Meine Woche

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Gesehen: „The Constant Gardener“ (2005) von Fernando Meirelles mit Ralph Fiennes und Rachel Weisz. Spannender Thriller um dreckige Machenschaften der Pharma-Industrie in Afrika.

Trainspotting“ (1996) von Danny Boyle mit Ewan McGregor. Bevor ich T2 ansehe, mußte ich nochmal zurück. Immer noch gut, der Soundtrack ist der Hammer und bei der Kloszene kann ich nach wie vor nicht hinsehen.

Red Riding Hood“ ( 2011) von Catherine Hardwicke. Äh nein. Nach 30 min ausgemacht. Unspannende Teenie-Schmonzette den auch Fever Rays „The Wolf“ nicht retten kann. Dann lieber Twilight.

Gehört: The Pearl Hearts „Hit the Bottle„, Skunk Anansie „Intellectualise my Blackness„, Skunk Anansie „Yes it’s fucking political„, Underworld „Born Slippy“ und perfekt zum Arbeiten ist dieser Radiosender: Dark Ambient Radio

Gelesen: Wie die New York Times ihren Weg zurück in die Zukunft findet, When it’s too late to stop fascism according to Stefan Zweig, wie Biohacker die Grenzen des Körpers aufheben, How places can influence the mind and vice versa,

Getan: die kleine Louisa im Arm gehalten, den Geburtstag einer lieben Freundin gefeiert, bei Skunk Anansie abgerockt, einen neuen Laptop eingerichtet, im Irish Pub überraschend Freunde getroffen, und in der Bücherei Zeitschriften ausgeliehen

Geplant: Audiobooks testen

Gegessen: Hot Dogs

Getrunken: frischen Minztee und einen Bramble Cocktail

Gelacht: You can never go wrong if you talk to children like they are adults and to adults like they are children

Geärgert: über den blöden baidu Skype Virus

Gefreut: endlich wieder Wasser in der Küche

Gewünscht: diesen Servierwagen, dieses Filmplakat, dieses Outfit und ein Abo vom Economist

Geklickt: auf die Khan Academy überlege nach Biologie einen Kurs in Kunstgeschichte zu machen und auf diesen Talk von Gabriella Coleman auf der re:publica 2015 „How Anonymus (narrowly) evaded the Cyberterrorisms Rhetoric

Gekauft: Bücher

Gefunden: die Zeit endlich unsere Bilder aufzuhängen

Gewundert: wie schnell ich mich an kalte morgendliche Duschen gewöhnen konnte

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Meine Woche

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Gesehen: „Steve Jobs“ von Danny Boyle mit Michael Fassbender und Kate Winslet. Toller Film über eine ganz spezielles Genie. Sehenswert.

„Mission Impossible -Rogue Nation“ von Christopher McQuarrie – habe den ersten Teil sehr gemocht, danach keinen wieder gesehen. Hätte ich im Flieger schlafen können, hätte ich den wohl verpasst, wäre schade gewesen, ich fand ihn klasse. Gute Unterhaltung

Gehört: Radiohead „Burn the Witch“

Gelesen: den Ubahnplan von Tokyo

Getan: Tokyo unsicher gemacht, den Roboter Asimo und die ISS im Museum for Emerging Science bewundert, einen Stück vom Nakadendo Fernwanderweg gelaufen, die vielen Cosplayer bestaunt, im Onsen gebadet und eine Idee davon bekommen, wie sich Hummer fühlen, wenn sie ins heiße Wasser geschmissen werden.

Jupiter gesehen beim „Stargazing“ im Kiso Valley

Gegessen: unglaublich leckeren Fisch und Meeresfrüchte, Grashüpfer aber auch rohes Pferd

Getrunken: Yamazaki Malt Whisky, grünen Tee und Sake

Gefreut: mit alten und neuen Freunden Tokio entdecken zu können

Geärgert: das ich auf Tatami Matten so schlecht schlafe

Gelacht: über die abenteuerlichen Toiletten und die Zugschaffner, die sich ständig verbeugen

Geplant: Kyoto und Kobe unsicher machen

Gewünscht: das ich genug zu lesen dabei habe, hier gibt es partout nirgendwo englische Bücher und das der angekündigte Regen für morgen und übermorgen ausbleibt

Gekauft: einen Darth Vader Roboter und eine kleine Flasche Nikka Whisky

Geschenkt bekommen: Godzilla ❤️

Geklickt: auf die Automaten überall mit Getränken und Snacks. Die mit der benutzten Unterwäsche hab ich mal ignoriert 😎

Gewundert: über die auf die Sekunde pünktlichen Züge und die unglaubliche Höflichkeit der Japaner