Meine Woche

Gesehen: Renovating two stone cabins in the Italian Alps (2023) von Martijn Doolaard. Ich habe sehr viel Spaß ihm beim renovieren zuzuschauen. Total entspannend.

Gehört: Creep – Erin Morton, Langue Hybride – thisquietarmy, Find Xanada – Alison Goldfrapp, John Wayne – Billy Idol & Alison Mosshart, On this love – Suki Waterhouse, Mädchen aus Greifswald, Tempeau & Jan Plewka

Gelesen: Leadership over Measureship, Why it’s so hard to align our work with our values, and how we justify not trying

Getan: am Tegernsee spaziert, Kerstin Holzer im Literaturhaus getroffen, Pflanzen getauscht, gelaufen, den Balkon weiter bepflanzt, mit lieben Freund*innen gegessen, Fahrräder geputzt, Brot gebacken und der Gattin die Haare geschnitten

Gefreut: Maria Popova und Sarah McNally von der New Yorker Buchhandlung McNally Jackson starten die Marginalian Editions eine Buchreihe für vergessene Bücher

Geärgert: über unser Eichhörnchen, wenns meine frisch gesetzten Pflanzen wieder ausbuddelt 😉
und mich nervt die Selbstbeweihräucherung der Kapitalismusjünger auf dem Streber Tool LinkedIn so so sehr, ich glaub ich lösch das auch

Gelacht: sehr viel, weiß aber nicht mehr worüber 😉

Getrauert: nein

Gegessen: Ziegenkäse Chili Chips – interessant

Getrunken: selbst gemixte Negronis

Geklickt: auf diese Liste mit qualitativ hochwertigen kostenlosen Ebooks

Gestaunt: über das Video von der Space Station einer Aurora Borealis

Gewünscht: Balkonkastenhalter, diesen Hocker, diesen Anzug

Geplant: den Keller aufräumen

Gefunden: nix

Gekauft: zwei dünne Strick Shirts

Gedacht: Achte mehr auf das, was du hast als auf das, was dir fehlt

Meine Woche

Gesehen: Tenet (2020) von Christopher Nolan mit John David Washington, Robert Pattinson und Elizabeth Debicki. Eine Reise durch die dunkle Welt der Spionage am Rande der Zeit und durch sie hindurch. Verwirrend aber unterhaltsam. Inception gefällt mir aber deutlich besser.

Station Eleven (2021) von Hiro Murai mit Mackenzie Davis und Himesh Patel. Verfilmung meiner liebsten Dystopie von Emily St. John Mandel, die die Geschichten der Überlebenden einer verheerenden Grippe erzählt, die versuchen, die Welt wieder aufzubauen und zu versuchen das Beste von dem bewahren, was verloren gegangen ist. Großartig.

Gehört: Hold me closer – Cornelia Jakobs, Intro to the Underpool – Emma Ruth Rundle, Hard to tell you – Warpaint, Ārōhaṇa – Glassbird, Anti-Glory – Horsegirl, The Sea – Kat Frankie, Melrose Meltdown – Suki Waterhouse, Ein Freund – Nichtseattle, Happy New Year – Let’s eat grandma, Boyfriend – Dove Cameron

Gelesen: Hannah Arendt is remembering W. H. Auden, The History of Cheese, dieses Interview mit dem Physiker Carlo Rovelli

Getan: den Botanischen Garten besucht, ESC geschaut, an der Isar spaziert und dann im Biergarten gesessen, einen fiesen Abszess überstanden und ein Leadership Training besucht

Gefreut: über das Kate Fansler Buchgeschenk und die Wahlergebnisse in Schleswig-Holstein und NRW

Geärgert: nö

Gegessen: Grüne Kritaraki Pfanne und jede Menge Erdbeeren

Geklickt: The world’s most wonderful private libraries

Gestaunt: über das riesige schwarze Loch mitten in unserer Galaxie, Scientists Discover Method to Break Down Plastic in Days, Not Centuries

Gelacht: warum heißt es Tzatziki und nicht Greecebrei

Gewünscht: einen York Ghost und mal in diesem Restaurant essen gehen

Gefunden: nix

Gekauft: eine Schlafbrille

Gedacht: Forever is composed of nows // Emily Dickinson