Meine Woche

FullSizeRender

Gesehen: “Lost River“ von Ryan Gosling. Wurde total zerrissen von der Kritik, ich fand ihn klasse, vor allem auch den Soundtrack.

Woman in Gold“ mit Helen Mirren. Wirklich toller Film, spannendes Thema. Unbedingt sehenswert und ein schönes Wiedersehen mit Orphan Black Tatiana Maslany.

Gehört: „China“ – The Pains of Being Pure at Heart, „Blackstar“ – David Bowie, „Earthshine + Impervious“ – M‡яc▲ll▲, „Ombra mai fu“ – Vesselina Kasarova, „Cool Water“ – Johnny Jewel, „Yes“ – Chromatics, „I come with knives“ – IAMX

Gelesen: diesen Artikel über den Untergang der Marshall-Inseln, was Teams erfolgreich macht, über LSD Microdosing im Business Umfeld, diesen Artikel über interaktive Literatur, diesen Artikel über Melancholie,

Getan: einen wirklich spannenden Workshop zum Thema Agile HR in Hamburg besucht, mehr Sales Assessments, den Bookclub entertaint und IAMX gesehen

Gegessen: Fischbrötchen und dieses Auberginen-Gericht das einem das Wasser im Mund zusammenlaufen läßt

Getrunken: Astra

Gefreut: über meinen grandiosen Adventskalender

Geärgert: das ich Tickets für das Pauli Heimspiel hätte bekommen können, aber der Rückflug war gebucht 😦

Gelacht: I’d rather live small in the city, than big in the suburbs

Geplant: more agile wagen

Gewünscht: diese Nudeln, dieses Bild, dieses Outfit

Gekauft: diesen Mantel, Baileys & Schokolade am Flugenhafen

Gefunden: den Spiegel im Flugzeug

Geklickt: auf dieses wunderschöne schwarze Loch und auf diese tollen Desktop Hacks

Gewundert: das es das Clochard auf St. Pauli tatsächlich noch gibt

Meine Woche


IMG_0197

Gesehen: „The Raven“ von James McTeigue ein Thriller in dem sich ein Serien-Killer von  Edgar Allen Poes Werk inspirieren läßt und die Polizei Baltimores Poe (John Cusack) um Hilfe bittet. Sehr spannend, tolle Atmosphäre.

Gehört: „Du machst mich traurig“ ein von Mieze rezitiertes Gedicht von Else Laske-Schüler, „Running to the Edge of the World“ – Marilyn Manson, „The Alternative“ – IAMX, „Suicide“ – The Raveonettes, „This love is fucking right“ – The Pains of being Pure at Heat

Gelesen: Diese beiden Artikel aus dem Holborn Magazine über „Literary Drinks“ und „Bookish Pubs in London
und diesen Artikel im New Yorker über ein Problem, das so manche von uns haben denke ich – mehr Bücher zu kaufen, als man jemals wird lesen können

Getan: die Louise Bourgeois Ausstellung im Haus der Kunst angeschaut – unbedingt ansehen. Die ist wahnsinnig gut. Rezension folgt!

Meinen Nacken wieder einrenken lassen (aua!) und noch einen Dortmund Tagestrip eingebaut, der deutschen Frauen-National-Elf beim Einzug ins Halbfinale zugejubelt nach dem Killer-Elfmeterschiessen (ein Hoch auf Natze!) aber dann:

Gegessen: Pasta und sehr viele leckere Tomaten und Erdbeeren

Getrunken: Vino

Gefreut: über unser wunderschönes klitzekleines weißes Häuschen mit Garten und traumhafter Aussicht

Geärgert: hmm eigentlich nur über den vermutlichen Tod einer Serien-Figur. I seem to be a happy person – wenn das all meine Ärgernisse sind 😉

Gelacht: Nobody dies a virgin. In the end life fucks us all and I wonder if life smokes after it screws me.

Gefreut: über die Entscheidung des Supreme Courts in den USA

Geplant: ein paar schöne Ausflüge und Wanderungen in der Gegend zu unternehmen

Gewünscht: das Deutschland bei der Gleichstellung jetzt endlich nachzieht und diese Lederjacke

Gekauft: den Ausstellungs-Katalog zur Louise Bourgois Ausstellung

Gefunden: ein Buch „Das Echo der Zeit“ von Luke Williams

Geklickt: auf diesen Artikel über alle Bücher die bei OITNB Season 3 erwähnt wurden, auf diesen Blog „A Year of Reading the World“ – tolle Idee und auf diesen TED Talk warum Hierarchien heutzutage eigentlich überflüssig sind

Gewundert: wie brav ich im Auto bin, wenn ich ein Hörbuch habe

Meine Woche

404

Gesehen – „Girl with a Pearl Earring“ – der hat mir richtig gut gefallen, kein bisschen kitschig wie der Titel ggf vermuten läßt. Außerdem noch „Shame“. Der hatte tolle Bilder, ziemlich abgefahrene Story. Hat mir ebenfalls gefallen. Besonders die Szene in der Fassbender durch New York joggt.

Gelesen – viel Zeitung und Blogs und insbesondere der Artikel „Die „Generation Y“: Plädoyer für eine Unruhestifterin von Tina Egolf.

Gehört – neben der neuen CD von „The Pains of Being Pure at Heart“ auch die der Vorband „Fear of Men“

Getan – die Bude so richtig aufgeräumt und Klar schiff gemacht, das lenkt vom ungewohnten Strohwitwen-Dasein ab 😉

Gegessen – heute ein ganz vorzügliches Frühstück aus Tomaten, Gurken mit etwas Feta – hmmmm.

Getrunken – viel zu viel Wein beim Isar-Picknick mit Wonnie und Freunden – aber schön wars.

Gefreut – das ich den Kanban-Workshop als Hühnchen im Korb unter lauter Techies gut überstanden habe.

Geärgert – das es dieses wunderbare Paar Espadrilles in weiß nicht mehr in meiner Größe gab.

Gelacht – über ein Baby heute das bei seiner radlfahrenden Mama auf den Rücken gebunden mitfuhr, die Arme ausgebreitet hatte und ganz doll gelacht hat.

Geplant – die David Bowie Ausstellung nächsten Sonntag in Berlin anzusehen, ich glaube ich sollte Tickets vorbuchen.

Gewünscht – das mein Step Up Camp morgen wieder richtig gut wird!

Gekauft – gar nix glaub ich. War ich ein braves Mädchen diese Woche.

Gefunden – ein paar ganz tolle Bücher im offenen Bücherschrank am Nordbad in Schwabing – happy !

(diese Auflistung bei philuko gesehen für toll befunden und übernommen – hoffe, das ist ok).

 

 

The Pains of Being Pure at Heart @Strom

pains2

Gitarrenteppich ! Vor ich weiß nicht wie vielen Jahren dieses Wort gelesen in irgendeinem der schlauen Musikmagazine die ich manchmal vorgebe zu lesen und immer immer wollte ich es mal verwenden. Und heute ist es soweit. Denn nie war es passender. Ein phantastisch toller Abend. Nach anfänglichem Schock gleich zwei Vorbands überstehen zu müssen und das auch noch „on a schoolday“ kamen wir aus dem shoegazig krachenden Gewippe gar nicht mehr raus.

War mein erstes Konzert im Strom und ich hatte ja schon viele Horror-Szenarien gehört, aber dank des Feiertages und des halbwegs guten Wetters mußten wir nicht halb auf der Straße stehen, sondern hatten einen ganz vorzüglichen Platz und auch die zwei Vorbands haben sich als richtig gut erwiesen. Ahhhhh: Vorband 1 + Vorband 2 = Hauptband ! In unterschiedlichen Kombinationen standen die Dame(n) und Herren mal als Ablebody (ganz nett) und als Fear of Men (gigantisch) auf der Bühne. Sind auch direkt um eine Fear of Men CD reicher geworden (dankend zu Alexandra winkt) und es war wirklich ein ganz toller Konzertabend.

Das Publikum war hübsch, weil die Pains of Being Pure at Heart Fans vornehmlich in gestreifte Oberteile gekleidet sind, was mir ja immer ausgesprochen gut gefällt, gar nicht so viele Jutebeutelchen wie erwartet herumgetragen haben und die Musik einfach nur geil war. Krachende Melodien und immer auch ein klein wenig düster, zerbrechlich. Die New Yorker Musiker hatten Spaß gestern abend schien mir. Sänger Kip Berman und Keyboarderin Peggy Wang haben große Bühnenpräsenz, die anderen werkeln sympathisch im Hindergrund.

Eine tolle Band die ich mir jederzeit wieder ansehen würde.