Gesehen: Tippi Hedren: The Birds and other wild animals (2022) von Marita Neher. Finde diese Arte Dokus immer total interessant, was für eine faszinierende Schauspielerin. Wim Wenders: Der ewig Suchende (2025) von Marcel Wehn. Interessante Doku über den Regisseur und Fotografen. Hab ich sehr gerne gesehen. Gehört: Is this all there is - Anna Calvi,... Continue Reading →
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Gesehen: Possession (1981) von Andrzej Żuławski mit Isabelle Adjani und Sam Neill. Wirklich abgefahrener Body-Horror mit Berliner Ost-West Charme. Großartiger Film. Peeping Tom (1960) von Michael Powell mit Karlheinz Böhm und Moira Shearer basierend auf dem gleichnamigen Roman von Andy Weir. Der Ur-Slasher Film und eine der berühmtesten Londoner Gassen, die man auch bei Stadtführungen... Continue Reading →
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Gesehen: Die Unbeugsamen (2021) von Torsten Körner. Wirklich interessante Doku über die ersten gewählten Politikerinnen in der BRD. Soviel gelernt, tolle Frauen. The Birds (1963) von Alfred Hitchcock mit Tippi Hedren, Rod Taylor und Jessica Tandy basierend auf Daphne du Mauriers gleichnamige Kurzgeschichte. Sehr gelungene Verfilmung, die ich immer noch krass unheimlich finde. Slumber Party... Continue Reading →
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Gesehen: Fallende Blätter (2023) von Ari Kaurismäki mit Alma Pöysti und Jussi Vatanen. Wirklich schöner typischer Kaurismäki Film voller Solidarität um zwei einsame Strauchelnde aus der finnischen Arbeiterklasse auf der Suche nach Liebe. Gosford Park (2001) von Robert Altman mit Maggie Smith, Michael Gambon, Kristen Scott Thomas und noch vielen anderen hochkarätigen Schauspieler*innen. Eine Downstairs/Upstairs-Krimi-Satire,... Continue Reading →
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Gesehen: The Quiet Girl (2022) von Colm Beíread mit Catherine Clinch, Andrew Bennett und Carrie Crowley. Wunderschöne Verfilmung der Kurzgeschichte "Foster" von Claire McKeegan. Am Ende könnte ich eventuell auch etwas im Auge gehabt haben. Gehört: The reintegration of the ear - Christina Vantzou, Frozen Twilight - God is an Astronaut, American Obituary - U2,... Continue Reading →
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Gesehen: Death in Venice (1971) von Luchino Visconti mit Dirk Bogarde und Björn Andrésen. Tolle Bilder, man möchte sofort nach Venedig, die pädophile Stalker Geschichte ist aber echt problematisch. Gehört: Am Rosenmontag bin ich geboren - Margit Sponheimer Gelesen: diesen Artikel über Kamel Daoud, dieses Interview mit Judith Allmendinger ob Armut erblich ist, dieses Interview... Continue Reading →
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Gesehen: Im goldenen Kokon (2023) von Phạm Thiên Ân mit Le Phong Vu. Fast dreistündiges vietnamesisches Drama um einen jungen Mann der Körper seiner verstorbenen Schwester ins Heimatdorf zurückbringt und sich um ihren kleinen Sohn kümmert. Schöne Bilder, aber der war mir einfach zu lang. So oder so ist das Leben (2025) von André Schäfer.... Continue Reading →
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Gesehen: Of Human Bondage (1934) von John Cromwell mit Bette Davis und Leslie Howard. Verfilmung des gleichnamigen Romans von W. Somerset Maugham mit einer großartig biestigen Bette Davis. Sinners (2025) von Ryan Coogler mit Michael B Jordan, Hailee Steinfeld und Miles Caton. Südstaaten-Vampir-Horror mit guter Musik, insgesamt hat er mich aber nicht so vom Hocker... Continue Reading →
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Gesehen: Wonder Boys (2000) von Curtis Hanson mit Michael Douglas, Tobey Maguire und Frances McDormand. Campus Film um einen Literaturprofessor und seinen sehr begabten Studenten. Milchzähne (2024) von Sophia Bösch mit Mathilde Bundschuh, Rosa Wirtz und Ulrich Matthes. Gleichnamige Verfilmung des Romans von Helene Bukowski. Tolle Bilder. Ex Libris (1983) von Garik Seko. Animierter Kurzfilm... Continue Reading →
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Gesehen: Divers (2025) von Geordie Wood. Kurzfilm über Schwimm Athlethen der mich irgendwie sehr fasziniert hat. Wachse oder Weiche in den Kammerspielen München von und mit Maximilian Schafroth. Richtig gut, hab ihn schon auf dem Nockherberg immer so gern gesehen, unbedingte Empfehlung. Gehört: Glory Black - Sunn O))), Not enough - Daugther, Tragic Magic -... Continue Reading →