Meine Woche

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Gesehen: „Stranger Things Season 3“ (2019) Die perfekte Serie um den Sommer zu verabschieden. Freue mich schon auf die nächste Staffel.

Under the Silver Lake“ (2018) von David Robert Mitchell mit Andrew Garfield. Comedy meets Neo-Noir. Eine abgefahrene Verschwörungsgeschichte im wunderschönen Los Angeles.

Gehört: „It’s coming, it’s real“ – The Swans, „This country makes it hard to fuck“ – Fever Ray & Björk, „Piano Concerto No 1″ – Giovanni Paisiello, „Happiness is a butterfly“ – Lana del Rey, „Dlp 1.3“ – William Basinski, „Suite Castor et Pollux“ – Jean-Philippe Rameau

Gelesen: dieses Interview mit Mark Blyth „The crisis of globalization“, The tyranny of the ideal woman, A company that hired everyone and started a movement, Ruby Rose has no time for critics, If Yuval Noah Harari’s „Sapiens“ were a blog post, Facial recogniction turned on at summer camps und wie #dichterdran zum Twitter Phänomen wurde

Getan: eine Lesung besucht, im Biergarten kalte Füße bekommen und mit Freunden zum Essen getroffen

Geplant: die Erkältung noch abbiegen zu können und eine Reise nach Kopenhagen

Gegessen: leckeres vietnamesisches Essen hier und hier und  sehr guten Zwetschgen-Streuselkuchen

Gefreut: dass es der Freundin meines Bruders wieder besser geht und über den Cardigan den mir die Bingereader-Gattin genäht hat

Geweint: nicht aber ich fand es schon sehr süß, wie der kleine Junge hier gemerkt hat, dass es dem anderen nicht gut geht

Geklickt: auf diese super spannende und informative Economics-Vorlesung (How we got here and why) und ein Münchner Jutebeutel erobert New York

Gelacht: über Cloudzilla,   diese Tampax-Werbung und dieses Foto erinnerte mich an Margaret Atwoods „Handbags Tale

Gestaunt: über diese Muschel auf Speed

Gewünscht: diese Kamera, dieses Auto, diesen Mantel

Gefunden: nix

Gekauft: eine Opernkarte für Händels „Alcina“ in Düsseldorf und Tickets für Boy Harsher

Gedacht: „I rise in the morning torn between a desire to improve the  world and a desire to enjoy the world. This makes it hard to plan the day. (E. B. White)

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Meine Woche

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Gesehen: „Le Mépris“ von Jean-Luc Godard mit Brigitte Bardot und Michel Piccoli. Interessanter Film, tolle Architektur – insbesondere die Casa Malaparte.

Matrix“ von Lana und Andy Wachowski. Ist und bleibt einer meiner Lieblingsfilme. Cyberpunk vom Feinsten.

Big Bang Theory“ – Staffel 8 auch schon wieder durch und nun wieder ewig warten. meh.

Gehört: Caroline Af Ugglas – En del av mitt hjärta, Tubbe – Mess, The Angels of Light – How I loved you, Tara Jane O’Neil – Elemental Finding, Slint – Washer, William Basinski – Cascade, Thee Silver Mt Zion – Piphany Rambler, Massive Attack & Tricky – Take it there, Ulver – Son of Man

Gelesen: diesen Artikel in Vanity Fair über Joan Didion, diesen Artikel über Bücherregale, über die täglichen Rituale von Schriftstellern und Künstlern, über Rare Book Shops in New York

Getan: im Literaturhaus „Carol“ von Patricia Highsmith diskutiert, Testosteron-Alphamännchen in Schach gehalten, eine tolle Party besucht und viel die Kettlebell geschwungen

Gegessen: diese leckeren Scones und Pommes Schranke im Bergwolf

Getrunken: Duke Gin

Gefreut: über das positive Feedback zum neuen Blog „Working Future Working“ und über die Location für unser Teamevent: Amsterdam

Geärgert: über dämliche Machtspiele

Gelacht: I like the sound you make when you shut up

Geplant: Paris im März

Gewünscht: diesen Röhrenverstärker, diesen Wecker, diese Bar für zu Hause, diese Küche

Gekauft: mein Zugticket nach Paris

Gefunden: nix

Geklickt: auf diese interaktive Hieronymus Bosch Tour, auf diesen TED Talk zu DNA Veränderungsmöglichkeiten durch CRISPR-CAS9, und auf diesen zu AI, auf Stephen Colberts Gespräch mit Kermit und auf diesen Passwort-Generator

Gewundert: wieviel aus der Matrix eigentlich bereits Wirklichkeit geworden ist