Meine Woche

Gesehen: Star Trek Picard (2022) mit Patrick Stewart, Jeri Ryan, Alison Pill, Michelle Hurd. Bis nachts um 3 durchgeschaut. Nach TNG und Voyager meine absolut liebste Star Trek Serie. So gut, freue mich riesig auf die nächste Staffel.

Rabid (1977) von David Cronenberg mit Marilyn Chambers und Frank Moore. Typischer Cronenberg Body Horror vom Feinsten bei der eine radikal neue Transplationsmethode zu einer Tollwut-ähnlichen Epidemie sorgt.

Gehört: Blade Runner Soundtrack – Vangelis (RIP), Helvetesdagar – Fågelle, Half Breed – Big Brave, Mami Wata – Lili Refrain, The warm shoulder – Mary Lattimore, Angst – Rammstein, Rhoeas – Skemer, The district sleeps alone tonight – Birdy, Bang Bang Bang, Suicide Commando, Autumn 3 – Max Richter,

Gelesen: Surviving the siege of Charkiw, dieses Interview mit Michelle Yeoh und dieses mit Sissy Spacek, The true economic cost of Brexit is finally becoming clear, Germany’s insects are disappearing, The cult of the veiled prophet and Killing Eve’s author speaks out over the catastrophic TV finale

Getan: das Büro konsolidiert und umgeräumt, mit lieben Freund*innen gepicknickt und einen Doktortitel gefeiert, auf dem Balkon gesessen, lecker gegessen im Le Berlu und viel geradelt

Gefreut: über den sonnigen Mai

Geweint: über die Krebsdiagnose einer Freundin

Gegessen: selbst gebackenes Brot Trüffel Tagliatelle

Geklickt: auf diese LA Apartment Schilder, Wer Bram Stoker’s Dracula in Echtzeit lesen möchte, hier gehts zum daily newsletter und auf The Farmhouse

Gestaunt: Over 100 Young Crocodiles Find Refuge on Their Father’s Back und über diese Fotos vom Super Flower Blood Moon

Gelacht: Introduction to Microsoft Excel 1992 und über diese Katze

Gewünscht: dieses Tshirt, diesen Kräutergarten, diesen Hoody

Gefunden: Händels Messias auf CD und ein paar spannende Bücher im Bücherschrank

Gekauft: nix

Gedacht: As a recovering people pleaser, I’ve often fallen into the trap of trying to find a consensus that would make all stakeholders happy.

Meine Woche

Gesehen: The Wind (2018) von Emma Tammi mit Caitlin Gerard. Atmosphärischer Horror-Western-Slow Burner mit tollen Bildern. Hat mir sehr gefallen.

Prospero’s Books (1991) von Peter Greenaway mit John Gielgud. Opulente Verfilmung von Shakespeare’s The Tempest mit großartigem Soundtrack von Michael Nyman. Mag ich immer noch sehr.

The House (2022) von Paloma Baeza und Niki Lindroth von Bahr. Surreal-düsterer Animationsfilm der an eine Mischung von Coraline, Mother! und Monster House denken lässt. In 3 Episoden erzählt, wobei mir die erste am besten gefallen hat.

Stonehenge: The lost circle revealed (2021) von Peter Chinn. BBC Doku über die mysteriösen blauen Steine und interessante Theorien über den ursprünglichen Standort von Stonehenge.

Gehört: Prospero’s Books – Michael Nyman, Pain of Water – M‡яc▲ll▲, Daft Punk spielen in meinem Haus – Bonaparte & Sophie Hunger, Let’s write the streets – Hundreds, Fear There and Everywhere – Archive, Beyond good and evil – Boris, Half Breed – Big Brave, Dangerous & Moving – t.A.T.u

Gelesen: Kommt eine Frau zum Arzt, Jeanette Winterson my therapist and me, Why the great books still speak for themselves, The dawn of post theory science, Edgar Allan Poe and the economy of horror, The forgotten medieval habit of two sleeps und dieses Interview mit Neil Tennant

Getan: Tool Implementierungen durchgeführt, viel gelesen, Yoga gemacht und mit lieben Freundinnen lecker gegessen und mit zwei guten Freunden telefoniert

Gefreut: über richtig tolles Feedback

Geärgert: darüber wie man mit einer Freundin auf der Arbeit umgeht

Geklickt: auf diese ultra coolen Villen, Wolf Moon in pictures

Gestaunt: über diese komplett erhaltene römische Glasschale, über diese Fotos aus Musikinstrumenten

Gelacht: How Americans think Finnish people work, And what Finland thinks an American workday looks like

Geweint: nein

Gewünscht: diese Hose, dieses Shirt, diesen Whisky

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Books are not only the arbitrary sum of our dreams, and our memory. They also give us the model of self-transcendence… a way of being fully human //Susan Sontag

Meine Woche

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Gesehen: „Knight of Cups“ (2015) von Terrence Malick mit Christian Bale. Mehr ein Erlebnis als ein Film, in den man komplett eintauchen muss mit traumhaftem Soundtrack.

The Lobster“ (2015) von Yorgos Lanthimos mit Colin Farrell und Rachel Weisz. In einer dystopischen Gesellschaft werde Singles innerhalb von 45 Tagen einen Partner finden oder sie werden in ein Tier ihrer Wahl verwandelt. Richtig gut, wenn auch ziemlich abgedreht.

Amour Fou“ (2014) von Jessica Hausner. Film über die Liebe über die Liebe von Heinrich von Kleist und Henriette Vogel die gemeinsam Suizid begehen wollen. War ok.

Gehört: „Love“ – Lana del Ray, „And as the waters go“ – Big Brave, „The only way“ – Tricky, Cynthia Nixon reads Emily Dickinson, „La Mamma Morta“ – Anja Harteros

Gelesen: die TED-Sommer-Leseliste, First Editing of human embryos, die Kurzgeschichte „Snow, Grass, Apples“ von Neil Gaiman, ein Plädoyer für mehr Action Heldinnen, wie Patagonia die Welt retten will, Frithjof Bergmann über die Möglichkeiten das eigentliche Leben zu verpassen und was Mary Angelou taught me about paying it forward.

Getan: den ersten Hackathon besucht, mit Freunden lecker gegessen und Cocktails getrunken und ab Freitag abend das Sofa nicht mehr verlassen, lange mit meinem Bruder telefoniert

Geplant: in die Heimat reisen nächstes Wochenende

Gegessen: Pad Kra Pao und Sushi

Getrunken: Espressotini

Gelacht: I drink to make other people more interesting

Geärgert: nö

Gefreut: das ich vom International Literature Festival in Berlin als Live-Bloggerin eingeladen wurde und über ein ganz tolles Buch von der Schwiegermama

Gewünscht: diesen Whisky, diesen Toaster, dieses Arbeitszimmer

Geklickt: auf Freakonomics „Evolution Accelerated“, auf diese 5 Commencement Speeches von Frauen und auf New Yorks geheime Buchhandlung,

Gekauft: viel zu viele Bücher

Gefunden: die hoffentlich passenden Geburstagsgeschenke für die Bingereader-Gattin 🙂

Gewundert: über diesen riesigen Tintenfisch