Meine Woche

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Gesehen: „God’s Own Country“ (2017) von Francis Lee. Drama um einen britischen Schafzüchter dessen Leben von einem rumänischen Arbeiter transformiert wird. Richtig gut.

Angel Heart“ (1987) von Alan Parker mit Mickey Rourke und Robert de Niro. Neo-Noir Horror der überraschend gruselig war.

Our Planet“ (2019) von David Attenborough. Wunderbare Bilder – einfach nur großartig.

Gehört: „Drowneflower“ – Marissa Nadler, „Gimme“ – Banks, „Mass in B Minor“ – Johann Sebastian Bach, „The stars are stigmata“ – sleepmakeswaves, „Tactile Ground“ – Robert Rich, „Sostalgia“ – Rafael Anton Irisarri, „The substance of perceptance“ – Nerraterae,

Gelesen: Half of England is owned by less than 1% of the population, Männer warum stemmt ihr euch gegen ein moderneres Rollenbild, What will our society look like when AI is everywhere, Is Philosophy Fight Club? The mystery of the billionaire hermit, The future of housing looks nothing like today’s

Getan: den Keller aufgeräumt, mit Freunden im Theater gewesen, mit anderen Freunden spät nachts durch die Wohnung getanzt und Briefwahl gemacht

Geplant: den Bookclub einen serbischen Beer Bash besuchen

Gegessen: Grünes Spargel Risotto

Gefreut: über die positiven Entwicklungen in der Arbeit

Geärgert: nö

Geklickt: auf diesen grandiosen TED Talk von Hannah Gadsby, auf dieses wunderschöne Natur Journal

Gelacht: we’re gathered here today because your praying didn’t work 😉

Gewünscht: dieses Schlafzimmer, dieses clevere Regal, diese kuschelige Ecke

Gestaunt: würde ich gerne bei dieser Ausstellung

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Reading is socially accepted disassociation. You flip a switch and you’re not there anymore. It’s better than heroin. More effective and cheaper and legal. (Mary Karr)

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Meine Woche

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Gesehen: „Atomic Blonde“ (2017) von David Leitch mit Charlize Theron. Was für ein Film! Tolle Atmosphäre, großartiger Soundtrack und Charlize Theron. 5 Sterne – Peng!

Stalker“ (1979) von Andrei Tarkovsky. Kam in Atomic Blonde vor der Film. Ausrede genug ihn nochmal zu sehen. Einer der besten Filme ever. Unbedingt ansehen.

Ma vie de Courgette“ (2016) von Claude Barras. Ein kleiner Haufen Knet bringt mich zum Heulen – unfassbar. Sehr berührend. Hat mir gut gefallen.

Gehört: „Atomic Blonde Soundtrack“, „Solaris Theme“ und „Meditation„- Edward Artemiev, „Stalker“ – Robert Rich & B Lustmord, „Red Moon“ – Foie Gras, „Mandrel Cantus“ – Jo Quail, „Ashes in Snow“ – Mono, „Gunnbjorn Field“ – Glasbird, „Barricades“ – Editors

Gelesen: Long hours have widened the gender gap, The rich kids revolution, Superhelden sind die neuen Socken, When did Pop Culture become homework? Who created Maslow’s iconic pyramid? Dieses Interview mit Stephen Greenblatt zu Macht und die Funktion von Fiktionen

Getan: ein tolles Mono Konzert besucht, um den Eibsee gewandert, mit Freunden lecker gegessen, Spontanbesuch bekommen

Geplant: Yoga machen

Gegessen: Kritharaki-Spargel-Salat und ein sehr leckeres Banh Mi

Gefreut: über die wunderschöne Wanderung am 1. Mai

Geärgert: über meinen Radlladen (immer noch)

Geklickt: auf das Video eines Schimpansen der Instagramvideos anschaut und auf die „All of Bach“ – Webseite der niederländischen Bach Society

Gelacht: über die zwei Frauen die einen homophoben Politiker photobomben

Gewünscht: diesen Reisebus, diese Sonnenbrille, dieses Haus

Gestaunt: über Buckelzirpen

Gefunden: wieder einige tolle Bücher im Bücherschrank

Gekauft: nix

Gedacht: Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins
– Marie von Ebner-Eschenbach