen: Can Capitalism still promise a better future, an amazing Dinosaur found in Canada, The Australian company that banned work on Wednesday, Down and out in the Gig Economy, Famous Bookclubs  und über den Massen-Tourismus auf dem Mount Everest

Getan: Gewählt, Yoga gemacht, eine Sonnenbrille ausgesucht, für Freunde Pizza gebastelt, auf einer Geburtstagsparty gewesen und ein bisschen durch die Nacht getanzt

Geplant: einen Workshop vorbereiten

Gegessen: selbstgebastelte Pizza

Gefreut: über die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Taiwan

Geärgert: nö

Geklickt: auf das Video von CDU Zerstörer Rezo und auf Lit Cities,

Gelacht: über diese bezaubernde Reaktion eines kleinen Jungen auf Mozart

Gewünscht: dieses Geschirr, dieses Zimmer, dieses Bild für die Wand

Gestaunt: wie Seesterne laufen

Gefunden: Tolle Bücher im Bücherschrank

Gekauft: zwei Brillen

Gedacht: I imagine one of the reasons people cling to their hates so stubbornly is because they sense, once hate is gone, they will be forced to deal with the pain (James Baldwin)