Gothic! – Part 2

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Weiter geht es im zweiten Teil der Gothic Parade mit Elizabeth Gaskell, die man sonst eher als Vertreterin des Realismus kennt, wie z.B. in ihren bekannten Romanen „North and South“ oder „Wives and Daughters“. Erfreulicherweise hatte sie aber auch eine ausgeprägt düstere Seite, der sie in den hier vorliegenden „Gothic Tales“ freien Lauf gelassen hat.

Diese neun schaurigen Geschichten vermischen Realistisches mit Übernatürlichem zu einer wohlig gruseligen Mischung. In „Disappearances“ ließ sich Gaskell von lokalen Geschichten und Zeitungsberichten über geheimnisvolle Fälle von verschwundenen Menschen inspirieren, in denen sie auf ihre ganz eigene Weise Tratsch und Fakten miteinander vermischt.

„The Old Nurse’s Story“ ist eine Geistergeschichte um ein mysteriöses kleines Mädchen, das durch die eisigen Moore Northumberlands streift und in „The Poor Clare“ haben wir es mit einer durch und durch bösen Doppelgängerin zu tun.

„Leave me!“ said she, suddenly, and again taking up the cross. „I defy the demon I have called up. Leave me to wrestle with it!“

Ich habe das Buch gar nicht weglegen können, diese wunderbar atmosphärischen Geschichten sind ein großer Lesespaß für alle Gothic Freunde und stehen in krassem Gegensatz zu ihrer sonst sehr realistisch bodenständigen Literatur.

Ich mag die Einführungen in den Penguin Classics Ausgaben grundsätzlich sehr gerne, diese hier, von Laura Kranzler, war ganz besonders interessant und informativ. Sie zeigt die dunkle Unterseite weiblicher Identität, in häuslicher Umgebung und im Gegensatz zu männlicher Autorität. Ich würde mir wünschen, solche Einführungen wären auch in deutschen Ausgaben häufiger zu finden, für mich sind sie definitiv eine wichtige Kaufentscheidung.

 „The sins of the fathers shall be visited upon the children.“

Auf Deutsch sind Erzählungen von Elizabeth Gaskell im Manesse Verlag erschienen, die zumindest einige der „Gothic Tales“ enthalten. Sie sind aber leider nur antiquarisch zu bekommen.

„Lois the Witch“ schließlich ist eine Novelle, die auf den Hexenprozessen in Salem basiert, was perfekt zu meinem nächsten Buch passte.

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Der amerikanische Klassiker schlechthin. Nathaniel Hawthorne rechnet hier scharf mit den Puritanern ab, er selbst ändert schuldbewußt seinen Nachnamen von Hathorne in Hawthorne, um sich damit von seinem Vorfahr John Hathorne zu distanzieren, einem der Richter in den Salem-Prozessen und der einzige, der sich nie öffentlich entschuldigte, Reue zeigte oder sich in irgendeiner Form von seinem Tun im Rahmen der „Hexen“-Prozesse und Verbrennungen distanzierte.

Es braucht ein bisschen, bis man in den Roman hineinfindet, die Sprache und der Stil sind etwas schwierig. Wenn man aber drin ist, dann ist das eine wirklich spannende Geschichte, auch wenn der Plot sich fast ein wenig nach Soap Opera anhört.

Der Roman ist eines der einflussreichsten Werke über die Puritaner und eines der ersten, der eine Frau wirklich in den Mittelpunkt der Handlung stellt. Die Geschichte beginnt etwas langatmig in halb-biografischer Manier damit, wie der Autor als Inspektor im Zollhaus in Salem/Massachusetts an die wahre Geschichte der Hester Prynne gekommen ist.

Der eigentliche Roman beginnt damit, dass Hester Prynne durch die Gefängnistür tritt, auf dem Weg zum Pranger, wo sie öffentlich vorgeführt werden soll. Sie trägt das titelgebende „A“ auf der Brust, mit dem man sie als „Adulteress“, also als Ehebrecherin markiert. Im Arm hält sie die kleine Pearl, ihre in Sünde geborene Tochter. Hester weigert sich, den Namen ihres Partners preis zu geben, selbst als ihr wesentlich älterer Ehemann nach Jahren der Abwesenheit in Salem ankommt. Er nennt sich jetzt Roger Chillingworth (grandioser Name), der als Arzt unfreiwillig ein paar Jahre bei den Indianern verbrachte. Er setzt es sich zum Ziel, den Namen seines Rivalen herauszubekommen, um sich an ihm gebührend zu rächen.

Die dritte Figur ist Arthur Dimmesdale, ein  bekannter und beliebter Prediger der Gemeinde, der keine Gelegenheit verpasst, Hester zu verteidigen und der an einer mysteriösen Krankheit zu leiden scheint, die ihn langsam aber sicher dahinsiechen lässt.

„The Scarlet Letter“ spielt im Jahr 1642 und enthält eine Reihe historischer Persönlichkeiten und Bezüge zu realen Ereignissen, mit denen Hawthorne versuchte, die Geschichte realistischer erscheinen zu lassen. Obwohl der Roman nur etwas über zweihundert Seiten lang ist, beschreibt er eine Zeitspanne von etwa sieben Jahren, in der die stoische und ziemlich isolierte Hester stolz ihre Scham erträgt und sich nach und nach wieder in die Gemeinde zurückarbeitet. Da wir es hier mit einer puritanischen Gemeinde zu tun haben, drückt sich das darin aus, dass die Gemeindemitglieder Hester nun etwas weniger böse angucken als vorher. Wirklich integriert wird sie nie wieder.

Hawthorne schafft es sehr gut, ein lebendiges Bild des alten puritanischen Salem auferstehen zu lassen. Mit Hester schuf er eine großartige stolze proto-feministische Protagonistin, die sich wenig darum schert, was andere von ihr halten.

Mein größtes Problem mit der Geschichte ist, wie Hawthorne darin insistiert, dass Dimmesdale gleichermaßen leidet wie Hester. Zum einen an seiner immer stärker auf ihm lastenden Schuld und zum anderen unter Chillingworths Racheplänen. Das halte ich für Unsinn. Als würde er genau so viel leiden, wie eine Frau, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird, die ein Kind alleine großziehen muss und die stets und ständig die strafenden, überheblichen Blicke in der Gemeinde ertragen muss.

Es scheint, das einzig Pearl, die so oft als „demon offspring“ bezeichnet wird, in der Lage ist, die Scheinheiligkeit ihres Vaters zu durchschauen:

„What a strange, sad man is he!“ said the child, as if speaking partly to herself. „In the dark nighttime he calls us to him, and holds thy hand and mine, as when we stood with him on the scaffold yonder! And in the deep forest, where only the old trees can hear, and the strip of sky see it, he talks with thee, sitting on a heap of moss! And he kisses my forehead, too, so that the little brook would hardly wash it off! But, here, in the sunny day, and among all the people, he knows us not; nor must we know him! A strange, sad man is he, with his hand always over his heart!“

Hawthorne hat zeitlose Themen wie Schuld, Scheinheiligkeit und fundamentalistisches Denken in eine spannende Geschichte verpackt, mit einer Protagonistin, die man nicht so schnell vergisst. Ganz zurecht ein großer Klassiker.

Auf Deutsch erschien das Buch unter dem Titel „Der scharlachrote Buchstabe“ im DTV Verlag.

Ich möchte mir auch unbedingt die Verfilmung aus dem Jahr 1995 mit Demi Moore anschauen:

Mein letztes Buch aus dieser kleinen Gothic-Reihe stammt ebenfalls von einem großen Vertreter der deutschen romantischen Klassik:

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Friedrich von Schillers einziger Roman (oder doch eher Novelle?) „Der Geisterseher“ ist ein experimentelles, unvollständiges Werk. Die titelgebende als auch die anderen Erzählungen in diesem Band haben alle einen recht dramatischen Plot und häufig opernhafte Settings.

Der Geisterseher handelt von einem reichen, jungen Prinzen und seinem loyalen Gefährten, die sich in Venedig aufhalten. Dort treffen sie auf einen mysteriösen maskierten Armenier, der ihnen eine seltsame Prophezeiung macht. Als diese tatsächlich eintrifft, entwickelt die rätselhafte Figur einen starken finsteren Einfluss auf den jungen Prinz. Der Armenier bringt diesen mit immer dunkler werdenden Formen der Magie in Berührung und es wird zunehmend unklarer, was wirklich passiert und was sich nur in der Vorstellung des Prinzen abspielt. Oder ist alles am Ende nur ein großer Betrug?

Es gibt viele Gründe, warum Freunde der düsteren Lektüre zu diesem kleinen Juwel greifen sollten, nicht zuletzt, weil dieser Roman der Ursprung für das Genre der Schauerliteratur in Deutschland war. Für einen unvollendeten Roman war dieser sehr einflussreich. Es gab nicht nur unzählige Schriftsteller, die die Geschichte beendeten, er ist auch einer der ersten Romane, die in Venedig spielten und der im Genre des Schauerromans eine eigene Unterkategorie gründete – und zwar die des Geheimbundromans. Seien es die Geheimbünde auf der einen oder Venedig als geheimnisvolle Location auf der anderen Seite, „Der Geisterseher“ hatte großen Einfluß auf Autoren wie E. T. A. Hoffmann, Daphne du Maurier oder auch Thomas Mann.

Damit beende ich jetzt erst einmal diese Gothic Reihe, es wird aber sicherlich nicht lange dauern, bis ich wieder Lust auf dunkel-düsteres Schauern bekomme.

Hier geht es zum Teil 1 der Reihe.

Habt ihr noch Empfehlungen für mich?

Israel by the Book – Part I

Tel Aviv haben wir relativ spontan gebucht. Nach Israel wollten wir schon immer einmal, das Wetter sprach für eine Veränderung und als wir einen recht günstigen Flug gefunden hatten, machten wir Nägel mit Köpfen. Ab nach Tel Aviv – in das Hotel, in dem Freunde von uns vor einer Weile schon einmal waren und es für gut befunden hatten.

Natürlich kann eine solche Reise nicht ohne die passende Lektüre unternommen werden. Ran ans gut gefüllte Bücherregal um mit Erschrecken festzustellen, dass da eine Israel-Lücke bestand. Mit Jonathan Safran Foers neuem Roman hätte ich die zwar irgendwie auch a bisserl füllen können, aber ich habe mir dann doch professionelle Hilfe bei Fernlese geholt. Reiseziel plus literarische Vorlieben und Abneigungen geklärt, mich fürs Zweier-Buchpaket entschieden und dann bequem auf die Vorschläge gewartet, die auch blitzschnell eintrafen.

Meine Wahl fiel auf Lizzie Dorons „Ruhige Zeiten“, ein Roman mit knapp 180 Seiten, der gleichzeitig warmherzig, humorvoll und voll dunkler Melancholie ist. Leale ist Witwe und arbeitet als Kosmetikerin in einem kleinen Friseursalon in Tel Aviv. Sajtschik, der Frisör hat die junge Witwe aus Mitleid eingestellt, sie freunden sich an und irgendwann ist klar, dass sie ihn liebt. Die meisten in ihrem Viertel lebenden Menschen sind Überlebende der Shoah und der Friseursalon hat für viele fast therapeutische Zwecke.

„Der Krieg hat uns die Familie und die Verwandten genommen, und die Zeit, die vergeht, nimmt uns die Nachbarn und die Freunde.“

„Wenn das Herz weh tut, sieht man nur das, was nicht da ist.“

Das Buch hat mich sehr berührt und beim Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem habe ich immer wieder an die Figuren im Roman denken müssen. Ein Buch, das auf keiner Reise nach Tel Aviv fehlen sollte, das aber auch außerhalb von Israel ganz sicher ein wertvoller Lesegewinn ist. Unbedingte Empfehlung von mir für diesen Roman.

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Israel ist ein recht kleines Land, in etwa so groß wie das Bundesland Hessen. Es grenzt an Syrien, Jordanien, Libanon, Ägypten und die West Bank und ist somit militärisch stets und ständig sehr gefordert.

Zum Konflikt selber mag ich nicht viel schreiben, dazu weiß ich einfach noch immer nicht genug, die Hardcore-Siedler finde ich schwierig, die heftige Trump-Verehrung der Zeitungen vor Ort war aber massiv anstrengend. Aber wie gesagt, ich weiß zu wenig, um mich auf ernsthafte Diskussionen einzulassen, werde mich aber definitiv künftig intensiver damit beschäftigen.

Die Anreise ist auf definitiv nicht ohne. Man fliegt von einem speziellen Terminal am Flughafen ab und es gibt außer den üblichen Sicherheitsvorkehrungen kurze persönliche Interviews, in denen es weniger darum geht, etwaige Bomben als etwaige Terroristen zu finden. Bei der Ausreise war das persönliche Interview fast noch intensiver.

Nach Jerusalem heißt es fährt man zum Beten, nach Haifa zum Arbeiten und nach Tel Aviv zum Sündigen. Zu Haifa kann ich nix sagen, da sind wir nicht gewesen, aber Tel Aviv ist auf jeden Fall die deutlich entspanntere Stadt mit einem etwa 14 km perfekten Sandstrand.

Die Menschen sind dort sind freundlich, relaxed und hat die Stadt hat den Ruf, die gay-freundlichste des Mittleren Ostens zu sein. Habe ich auf jeden Fall auch so empfunden.

Meine nächste Empfehlung von Fernlese war Etgar Kerets „Gaza Blues“ – Kurzgeschichten, die fast comicartig daherkommen in ihrer Kürze und seinem teils absurden Tonfall. Keret genießt ziemlichen Kultstatus in Israel. Seine Kurzgeschichten sind heftig, lakonisch, teils böse, lustig aber auf jeden Fall voller Energie dabei oft tragisch und sehr bewegend.

Ich habe sie sehr gerne gelesen, meine einzige Kritik vielleicht ist, sie blieben mir nicht wirklich im Gedächtnis. Sollte dennoch in keinem Reisegepäck nach Israel fehlen.

Tagsüber waren es angenehme 20/21 Grad, aber sobald die Sonne unterging, wurde es ruckzuck verdammt kalt und da kam dann die dicke Münchner Winterjacke zum Einsatz. Der Strand ist wirklich einmalig schön. Hat jede Menge bequeme Bänke auf Steintreppen eingelassen am Wasser, auf denen man stundenlang liegen und lesen kann. Kein Wunder, das ich mit den ersten beiden Büchern also ruckzuck durch war.

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Bevor ich Euch im zweiten Teil von Jerusalem und unserem Ausflug in die Wüste und ans Tote Meer berichte, noch ein bisschen mehr Tel Aviv. Die Stadt wurde 1909 gegründet, als die alte Hafenstadt Jaffa aus allen Nähten platzte. Eine überaus junge Stadt also. In den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts kamen jede Menge deutschstämmige jüdische Architekten ins Land und bauten bis in die 50er Jahre etwa 5000 Gebäude im Modernist-Stil von Bauhaus und Le Corbusier. Die meisten befinden sich rund um den Boulevard Rothschild und wurden von der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen.

Viele der Gebäude sind mittlerweile ziemlich runtergekommen, aber das Bauhaus-Center in Tel Aviv setzt sich seit einiger Zeit recht erfolgreich für die Renovierung und Instandhaltung der Gebäude ein.

Da ich ein echter Bauhaus-Fan bin, habe ich mir für die Reise den Roman „Gläserne Zeit“ von Andreas Hillger besorgt. In seinem Roman stellt er bewußt nicht die Bauhaus-Meister in den Mittelpunkt, wie der Autor in einem Interview erklärt, „denn wissenschaftliche Bücher über die Hochschule gibt es genug“.

Er verknüpft Realität und Fiktion und stellt die Designstudentin Clara in den Mittelpunkt der Geschichte, die mit dem Architekturstudentin Carl und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Lukas im Zentrum einer gewagten Ménage à trois steht. Immer wieder begegnet man historischen Figuren wie dem Bauhaus-Direktor Walter Gropius oder dem Maler Paul Klee.

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„Mittlerweile diente das Dossier von Mutmaßungen und Verdächtigungen, Halbwahrheiten und polemischen Angriffen als Beleg für die Ohnmacht der Rechtschaffenen, die mit dem Krieg auch den Einfluss auf die eigenen Kinder verloren hatten.“

Die Politik spielt eine wichtige Rolle. Hillger zeigt den Einfluß der nationalsozialistischen und kommunistischen Tendenzen, die nicht nur die beiden Männer immer stärker beschäftigen, sondern die auch immer größen Einfluß auf die Bauhaus-Schule nehmen.

Ein sehr interessanter Einblick in die Dessauer Jahre des Bauhaus vor dem Panorama der Weimarer Republik. Auch wenn ich während der Lektüre die Bauhaus-Gebäude in Tel Aviv und nicht in Dessau vor Augen hatte, für mich war es die perfekte Reiselektüre.

Das letzte Buch, das ich hier für heute erwähnen möchte, hat nicht wirklich mit Israel zu tun, aber mit Architektur und ich habe es direkt vor dem Urlaub beendet und es hat die Bauhaus-Lektüre für mich um so spannender gemacht.

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Buckminster Fuller war seiner Zeit glaube ich stets gut 50 Jahre voraus. Sein Name ist mir in letzter Zeit wieder und wieder untergekommen, so dass ich „Bucky Works“ von J. Baldwin unbedingt haben musste.

Keine Biografie im klassischen Sinne, mehr ein Werkschau und chronologische Übersicht von Buckys Ideen, die teilweise schon wirklich abgefahren waren.

Er war ein amerikanischer Architekt, Systemtheoreteiker, Designer und Erfinder, der mehr als 30 Bücher publizierte und insbesondere durch die von ihm geprägten Begriffe „Spaceship Earth“ und „Ephermerisierung“ bekannt wurde sowie für seine geodätischen Kuppeln, die man gerne mit Science Fiction assoziiert.

Er entwickelte zahlreiche Erfindungen, hauptsächlich architektonische Designs außerdem wurde ein Karbon Molekül nach ihm benannt, da diese von der Struktur her seinen geodäsischen Kuppeln ähnelte.

Soviel heute zum ersten Teil unserer Israel-Reise, die in diesem Teil etwas architekturlastiger ausfiel, im nächsten Teil verspreche ich deutlich mehr landestypische Inhalte und ich möchte euch auf einen Ausflug nach Jerusalem und ans Tote Meer einladen.

Kommt Ihr mit ?

Lizzie Doron – Ruhige Zeiten erschienen bei dtv
Andreas Hillger – Gläserne Zeit erschienen im Osburg Verlag
J. Baldwin – Bucky Works