Meine Woche

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Gesehen: „Daughters of the Dust“ (1991)  von Julie Dash. Poetischer Film mit gewaltigen wunderschönen Bildern über die Gullah Kultur auf den Inseln vor South Carolina.

The Florida Project“ (2017) von Sean Baker mit Willem Dafoe. Die Sommer-Abenteuer einer 6jährigen während die Erwachsenen um sie herum in ihrem prekären Leben zu Recht kommen müssen.

Colossal“ (2016) von Nacho Vigalondo mit Anne Hathaway. Charmanter aber irgendwie wirrer Film um eine junge Frau die ihr Leben mit einem Godzilla ähnlichen Monster in Japan verbunden sieht.

Gehört: „Die Goldberg Variationen“ – Johann Sebastian Bach, „The Writings“ – Sven Laux & Daniela Orvin, „Persona“ – Lost in Kiev, „Mithra“ – Ager Sonus, „Hell“ – thisquietarmy, „Elpis“ – Christen Lien, „Sisyphus“ – Foie Gras, „Long Forgotten Bowers“ – Sileni

Gelesen: Von der Löschung der Liste deutschsprachiger SF-Autorinnen, How to dare to begin, über diese App mit der man Obdachlose melden kann, first all-female spacewalk canceled, über die Reise von Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart nach Afghanistan, dieser thread erklärt das Problem mit den Uploadfiltern

Getan: Yoga und einen wunderschönen langen Spaziergang im englischen Garten

Geplant: Meetings in Dortmund, Freunde treffen und das Sharon van Etten Konzert besuchen

Gegessen: Rote Beete Gurkensalat

Gefreut: über „Kurt“ von Sarah Kuttner

Geweint: zum Glück nicht

Geklickt: auf den Bericht über das weibliche Führungsteam von Talisker, Karl Popper: Philosophy against false prophets

Gelacht: über diesen thread zu Badewannen-Tabletts

Gewünscht: dieses Tshirt, diese Kommode, dieses Outfit

Gestaunt: der T Rex war wahrscheinlich noch deutlich größer als wir dachten, wie es im Weltall für den Menschen tatsächlich aussieht

Gefunden: Bücher im Bücherschrank

Gekauft: 2 Tshirts und Selma Lagerlöfs „The saga of Gösta Berling“

Gedacht: History is not what happened, but what survives the shipwrecks of judgement and chance (Maria Popova)

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Meine Woche

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Gesehen: „The Favourite“ (2018) von Yorgos Lanthimoas. Großartiger Historienfilm um die Dreiecks-Beziehung zwischen Queen Anne und ihren Hofdamen Sarah Churchill und Abigail Hill mit Olivia Coleman, die sehr umwerfende Rachel Weisz und Emma Stone. Unbedingt ansehen!

Frantz“ (2016) von Francois Ozon. Wunderschöner Film um einen jungen Franzosen der nach Ende des 1. Weltkriegs die Eltern eines jungen Deutschen besucht. Mit Paula Beer und Pierre Niney.

Gehört: „An attemt to draw aside the veil“ – Jozef van Wissen & Jim Jarmusch „Concerto grosso“ – Friedrich Händel, „Trumpet Sonata“ & Music for a while – Henry Purcell, „Ubi caritas“ – Duruflé, „Two-Edged“ – Gladius, „Sixth Mass“ – thisquietarmy

Gelesen: Der Protest der Frauen im Iran wird lauter, The woman with Lapis lazuli in her teeth, What cafés did for liberalism, Die Erfindung des Rassismus, What our Science Fiction says about us, Digital Authoritarianism is rising

Getan: eine der heftigsten Arbeitswochen ever hinter mich gebracht, den BVB in Dortmund am Flughafen getroffen, die Christoph Niemann Ausstellung im Literaturhaus besucht und den Buchclub zu Gast gehabt

Geplant: einen tollen Workshop bei der Open Society abliefern und die Lesung von Judith Schalansky besuchen

Gegessen: One Pot Mac and Cheese Chili

Gefreut: über klingende Post und die komplettierte Karte aus Berlin

Getrauert: über den Tod von Mary Oliver hier ihr „Advice on Writing

Geklickt:  auf diesen TED Talk von Geena Rocero on „Why I must come out“ und diesen von Shohini Ghose on „Quantum Computers explained in 10 minutes“

Gelacht: Unfriending – the early years

Gewünscht: diese Ecke, diese Kombination aus Regal und Day bed und dieses Outfit

Gestaunt: Einsiedlerkrebse beim Wohnungstausch

Gekauft: nix

Gefunden: jede Menge tolle Bücher im Bücherschrank am Flughafen

Gedacht: „What are the words you do not yet have? What do you need to say?”
—Audre Lorde

Meine Woche

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Foto: https://www.instagram.com/dottie1310/

Gesehen: „I Origins“ (2014) von Mike Cahill mit Brit Marling. Sci-Fi Mystery um Wissenschaft gegen Glauben und die Evolution des Auges. Toller Soundtrack.

Gerald’s Game“ (2017) von Mike Flanagan. Stephen King Verfilmung und der für mich bislang schlechteste Film des Jahres. Er hat aber eine Menge gute Kritiken bekommen, also wahrscheinlich liegt es an mir but holy crap 😉

Gehört: „The Gypsie Faery Queen“ – Marianne Faithfull ft Nick Cave, „Suspiria“ – Tom Yorke, „Nothing gonna hurt you baby“ – Cigarettes after Sex,  Dead Can Dance, „Brittleroots“ – Med Gen, „Voices“ – Neon, „The Body and the Earth“ – thisquietarmy

Gelesen: A willigness to be bad, Drawing is the best way to learn, Skim reading is the new normal, The radical friendship of Lorraine Hansberry and James Baldwin, What does immersing yourself in a book do to your brain, Scientists growing Neanderthal brains to put into robots

Getan: einen gelungenen Workshop durchgeführt, Besuch von Freunden gehabt, den Bookclub besucht und erneut gegen die AFD protestiert

Geplant: ein größeres Meeting in Dortmund und die Uni-Ehrung der Bingereader-Gattin in Nürnberg

Gegessen: Aloo Gobi in „The Indian AFFaiiRR

Getrunken: einen Mai Tai im Hotel Anna

Gelacht: Being famous on Social Media is like being rich in Monopoly

Geärgert: über die Causa Maaßen

Gefreut: über den Anruf meiner Freundin in Singapur

Geklickt: auf diesen bezaubernden TED Talk von Catherine Mohr „How I became part sea urchin“ unbedingt gucken, der macht irgendwie glücklich

Gewünscht: diese „Science-Kunst“ von Rogan Brown, diese Notizbücher, dieses Schild

Gekauft: einen grauen Kapuzenmantel für den Herbst

Gestaunt: über die Ah-Shi-Sle-Pah Wilderness Study Area in New Mexico

Gefunden: wieder ein paar tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gedacht: It isn’t so much that geniuses make it look easy, it’s that they make it look so fast (Sarah Manguso)