Meine Woche

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Gesehen: „Thelma“ (2017) von Joachim Trier mit Eili Harboe und Kaya Wilkins. Atmosphärisch-düsterer Thriller aus Norwegen. Unbedingt ansehen.

And soon the Darkness“ (1970) von Robert Fuest mit Pamela Franklin und Michele Dotrice. Überraschend spannender Thriller um zwei Frauen auf Radl-Urlaub in Frankreich.

I can’t think straight“ (2008) von Shamim Sarif mit Lisa Ray und Sheetal Sheth. Etwas hölzerne Love Story aber mit meinem Lieblings-Dialog: „I’m gay.“ – „But I’ve only been gone two hours!“

Gehört: Machine Learning Experiments – Boy Harsher, Hirudin – Austra, Color deceives continously – Christopher Bissonette, Tower of Glass – Ladytron, Ready Shaking Silent – Hundreds

Gelesen: Rebecca Solnit on how younger feminists shifted her understanding, Corona-Virus lockdown in Wuhan is hell, Is the future of french feminism female, dieses Interview mit Kim Gordon, how urban architecture has expanded and constrained women’s freedom to live independently and without men und why we need difficult women

Getan: das letzte Bootcamp geleitet, Yoga gemacht und geboxt, eine schöne Date-Night am Freitag

Geplant: leider nicht zur Buchmesse fahren

Gegessen: sehr gut im uigurischen Restaurant Taklamakan  und sehr leckere Rote Beete Falafel Wraps

Getrunken: einen sehr guten Saffredi 2015

Gefreut: über ein Klassik Buch Paket vom Fischer Verlag

Geweint: nein

Geklickt: auf Mary Beards „Shock of the Nude„, dieses berührende Video und Ella Al-Shamahi on Fossil Hunting in the Yemen

Gestaunt: über die Geheimtür im britischen Parlament

Geärgert: über leer fliegende Flugzeuge

Gelacht: ic liebe die Kolumnen von A. L. Kennedy in der SZ,  über Herrn Steinmeiers humorvolle Rede, dieses Fenster und was im Kühlschrank gerade wirklich los ist

Gewünscht: dieses Sideboard, diese Schalen, dieses Wohnzimmer

Gefunden: nix

Gekauft: Quallen-Aufdrucke für die Kacheln im Bad

Gedacht: “Even with my back against the wall—I don’t give up!” // Captain Marvel

Meine Woche

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Gesehen: „Margarita with a straw“ (2014) von Shonali Bose. Eine rebellische junge Frau aus Indien die an CP leidet, kommt nach New York und verliebt sich ganz unerwartet. Hat mir sehr gefallen.

Mama“ (2013) von Andy Muschietti. Bis auf Goth Jessica Chastain war das ein supernatural Horrorfilm den man sich sparen kann.

Floreana“ (2018) von Louis Morton. Völlig absurder aber interessanter Kurzfilm über Leute die Tiere nachahmen.

Gehört: „Bad Guy“ – Billie Eilish, „Fuck it I love you“ – Lana del Rey, „I told you everything“ – Sharon van Etten, „In the blank space“ – Josin, „Lux Prima“ – Karen O & Danger Mouse, „Face the Fire“ – Boy Harsher, „Dust“ – Broods, „Lilo“ – The Japanese House

Gelesen: The false promise of morning routines, Sascha Lobo über den §219a, Die Bücher 2019 von Maria Popova und dem New Yorker sowie die besten des Jahrzehnts vom Guardian, When you regret working for a conspiracy theorist und the making of L-words Shane

Getan: viel spazieren gegangen, gelesen, mit der Familie gegessen und Geschenke ausgepackt, Filme geschaut und gefaulenzt

Geplant: viel spazieren gehen

Gegessen: Serbische Bohnen- und Mitternachtssuppe

Getrunken: Jever

Gefreut: über Büchergeschenke und Weihnachspost

Geweint: nein

Geklickt: auf diese entzückende Star Wars Werbung

Gestaunt: über diese großartigen Fotos

Geärgert: nein

Gelacht: über diesen isländischen Rant und Billie Eilishs Carpool Karaoke

Gewünscht: diese Schale, diese Pflanzenbehälter, dieses Haus

Gefunden: Bücher

Gekauft: nix

Gedacht: None of the right people have impostor syndrome // Natalia Imperatori

Meine Woche

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Gesehen: „The Hole in the Ground“ (2019) von Lee Cronin mit Seána Kerslake. Irischer atmosphärischer Horror mit tollen Bildern um eine Mutter die ihren Sohn im Wald wiederfindet neben einem riesigen Loch und der nicht mehr der selbe zu sein scheint.

Marriage Story“ (2019) von Noah Baumbach mit Scarlett Johansson, Adam Driver und Laura Dern. Grandios gespielte Trennungsgeschichte, puh die ging mir an die Nieren.

Bikram“ (2019) Doku über den Guru und Gründer des Bikram-Yoga der jede Menge Frauen belästigte und teilweise vergewaltigte. War schockiert, dass der heute noch unbehelligt Kurse gibt.

Gehört: „The Hole in the Ground“ – Stephen McKeon, „Weile Waile“ – Lisa Hannigan, „Exit in Darkness“ – Mono & A. A. Williams, „It must have been love“ – Roxette, „Careful“ – Boy Harsher, „Heart & Feather“ – Twin Tribes, „Stone in Focus“ – Aphex Twin

Gelesen: Feminismuserfahrungen alter Frauen, Obdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr, diesen Artikel über Ursula LeGuin, Tokarczuk und Handke: Vielfalt und Einfalt, dieses Interview mit Guillermo del Toro und über den Octopus of outer space

Getan: viel Zug gefahren, die Weihnachtsparty in Dortmund besucht, mit Freunden zum Essen getroffen, die Orlando Ausstellung im Literaturhaus und die Winston Link Ausstellung in der Versicherungskammer Bayern angesehen

Geplant: ein Team Dinner und den Bookclub besuchen

Gegessen: Kohlrabi-Frikadellen

Getrunken: Dortmunder Bier

Gefreut: Frauen haben in Finnland die Macht übernommen und über das Weihnachtspackerl vom Beck Verlag

Geweint: Marie Fredriksson 😦

Geklickt: auf Hawking’s black hole paradox explained

Gestaunt: The Deep Sea

Geärgert: über die Wahl in UK

Gelacht: When you realize that St. Nicholas was a Klingon

Gewünscht: diesen Türklopfer, dieses Buch, dieses Outfit

Gefunden: ziemlich unglaubliche Dinge in Rollcontainern beim Office-Umzug

Gekauft: nix

Gedacht: Special congratulations to older voters who went Tory, fucking over the younger generations for decades and guaranteeing them a brexit they hate because you liked the man with the funny hair who isn’t afraid to say those racist things you enjoy. // James Felton

Meine Woche

Santa.

Gesehen: „Lost River“ (2014) von Ryan Gosling. Wunderbar verspult, tolle Bilder, großartiger Soundtrack – auch beim zweiten Sehen einfach großartig.

Gehört: „Pain“ & „Fate„- Boy Harsher, „Lost River“ Soundtrack, „Intro“ – The XX, „California“ – Lana del Rey,   „#3„, „Blue Calx“ & „Cliffs“ – Aphex Twin, „wlr-t03“ – Whitelabtapes, „ssi aakt“ – wii

Gelesen: dieses Interview mit Emma Thompson und dieses Interview mit Edward Norton, The politics of fiction, The intelligence of trees, dieses Interview mit der Astronomin Virginia Trimble, the secret life of audiobook stars, Rescuing a shelter dog, sozialer Aufstieg in Deutschland bleibt die Ausnahme

Getan: eine sehr kluge Lesung von Antje Rávic Strubel im Literaturhaus besucht, kurz die Weihnachtsfeier und danach das Konzert von Boy Harsher besucht sowie innerhalb des Büros umgezogen

Geplant: ein Besuch im Dortmunder Büro

Gegessen: vegane Paella

Getrunken: 2016 Alejandro 

Gefreut: mein Adventskalender ist jeden Tag toll, aber besonders klasse ist mein Captain’s Log und über Princess Anne 😉

Geweint: nein

Geklickt: auf das großartige Interview von Theo Koll, eine Studentin hat versehentlich (!) einen Akku erfunden der 400 Jahre hält,

Gestaunt: über diese wandelnden Blätter und dieses Hologramm zum Anfassen

Geärgert: nein

Gelacht (bitter): I’m a woman in my 50s in Hollywood, what am I going to do? Play Sean Penn’s grandma in a movie that features Emma Stone as his childhood sweetheart? I’ll probably need to have a facelift just to play the voice of a wise tree in a Pixar movie, ” Take that old face and go and sit in the dark somewhere…’” (Emma Thompson)

Gewünscht: diese Vitrine, diese Lampe, diese Johnny Walker Edition

Gefunden: nix

Gekauft: 2 Bücher von Antje Rávic Strubel

Gedacht: Time to remember the best voting advice I ever heard: voting isn’t marriage, it’s public transport. You’re not waiting for „the one“ who’s absolutely perfect: you’re getting the bus, and if there isn’t one to your destination, you don’t not travel- you take the one going closest. // Debbie Moon

Meine Woche

23 Nov_____

Gesehen: „The Wings of the Dove“ (1997) von Iain Softley mit Helena Bonham Carter. Wunderschöne Henry-James-Verfilmung, die große Lust auf Venedig macht.

Jeder für sich und Gott gegen alle“ (1974) von Werner Herzog. Verfilmung des Kasper Hauser Mythos mit großartigen Bildern und tollem Soundtrack.

The Omen“ (1976) von Richard Donner mit Gregory Peck. Ein kleiner Junge der vom Teufel besessen ist und seine Eltern ins Unglück stürzt. Danach möchte man eher keine Kinder haben 😉

Lady Blue Shanghai“ (2010) von David Lynch mit Marion Cottilard. 15 minütiger Dior-Kurzfilm in typisch wunderbarer Lynch-Manie.

Gehört: „Einsjäger & Siebenjäger“ – Popul Vuh, „Electric“ – Boy Harsher, „Fairge“ – Claire M Singer, „Valentine“ – Haim, „Black Gold“ – Editors, „Hurt my heart“ – White Lies

Gelesen: The feminist history of Shakespeare & Co, The history of women’s terrible pockets, Why do people hate vegans?, Big Tech’s terrible diversity rate visualized in Logos, diesen Artikel über David Bowies Bücher, diesen Artikel über den Film „Porträt einer jungen Frau in Flammen“, diese Kurzgeschichte von Diana Athill

Getan: ein mexikanisches Dinner gekocht

Geplant: eine Weinprobe und den Bookclub besuchen

Gegessen: Linsensalat mit Edamame

Gefreut: über eine Virginia Woolf Büchersendung

Geweint: nein

Geklickt: What it’s like to live on the International Space Station, auf dieses Interview mit Kristen Stewart und auf die Hörbuch Fortsetzung von Orphan Black – The next chapter

Gestaunt: This Illustrated Periodic Table Shows How We Regularly Interact With Each Element

Geärgert: nein

Gelacht: Women Trying To Politely End Conversations With Men In Western Art History

Gewünscht: diese Notizbücher, dieses Outfit, diese Tassen

Gefunden: nix

Gekauft: 2 Hosen, 1 Paar Schuhe, 1 kleiner Wal, Teller von Motel a Miio

Gedacht: It is never too late to be what you might have been – George Sand

Meine Woche

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Foto: tigramgros

Gesehen: „Twin Peaks – Fire walk with me“ (1992) von David Lynch. Kurz bevor es mit der Serie weitergeht, musste ich den nochmal sehen. Zu unrecht kritisiert, ganz groß.

Below her mouth“ (2016) von April Mullen mit Erika Linder. Die Handlung war eher skizzenhaft, aber ziemlich hot…

The Silenced“ (2015) von Lee Hae-young. Mysteriös geheimnisvolle Vorgänge in einem Internat in Korea. Nicht ganz Horror, nicht ganz Psychothriller, aber durchaus sehenswert.

Toni Erdmann“ (2016) von Maren Ade. Ich hatte es schon befürchtet, das war nicht ganz mein Cup of tea, kann aber nachvollziehen, warum er so gehyped wurde.

Gehört:  „Colverine“ – Mogwai, „Pain“ – Boy Harsher, „Thorn in the Lions Paw“ – Sumac, „Century“ – Feist ft Jarvis Cocker, „Death in Rebirth“ – Mono, „Late Night“ – Odesza

Gelesen: dieses Interview mit Miriam Meckel, diesen Bericht über die re:publica (nächstes Jahr!) und „If it doesn’t suck it’s not worth doing“, dieses Interview mit Hilary Mantel

Getan: im Werkstatt Kino gewesen, die Ausstellungen „Manifesto“ in der Villa Stuck und die Peter Lindbergh Ausstellung in der Kunsthalle besucht, einen wunderbaren Bookclub-Abend erlebt und einen Abstecher auf den Hofflohmarkt Haidhausen gemacht

Geplant: ein Bild-Projekt verwirklichen

Gegessen: Tentakel Salat

Getrunken: einen leckeren Chardonnay aus Harxheim

Gelacht: When live gives you lemons, squeeze them in people eyes

Geärgert: es gibt keine schwarzen Freitag Taschen

Gefreut: Mainz 05 ist nicht abgestiegen

Gewünscht: diese Sneaker, diese Hose, diese Pflanze

Geklickt: auf BBC4s „Being bored: The importance of doing nothing“ und auf Panel-Diskussion zum Thema „Singularities

Gekauft: diese Lampe und Urzeitkrebse auf dem Flohmarkt

Gefunden: nix

Gewundert: über die Verwandlungskünste von Cate Blanchett bei Manifesto oh und kaum auf dem spannenden Weblog/Blog bei Frau Gröner erwähnt und zack 100 Leute mehr am Tag die gucken – krass