Meine Woche

Herakut

Gesehen: L-Word Generation Q Season 2 (2021) mit Jennifer Beals, Katherine Moennig und Leisha Hailey. Diese Show erweckt die LGBTQ+-Gemeinschaft wieder zum Leben und ich habe diese LA Ladies schwer vermisst.

Gehört: Bad Guy, Happier than ever & TV – Billie Eilish, Are we bored my dear -Slut, Heart Attack – Editors, Malade – Miss Kittin, Toni – Interpol, Wide Awake – Odesza

Gelesen: über E. T. A. Hoffmanns Musikverständnis, The trauma of fighting California’s wildfires, Collapse won’t reset society, What magic teaches us about misinformation

Getan: Billie Eilish in Berlin gesehen, sehr anregende Gespräche in Nikolassee geführt, einen wunderbaren Streetart Spaziergang samt Frühstück durch Kreuzberg gemacht, die Schwiegermama zufällig auch in Berlin getroffen, der Pfaueninsel im Regen von Weitem gewunken, viel Auto gefahren (Danke an die Shuttle-Captains), an der Spree gesessen und die Cocktails getrunken

Gefreut: über das wunderbare Berlin Wochenende

Geärgert: nö

Gegessen: Kebap

Geklickt: Frameworks provide clarity in complex situations

Gestaunt: über diese willensstarke Schnecke

Gelacht: wenn man zuviel Heidi Klum geschaut hat

Gewünscht: immer noch dass das Supreme Court dieses beschissene Urteil zurücknimmt

Gefunden: nix

Gekauft: jede Menge Bücher

Gedacht: „Ich muss eine Erholung haben. Ich bin vom Nichtleben rein vernichtet.“
Rahel Varnhagen

Meine Woche

Gesehen: Nocturne (2020) von Zu Quirke mit Sydney Sweeney und Madison Iseman. Eine schüchterne Musikstudentin, beginnt ihre aufgeschlossenere Zwillingsschwester in den Schatten zu stellen, als sie ein mysteriöses Notizbuch entdeckt, das einer kürzlich durch Suizid gestorbenen Studienkollegin gehörte. Black Swan meets Whiplash. Gerne gesehen.

L-Word Generation Q Season 2 (2021) mit Jennifer Beals, Katherine Moennig und Leisha Hailey. Diese Show erweckt die LGBTQ+-Gemeinschaft wieder zum Leben und ich habe diese LA Ladies schwer vermisst.

Gehört: Why Pourqui, For the soul there is no hospital, Die Seeräuber-Jenny – Slut, Devil’s Trill – Giuseppe Tartini, Matthäus Passion – Johann Sebastian Bach, Show me love – Robyn, Vertigo – Alice Merton, One way or another – Blondie, Damn I wish I was your lover – Sophie B Hawkins, Robot Riot – Stereolab

Gelesen: Wechselkröte der Bachmannpreis-Gewinnerin Ana Marwan, Sinn und Unsinn von Waldorfschulen, dieses Interview mit Opern- und Theaterregisseur Barrie Kosky, Do we need a better understanding of progress, Photographer Alice Austen Is Finally Being Recognized as an LGBTQ Icon, The death of Philip K Dick brought to life

Getan: unsere Payroll automatisiert, eine Weinprobe durchgeführt bei Garibaldi, das Slut Konzert im Strom besucht, mit lieben Freund:innen getroffen und gegessen, die Nachbarin-Blumen gegossen und auf dem Balkon gesessen und gelesen

Gefreut: über wunderbare nachträgliche Geburtstags-Geschenke: eine Mitgliedschaft in der Bayerischen Volkssternwarte München, mein Seifenblasen-Wal, ein überraschendes Buch-Geschenk aus Berlin – habe mich riesig gefreut und zwei sehr edle Flaschen Wein vom Chef der Bingerader-Gattin

Geärgert: Roe vs Wade. What Does the End of Roe Mean? Key Questions and Answers.

Gegessen: Tomatenbrot und Gazpacho

Geklickt: The Danger of Minimalist Design, auf die LitHub Sommer Leseliste

Gestaunt: Farming metal from plants, The new wildlife in town: Sharks, Lebewesen die Plastik vernichten können

Gelacht: über Eve & Villanelle (danke Miss Booleana) 🙂

Gewünscht: dass das Supreme Court dieses beschissene Urteil zurücknimmt

Gefunden: nix

Gekauft: weiße Chucks und Wein

Gedacht: The English language failed when it did not call a group of squid a squad //Vicki Lines

Meine Woche

Gesehen: The Green Knight (2021) von David Lowery mit Dev Patel und Alicia Vikander. Verfilmung der mittelalterlichen Ritterlegende um den grünen Ritter mit gewaltigen Bildern. Hat mir gut gefallen, mich aber nicht vom Hocker gerissen.

Archive 81 (2022) Mystery-Horror-Serie von Rebecca Sonnenshine mit Mamoudou Athie und Dina Shihabi. Von der ersten Folge an unglaublich spannend. Düstere bedrohliche Atmosphäre, es geht um einen Kult in einem New Yorker Wohnhaus. Großartig.

Gehört: Archive 81 Soundtrack – Ben Salisbury & Geoff Barrow, Try Better next time – Placebo, Why Pourquoi – Slut, All Black Everything – Faderhead, Masquerade – Beach House, Am I really going to die – White Lies

Gelesen: Renate Künast erringt Sieg in Karlsruhe, What was the TED Talk, The 4-day week is flaws but workers still want it, diesen Artikel über den widerlichen Peter Thiel, Céline Sciamma’s Quest for a New, Feminist Grammar of Cinema

Getan: Tools Tools Tools implementiert, Urlaub geplant, mit einer Freundin lecker Fisch gegessen und zu wenig draußen gewesen

Gefreut: über das Häuschen dass wir in der Toskana gebucht haben und die Buchpost aus Berlin

Geärgert: nö

Gegessen: Seezunge im Papazof

Geklickt: An 8-Year-Old Wrote a Book and Hid It on a Library Shelf. It’s a Hit, Auf Books I wish existed, Wie Gott uns schuf – Coming out in der katholischen Kirche

Gestaunt: über diesen heftigen Seegang

Gelacht: über Pavlov

Geweint: nein

Gewünscht: diese City Diaries, diese Home Farm, diese Lampe

Gefunden: nix

Gekauft: Whisky

Gedacht: Perhaps you can judge a society in dozens of ways, by its prisons, nursing homes, or how the homeless are housed.

Meine Woche

Gesehen: Maurice (1987) von James Ivory mit James Wilby und Hugh Grant. Wunderschöne Verfilmung des gleichnamigen Romans von E. M. Forster. Unbedingt ansehen.

Das Seil / La Corde (2022) Mini Serie von Dominique Rocher basierend auf dem gleichnamigen Roman von Stefan aus dem Siepen. Ein Team von Wissenschaftlern findet ein mysteriöses Seil im Wald und das Unheil nimmt seinen Lauf. Das Buch gefiel mir besser, sehr deprimierend und düster.

Gehört: Talks of Paradise – Slut, L’enfer – Stromae, Naiad – Dans Dans, Sorry – Siv Disa, Unhate – Cat Power, Absolute Power – Molly Nilsson, Snail I – Tara Nome Doyle, Heaven – Grace Cummings, The Sea – Kat Frankie, 2:16 – HVOB, Am I really going to die – White Lies

Gelesen: Bravo und Apotheken Umschau werden 66, Wordle is a love story, diesen Brief den Schopenhauer von seiner Mutter bekam, diese Erinnerung an Petra Gust-Kazakos, Aleida Assmann: Die Geschichte der USA steht auf der Kippe

Getan: das Januar Onboarding durchgeführt, Yoga gemacht, ein leckeres veganes Dinner verspeist und eine 24h Erkältung auskuriert

Gefreut: noch immer über meinen schönen Schreibtisch zu Hause

Gesorgt: was der Unterwasser-Vulkanausbruch für Folgen für Togo und andere Länder haben könnte

Geärgert: nein

Geklickt: auf diese tollen Faröer Island Fotos, 100 ways to slightly improve your life,

Gestaunt: über dieses großartige Kometen-Foto, über diesen phänomenalen Fossilien-Fund in UK, The ancient Persian way to keep cool

Gelacht: über dieses Wordle Meme und über die 7 digitalen Totsünden

Geweint: nein

Gewünscht: diese Bilder, dieses Tshirt, diese Loft

Gefunden: Klassische CDs und zwei Bücher

Gekauft: Bücher

Gedacht: Der Umgang mit Büchern weicht mir auf meiner ganzen Lebensbahn nicht von der Seite und steht mir allenthalben zu Diensten. Er tröstet mich im Alter und in der Einsamkeit. Er entlastet mich von der Bürde eines öden Müßiggangs und hält mir zu jeder Stunde unerwünschte Gesellschaft vom Leibe //Michel de Montaigne

Meine Woche

Gesehen: Revenge (2017) von Coralie Fargeat mit Mathilda Anna Ingrid Lutz und Kevin Janssens. Ein romantisches Wochenende verwandelt sich in eine tötliche Menschenjagd. Brutal, fesselnd und tolle Bilder.

After Midnight (2019) von Jeremy Gardner & Christian Stella mit Jeremy Gardner und Brea Grant. Rom Com mit Monster hat mir überraschend gut gefallen.

The Wild Boys (2017) von Bertrand Mandico. Surreal fiebrige Verfilmung des gleichnamigen Romans von William S. Burroughs. Die Jungs wurden allesamt von Mädchen gespielt und ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal derart viele Penisse sah. Durchgeknallt klasse.

Gehört: Dance like Machines – Brodinksi, Like I used to – Sharon Van Etten & Angel Olson, Blank Page – Smashing Pumpkins, Take me home Country Roads – Brandi Carlisle, Concerto for String Orchestra – Grażyna Bacewicz, Prelude and Fugue BWV 894 – (J. S. Bach) Kit Armstrong, Prism – I like trains, Belly Call – Slut, If it happens – We were promised Jetpacks

Gelesen: Was heißt heute links sein, Horror and working class identity, Saudi Arabien baut eine lineare Stadt, dieses Interview mit Alison Bechdel, We’re going to radically transform our cities, Deadly Fungi Are the Newest Emerging Microbe Threat All Over the World, David Graeber: After the pandemic we cannot go back to sleep, How the Pentagon started to take U.F.O.s seriously

Getan: viele Videocalls, gelaufen, zu wenig Yoga gemacht, zum Frisör gegangen, einen Cappuccino draußen im Café getrunken, mit lieben Freunden gegessen und gequatscht

Gegessen: Feuriges Ofengemüse

Gefreut: Forstämter pflanzen 1,6 Millionen Bäume im Harz

Geweint: über das Gondelunglück in Italien

Geärgert: wie kompliziert Mobilnummern-Portierung 2021 immer noch ist und ich jetzt eine Woche nicht angerufen werden kann

Geklickt: A message from the future, How to stop worrying what other people think about you, über ein Familienunternehmen das nach 1400 Jahren aufgelöst wurde, Window Swap, Travel remotely, How to pretend you are in Dakar for the day, How Working From Home Changed Wardrobes Around the World

Gestaunt: ein Haus das dem Lauf der Sonne folgt, über diese Tiefsee-Bewohner, Smart magnetic soft materials to develop artificial muscles and therapeutic robots, Nordic Pavilion at Venice Architecture Biennale is a full-scale co-housing model, Enhancing Photo Realisms Enhancement, Elon Musk hat eine Schule gegründet und über diese versehentliche Entdeckung

Gelacht: Erwischt

Gewünscht: einen Hydrokultur Garten, dieses Model, dieses Gewächshaus

Gefunden: nix

Gekauft: nein

Gedacht: What you risk revals what you value //Jeanette Winterson