Meine Woche

München Fantasy Filmfest 2022

Gesehen: The Cellar (2022) von Brendan Muldowny mit Elisha Cuthbert. Haunted-House-Horror mit mathematischen Elementen. Sehr atmosphärisch, hab ich sehr gerne gesehen.

Hatching (2022) von Hanna Bergholm mit Siri Solalinna. Finnischer Coming-of-Age-Horror. Großartig gespielt von Solalinna. Ziemlich abgedreht, hat zurecht Applaus bekommen am Ende des Films.

Leonardo – The mystery of the lost portrait (2018) von Luca Trovellesi Cesana. Doku über ein 2009 entdecktes bislang unbekanntes Portrait und die anschließende Untersuchung. Spannend.

Gehört: Meine Danger! High Voltage Liste, Cold Win Blowin – Marissa Nadler, Where the devil waits – Darkher, King – Florence + The Machine, Breathe – White Lies, Brainwash – Nils Frahm, My home is my heart – Get well soon, We are the same – Archive, Alaska – Jamie Dean

Gelesen: diesen Artikel über Emily St. John Mandel, Der Kapitalismus ist ein Humanismus, How to explain the Metaverse to your grandparents

Getan: ein sehr schönes türkisches Dinner mit lieben Freund:innen, einen sehr leckeren Sidney Poitier getrunken, das Fantasy Filmfest besucht, einen Zahnarztbesuch hinter mich gebracht, Tapas gegessen, Büroflächen angeschaut, zu wenig geschlafen und meine Bücherregale aufgeräumt

Gefreut: über gutes Feedback zu einem Text

Geweint: über die Gräueltaten in Butscha

Gegessen: Rote Linsen-Karottensuppe mit Kokosmilch

Geklickt: 100 questions to spark conversation & connection

Gestaunt: The Green Planet – BBC Earth

Gelacht: Ah, April 1st! The only day of the year that people critically evaluate things they find on the internet before accepting them as true

Gewünscht: dieses Poster

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Don’t treat yourself in ways you wouldn’t treat others

Meine Woche

Gesehen: The Cleanse (2016) von Bobby Miller mit Johnny Galecki und Anna Friel. Body-Horror trifft Liebesgeschichte. Story um einen Mann der ein spirituelles Retreat besucht um seinen Liebeskummer zu überwinden. Dort geschehen seltsame Dinge. Gerne gesehen.

Dark Light (2019) von Padraig Reynolds mit Jessica Madsen. Eine Frau kehrt in ihr Elternhaus zurück und entdeckt, dass es von Monstern bewohnt wird. Fand ich nicht übermässig spannend.

Gehört: Orpheus looking back – Emma Ruth Rundle, Discociation – Angstkiste, Autonomy – Boy Harsher, Where the devils wait – Darkher, Zerfallen – thisquietarmy, Forever – Stereophonics

Gelesen: Rita Levi-Montalcini discovered how the nervous system works during WWII, How a book is made, dieses Interview mit Margaret Atwood and Jane Goodall, The age of anti-ambition

Getan: zusammen mit meinen europäischen HR Kolleg:innen versucht unsere ukranischen Mitarbeiter:innen bei der Flucht zu unterstützen, Unterkünfte zu besorgen etc aber auch ein schönes Dinner mit lieben Freund:innen am Freitag abend

Gefreut: über die, die aus der Gefahrenzone evakuiert werden konnten

Geweint: über die Menschen, die immer noch auf Evakuierung warten und die Menschen die bei den sinnlosen Angriffen gestorben sind

Gegessen: Ofenkarotten

Geklickt: Why Russia is invading Ukraine, Noah Yuval Harari on how the war in Ukraine could change everything

Gestaunt: The most common dream in very country, Timelapse vom Samen zum 600 Kg Kürbis

Gelacht: Peacock Spider dances to YMCA

Geweint: ja

Gewünscht: Frieden

Gefunden: nix

Gekauft: Bücher

Gedacht: Nie wieder Krieg

Meine Woche

Gesehen: The Invisible Man (2020) von Leigh Whannell mit Elisabeth Moss. Spannende Verfilmung die entfernt auf HG Wells gleichnamigem Roman beruht.

Vita & Virginia (2018) von Chanya Button mit Elizabeth Debicki und Gemma Arterton. Biopic über die Liebesgeschichte von Virginia Woolf und Vita Sackville-West.

The Mortuary Collection (2019) von Ryan Spindell mit Clancy Brown und Caitlin Custer. Unterhaltsame altmodische Horror-Anthologie.

Hand in Hand (2019) Kurzfilm von Ennio Ruschetti über gefährliches Händeschütteln.

Gehört: Hollow Veil – Darkher, Surrounded by spies – Placebo, In the gloaming – Trentemøller, Superstar – Beach House, Shut me down – Dave Gahan, HYbr:ID oval p-dance – Alva Noto

Gelesen: Three theories why you have no time, Margarete Stokowski wie über Flüchtlinge und Corona gesprochen wird, How Kristen Stewart Became Her Generation’s Most Interesting Movie Star, In defense of doing nothing

Getan: Familiendinge, die Bill Brandt und Hannah Arendt Ausstellung besucht, Dinner mit lieben Freunden, unseren Jahrestag gefeiert, Yoga und mal wieder laufen gewesen

Gegessen: sehr leckere Spaghetti Nero

Gefreut: das es mit dem betreuten Wohnen für meinen Bruder geklappt hat und über ein besonders schönes Kompliment

Gesorgt: ob die Schwiegermama Weihnachten wohl kommen kann

Geärgert: nein

Geklickt: How the Western Diet Has Derailed Our Evolution

Gestaunt: Does Dark Matter harbor life

Gelacht: wie leicht es wäre mich in ein Auto zu locken, Leute die Angst haben dass die Impfung ihre DNA verändert sollten das als Chance betrachten

Gewünscht: diese Kaffeemaschine, dieses Arbeitszimmer, diesen Anzug

Gefunden: Bücher

Gekauft: einen gebrauchten größeren TV und Bücher

Gedacht: Be willing to let it be easy. You will be surprised //Elizabeth Gilbert

Meine Woche

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Gesehen: „The Martian“ von Ridley Scott. Gelungene Verfilmung des Romans von Andrew Weir.

The Tempest“ von Julie Taymor mit der wunderbaren Helen Mirren als Prospera. Hat mir sehr gut gefallen.

Gehört: Esben and the Witch – Dig your fingers in, Darkher – Ghost Tears, Beth Gibbons – Prospera’s Coda, Bauhaus – Ziggy Stardust, Marianne Faithful – The Ballad of Lucy Jordan, Steve Reich – Piano Phase, Anna Netrebko – Casta Diva

Gelesen: wie man versucht Banksys Identität zu enthüllen, Giovanni di Lorenzos „Dresdner Rede„,  diesen Artikel über Henry James, dieses Interview mit Harper Lee und diesen Artikel über Schwarze Löcher

Getan: „Norma“ in der Bayerischen Staatsoper gehört, Geld gesammelt für einen Notfall im Freundeskreis, 1000 Bier Freundschaft mit guten Gesprächen gepflegt,  die Praktikantin wieder verabschiedet, ein sehr gutes Coaching-Gespräch geführt, Führung durch das Haus der Kunst zum Tag der Archive

Gegessen: Spaghetti mit Mönchsbart

Getrunken: jede Menge Pukka Tees

Gefreut: das soviel Geld zusammen gekommen ist

Geärgert: darüber was Macht bei schwachen Menschen auslösen kann

Gelacht: David Cameron is Margaret Thater with a smaller c*ck und dieses Bild

Geplant: mich intensiver um meinen Working Future Working Blog zu kümmern

Gewünscht: diese Bike Washing Machine, dieses tiny House, dieses Bild

Gekauft: diesen Mantel und zwei scharze Tshirts

Gefunden: nix

Geklickt: auf dieses Video das verwirrende Film-Enden erklärt, Brené Browns Ted Talk „The Power of Vulnerability“, Candy Changs Ted Talk „Before I die I want to …“ und Dave Eggers „Once upon a school…“

Gewundert: und Menschen wollen doch das Richtige tun und wenns drauf ankommt lassen sie einen NICHT im Stich 🙂