Meine Woche

Gesehen: The Craft (1996) von Andrew Fleming mit Robin Tunney, Fairuza Balk, Neve Campbell und Rachel True. College-Spuk um vier Freundinnen die sich mit den dunklen Mächten einlassen. Unterhaltsamer Halloween Film.

Gehört: Tower – Boy Harsher, Glory Box (Scorn Remix) – Portishead, Migration – thisquietarmy x Hellenica, Alpha 0000 0011 – thisquietarmy x Away, A means to an end – Angstkiste, The Turning of our Bones – Arab Strap, Somebody I fucked once – Zolita, Hellraiser Suite – Christopher Young, Sudno (slowed) – Molchat Doma

Gelesen: AL Kennedy besucht die Insel Guernsey, The truth about premonitions, Denis Villeneuve is obsessed by the idea that humans can evolve, Tania Lombrozo on finding existential comfort without God, Téa Obret on Mrs Danvers Rebecca’s feminist lesbian hero

Getan: eine schmerzhafte Daumen-OP überstanden, einen Umzug von Jena nach München mental unterstützt, Dinner zu Hause mit einer lieben Freundin gehabt und spazieren gegangen

Gegessen: Tikka Fries

Gefreut: über mein Mikroskop, eine tolle Show im Planetarium, über Evelyne Brochu und Tatiana Maslany im Studio für die 2. Season von Orphan Black – The Next Chapter und über neue Fotos vom kleinen Neffen

Geweint: ein bisschen bei den fiesen Spritzen

Geärgert: über ein beschädigtes Paket

Geklickt: auf Dorie Clarks „How to future proof your career“ und Sarah Dunant delves into the private diaries of Patricia Highsmith

Gestaunt: new species of dinosaur unearthed by Isle of Wight fossil hunters

Gelacht: über schmatzende Eichhörnchen

Gewünscht: diesen Wasser-Sprudler, diesen Pocket-Printer, diesen Mini-Projektor

Gefunden: nix

Gekauft: Bücher

Gedacht: Invention, it must be humbly admitted, does not consist in creating out of void, but out of chaos.” //Mary Shelley, Frankenstein

Meine Woche

Foto: Andre Benz

Gesehen: Full Circle (1977) von Richard Loncraine mit Mia Farrow. Großartiger sehr atmosphärischer Grusel um eine Frau die ihre kleine Tochter verliert und den Geistern verstorbener Kinder zu begegenen scheint.

Our Man in Havana (1959) von Carol Reed mit Alec Guinness und Maureen O’Hara. Buchgetreue Verfilmung des gleichnamigen Romans von Graham Greene. Daquiri trinken im stylischen Havana der 50er Jahre – wäre jetzt genau mein Ding. Toller Film.

My Days of Mercy (2017) von Tali Shalom-Ezer mit Elliot Page und Kate Mara. Liebesfilm um zwei Frauen die in der Frage um die Todesstrafe als Aktivistinnen auf gegnerischen Seite stehen.

The Sea of Trees (2015) von Gus van Sant mit Matthew McConaughey, Ken Watanabe und Naomi Watts. Zwei suizidale Männer treffen sich im Selbstmordwald in Japan und versuchen wieder hinauszufinden. Sehr schöner Soundtrack.

Gehört: Broken People – Kerry Muzzey, Houses of Worship – thisquietarmy, Californian Soil – London Grammar, Shut up and kiss me – Angel Olsen, One Day – Sharon Van Etten, Prelude 2 – Max Richter

Gelesen: Beyond Human-centric Design, Monika Bielskyte über indigene Stadtplanung, Paul Mason über das Ende des Neoliberalismus, Against loving your job, How Björk Helped Iceland Weather the Global Financial Crisis, The Most Unsafe Workplace’? Parliament, Australian Women Say, diesen Artikel über die Master Whisky Blenderin Caroline Martin, über die Dummheit und über synthetic media

Getan: sehr viele Büroräume besichtigt, unzählige MS Teams Meetings besucht, gelaufen und eine virtuelle Weltreise begonnen

Gegessen: Mungbohnen-Pfannkuchen auf dem Küchenboden sitzend 🙂

Gefreut: Neuseelands Finanzunternehmen müssen über Klimarisiken aufklären

Geweint: nein

Geärgert: nö

Geklickt: auf Stadtbegrünungspläne, auf Scandinavian Funkis, the light magic of squid

Gestaunt: The creation of part-human, part-monkey embryos, es gibt ein Asthetics Wiki, über den Boom der Lastenräder,

Gelacht: über Erfindungen die keiner braucht

Gewünscht: diese Laufjacke, so eine Dachterrasse, dieses Wohnzimmer

Gefunden: nix

Gekauft: Wein

Gedacht: Find out who you are and do it on purpose //Dolly Parton

Meine Woche

Gesehen: Freaks (2018) von Zach Lipovsky und Adam B. Stein mit Emilie Hirsch und Bruce Dern. Super-Hero Film der anderen Art und wirklich klasse. Hab großen Respekt vor der schauspielerischen Leistung der kleinen Emilie in diesem Film.

Meeks Cutoff (2010) von Kelly Reichardt mit Michelle Williams. Atmosphärischer Western mit wunderschönen Bildern und großartigen Frauenfiguren.

Pretend it’s a city (2021) von Martin Scorsese. Doku über die wundervolle Fran Lebowitz, die ich schon vorher toll fand – jetzt bin ich endgültig Fangirl und möchte umgehend nach New York, natürlich nicht als Touristin.

Gehört: A Crime – Sharon Van Etten, To the bin my friend, tonight we vacate earth – Mogwai, Making Time – Pauline Anna Strom, Wish Myself Away – Solar Fake, Love Songs for End Times – Ghost Twin, Pay your way in Pain – St. Vincent, See you Space Cowboy – thisquietarmy, The last man on earth – Wolf Alice, Oh My Love – Soko, O I End – Nils Frahm

Gelesen: 50 Jahre Sendung mit der Maus, Sascha Lobo zum Staatsversagen in der Pandemie, David Graeber: After the Pandemic, We Can’t Go Back to Sleep, Literature Should Be Taught Like Science, über dieses amerikanische Grundeinkommen-Experiment

Getan: viel spaziert, ein schönes Abendessen mit lieben Freundinnen, ein 2-tägiges Onboarding mit 20 Leuten komplett virtuell durchgeführt, Yoga gemacht und beim Frisör gewesen – ABENDS! DRAUSSEN!

Gegessen: Gerösteter Romanesco mit Mandel-Knoblauch-Butter und Parmesan

Getrunken: (zuviel) Wein

Gefreut: über die Maus in den Tagesthemen

Geweint: nein

Geärgert: über Legionellen in unserem Trinkwasser

Geklickt: auf dieses Interview mit Fran Lebowitz, Women don’t lie about rape, auf diese Filmdatenbank mit der man nach Objekten in Filmen suchen kann, auf die 50 schönsten Kinos der Welt, auf diese Liste mit den 10 Technologien die dieses Jahr eine wichtige Rolle spielen werden, auf „Today I learned„, Dolly Parton bekommt ihr eigenes Impfmittel gespritzt

Gestaunt: wie eine Seifenblase vereist, ein Cephalopod hat einen kognitiven Intelligenztest bestanden, Ikea hat jetzt auch Abbau-Anleitungen für ihre Möbel, Sevilla nutzt faule Orangen zur Energiegewinnung, über diese interaktive Meereskarte

Gelacht: I hate deadlines (genau so bin ich)

Gewünscht: diesen Wasserkocher, dieses Regal, dieses Homeoffice

Gefunden: jede Menge Bücher im Bücherschrank

Gekauft: ein Blumenabo und ein Abo des Harvard Business Review

Gedacht: You take people as far as they will go, not as far as you would like them to go. //Jeannette Rankin

Meine Woche

Gesehen: The Conformist (1970) von Bernado Bertolucci. Umwerfend schöner Film über einen willensschwacher Mann der unter Mussolini zu einem faschistischen Lakaien wird. Unbedingt ansehen.

Spider Baby (1967) von Jack Hill. Schwarze Horror-Komödie über das Schicksal dreier Waisen die am „Merrye Syndrom“ leiden. Addams Family trifft The Texas Chain Saw Massacre. Fand ich erstaunlich gut.

Dracula (2020) von Johnny Campbell und Damon Thomas. Neuverfilmung als Mini-Serie von den Dr Who Machern. War ok, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen.

Expedition Arktis – Ein Jahr. Ein Schiff. Im Eis. (2020) Doku über die größte Arktis-Expedition aller Zeiten. Sehr interessant.

Gehört: Steady – POLIÇA, Enneun – thisquietarmy, Meeting Shelley – Si Begg,  Let him see – Marina Maximillian, Es steht ein Haus in New Orleans – Manfred Krug, Fantasie in g-moll for Cello and Piano – Fanny Mendelssohn, Love bade me welcome – Judith Weir

Gelesen: 6 Sci-Fi Writers Imagine the the Future of Work, ‚Is anybody in there?‘ Life on the inside as a locked-in patient, Do these people look real to you? AI fakes people, Theresa Bäuerlein über Verschwörungstheorien und Noreena Hertz why loneliness fuels populism

Getan: meinen ersten komplett virtuell durchgeführten Leadership Workshop gegeben, den Adventskalender bestückt und eine kleine Radl-Tour mit Glühwein im Perlacher Forst

Gegessen: frischgebackene Brioches

Getrunken: einen sehr leckeren Rotwein

Gefreut: dass sich die Schwiegermama so über unser Renteneintritts-Packerl gefreut hat

Geweint: nein

Geärgert: über den erneuten Absturz meines Bruders

Geklickt: auf diesen TED Talk von Oliver Sacks zu Halluzinationen, Kristen Pressner warum sie Vorurteile hat, auf den Instagram-Kanal von erklärmirmal,

Gestaunt: Unexplained Monolith Discovered in Rural Utah’s Red Rock Country

Gelacht: über Mai Thi Nguyen-Kim – Die Gefühle von Wissenschaftler*innen und über diese Gebrauchs-Anweisungen für Babies

Gewünscht: dieses Hai-Weinglas, diesen Kamin, diese Suppenkelle

Gefunden: nix

Gekauft: Hosen und Tshirts

Gedacht:

‘Blessed are they who see beautiful things in humble places where other people see nothing. //Camille Pissarro

Meine Woche

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Gesehen: Sole Survivor (1984) von Thom Eberhardt ein kleines unbekanntes Horror-Juwel aus den 1980er Jahren, das mich von der ersten Sekunde gefesselt hat. Unbedingt anschauen.

Alien – A low budget high-cardboard remake. Großer Spaß 😉

The 3Rs (2011) von David Lynch – 1:42 min typisch verspulter, atmosphärischer Lynch

Gehört: Claws – Charli XCX, People have the power – Patti Smith,  Swill – Jónsi, Sanguine – Julianna Barwick, Spes – thisquietarmy, Apathy – Gia Margaret, Effektology – Noveller, Remotion – Grace Ferguson, Kitchen – This will destroy you, Achime – Tengger,

Gelesen: dieses Interview mit der Dirigentin Joana Mallwitz, Robots aren’t taking warehouse employees’ jobs, they’re making their work harder, Rock’n’Roll was invented by a queer black woman, diesen Artikel über die Astrophysikerin Cecilia Payne-Gaposchkin, wie Astronomie in der Brustkrebsforschung hilft und CRISPR Gene Editing Prompts Chaos in DNA of Human Embryos

Getan: eine Woche voller zufälliger und geplanter Begegnungen mit lieben Freunden, eine Hageldusche abbekommen und erste Ideen für ein neues Führungskräfte-Konzept gesammelt

Geplant: viele Interviews führen

Gegessen: sehr leckere griechische Tapas im Melina Merkouri

Getrunken: ein Taschenfass Astra

Gefreut: dass mein Bruder mein altes E-Bike gut nutzen kann

Geärgert: über den blöden Hagel der unser Hochbeet und die Balkonpflanzen kaputt gemacht hat

Geklickt: Robin DiAngelo on „White Fragility„, ‘What To The Slave Is The Fourth Of July?’: Descendants Read Frederick Douglass‚ Speech, Why some Asian accents swap Ls and Rs in English

Gestaunt: über Reichtum maßstabsgetreu und Invading Cicadas May Turn Into Sex-Crazed Zombies This Summer

Gelacht: What gives people the feeling of power

Gewünscht: diese Badematte, diese Lunchtüte, diese Schalen, diese Lampe

Gefunden: tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gekauft: den Kurs „Planen und handeln in der VUCA-Welt“

Gedacht: Capitalism excels at innovation but fails at maintenance // Lee Vinsel

Meine Woche

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Gesehen: Fahrstuhl zum Schafott (1958) von Louis Malle mit Jeanne Moreau. Super stylischer spannender Film Noir mit sehr passendem Soundtrack von Miles Davis.

The Revenant (2015) von Alejandro González Iñárritu mit Leonardo di Caprio. Wirklich schöne Landschaftsaufnahmen, die Story an sich eher meh.

The Big Bang Theory Season 12 (2018) alles muss mal zu Ende gehen, aber ich werde sie vermissen.

Not alone in here (2020) von David F. Sandberg. Short Horror. Eine Frau glaubt sie sei nicht alleine in ihrem Haus…

Gehört: Ascenseur pour l’échafaud – Miles Davis, Playing the Piano for the Isolated – Ryuichi Sakamoto, Live CVLT – thisquietarmy, Untold Things – Jocelyn Pook, New Day – Kate Havnevik, Isata Kanneh-Mason – Clara Schumann‘s Scherzo No.2, Live at Sydney Opera – Ólafur Arnalds, Deep Focus Music

Gelesen: diesen Artikel über synthetic philosophy, 5 years in Silicon Valley, your brain is not a computer, Why Tales of Female Trios Are Newly Relevant, The Knowledge, the fabled London taxi exam, Coronavirus Will Change the World Permanently, how to design a smart city build on empowerment

Getan: ein Büro-Wiedereröffnungskonzept erstellt, mein neues Radl abgeholt, im Flaucher die Biergartensaison eröffnet und Geburtstag gefeiert

Geplant: ein paar schönes Ausflüge in die Berge während unseres Urlaubs

Gegessen: sehr lecker koreanisch im Mun

Gefreut: über ganz tolle Geburtstagsgeschenke und über den Überraschungsbesuch zum Frühstück

Geärgert: nein

Geschockt: eine Nachbarin im Haus ist überraschend in ihrer Wohnung gestorben 😦 und über den Mord an George Floyd

Geklickt: auf Linda Rising meeting resistance and moving forward

Gestaunt: Nasa and SpaceX successfully launch Crew Dragon Spacecraft, über diese Raupe, diese Qualle und Frisur für Literatur: Gratis Haarschnitte vom Pop-up Friseur an ungewöhnlichen Orten

Gelacht: If 2020 was a sex toy

Gewünscht: diesen Ramen, dieses Haus, dieses Wohnzimmer

Gefunden: nix

Gekauft: nein

Gedacht: Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten // Hilde Domin

Meine Woche

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Gesehen: „Spring“ (2014) von Aaron Moorhead/Justin Benson. Body Horror meets Love Story. Klingt verrückt, hat mir aber richtig gut gefallen.

Logan (2017) von James Mangold mit Hugh Jackman und Patrick Stewart. Solide X-Man Marvel Verfilmung. Hat mich gut unterhalten.

Gehört: Spring Soundtrack, Hurt – Johnny Cash, The world is yours – Glasvegas, Empire Rising – Karin Park, Rain – Emily A. Sprague, Safe Passage – 65daysofstatic, When I last saw Jesse – Noveller, Cult of Culture – thisquietarmy, Appreciation of Apprehension & The Epidemology of Panic – delay 5000, Up above my head – Sister Rosetta Tharpe

Gelesen: das Interview mit Martha Nussbaum zu den Ungerechtigkeiten der Welt, the Coronavirus shows us how to live online, why did nearly 1 Mio king penguins vanish, this bookish interview with Reese Witherspoon, wie Frauen die Whisky-Branche verändern, how Pandademics change history, Yuval Noah Harari on the world after corona virus

Getan: viele Zoom-Unterhaltungen geführt, gelesen, alle 2 Tage alleine oder zu zweit auf einsamen Wegen spazieren gegangen, meine Klamotten Marie-Kondo’d

Geplant: täglich um 17 Uhr auf Twitter eine kurze Live-Lesung machen, um Lust auf das jeweilige Buch zu machen. Heute geht es los.

Gegessen: Romanesco-Fenchel-Pasta

Getrunken: geplant heute abend eine gute Flasche Rotwein aufmachen

Gefreut: über die japanische Schülerin die von ihrem eigenen Geld über 600 Gesichtsmasken hergestellt hat, über die Pinguine die im Zoo die anderen Tiere besucht haben

Geweint: über die Situation in Italien und dieses „Nessun dorma“ hat mich sehr berührt

Geklickt: auf dieses Interview mit der Infektiologin Professor Marylyn Addo  auf dieses Interview mit Austin Kleon: how to increase your creativity, the calm place on the internet, why books are here to stay, who is your intellectual doppelgänger

Gestaunt: über die Stegosaurus Spuren auf der Insel Skye und Andrei Tarkovskys Polaroid Fotos

Geärgert: TikTok Moderatoren wurden dazu angehalten Posts von „hässlichen Usern“ zu unterdrücken

Gelacht: ja irre bzw hysterisch ob der Nachricht das in Baltimore der Bürgermeister die Leute anfleht sich nicht länger zu erschiessen, weil man nicht genug Krankenhaus-Betten hat

Gewünscht: dieses Haus, dieses Notizbuch, diesen Mantel

Gefunden: nix

Gekauft: Bücher

Gedacht: Over the past few years, irresponsible politicians have deliberately undermined trust in science, in public authorities and in the media. Now these same irresponsible politicians might be tempted to take the high road to authoritarianism, arguing that you just cannot trust the public to do the right thing. // Yuval Noah Harari

Meine Woche

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Gesehen: „Daughters of the Dust“ (1991)  von Julie Dash. Poetischer Film mit gewaltigen wunderschönen Bildern über die Gullah Kultur auf den Inseln vor South Carolina.

The Florida Project“ (2017) von Sean Baker mit Willem Dafoe. Die Sommer-Abenteuer einer 6jährigen während die Erwachsenen um sie herum in ihrem prekären Leben zu Recht kommen müssen.

Colossal“ (2016) von Nacho Vigalondo mit Anne Hathaway. Charmanter aber irgendwie wirrer Film um eine junge Frau die ihr Leben mit einem Godzilla ähnlichen Monster in Japan verbunden sieht.

Gehört: „Die Goldberg Variationen“ – Johann Sebastian Bach, „The Writings“ – Sven Laux & Daniela Orvin, „Persona“ – Lost in Kiev, „Mithra“ – Ager Sonus, „Hell“ – thisquietarmy, „Elpis“ – Christen Lien, „Sisyphus“ – Foie Gras, „Long Forgotten Bowers“ – Sileni

Gelesen: Von der Löschung der Liste deutschsprachiger SF-Autorinnen, How to dare to begin, über diese App mit der man Obdachlose melden kann, first all-female spacewalk canceled, über die Reise von Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart nach Afghanistan, dieser thread erklärt das Problem mit den Uploadfiltern

Getan: Yoga und einen wunderschönen langen Spaziergang im englischen Garten

Geplant: Meetings in Dortmund, Freunde treffen und das Sharon van Etten Konzert besuchen

Gegessen: Rote Beete Gurkensalat

Gefreut: über „Kurt“ von Sarah Kuttner

Geweint: zum Glück nicht

Geklickt: auf den Bericht über das weibliche Führungsteam von Talisker, Karl Popper: Philosophy against false prophets

Gelacht: über diesen thread zu Badewannen-Tabletts

Gewünscht: dieses Tshirt, diese Kommode, dieses Outfit

Gestaunt: der T Rex war wahrscheinlich noch deutlich größer als wir dachten, wie es im Weltall für den Menschen tatsächlich aussieht

Gefunden: Bücher im Bücherschrank

Gekauft: 2 Tshirts und Selma Lagerlöfs „The saga of Gösta Berling“

Gedacht: History is not what happened, but what survives the shipwrecks of judgement and chance (Maria Popova)

Meine Woche

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Gesehen: „The Favourite“ (2018) von Yorgos Lanthimoas. Großartiger Historienfilm um die Dreiecks-Beziehung zwischen Queen Anne und ihren Hofdamen Sarah Churchill und Abigail Hill mit Olivia Coleman, die sehr umwerfende Rachel Weisz und Emma Stone. Unbedingt ansehen!

Frantz“ (2016) von Francois Ozon. Wunderschöner Film um einen jungen Franzosen der nach Ende des 1. Weltkriegs die Eltern eines jungen Deutschen besucht. Mit Paula Beer und Pierre Niney.

Gehört: „An attemt to draw aside the veil“ – Jozef van Wissen & Jim Jarmusch „Concerto grosso“ – Friedrich Händel, „Trumpet Sonata“ & Music for a while – Henry Purcell, „Ubi caritas“ – Duruflé, „Two-Edged“ – Gladius, „Sixth Mass“ – thisquietarmy

Gelesen: Der Protest der Frauen im Iran wird lauter, The woman with Lapis lazuli in her teeth, What cafés did for liberalism, Die Erfindung des Rassismus, What our Science Fiction says about us, Digital Authoritarianism is rising

Getan: eine der heftigsten Arbeitswochen ever hinter mich gebracht, den BVB in Dortmund am Flughafen getroffen, die Christoph Niemann Ausstellung im Literaturhaus besucht und den Buchclub zu Gast gehabt

Geplant: einen tollen Workshop bei der Open Society abliefern und die Lesung von Judith Schalansky besuchen

Gegessen: One Pot Mac and Cheese Chili

Gefreut: über klingende Post und die komplettierte Karte aus Berlin

Getrauert: über den Tod von Mary Oliver hier ihr „Advice on Writing

Geklickt:  auf diesen TED Talk von Geena Rocero on „Why I must come out“ und diesen von Shohini Ghose on „Quantum Computers explained in 10 minutes“

Gelacht: Unfriending – the early years

Gewünscht: diese Ecke, diese Kombination aus Regal und Day bed und dieses Outfit

Gestaunt: Einsiedlerkrebse beim Wohnungstausch

Gekauft: nix

Gefunden: jede Menge tolle Bücher im Bücherschrank am Flughafen

Gedacht: „What are the words you do not yet have? What do you need to say?”
—Audre Lorde

Meine Woche

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Foto: https://www.instagram.com/dottie1310/

Gesehen: „I Origins“ (2014) von Mike Cahill mit Brit Marling. Sci-Fi Mystery um Wissenschaft gegen Glauben und die Evolution des Auges. Toller Soundtrack.

Gerald’s Game“ (2017) von Mike Flanagan. Stephen King Verfilmung und der für mich bislang schlechteste Film des Jahres. Er hat aber eine Menge gute Kritiken bekommen, also wahrscheinlich liegt es an mir but holy crap 😉

Gehört: „The Gypsie Faery Queen“ – Marianne Faithfull ft Nick Cave, „Suspiria“ – Tom Yorke, „Nothing gonna hurt you baby“ – Cigarettes after Sex,  Dead Can Dance, „Brittleroots“ – Med Gen, „Voices“ – Neon, „The Body and the Earth“ – thisquietarmy

Gelesen: A willigness to be bad, Drawing is the best way to learn, Skim reading is the new normal, The radical friendship of Lorraine Hansberry and James Baldwin, What does immersing yourself in a book do to your brain, Scientists growing Neanderthal brains to put into robots

Getan: einen gelungenen Workshop durchgeführt, Besuch von Freunden gehabt, den Bookclub besucht und erneut gegen die AFD protestiert

Geplant: ein größeres Meeting in Dortmund und die Uni-Ehrung der Bingereader-Gattin in Nürnberg

Gegessen: Aloo Gobi in „The Indian AFFaiiRR

Getrunken: einen Mai Tai im Hotel Anna

Gelacht: Being famous on Social Media is like being rich in Monopoly

Geärgert: über die Causa Maaßen

Gefreut: über den Anruf meiner Freundin in Singapur

Geklickt: auf diesen bezaubernden TED Talk von Catherine Mohr „How I became part sea urchin“ unbedingt gucken, der macht irgendwie glücklich

Gewünscht: diese „Science-Kunst“ von Rogan Brown, diese Notizbücher, dieses Schild

Gekauft: einen grauen Kapuzenmantel für den Herbst

Gestaunt: über die Ah-Shi-Sle-Pah Wilderness Study Area in New Mexico

Gefunden: wieder ein paar tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gedacht: It isn’t so much that geniuses make it look easy, it’s that they make it look so fast (Sarah Manguso)