Meine Woche

Gesehen: L’Étranger (2025) von François Ozon mit Benjamin Voisin, Rebecca Marder und Pierre Lottin. Schwarz-Weiß Verfilmung des gleichnamigen Buches von Albert Camus. Mochte die Ästhetik sehr.

Morning Routine (2025) von und mit Nur Niaz. Fieser kleiner sehr gelungener Kurzfilm.

Silent Hiking the Himalayas (2023) von Harmen Hoek. Großartige Bilder!

Gehört: Killing an Arab – The Cure, X-Ray – The Notwist, Open Water – Die Sterne, Give yourself to me – Depeche Mode, The chemistry of pain – Diary of Dreams

Gelesen: Chloe Fox über ihr Abenteuer einen Buchladen zu eröffnen, Choosing friction, dieses Interview mit Daniel Schreiber

Getan: Silvester beim Dinner im Ristorante Romans verbracht, viel gelaufen, Yin Yoga gemacht, wieder zu Hause angekommen

Gefreut: über liebe Weihnachtspost

Geärgert: über Trumps Angriff auf Venezuela, dass meine TAZ wieder nicht im Briefkasten war 😦

Getrauert: um die vielen Opfer des schrecklichen Feuers in der Schweiz

Gegessen: einen sehr leckeren griechischen Eintopf

Getrunken: Champagner

Geklickt: auf meine Rezension von Vera Weidenbachs Ada Lovelace Biografie

Gestaunt: ein Career Coaching Video das tatsächlich mal ganz ok ist

Gewünscht: dieses Hemd, dieser Wasserkocher, diese Hose

Geplant: die Mumins Ausstellung im Literaturhaus besuchen

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Make friends with chaos Hold a calm mind Let things shake Forgive human frailty Champion second chances Defy unkindness Reverence fellowships Listen to the quiet Respect the young Seek growth Trust in change Treasure learning Inspire faith in evolution Hold faith in miracles Reach beyond the binary Be wary of the doubtless Honour the brightheaded Grow plants Attend to the weather Be electric Cherish language Celebrate silence Dance daily Bless the handmade Magic up fresh beauty Sing into pain Find joy in shadow Challenge assumptions Follow the wind Look upwards Swoon under clouds Feel your courage Face forward Read history Open your ears Drop your shoulders Bend your knees Raise the roof Keep breathing Be trustworthy Take care of yourself Believe in goodness Head for the light //Tilda Swinton

Meine Woche

Gesehen: Happiest Season (2020) von Clea DuVal mit Kristen Stewart und Mackenzie Davis. Ist kein Weihnachten ohne Happiest Season 😉

Felix Krull nach Thomas Mann von Bastian Kraft mit Nicola Fritzen, Pascal Fligg und Julian Mühlenhardt im Volkstheater München. Mir war es etwas zu klamaukik, aber die Zuschauer haben es geliebt.

Gehört: Henry, come on – Lana del Rey, Must be Santa – Bob Dylan, Merry Christmas Baby – Dum Dum Girls

Gelesen: dieses Interview mit Cate Blanchett, dieses Interview mit Gesine Schwan, Cynicism is the enemy of Action von Rebecca Solnit, wie man mit Eltern umgeht die politisch komplett anders ticken

Getan: Weihnachten nach Hause gefahren, sehr lecker gegessen, ins Theater gegangen, einen Absacker getrunken und viel gemalt

Gefreut: über Weihnachten zu Hause, die vintage Virginia Woolf „To the Lighthouse“ Ausgabe der Folio Society

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Rinderbraten mit Röstkartoffeln und Rotkraut

Getrunken: Rotwein

Geklickt: auf diesen Fragebogen zum Jahresende von Ann Friedman

Gestaunt: Runaway supermassive black hole rocketing through home galaxy

Gewünscht: diesen Fresskorb, diesen Kalender, diese Regale

Geplant: einen langen Spaziergang

Gefunden: Bücher

Gekauft: nix

Gedacht: I arise in the morning torn between a desire to improve the world and a desire to enjoy the world. This makes it hard to plan the day.”― E.B. White

Meine Woche

Gesehen: Sturm kommt auf (2025) von Matti Geschonneck mit Josef Hader und Verena Altenberger. Verfilmung des Romans „Unruhe um einen Friedfertigen“ von Oskar Maria Graf. Fand ich richtig gut.

Little Lord Fauntleroy (1980) von Jack Gold mit Rick Schroder, Alec Guinness, Connie Booth und Captain Picard hat auch eine kleine Rolle 😉 Hab ich nun auch endlich mal den kleinen Lord gesehen und sehr gemocht.

Raumpatrouille Orion (1966) von Theo Metzger mit Dietmar Schönherr, Eva Pflug, Wolfgang Völz. Hab die Folgen auf YouTube entdeckt und konnte dann nicht widerstehen, ich liebe einfach die Duschköpfe und Bügeleisen.

Wallace & Gromit Christmas Advert 2025

Gehört: Lane 8 Winter Mixtape, Death Reverb and Decay – Christina Vantzou, The Subway – Chappell Roan, When it’s cold I would like to die – Moby

Gelesen: The anti-social century, Was 2025 gut gelaufen ist, The imperity of clean language

Getan: Besuch von lieben Freund*innen bekommen und schön gewandert, mit dem kleinen Neffen und Familie gespielt und Stollen gegessen, die Bücherstube in Nesselwang besucht (sehr schön!) und Pizza gegessen, viel Sport gemacht, Sterne geschaut und Weihnachtskarten geschrieben

Gefreut: über selbstgebackene Plätzchen und Stollen, einen Gänseblümchen Strauß, immer wieder über meinen wunderbaren Adventskalender und ein kleines Privat-Klavierkonzert

Geärgert: nein

Getrauert: um Rob Reiner

Gegessen: Pizza und Kasspatzn

Getrunken: literweise Tee und Allgäuer Winter Zauber

Geklickt: Why we need a war on cars, 125 Jahre Anna Seghers

Gestaunt: The best science pictures 2025

Gewünscht: diesen Pullover, diesen Weihnachtsbaum-Anhänger und dass sich ein bestimmter Vermieter jetzt bald mal mit positiven Nachrichten meldet

Geplant: den Weihnachts-Bookclub virtuell besuchen

Gefunden: nix

Gekauft: ein Buch und noch mehr Käse

Gedacht: An advanced city is not one where the poor can get around by car, but one where even the rich use public transportation.– Enrique Peñalosa

Meine Woche

Gesehen: Fargo (1996) von Joel Coen mit Frances McDormand, William H. Macy und Steve Buscemi. Dieser Oscar für Frances McDormand war absolut verdient.

Snow Bear (2025) von Aaron Blaise. Bezaubernder Kurzfilm über einen einsamen Eisbären, der zudem mit dem Klimawandel zu kämpfen hat. Wirklich süß.

Shogun (2024) Season 1 basierend auf dem gleichnamigen Roman von James Clavell mit Cosmo Jarvis, Hiroyuki Sanada und Anna Sawai. Ich mochte die Verfilmung aus den 1980er Jahren, in der Neuverfilmung gefiel mir die Atmosphäre und die Ästhetik besonders gut.

Gehört: Echoes – M83, Fig 8 – Merpire, This can’t go on – Billy Ryder Jones, Lost souls and christmas lights – The Echolon Effect

Gelesen: Aging Out of Fucks: The Neuroscience of Why You Suddenly Can’t Pretend Anymore, dieses Interview mit Renate Künast, Where do children play

Getan: auf die Edelsberghütte gewandert, Yin Yoga, Fitness, einen Korb geflochten, gelesen, Afternoon Cream Tea getrunken und sehr lieben Besuch bekommen

Gefreut: über für mich gebackene Haselnuss Makronen, dass Mary Beard einer der Booker Prize Judges 2026 ist und dass ich den Fuchs gesehen hab, der hier regelmässig durch die Gegend schleicht

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Brotzeit Brettl

Getrunken: literweise Tee

Geklickt: auf dieses Interview mit Lea Ypi und auf diese Bilder von Martin Parr

Gestaunt: über den Sternenhimmel hier und die Sternschnuppen und über diese geplante Gartenstadt

Gelacht: auf jeden Fall

Gewünscht: diese Hütte, diese Whisky Gläser, diese Kerzenhalter

Geplant: Weihnachtskarten schreiben

Gefunden: einen bezaubernden kleinen Käseladen

Gekauft: Käse

Gedacht: I was afraid to be alone, but now I’m scared that’s how I like to be //Azure Ray

Meine Woche

Gesehen: A month in the country (1987) von Pat O’Connor mit Colin Firth, Kenneth Brannagh und Natasha Richardson. Schöne Verfilmung des gleichnamigen Romans von J. L. Carr.

Gehört: Blonde Hair now – MOONRIIVR, Deep love is the river – Flora Hibberd, Juice – White Lies

Gelesen: dieses Interview mit Kristen Stewart, The cultural decline of literary fiction, Naomi Klein on surrealism against fascism, der Spiegel Bestseller Aufkleber als Arschgeweih der Literatur und über die US Sanktionen gegen einen französische Richter

Getan: viel gewandert, Yin Yoga, Fitness, gemalt, gelesen und sehr lieben Besuch bekommen

Gefreut: über meinen Besuch und meinen tollen Adventskalender

Geärgert: über ein paar sehr blöde sexistische unterirdische Typen

Getrauert: um meine wahrscheinlich verlorene Oktopus Halskette – hoffe wirklich ich finde sie doch noch wieder

Gegessen: Schnitzel und sehr sehr viel Salat

Getrunken: literweise Tee

Geklickt: die NYT Buchliste der unabhängigen Verlage, auf diese kluge Erklärung über die anti-woke Bewegung, warum in RomComs jeder rennt

Gestaunt: ich habe unfassbare 8x hintereinander in einen Basketball Korb getroffen, über Braune Zwerge und die Robocop Statue in Detroit

Gelacht: über die putzigen Waldlaternen

Gewünscht: ich möchte meine Kette wiederfinden und diese gedrechselten Weihnachtskugeln

Geplant: ich würde sehr gerne irgendwann mal den alten Kanzlerbungalow anschauen

Gefunden: die Bingereader Gattin und ich haben unabhängig und über 100km entfernt von einander am gleichen Tag das Buch „Manhatten Transfer“ von John Dos Passos gefunden und mitgenommen

Gekauft: ein kleinen Elch und ein kleines Eichhörnchen aus Holz

Gedacht: There’s profit in the bandaid, not in healing the wound

Meine Woche

Gesehen: Torn Curtain (1966) von Alfred Hitchcock mit Paul Newman, Julie Andrews und ein sehr junger Günter Strack neben einer ganzen Reihe anderer bekannter deutscher Schauspieler. Sehr unterhaltsam.

Gehört: Zielloses Blatt im Wind – Karl die Große, Perennial – Kathi Deakin, X-Ray – The Notwist, Open Water – Die Sterne, An echo skips a name – Apparat

Gelesen: Warum niemand mehr allein arbeiten und entscheiden kann, Byung-chul han über Gärten im Winter, dieses Interview mit Anthony Hopkins

Getan: zur Reha nach Pfronten gefahren, viel gewandert, Yin Yoga gemacht, gemalt und geschrieben

Gefreut: über mein schönes Zimmer und auf meinen Adventskalender

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Kaiserschmarrn

Getrunken: literweise Tee

Geklickt: auf die wirklich schönen Weihnachtsfilmchen von Apple und Amazon

Gestaunt: über die Illustrationen aus Edmund Weiss‘ „Bilderatlas der Sternenwelten

Gelacht: Gurkenscheiben = salad cookies

Gewünscht: mehr Schnee

Geplant: Cream Tea im Teeshop im Dorf

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Ich werde aufgrund meines Alters oft fälschlicherweise für einen Erwachsenen gehalten

Meine Woche

Gesehen: Stromboli (1950) von Roberto Rossellini mit Ingrid Bergman und Mario Vitale. Drama um eine Frau die sich in eine Ehe flüchtet um einem Flüchtlingslager zu entkommen und auf der Insel Stromboli landet. Hat mir sehr gefallen.

Gehört: Dead End Dreams – Diary of Dreams, Seasons of Illusion – Ladytron, Chains of Love – Charlie xcx

Gelesen: Refusing to choose is a choice, In what specific way are you annoying?, The nuclear family is a failed experiment

Getan: mit lieben Freund*innen getroffen, das Diary of Dreams Konzert besucht, den Bookclub bewirtet, einen Münchner Stadtspaziergang gemacht, Yin Yoga, an der Isar spaziert und gepackt

Gefreut: über meinen Adventskalender – bin sehr gespannt darauf

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Tagliatelle mit Trüffel

Getrunken: alkoholfreien Gin & Tonic

Geklickt: auf die Bravo Covers, auf das Gespräch von Günter Gaus mit Gustaf Gründgens, auf „Railfinder

Gestaunt: back when only men could knit

Gelacht: meanwhile in an agency

Gewünscht: diesen Retro Telefonhörer fürs Smartphone, diese Duftstäbchen, diese Jacke

Geplant: einen Ikea Besuch

Gefunden: Kiefernzweige

Gekauft: den Inhalt für den Adventskalender für die Bingereader Gattin

Gedacht: „Ich habe kein literarisches Interesse, sondern bestehe aus Literatur“ (Franz Kafka + me)

Meine Woche

Gesehen: The painted veil (2006) von John Curran mit Naomi Watts und Edward Norton. Verfilmung des gleichnamigen Romans von W. Somerset Maugham. Habe ich sehr gerne gesehen. Verwechselt eigentlich außer mir noch jemand John Cusack und Edward Norton?

Gehört: One fleeting glance – Thistle Sifter, Silentium – Arvo Pärt, In case I fall for you – Black Sea Dahu, Vangen – Les Dunes, Mother – ÅRABROT, Night Thoughts – Brian Eno

Gelesen: diese Interviews mit Alan Cumming und Glenn Close, Some people can’t see mental images, It’s Not Normal to Raise Children Like This, Oliver Sacks on steam engines, smartphones and the futures

Getan: den Bibliothekssaal des Klosters Wiblingen bewundert, das Hündchen spazieren geführt, geradelt, Yin Yoga gemacht und einer Probe der Münchner Philharmoniker beigewohnt (Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester Nr 2 c-moll op18

Gefreut: über 19 Jahre Bingereader + Gattin 🙂

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Bœuf bourguignon

Getrunken: Sylter Haven Whisky

Geklickt: auf diesen Podcast mit Maren Kroymann, was Helmut Schmidt über den Klimawandel zu sagen hatte,

Gestaunt: wie man früher Blaupausen beschriftet hat, über diese großartigen Fotos aus 2025

Gelacht: übers Hündchen wenn es vom eigenen Schnarchen geweckt wird und sich ganz überrascht umschaut

Gewünscht: diesen Pyjama, diese Decke, diese Bettwäsche

Geplant: packen

Gefunden: Bücher im öffentlichen Bücherschrank

Gekauft: nix

Gedacht: No need to hurry. No need to sparkle. No need to be anybody but oneself //Virginia Woolf

Meine Woche

Gesehen: Le vieux fusil/Das alte Gewehr (1975) von Robert Enrico mit Romy Schneider und Philippe Noiret. Film der auf dem Massaker von Oradour basiert. Großartig gespielt, der Film hat mich total mitgenommen.

Butty (2025) Kurzfilm von Julius Drost und Moritz Henneberg. Total entzückender Film um einen kleinen Haushaltsroboter

Gehört: Berghain – Rosalia ft Björk, Hauntlore – Lauren Cannell, Out in the Garden – Sofia Isella, Gentle Dice – The Echelon Effect, Turning Multitudes – Kara-Lis Coverdale, Look at us – Archive

Gelesen: We should all be Luddites, dieses Interview mit Fiona Shaw, diesen Artikel über Zohran Kwame Mamdani

Getan: Gelaufen, Yin Yoga, Bonnie begrüßt, viel geradelt und beim Frisör gewesen

Gefreut: über die Erfolge der Demokraten in den USA diese Woche

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Smörgås, Lachsforelle und selbstgemachte Knödel

Getrunken: einen wunderbaren Pflaumen-Whisky-Cocktail

Geklickt: Mit dem Schlafwagen rund um die Welt

Gestaunt: über rote Blitze

Gelacht: übers Stadtbild

Gewünscht: diese Lampe, diesen Hocker, diese Hose

Geplant: lange Spaziergänge mit Bonnie

Gefunden: einen Kaktus

Gekauft: nix

Gedacht: No darkness lasts forever // Ursula Le Guin

Meine Woche

Gesehen: The Omen (1976) von Richard Donner mit Gregory Peck, Lee Remick und David Warner. Perfekter Halloween Klassiker.

Gehört: The Whole Woman – Anna von Hausswolff ft Iggy Pop, Anna Karenina und The Crystal Ship – Cigarettes after Sex, Holy Winter und Forever Home – Mono, Siren Song – Austra

Gelesen: Was wirklich gegen Quatschargumente hilft, dieses Interview mit Margaret Atwood, We’ve all bought into technosolutionism, but we can opt out.

Getan: ein wunderbares Krimi Dinner, gelaufen, mit einer lieben Freundin in der Sonne Mittag gegessen und das Bücherzimmer aufgeräumt

Gefreut: das das Paket für die Bingereader Gattin irgendwann angekommen ist

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: ein tolles Krimi-Dinner Menü: Rotkohlsalat, Tofu Shawarma und Malabi

Getrunken: sehr feine Cocktails: Peruvian Plot Twist, Munich Murder Mystery und diesen sehr leckeren Saale-Unstrut Weißburgunder

Geklickt: auf die großartige Rede von Katharina König-Preuss und auf diese von Angela Merkel,

Gestaunt: über den roten Spinnennebel und über die Fotos von Anna und Daniel Rueda

Gelacht: über diese Halloween Dekos

Gewünscht: diese City Guides, dieses Tshirt

Geplant: zum Frisör gehen

Gefunden: Bücher

Gekauft: dieses Poster

Gedacht: November always seemed to me the Norway of the year //Emily Dickinson