Meine Woche

Gesehen: Where the Crawdads sing (2022) von Olivia Newman mit Daisy Edgar-Jones und Taylor John-Smith. Sehr am Buch orientierte Literaturverfilmung des gleichnamigen Romans mit sehr schönen Naturaufnahmen.

Gehört: When I die – Sharon van Etten, Trouble in America – White Lies, Atopos – Björk, City of Angels – Ladytron, Carbon Dioxide – Fever Ray, Dancing ain’t enough – Polica ft Sonnee, What part of me – Low, Never not gonna dance – Pink

Gelesen: Treating protesters like terrorists isn’t new—just look at the suffragettes, How to speak Honeybee, What Hunter-Gatherers Can Teach Us About the Frustrations of Modern Work, After Neoliberalism all economy is local, diesen Artikel über Margaret Atwood

Getan: Management Meeting in Bamberg mit spannender Stadtführung, die Queer Ausstellung „To be seen“ im NS Dokuzentrum besucht, mich beim Arzt durch checken lassen, eine Thomas Mann Führung durch Schwabing gemacht, eine sehr lustige griechische Datenight mit Tanzeinlage und Bücherregale sortiert

Gefreut: über das Midterm-Wahlergebnis in den USA

Getrauert: um die viel zu früh verstorbene

Gegessen: Schäufele

Getrunken: griechischen Wein

Geklickt: auf diesen Talk zwischen David Graeber und Peter Thiel zum Thema „Where did the future go“

Gestaunt: über den Riesen Kalmar im Hafen von Tokio

Gelacht: über den Vollpfosten Elon Musk

Gewünscht: diesen Mantel, diesen Rote Beete Schnaps, diese Lampe

Gefunden: ein signiertes Buch von Christa Wolf im Bücherschrank

Gekauft: Bücher

Gedacht: It’s not the load that breaks you down, it’s the way you carry it.“ //Lena Horne

Meine Woche

Gesehen: Don’t worry Darling (2022) von Olivia Wilde mit Florence Pugh, Harry Styles und Chris Pine. Eine Hausfrau aus den 1950er Jahren, die mit ihrem Mann in einer städtischen Versuchsanordnung lebt, beginnt das scheinbare Paradies zu hinterfragen.

Dead Poets Society (1989) von Peter Weir mit Robin Williams und Ethan Hawke. War immer schon einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Wird er bleiben.

Flashdance (1983) von Adrian Lyne mit Jennifer Beals. Überraschend gut gealterter Film mit der wunderbaren Schweißerin Alex aka Jennifer Beals und tollem Soundtrack.

Gehört: Briefly – Nils Frahm, Burn it down – Boy Harsher, Wingbeat – Fog Chaser, Cello Suite No. 6 in D Major, BWV 1007: VI. Gigue – Peter Gregson, Ovule und Ancestress – Björk, Der Zeit bist du egal – Kraftklub, Words and Guitar – Sleater-Kinney, Seperate us – Dillon, There’d better be a mirorball – Arctic Monkeys

Gelesen: Two ways to think about Patagonia’s $3 billion climate donation, How to future-proof your life from pandemics and other threats, When Everything Is A Crisis, Earth’s aunties, Nothing Is, should you have a coach, What would a flying-free world look like?

Getan: liebe Freund*innen getroffen, alte Fotos ausgetauscht, Würzburg erkundet, Zug gefahren und im Kino gewesen

Gefreut: über lagom = einfach genug

Geweint: nein

Gegessen: uigurisch und spanische Tapas

Getrunken: fränkischen Weißwein

Geklickt: what should I read next, search for the oldest result on the internet

Gestaunt: The Shifting Baseline syndrome, 12 of the strangest buildings in the world, Artificial photosynthesis can produce food without sunshine

Gelacht: schon älter aber immer noch so lustig – die armen armen Menschen in Dänemark

Gewünscht: jede dieser 16 Library Bars in London zu besuchen

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Keep ignoring feedback and life will keep teaching you the same lesson.//James Clear

Meine Woche

Gesehen: Devil in Ohio (2022) mit Emily Deschanel, Madeleine Arthur und Xaria Dotson. Mini Horror-Serie um ein junges Mädchen das einer gefährlichen Sekte entflohen ist und von einer Klinikpsychiaterin unter die Fittiche genommen wird. Sehr spannend.

The Corpse Bride (2005) von Tim Burton. Stop Motion Film der auf der alten russischen Sage Die Leichenbraut beruht, in der ein junger Mann für seine Hochzeit übt und dabei aus Versehen einer Leichenbraut die Ehe verspricht. Mochte ich sehr. Nur das gelegentliche Gesinge hätte es nicht gebraucht.

Gehört: Lessons of the Fire – Bishop Briggs & Will Bates, No. 5 – Christina Vantzou, There’d better be a mirrorball – Arctic Monkeys, Feels like a dream – Alice Boman ft Perfume Genius, Dried Hans pluck the stems – Laura Cannell, Lithodora – David Swick

Gelesen: diesen Artikel zu Identitätspolitik an Universitäten, Biking Like the Dutch Could Erase Entire Countries’ Carbon Footprints, Gen Z is reluctant to have kids but love to read, Joyce Carol Oates and Margaret Atwood on All Things Evil, how medieval carpenters are rebuilding Notre Dame

Getan: mit lieben Freund*innen auf der Dachterrasse gesessen und in einen Geburtstag hineingefeiert, Cocktail getrunken mit einer Freundin im 25 Hour Hotel, Haare schneiden lassen, Radl zur Inspektion gebracht und viele viele MS Teams calls

Gefreut: über den UX Design Award den wir gewonnen haben

Geweint: nein

Geklickt: wie dramatisch Wölfe im Yellowstone Park das Ökosystem beeinflusst haben, auf Björks Podcast, Notable people

Gestaunt: The Latest Find as Water Levels Fall: Dinosaur Tracks in Texas, wieviel Müll eine OP verursacht

Gelacht: die neue Rolex

Gewünscht: dieses Poster, diese Tasche, diese Wohnung

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Fairy tales are more than true: not because they tell us that dragons exist, but because they tell us that dragons can be beaten.” //from Coraline by Neil Gaiman

Meine Woche

Foto: Andre Benz

Gesehen: Full Circle (1977) von Richard Loncraine mit Mia Farrow. Großartiger sehr atmosphärischer Grusel um eine Frau die ihre kleine Tochter verliert und den Geistern verstorbener Kinder zu begegenen scheint.

Our Man in Havana (1959) von Carol Reed mit Alec Guinness und Maureen O’Hara. Buchgetreue Verfilmung des gleichnamigen Romans von Graham Greene. Daquiri trinken im stylischen Havana der 50er Jahre – wäre jetzt genau mein Ding. Toller Film.

My Days of Mercy (2017) von Tali Shalom-Ezer mit Elliot Page und Kate Mara. Liebesfilm um zwei Frauen die in der Frage um die Todesstrafe als Aktivistinnen auf gegnerischen Seite stehen.

The Sea of Trees (2015) von Gus van Sant mit Matthew McConaughey, Ken Watanabe und Naomi Watts. Zwei suizidale Männer treffen sich im Selbstmordwald in Japan und versuchen wieder hinauszufinden. Sehr schöner Soundtrack.

Gehört: Broken People – Kerry Muzzey, Houses of Worship – thisquietarmy, Californian Soil – London Grammar, Shut up and kiss me – Angel Olsen, One Day – Sharon Van Etten, Prelude 2 – Max Richter

Gelesen: Beyond Human-centric Design, Monika Bielskyte über indigene Stadtplanung, Paul Mason über das Ende des Neoliberalismus, Against loving your job, How Björk Helped Iceland Weather the Global Financial Crisis, The Most Unsafe Workplace’? Parliament, Australian Women Say, diesen Artikel über die Master Whisky Blenderin Caroline Martin, über die Dummheit und über synthetic media

Getan: sehr viele Büroräume besichtigt, unzählige MS Teams Meetings besucht, gelaufen und eine virtuelle Weltreise begonnen

Gegessen: Mungbohnen-Pfannkuchen auf dem Küchenboden sitzend 🙂

Gefreut: Neuseelands Finanzunternehmen müssen über Klimarisiken aufklären

Geweint: nein

Geärgert: nö

Geklickt: auf Stadtbegrünungspläne, auf Scandinavian Funkis, the light magic of squid

Gestaunt: The creation of part-human, part-monkey embryos, es gibt ein Asthetics Wiki, über den Boom der Lastenräder,

Gelacht: über Erfindungen die keiner braucht

Gewünscht: diese Laufjacke, so eine Dachterrasse, dieses Wohnzimmer

Gefunden: nix

Gekauft: Wein

Gedacht: Find out who you are and do it on purpose //Dolly Parton

Meine Woche

IMG_3282

Maggie S. instagram.com/tigramgros

Gesehen: “Tom à la ferme“ (Sag nicht, wer Du bist!) dunkles Psycho-Kammerspiel vom franko-kanadischen Regie-Wunderkind Xavier Nolan, beklemmend, düster, seltsam und durch die wunderbare Evelyne Brochu nochmal zusätzlich sehenswert.

Gehört:  Farin Urlaub „iDisco“ (umzingelt von Idioten), Björk „Army of Me„, Dalida „Je suis malade„, Foals „Inhaler„, Console „Her Eyes„, Chelsea Woolfe „Abyss

Gelesen: diese bisher unveröffentlichte Kurzgeschichte von Clarice Lispector, diesen Blog-Artikel über Kunst im Nationalsozialismus,

Getan: das Festival vom vergangenen Wochenende aus den Knochen geschüttelt, Freunde getroffen von nah und fern, die Californische Weed-Card bewundert, Urlaub mit Freunden auf Kreta geplant, nach Berlin gefahren mehr Freunde getroffen, eine Streetart-Fotosafari vom Feinsten gemacht und heute gehts zu Björk 🙂

Gegessen: Paneer Tikka Spiesschen, Tapas in der CordobarBun Tom Heo Nuong im Charlie

Getrunken: Club-Mate

Gefreut: wie verrückt über Bingereaders Erwähnung von Stefan Mesch bei den 50 besten Buch- und Literaturblogs

Geärgert: über arrogante Typen die immer erstmal brüllen, dann nachdenken und dann vielleicht kompromissbereit sind – anstrengend.

Gelacht: I wonder if lazy people go to heaven or if someone comes and picks them up?

Geplant: Björk-Konzert, am Freedom & Responsibility Konzept weiterarbeiten, mit Wonnie Geburtstag feiern

Gewünscht: die Summer School der School of Life in London besuchen zu können, diese Espadilles, diese Trittleiter als Nachtschrank

Gekauft: Geburtstagsgeschenke

Gefunden: eine richtig schöne Metallwerkstatt in Schöneberg, die sah einfach klasse aus in diesem leeren Hinterhof, die Türen standen auf, man konnte reingucken und es erschallte wunderschöne laute klassische Musik – eine Szene wie im Film

IMG_3286

IMG_3285

Geklickt: auf die Man-Booker-Prize-Longlist und diesen Artikel über Accentures Abschied von Performance Reviews,

Meine Woche

11046679_10152693933315823_8700741125814877733_n

Foto: Maggie S. instagram.com/tigramgros

Gesehen: The Prestige – Film von Christopher Nolan über rivalisierende Magier und Terry Gilliam’s Brazil ein wilder mix aus Dystopie und schwarzer Komödie, ziemlich abgefahren aber cool.

Gehört: Florence and the Machine „What kind of a Man“ noch immer Björk „Stonemilker“ und  Thom Yorke „Analyse

Gelesen: dieses Interview mit Meryl Streep, diesen spannenden Artikel über Holocracy und responsive.org, und diesen Artikel von Alain de Botton

Getan: ein Wiedersehen gefeiert und ansonsten eigentlich nur eine fette Erkältung bekämpft

Gegessen: Palatschinken mal ganz anders – hmmm ! Und sehr leckeres Sushi

Getrunken: Ingerwertee und Ingwertee und noch mehr Ingwertee

Gefreut:  das wir Ligurien jetzt gebucht haben und über noch mehr tolle Berliner Streetart von Maggie 🙂

Geärgert: über diese schwachsinnige Entscheidung

Gelacht: über die Organising Queen Alejandra – ihre Videos machen auf perverse Art süchtig *hysterisch lacht* und dieser Artikel im New Yorker

Geplant: den nächsten Workshop in Angriff nehmen und Erkältung loswerden

Gewünscht: dieses Shirt, dieses Regal und dieses Bild

Gekauft: eine Regenhose zum Radln und Bücher

Gefunden: nix

Geklickt: auf „Germanys sense of itself and the Worlds sense of Germany“ lang aber sehr interessant und zur Aufheiterung mal wieder auf Ellen de Generes Commencement Speach – grandios

Gewundert: wie schlapp man sich fühlen kann

Meine Woche

1248

Gesehen: „Only Lovers left alive“ – wow! Was für ein Film, was für ein Soundtrack. Der hat das Zeug einer meiner absoluten Lieblingsfilme zu werden.
Welcome to the Rileys“ mit Kristen Stewart, die wieder zeigt, das sie nicht nur hübsch aussehen kann.

Gehört: SQÜRL & Madeline Follin „Funnel of Love„, Yasmine Hamdan „Hal“ und viel Interpol zB dieses

Gelesen: dieses Interview mit Björk zu ihrem neuen Album, diesen Artikel über Beziehungen und diesen Artikel über Karriere-Verweigerer

Getan: Freunde getroffen, eine schöne neue Bar ausprobiert, ein Abschieds- und Willkommens-Team Dinner, im Bookclub disktuiert, zum Konzert nach Köln geflogen

Gegessen: sehr leckere Grünkohl-Minestrone

Getrunken: einen Vinum Vincentinum vom Christopherus Hof – sehr lecker!

Gefreut:  auf das tolle Konzert und die wunderbare Gesellschaft

Geärgert: protect me from what I want oder will ich wirklich wissen, was ich wissen will?!?

Gelacht: über 19 verschiedene Versionen von „Total Eclipse of my Heart“ – grandios und über diese wundervolle Nachricht, die uns zu Ronaldo erreichte

Geplant: ich sollte mehr schlafen – bleibt! Und wieder 2 MBTI-Workshops nächste Woche

Gewünscht: diesen Hoody und dieses Bücherregal

Gekauft: Tulpen

Gefunden: einen schönen Gedicht-Band in der Klenzestrasse

Geklickt: auf den Artikel „The Secret history of same-sex marriage“ – interessant.

Gewundert: über die wunderbare Welt der Reisekostenrichtlinien – wow!